21.09.2022

Future-Law launcht NFT-Kollektion als Ticket für die Legal Tech-Konferenz

Die Plattform für "Innovation und Digitalisierung" im Rechtsbereich setzt damit den ersten Schritt in Richtung Metaverse.
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Future-Law, Future-Law Legal Tech Konferenz 2022, NFT
(c) Future-Law - Mit dem Erwerb eines Tokens gehen diverse "benefits" einher.

Das Legal Tech Future-Law legt im Vorfeld der sechsten Legal Tech-Konferenz am neunten November seine erste NFT-Kollektion als Ticket auf und setzt damit den ersten Schritt Richtung Metaverse. Vorerst werden fünf unique „Future-Law Elite“-NFTs mit vielen Vorteilen angeboten. Verkaufsstart erfolgte am 20. September.

Future-Law mit Elite-NFTs

„Soweit wir es überblicken, gibt es noch nichts Vergleichbares im österreichischen Legal Tech Ecosystem. NFTs setzen einen Meilenstein, nicht nur in der Ticket-Technologie für die Live-Event-Branche. Wir bieten den Käufer:innen eines Elite-NFTs zusätzlich zum Zugang zur Konferenz erstmalig individuelle Benefits, wie Vergünstigungen für Events, exklusive ‚Meet and Greets‘ und Merchandise-Packages.“, erklärt Legal Tech-Expertin Sophie Martinetz, Managing Partnerin von Future-Law. „Wir sind stolz darauf, dass Future-Law damit einmal mehr seinem Namen gerecht wird und den ersten Schritt Richtung Zukunft setzt.“

Thema: Mitarbeiter:innen der Zukunft

Die Legal Tech-Konferenz findet heuer zum sechsten Mal statt. Unter dem diesjährigen Leitthema „Legal Tech – Die Mitarbeiter:in der Zukunft?“ wird sich nach der Eröffnung durch Justizministerin Alma Zadić alles um Digitalisierungspotentiale, Strategien, Menschen und Lösungen für Rechtsabteilungen und Kanzleien drehen.

NFT-Benefits

Der Preis pro „Future-Law Elite“-NFT beträgt 1.999 Euro. Inkludiert sind beim Kauf neben der Live-Teilnahme an der LTK22 und einer einjährigen Future-Law PRO Membership weitere Benefits, wie exklusive „one on one“-Beratungsmöglichkeiten, Insights, Workshops sowie diverse Loyalty-Rewards. Die digitalen Echtheitszertifikate laufen über die „BNB Chain“ und können in der Krypto-Wallet MetaMask verwahrt werden.

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Das R-Space-Team mit Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (8. v.l.) © R-Space

Das 2021 gegründete NewSpace-Unternehmen R-Space schließt die Vorbereitungen für seine erste kommerzielle Satellitenmission ab. Wie das Startup bekannt gab, soll der Satellit „AT-Astra“ im Herbst 2026 an Bord einer Spectrum-Rakete von Isar Aerospace, die erst kürzlich 270 Millionen Euro einsammelten, vom norwegischen Weltraumbahnhof Andøya abheben. „Es zeigt, dass Österreich kommerzielle Satelliten eigenständig entwerfen, bauen und fliegen kann“, zeigt sich CEO Carsten Scharlemann stolz.

IOD (In-Orbit Demonstration) Satellit AT-Astra © R-Space

Ride-Share-Modell und Technologie-Tests

R-Space, das vor kurzem seinen neuen Firmensitz am Flughafen Wien bezog, bietet einen durchgängigen Service für sogenannte In-Orbit-Demonstrationen an, um die Wartezeit auf Tests im All zu verkürzen, ein Konzept, das bereits beim Firmenstart im Fokus stand. Beim aktuellen Erstflug werden Experimente von drei Kund:innen befördert.

Konkret testen die beiden österreichischen Unternehmen Enpulsion (flüssiges Indium-Metall für Antriebe) und SunBooster (mikrometeoritenresistente Solarmodule) ihre Technologien im Orbit. Ebenfalls mit an Bord ist ein kompakter Sternsensor zur Trümmererkennung des portugiesischen Partners Synopsis Planet. Durch dieses „Ride-Share“-Modell liege der Preis laut dem CEO „deutlich unter den anderen kommerziell angebotenen Services.“ Konkrete Zahlen nennt das Startup nicht.

Auslastung und Markthürden

Schwarze Zahlen schreibt das rund zehnköpfige Team derzeit noch nicht. Laut Scharlemann sei es dafür noch zu früh, da in den kommenden Jahren weiter in die Servicekette investiert werden müsse.

Die Nachfrage für Folgemissionen ist dennoch vorhanden: Für das Jahr 2027 plant R-Space bereits zwei weitere Satellitenstarts, deren Kapazitäten bereits zu zwei Dritteln ausgebucht sind. Mehr Starts wären theoretisch denkbar, scheitern aktuell jedoch an den unflexiblen Rahmenbedingungen der Raumfahrtindustrie. „Hierfür ist der Launcher-Markt zu langsam und unflexibel“, so Scharlemann. Raketenstarts müssten meist 12 bis 24 Monate im Voraus gebucht werden, kurzfristige Slots seien eine Seltenheit.

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