20.10.2025
FROM SCIENCE TO BUSINESS | NACHLESE

From Science to Business: „Der Schlüssel liegt im Aufbrechen von Silos“

Kooperation ist die Lebensader von Innovation – besonders in einem kleinen Markt wie Österreich. In Folge 5 von From Science to Business zeigen Takeda und der InnCubator Innsbruck, wie Zusammenarbeit Forschung in marktreife Lösungen verwandelt.
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Kooperation ist kein Schlagwort, sondern die Lebensader von Innovation. Gerade in einem kleinen Markt wie Österreich entscheidet Zusammenarbeit darüber, ob eine Idee im Labor stecken bleibt oder den Sprung in die Welt schafft. In Kapitel 5 der Serie „From Science to Business“ zeigen Robert Schimpf, Co-Founder & Director des InnCubator, das Gründungs– und Innovationszentrum der Universität Innsbruck und Wirtschaftskammer Tirol, sowie Manfred Rieger, Geschäftsführer und Standortleiter Forschung & Entwicklung bei Takeda Österreich, welche Mechanismen erfolgreiche Kooperationen ausmachen – von der ersten Geschäftsidee bis zum globalen Leuchtturmprojekt.

Mit dem InnCubator Innsbruck gibt es seit 2016 eine gemeinsame Initiative der Universität Innsbruck und der Wirtschaftskammer Tirol, die Forschung und Unternehmertum enger verzahnen soll. Ziel ist es, einen Ort zu schaffen, an dem Ideen nicht nur entstehen, sondern auch in Richtung Umsetzung begleitet werden. „Wir begleiten Gründer:innen von der Geschäftsidee bis zum ersten Prototypen“, erklärt Robert Schimpf. Das Angebot umfasst ein sechsmonatiges Inkubationsprogramm, Coworking-Flächen sowie Werkstätten für Prototyping in den Bereichen IoT, Metall und Holz. Durch die Kooperation mit dem WIFI Tirol kann der InnCubator auf Lehrwerkstätten in Leerzeiten zurückgreifen. Zusätzlich wird an der Universität auch ein Erweiterungsstudium angeboten, um Studierenden Unternehmertum auch außerhalb eines Wirtschaftsstudiums zugänglich zu machen.

Takeda: Kooperation als Forschungsprinzip

Während in Tirol junge Ideen kooperationsfähig gemacht werden, zeigt Takeda, wie weitreichend Partnerschaften im industriellen Maßstab sein können. Das Unternehmen zählt zu den größten Pharma-Playern weltweit und beschäftigt allein in Österreich rund 4.500 Mitarbeiter:innen. Der Großteil der Pipeline von Takeda entsteht heute nicht mehr nur durch interne Forschung, sondern durch externe Partnerschaften. Rieger betont: „Wir haben global mehr als 180 Kooperationen in Forschung und Entwicklung – externe Innovation ist eine zentrale Säule für uns.“ Dabei sucht Takeda gezielt den Austausch mit Startups, Universitäten und Forschungszentren, um Technologien oder Methoden einzubinden, die Therapien schneller, sicherer oder effizienter machen können.

Für Rieger steht fest: Die Dynamik des Innovationsumfelds macht externe Zusammenarbeit unverzichtbar. Eigene Forschung bleibt wichtig, doch die Suche nach Partnern ist eine zentrale Säule geworden. Takeda hat deshalb eigene Teams, die sich nur mit externer Innovation beschäftigen. „Entscheidend ist, welchen Benefit eine Technologie für Patient:innen bringt – sei es, weil sie Therapien schneller, sicherer oder effizienter macht”; so Rieger.

Der Einstieg: Science Day und erste Kontakte

Wie funktioniert der erste Schritt in eine Kooperation? Um die Nähe zur Wissenschaft zu fördern, setzt Takeda auf Formate wie Speed-Datings an der Uni Wien, Science Days mit dem LISAvienna Netzwerk oder frühzeitige Patentsponsorings. Startups pitchen dabei ihre Ideen vor Fachleuten „Das Ganze zielt bewusst auf einen offenen Austausch, bei dem wir diskutieren: Ist die Idee anwendbar, wie könnte sie genutzt werden, wo liegen Stärken und Schwachpunkte?“, erklärt Rieger. Aus solchen Gesprächen können sich dann Kooperationen entwickeln, die später in tiefere gemeinsame Projekte münden – bis hin zu klinischen Studien.

Kooperation mit der Christian Doppler Forschungsgesellschaft

Ein Beispiel, wie solche Partnerschaften aussehen, ist die Zusammenarbeit mit der Christian Doppler Gesellschaft und der TU Wien. Hier forscht Takeda an Methoden, die Reinheit von Produkten mithilfe von Spektroskopie kontinuierlich zu überwachen. Während die TU Wien das technische Know-how einbringt, sorgt Takeda für Prozesswissen und regulatorische Anforderungen. Wissenschaft liefert die Grundlagen – die Industrie bringt sie zur Marktreife.

