27.08.2021

FutureOne gestartet: Ali Mahlodji lüftet Geheimnis um sein neues Projekt

FutureOne soll Menschen, die das richtige Mindset mitbringen, mit leicht verdaulichem Content helfen, im Leben weiterzukommen. Und das kostenlos.
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Das FutureOne-Team rund um Ali Mahlodji
Das FutureOne-Team rund um Ali Mahlodji | (c) Stefan Joham

Der Begriff „umtriebig“ ist bei Ali Mahlodji wohl eher noch eine Untertreibung. An Projekten mangelt es dem Serial-Entrepreneur, erfolgreichen Speaker und hauptberuflichen Motivator gewiss nicht. Und doch stellte er in den vergangenen Wochen über seine Social Media-Kanäle unmissverständlich klar, dass das nächste dieser Projekte noch mehr für ihn ist. Seit kurzem hat er direkt über dem Schriftzug „Whatchado“ – dem Namen seines ersten Startups – einen weiteren tätowiert: FutureOne.

Worum es dabei geht, hat der Gründer immer wieder angedeutet. Allzu konkret wurde er aber nicht. Das ändert sich mit dem heutigen Tag – übrigens Mahlodjis 40. Geburtstag. Denn FutureOne ist nun online. „Bei uns gibt es jede Woche die geilsten Inhalte mit den wichtigsten Impulsen, die dich im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung dazu bringen, ein gelungenes Leben zu haben. Einmal im Monat kommen wir alle live zusammen und die Community kann dabei alle Fragen stellen“, erklärt der Gründer gegenüber dem brutkasten. Geliefert werden den Usern diese Inhalte in Video-Form – präsentiert von Mahlodji selbst.

Ali Mahlodji im aktuellen brutcast zu FutureOne:

„Ich bin zwar der Typ, der es in die Kamera spricht und es sind auch alles Dinge, die mir persönlich auf meinem Weg geholfen haben zu wachsen. Aber im Hintergrund habe ich ein Team von Experten aus Bereichen wie Coaching, Persönlichkeitsentwicklung und Psychologie“, sagt der Gründer, „Ich hole mir die Inhalte und verdichte sie für die Gesellschaft auf eine Art und Weise, auf die wirklich jeder es für sich ummünzen kann“. Auf Dauer könne er sich vorstellen, dass auch andere für FutureOne vor der Kamera stehen.

Große Unternehmen als zahlende Kunden finanzieren Gratis-Angebot „für die Gesellschaft“

Es seien dies Inhalte, mit denen er in großen Unternehmen wie Red Bull, Interspar, Magenta und voestalpine mit Führungskräften oder auch Lehrlingen und anderen Mitarbeitern bereits erfolgreich arbeite und „gutes Geld“ verdiene, sagt Mahlodji. Nun wolle man diese aber auch an die Gesellschaft weitergeben – und zwar kostenlos. „Mit futureone.business finanzieren wir uns sehr gut. Jeder der mich kennt, weiß aber, dass ich die Hälfte von dem was ich mache, gratis mache. Ich habe immer nach dem 1:1-Prinzip gelebt und für alles, was ich tue, auch Dinge für jene gemacht, bei denen es nicht am Geld scheitern darf“.

Es ist nichts für all jene Leute, die ständig jammern, die alles besser wissen und als Einzelkämpfer durch die Welt laufen.

Ali Mahlodji

So wie für ihn in der Anfangszeit von Whatchado klar gewesen sei, dass das Angebot für Jugendliche gratis sein müsse, treffe das nun auch für FutureOne zu – aber mit einer anderen Zielgruppe. Ein „FutureOne“ sei – angelehnt an den Begriff „Chosen One“, den er übrigens nicht möge – „jemand, der das Gefühl hat, Teil der Zukunft zu sein“, erklärt Mahlodji. Konkret wolle er Menschen erreichen, die „sich verändern wollen, aber nicht wissen wie“. „Das könnten etwa Startup-Gründer bzw. solche, die es werden wollen sein. Oder Menschen, die im Job unglücklich sind und ihren Lebenssinn noch nicht gefunden haben. Oder aber auch sehr erfolgreiche Menschen, die etwas weitergeben wollen“, erläutert der Gründer. Jedenfalls gehe es um Leute, die an einer besseren Zukunft arbeiten wollen.

