18.02.2020

frank juice: Investment-Verhandlungen mit Tayenthal „weiter als mit Hillinger“

Bei 2 Minuten 2 Millionen konnten die Gründer von frank juice, Marco Gariboldi, Korbinian Gerstl und Daniel Andreoli, nicht nur Winzer Leo Hillinger und N26-Co-Founder Maximilian Tayenthal als Investoren gewinnen, sie erhielten auch ein REWE-Startup-Ticket und lehnten eine halbe Million Euro Medienbudget ab. Andreoli erklärt diese Entscheidung im Gespräch mit dem brutkasten und gibt Einblicke, wie es tatsächlich mit den TV-Deals abseits der Kameras aussieht.
/artikel/frank-juice-2-minuten-2-millionen-tayenthal-hillinger
frank juice, Daniel Andreoli, Maximilian Tayenthal, N26, Leo Hillinger, Wein, Winzer, Saft, Fasten, Kur, Suppe, New York, HPP
(c) PULS4/Gerry Frank - Daniel Andreoli, frank juice Co-Founder, hofft mit neuen Investoren auf eine Etablierung im österreichischen Markt.

Jeweils zweimal 100.000 Euro für 1,67 Prozent Beteiligung an frank juice – so lauteten die Deals, die Marco Gariboldi und Daniel Andreoli bei der Aufzeichnung zur Startup-Show „2 Minuten 2 Millionen“ mit Winzer Leo Hillinger und N26-Co-Founder Maximilian Tayenthal erringen konnten. Dazu kam das REWE-Startup-Ticket, das eine Listung bei Merkur und Billa mit einem „reduzierten Sortiment“ vorsieht. Die 500.000 Euro für 2,5 Prozent Unternehmensanteile, die man von Seven Ventures am Tisch liegen hatte, ließ man allerdings „sausen“. Gründer Daniel Andreoli erklärt warum.

+++ Gschwandtner und Square One Foods investieren in Saft-Startup +++

„Media-Deal erst sinnvoll wenn Produkte breit distribuiert sind“

„Grundsätzlich sind Media-Deals spannend und eine sehr gute Möglichkeit, schnell an Bekanntheit zu gewinnen. Auch für uns. Unsere Meinung ist aber, dass dies erst sinnvoll ist, wenn die Produkte bereits im entsprechenden Zielmarkt breit distribuiert sind. Natürlich sind die Effekte auf den Fernabsatz nicht zu vernachlässigen, jedoch ist die Präsenz im Handel mit einem breiten Sortiment für uns essentiell. Wir haben uns daher zunächst gegen einen Media Deal entschieden“, sagt er.

Deals kurz vor Abschluss

Über die vor der Kamera geschlossenen Deals wird aktuell noch verhandelt, man befände sich aber in der finalen Phase, erklärt der Gründer: „Wir können dazu leider noch keine Details nennen, aber alle angebotenen Deals bestehen weiterhin. Und wir befinden uns hinsichtlich der Verhandlungen auf der Zielgeraden. Mit Tayenthal sind wir bereits etwas weiter. Er hat uns zudem einen weiteren Investor aus seinem Netzwerk vorgeschlagen“.

+++Zusammenfassung: Alle Deals von Folge 3+++

Idee zu frank juice stammt aus New York

Die Idee, ein Startup zu gründen, das kaltgepresste, nicht pasteurisierte Frucht- und Gemüsesäfte produziert, kam den Foundern in New York. Sie sahen in dem US-Phänomen „coldpressed juice“, wie sie es bezeichnen, eine große Chance für den europäischen Markt und haben bereits 2013 entschieden, diesen Kur-Saft nach Europa zu bringen.