Neben Forschungskooperationen hat Takeda mit Takeda Digital Ventures einen Corporate Venture Fund etabliert. Der Fokus liegt auf Digital Health und datengetriebenen Innovationen, die Patient:innen zugutekommen. „Das läuft nach einem ähnlichen Prozess wie klassische Kooperationen, nur dass hier auch direkte Finanzierungen und Investments möglich sind“, so Rieger. Für Startups eröffnet sich damit die Chance, nicht nur einen Kooperationspartner, sondern auch einen Investor zu gewinnen.

Netzwerke als Brücken

Kooperation bedeutet für InnCubator-Chef Schimpf vor allem verlässliche Netzwerke. Auf regionaler Ebene ist der InnCubator im Konsortium AplusB SouthWest mit Salzburg, Kärnten und Vorarlberg verbunden. Der Austausch ist dort bewusst operativ: Man spricht nicht nur über Programme, sondern auch inhaltlich über Manfred Rieger, Geschäftsführer und Standortleiter Forschung & Entwicklung bei Takeda Österreich Teams und deren nächste Schritte – etwa, wer bei einer spezifischen Fragestellung die passende Expertise bieten kann. Österreichweit öffnet das Entrepreneurship Center Network (ECN) die Türen zu mehr als 35 Hochschulen. Für den InnCubator heißt das: kurze Wege zu Fachleuten, Labors, Lehrstühlen und Alumni-Communities – und damit die Möglichkeit, Gründungsteams schnell an jene Stellen zu lotsen, an denen Know how, Ressourcen oder Kontakte vorhanden sind.

Auch KMU-Kooperationen rückt der InnCubator stärker in den Fokus. Im Aufbau ist ein F&E-Labor, das Firmen erlaubt, erste Ideen oder Problemstellungen gemeinsam mit temporär zusammengestellten Teams aus dem Ökosystem zu validieren. Ziel ist es, rasch Prototypen zu entwickeln und so Entscheidungen zu erleichtern – ein Angebot, das aus Workshops und Feedbackrunden mit Unternehmen entstanden ist und bereits erste Anfragen ausgelöst hat.

Erfolgsfaktoren für Zusammenarbeit

Kooperation entfaltet ihre Wirkung nur, wenn mehrere Ebenen ineinandergreifen: strukturelle Rahmenbedingungen, funktionierende Netzwerke und eine offene Kultur. Es braucht Orte und Programme, die junge Talente früh abholen, Unternehmen und Forschung zusammenbringen und zugleich den internationalen Blick schärfen. Erst das Zusammenspiel dieser Faktoren ermöglicht es, dass aus einzelnen Projekten nachhaltige Erfolgsgeschichten entstehen. Für Manfred Rieger liegt der Schlüssel im Aufbrechen von Silos und im Mut zu mehr Offenheit, denn noch immer arbeiten Universitäten, Startups und Unternehmen zu oft nebeneinanderher. Gerade in der Pharmaindustrie, wo von zehn Projekten nur eines den Weg zur Zulassung schafft, sind Geduld und Durchhaltevermögen entscheidend. „Auch Misserfolge sind Teil des Innovationsprozesses sie liefern Erkenntnisse, die beim nächsten Mal den entscheidenden Unterschied machen können. Ein Scheitern ist daher nicht das Ende, sondern ein Schritt auf dem Weg zu besseren Lösungen“, betont Rieger.

Robert Schimpf wiederum verweist auf Strukturen, die Gründer:innen überhaupt erst kooperationsfähig machen: „Schon Studierende und PhD-Kandidat:innen sollen Möglichkeiten haben, in Prototyping-Projekten erste Erfahrungen mit unternehmerischem Arbeiten und Teamdynamiken zu sammeln.“ Viele Projekte scheitern nicht an der Technologie, sondern an fehlenden Kompetenzen in den Teams – Netzwerke wie das ECN oder AplusB SouthWest können hier Brücken bauen. Darüber hinaus braucht es ein kulturelles Umdenken an Hochschulen, wo Unternehmertum als gleichwertiger Karriereweg neben Forschung und Lehre anerkannt werden muss. „Nur wenn wir jungen Forscher:innen früh die Chance geben, sich auszuprobieren, und ihnen die passenden Partner an die Seite stellen, entsteht eine nachhaltige Dynamik“, so Schimpf. Als weiteren Hebel nennt Rieger die Internationalisierung: Projekte müssten von Beginn an global gedacht werden, um Reichweite, Skalierung und regulatorische Expertise aufzubauen.