FutureOne als „Schule des Lebens“

Für sie soll FutureOne eine „Schule des Lebens werden, in der du alles lernst, was dir die Schule und die besten Unis nie mitgegeben haben“. Und für Mahlodji selbst, „dieser Ort, der mir auf der Welt immer gefehlt hat“. Dabei hat der Gründer auch relativ genaue Vorstellungen, für wen sein neues Projekt nicht geeignet ist: „Es ist nichts für all jene Leute, die ständig jammern, die alles besser wissen und als Einzelkämpfer durch die Welt laufen“. Deswegen müssen sich Interessenten auch mit einem Manifest einverstanden erklären, bevor sie aufgenommen werden. „Wir lassen nur Menschen herein, die Teil der Zukunft sein wollen – mit einem positiven Blick. Denn eines der Dinge, die ich im Leben für mich gelernt habe ist, dass ich nur mehr Menschen helfen will, die das auch wollen“, sagt Mahlodji.

So wie das Tattoo soll ihn nun auch das Projekt den Rest seines Lebens lang begleiten. „Ich hab vor, 113 Jahre alt zu werden. Und die FutureOne-Community ist das, was ich bis zu meinem 113. Lebensjahr machen werde“, sagt der Gründer. Und in dieser Zeit soll sein Projekt „die eine Plattform werden, wo du alles lernst, was du für ein geiles Leben brauchst“. Und das natürlich auch international.

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Bundesminister Peter Hanke und FFG-Geschäftsführerin Karin Tausz beim Pressegespräch © Tobias Gärtner

„Wir merken explosionsartige Entwicklungen“, sagte Innovationsminister Peter Hanke heute beim Pressegespräch mit FFG-Geschäftsführerin Karin Tausz zum österreichischen Weltraumsektor. Die beiden präsentierten eine erste Zwischenbilanz, 5 Monate nach der Erhöhung des österreichischen ESA-Beitrags und kündigten ein neues Investor-Forum für Raumfahrt-Startups an.

Rückfluss statt bloßem Beitrag

Seit dem ESA-Ministerrat in Bremen im November 2025 zahlt Österreich 340 Millionen Euro in die Europäische Weltraumorganisation ein: 80 Millionen oder 30 Prozent mehr als in der Vorperiode. Bereits in den ersten Monaten der Laufzeit 2026–2028 sind 74 Millionen Euro als Aufträge an österreichische Unternehmen und Forschungseinrichtungen zurückgeflossen, davon „rund 51 bis 52 Millionen direkt an Unternehmen“, so Tausz. Die gesamte ESA-Zeichnung beim Ministerrat 2025 betrug 22,3 Milliarden Euro, das höchste Volumen in der Geschichte der Organisation.

200 Unternehmen mit klarem Wachstumspfad

Rund 200 Unternehmen und Forschungseinrichtungen sind laut offiziellen Zahlen derzeit im österreichischen Weltraumsektor aktiv und erzielten 2022 Gesamteinnahmen von 209 Millionen Euro. Der europäische Markt für sichere Satellitenkommunikation soll laut EUSPA-Marktbericht 2026 von 200 Millionen Euro (2025) auf 1,2 Milliarden Euro bis 2040 wachsen. Der Sektor ist außerdem als eines von neun Stärkefeldern in der Industriestrategie 2035 verankert.

Privatkapital für Space-Tech

Öffentliche Mittel allein reichen dem Ministerium zufolge nicht aus, um das Wachstumspotenzial des Sektors auszuschöpfen. Deshalb wird am 29. und 30. Oktober 2026 in München ein trilaterales ESA-DACH-Forum ins Leben gerufen, organisiert von FFG, der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR sowie dem Swiss Space Office.

Ziel ist ein kuratiertes Matching zwischen rund 60 ausgewählten Raumfahrt-Unternehmen und rund 120 Investor:innen, um gezielt privates Kapital in den Sektor zu lenken. „Es soll ganz klar sein für die Investoren, die kommen: Hier wird über Weltraum gesprochen“, so Tausz. Das Format soll danach jährlich rotieren.

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