„Beste Version ihrer selbst“

„Unser Ziel ist es mit unseren Produkten vielen Menschen dabei zu helfen, durch Ernährung die beste Version ihrer selbst zu werden. Das Ganze soll so einfach und hochwertig wie möglich geschehen. Denn, wir sind davon überzeugt, dass gute Produktkonzepte, die nährstoffphysiologisch überzeugen und die Natur durch Recyclingprogramme oder nachhaltiger Ressourcenbeschaffung nicht weiter belasten, als Grundstein für Veränderung dienen können“, erklärt Andreoli.

frank juice: Zwei Arten Fastenkuren und drei Varianten Saftkuren

Die Gründer nennen die Nutzung ihres Produkts „Fastenkuren“. Hierbei gibt es zwei Arten: „Bei den Saftkuren nimmt man sechs Säfte am Tag zu sich, bei der Suppenkur wird ein Saft durch eine Suppe ersetzt. Innerhalb dieses Gebildes haben wir drei verschiedenen Varianten. ‚Starter‘ ist dabei am abwechslungsreichsten, sodass jeder Saft einmal vertreten ist. Bei ‚Medium‘ wird ein Fruchtsaft durch einen zweiten grünen Saft ersetzt. Und die ‚Pro-Variante‘ besteht hauptsächlich aus grünen Säften und ist gleichzeitig auch das basischste Produkt“, erzählt Andreoli.

+++ Liquid Death: US-Startup verkauft Wasser aus Österreich in Dosen +++

Zuerst Grün, dann Mandelmilch

Die Zusammensetzung und Reihenfolge der Säfte folge dabei einer bestimmten Logik, damit der Körper die Nährstoffe optimal aufnehmen könne. „Man fängt mit dem grünen Saft an, da in der Früh die Nährstoffe am besten aufgenommen werden und endet abends mit dem Mandelmilch-Drink, weil der am gehaltvollsten ist“, so der Gründer weiter.

Das Glas-Flaschen-Problem

Die Herstellung von frank juice erfolgt über High Pressure Processing (HPP), bei dem alle Zutaten kalt gepresst und nie erhitzt werden. „Die Produktion mit dem HPP-Verfahren zur Gewährleistung der Einhaltung der Lebensmittelsicherheit und der Haltbarkeit – zumindest für ein paar Wochen – ist aktuell der einzige Grund, weshalb wir mit PET-Flaschen arbeiten. Denn das HPP-Verfahren beruht auf Hochdruck und ist daher nur damit möglich, da Glas zerspringen würde. Die verwendeten PET-Flaschen bestehen aus mindestens 50 Prozent recyceltem Material und sind 100 Prozent recycelbar“, sagt Andreoli.

Hillinger und Tayenthal als „Mentoren“

Vor dem Auftritt im TV waren bereits der Food & Beverage VC Square One Foods und Florian Gschwandtner in frank juice investiert – der brutkasten berichtete. Von den potentiellen neuen Investoren Hillinger und Tayenthal erhofft sich Andreoli einiges an Input: „Beide haben als Gründer Unglaubliches geleistet und wir können von beiden sehr viel lernen. Max hat ein Unicorn geschaffen und gezeigt, wie man Teams effizient zusammenstellt und führt. Zudem können wir von seinem Netzwerk und dem mannigfaltigen Wissen zu Performance Marketing, Mitarbeiterführung und auch Motivation viel lernen“, sagt er: „Leo hingegen hat es geschafft, seine Weine dauerhaft im Einzelhandel zu etablieren. Er kennt die Erfolgsfaktoren und kann als Sparringspartner für die Vorbereitung auf Verhandlungen mit Einkäufern sicher einen erheblichen Mehrwert leisten“.

frank juice, Daniel Andreoli, Maximilian Tayenthal, N26, Leo Hillinger, Wein, Winzer, Saft, Fasten, Kur, Suppe, New York, HPP
(c) PULS4/Gerry Frank – Winzer Leo Hillinger und N26-Co-Founder Maximilian Tayenthal stehen kurz vor dem Einstieg bei frank juice.

Heinrich Prokop zu frank juice: „Markt besteht nicht nur aus Bobos und High End“

Auch wenn mit Hillinger und Tayenthal zwei prominente Kapitalgeber gewonnen werden konnten, oder kurz davor sind, einzusteigen, gab es auch Kritik an frank juice. Gast-Investor Heinrich Prokop merkte in der TV-Show an, dass nicht der ganze Markt aus „Bobos“ und „High-End“ bestehe. Der Saft würde in Wien sicher gut ankommen, aber für die breite Masse nicht geeignet sein, begründete er sein Desinteresse mitzumachen.