Takeaways

Silos aufbrechen: Universitäten, Startups und Unternehmen müssen stärker voneinander lernen

Frühe Zugänge: Studierende und junge Forscher:innen sollen bereits in Prototyping-Projekten unternehmerische Erfahrung sammeln

Teambuilding & Netzwerke: Viele Projekte scheitern nicht an der Technologie, sondern an fehlenden komplementären Kompetenzen

Kultur im Wandel: Unternehmertum soll an Hochschulen als gleichwertiger Karriereweg anerkannt werden

Internationalisierung: Projekte müssen von Beginn an global gedacht werden, um Reichweite und Skalierung zu sichern

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Das Helferline-Führungsteam (vl.) Janko Glavić (CTO) und die beiden Gründer Clemens Schmidgruber (CEO) und Alexander Niederhofer (COO) | (c) Helferline
Das Helferline-Führungsteam (vl.) Janko Glavić (CTO) und die beiden Gründer Clemens Schmidgruber (CEO) und Alexander Niederhofer (COO) | (c) Helferline

Wer zuhause technischen Support, etwa mit Internet, TV oder Smartphone braucht, bekommt vom Wiener Startup Helferline innerhalb weniger Stunden eine:n Techniker:in aus seinem flächendeckenden Netzwerk vermittelt. Das ist bereits seit der Gründung vor etwas mehr als zehn Jahren so, in denen mehr als 100.000 Personen das Service nutzten.

Zu diesem B2C-Angebot kam schon bald nach dem Start eine B2B2C-Schiene dazu. Mit A1, Magenta und Drei setzen die drei großen heimischen Mobilfunker ebenso bereits seit Jahren im Service auf Helferline, wie etwa MediaMarkt, Emporia, die Uniqa oder Assa Abloy.

„Wir hatten viele harte Jahre. Jahre, in denen wir uns kein Gehalt ausgezahlt haben“

Doch die betriebswirtschaftliche Realität hinter den großen Namen und beachtlichen Zahlen war über lange Zeit hinweg weniger rosig, wie die beiden Gründer, Clemens Schmidgruber und Alexander Niederhofer, im Gespräch mit brutkasten im Büro im 9. Wiener Bezirk erzählen. „Wir hatten viele harte Jahre. Jahre, in denen wir uns kein Gehalt ausgezahlt haben und in denen wir das Glück hatten, dass auch unsere Mitarbeiter so sehr an die Idee geglaubt haben, dass sie mehrmals längeren Verzögerungen beim Gehalt zugestimmt haben“, sagt Schmidgruber.

„Wir konnten auch nicht, wie andere Tech-Unternehmen, Corona mitnehmen. Auf uns hat sich das negativ ausgewirkt, die Nachfrage nach Vor-Ort-Service ist zurückgegangen“, ergänzt Niederhofer. Und Jahre der Dauerkrise hätten ihre Spuren hinterlassen. „Die Belastung ging bei mir bis zum Burnout. Und irgendwann sind wir an den Punkt gekommen, an dem wir gesagt haben: Wenn es zu Weihnachten immer noch so aussichtslos ist, hören wir auf.“

Das war vor rund zwei Jahren. Mittlerweile schreibt das Unternehmen monatlich sechsstellige Gewinne. Was ist also in der Zwischenzeit passiert?

Eine Reihe von Gamechangern

„Wir haben damals bei einem Event Hansi [Anm. Hansmann] getroffen und sehr offen mit ihm über die schwierige Situation gesprochen. Ihm hat die Idee immer noch gefallen, er hat Potenzial gesehen und meinte, man kann immer noch was machen“, erzählt Schmidgruber. Schließlich stieg das Hansmann Family Office über einen Secondary in das Unternehmen ein. „Wir haben davor oft versucht, Kapital zu raisen, sind aber gescheitert. Die Zahlen haben nie entsprechend ausgesehen, wir hatten kein Hockeystick-Wachstum. Aber Hansi ist jemand, der Chancen erkennt und einfach anpackt, und hatte damit – wie so oft – den richtigen Riecher. Das hat uns den Atem gegeben, doch noch weiterzumachen“, sagt Niederhofer.

Doch das war nicht der einzige Gamechanger für Helferline. „In den letzten Jahren haben alle direkten Konkurrenten in Mitteleuropa aufgegeben bzw. ihr Geschäftsmodell geändert, dadurch mussten alle Firmen mit Bedarf an Vor-Ort-Service zu uns“, so Niederhofer. Und dieser Bedarf bestehe durchaus. „Über Jahre hinweg haben die Anbieter immer mehr auf Plug & Play und do it yourself gesetzt und den Field Service abgebaut. Das hat sich als nicht richtig herausgestellt. Der Bedarf ist weiterhin da – auch in der Telekom-Branche. Auch 2026 kennen sich immer noch nicht alle mit Technik aus“, sagt der Gründer.

O2 wird zum großen Hebel

Und ein Großauftrag in genau diesem Bereich war es schließlich auch, der bei Helferline zum großen Hebel wurde. „Ende vergangenen Jahres haben wir mit einem riesigen Projekt für O2 begonnen. Der Anbieter schenkt jedem Neukunden einen Helferline-Einsatz – und das bei zehntausenden Neukunden im Monat“, erzählt Schmidgruber. Niederhofer ergänzt: „Mit diesem Angebot will O2 sich vom Wettbewerb absetzen und die Nummer 1 im Bereich Kundenzufriedenheit werden.“

Helferline habe die Aktion unter anderem einen Auftritt in deutschlandweiten TV-Spots und indirekte Werbung auf der Titelseite der Bild-Zeitung gebracht. Die Kapazitäten in kurzer Zeit für einen derartigen deutschlandweiten Auftrag auszubauen, sei aber alles andere als einfach gewesen, erzählt Schmidgruber und zeigt auf den „Schlachtplan“, der zur Erinnerung noch immer an der Bürotür im 9. Bezirk hängt: „Wir haben ja ein Freelancer-Modell. Wir mussten innerhalb weniger Wochen hunderte neue Techniker rekrutieren, onboarden und auf die Plattform bringen, um das Projekt abbilden zu können.“

Niederhofer führt aus: „Es war letztlich ein großer Team-Effort: Wir haben jede Menge Growth Hacks genutzt, haben Techniker als Promotoren an technische Unis geschickt, jedes schwarze Brett genutzt, Flyer verteilt und sogar Bierflaschen beklebt.“ Die teuerste Maßnahme sei das Engagement der größten deutschen Tech-Influencer gewesen. „Die haben uns dann auch über Nacht tausende Bewerbungen gebracht“, erklärt Niederhofer.

Doch bei diesem einen Großauftrag sollte es nicht lange bleiben. Gerade als das O2-Projekt in trockenen Tüchern war, sei bereits der nächste gekommen, erzählen die Gründer – und zwar auf ungewöhnliche Weise. „Es kam eine Mail an Alex [Anm. Niederhofer] herein, die auf den ersten Blick extrem nach Spam aussah“, erzählt Schmidgruber. Niederhofer führt aus: „Da schreibt jemand, der meint, er arbeitet bei Starlink und sie suchen jemanden, der die Installation für die Starlink-Satellitenschüsseln in ganz Europa übernimmt.“

Entgegen des ersten Impulses habe man die Mail ernstgenommen. „Wir haben uns gefragt: Ist es realistisch, dass unsere Techniker in Zukunft Sat-Schüsseln installieren, obwohl wir zu dem Zeitpunkt noch niemanden hatten, der das machen konnte? Sollen wir uns das trauen?“, erzählt Schmidgruber. Die beiden haben die Frage mit Ja beantwortet – ohne zu ahnen, was auf sie zukommen wird. Die Kooperation mit dem Musk-Unternehmen war von Anfang an nicht mit den europäischen Kooperationspartnern vergleichbar.

Niederhofer bringt ein Beispiel: „In einem Call wurde kurz darüber gesprochen, ob wir theoretisch die Logistik für Ersatzteile übernehmen könnten und wer unser Logistikpartner sei. Ein paar Tage später ruft mich unser Logistiker aus Deutschland an: Drei LKWs von Starlink stehen vor der Halle und wollen jetzt tonnenweise Hardware ausladen. Ohne jede Vorankündigung. Es gab zu dem Zeitpunkt weder einen Vertrag noch sonst etwas Schriftliches. Wir haben das dann mit den Amerikanern geklärt, die Ware übernommen und ein paar Tage später die erste Installation durchgeführt.“

Kurios sei auch gewesen, wie Helferline zu dem Auftrag kam: „Die amerikanischen Mitarbeiter haben einfach bei Claude eingegeben, welches Unternehmen im DACH-Raum diese Montagen am besten durchführen könne – und Claude hat geantwortet: Helferline“, erzählt Niederhofer. Das Service lief an. „Mittlerweile installieren wir in Deutschland und Österreich vierstellig Starlink-Schüsseln pro Monat – und es könnte bald fünfstellig werden“, sagt Schmidgruber. Und inzwischen installiert man schon erste Starlink-Antennen in Frankreich und den Niederlanden.

„Das war noch lange nicht alles“

Und die Welle an neuen Aufträgen reiße seitdem nicht ab. Weitere, teilweise noch größere Projekte seien bereits in der Pipeline oder unterschrieben und werden gerade vom mittlerweile 40-köpfigen Team umgesetzt. „Wir mussten so viele Hürden überwinden und sind einfach nur dankbar, dass wir jetzt eine so positive und spannende Zeit erleben dürfen“, sagt Niederhofer. Und Schmidgruber verspricht: „Aber das war noch lange nicht alles.“

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