„B2C- und B2B-Nachfrage aus ländlichen Regionen hoch“

Andreoli kennt diese Kritik bereits aus Deutschland und widerspricht dieser Annahme: „Bei solchen ‚hippen‘ Produkten wird davon ausgegangen, dass diese lediglich in urbanen Lagen funktionieren. Dies stimmt aber so nicht – sowohl die B2C- als auch die B2B-Nachfrage aus ländlichen Regionen ist hoch und wir versenden die Fastenkuren deutschlandweit“.

frank juice-Ziel: „Fasten in den Mainstream tragen“

Das nächste Ziel des Gründer-Trios ist es, die Position von frank juice im Handel zu festigen und weiter auszubauen. Dafür müsse man in den Vertrieb, sowie in Marketing-Aktivitäten investieren.

„Wir haben erklärungsbedürftige Produkte und müssen über unsere Kanäle Aufklärungsarbeit leisten. Zudem wollen wir die Experience weiter verbessern und möchten das Thema ‚Fasten‘ weiter in den Mainstream tragen. Es soll auch verschiedene Pakete und weitere Services geben, um die Kunden bestmöglich auf dem Weg zu einem gesünderen ‚Ich‘ und somit zu der besten Version ihrer selbst zu begleiten“, so Andreoli abschließend.


Disclaimer: Florian Gschwandtner ist mit der 8eyes Gmbh zu 2,66 Prozent an der Brutkasten Media GmbH beteiligt. (An der 8eyes GmbH hält Gschwandtner 25 Prozent.)


⇒ Zum Startup

Redaktionstipps
Deine ungelesenen Artikel:
28.05.2026

TikTok Shop startet in Österreich: Was der Launch für heimische Unternehmen bedeutet

Ab 15. Juni können TikTok-Nutzer:innen in Österreich direkt in der App einkaufen. Heimische Unternehmen können sich bereits ab 1. Juni registrieren – mit dem Wiener Scaleup Neoh als Launch-Partner. Im brutkasten-Interview erklärt TikTok-Shop-Chefin Ningxin Wu die Hintergründe zum Launch.
/artikel/tiktok-shop-startet-in-oesterreich
28.05.2026

TikTok Shop startet in Österreich: Was der Launch für heimische Unternehmen bedeutet

Ab 15. Juni können TikTok-Nutzer:innen in Österreich direkt in der App einkaufen. Heimische Unternehmen können sich bereits ab 1. Juni registrieren – mit dem Wiener Scaleup Neoh als Launch-Partner. Im brutkasten-Interview erklärt TikTok-Shop-Chefin Ningxin Wu die Hintergründe zum Launch.
/artikel/tiktok-shop-startet-in-oesterreich
TikTok
Mit „Sell Across Europe" sollen heimische KMU künftig EU-weit verkaufen können | (c) AdobeStock

Nach Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Irland und Großbritannien folgt die nächste Ausbaustufe: Am 15. Juni geht TikTok Shop in Österreich, Belgien, den Niederlanden und Polen live. Bemerkenswert: In den Vorab-Berichten internationaler E-Commerce-Medien tauchte Österreich bislang gar nicht auf – die Branche hatte primär Polen, Benelux und Skandinavien als nächste Märkte erwartet.

Laut TikTok nutzen über 2,7 Millionen Menschen in Österreich die Plattform monatlich. Sie sollen künftig direkt in der App über Shoppable Videos, Live-Shopping-Formate und einen eigenen Shop-Tab einkaufen können, ohne TikTok zu verlassen. Für österreichische Unternehmen öffnet sich die Registrierung bereits zwei Wochen früher, am 1. Juni.

Was den österreichischen Markt aus TikTok-Sicht auszeichne?

„Wir expandieren schrittweise. Dieses Jahr ist der richtige Zeitpunkt für Österreich“, erklärt Ningxin Wu, die TikTok Shop in Österreich, den Niederlanden, Belgien und Polen verantwortet. Man wolle „Learnings aus Deutschland, Italien und anderen Märkten direkt einsetzen“.

Was den österreichischen Markt aus TikTok-Sicht auszeichne? Wu nennt drei Punkte: digital affine Kund:innen, eine Vorliebe für lokale und hochwertige Produkte – ein Muster, das man auch in Deutschland beobachtet habe – und Live-Shopping bzw. -Selling, das in dieser Form bisher keinen breiten Player in Österreich habe.

Ein österreichisches Scaleup als Anker

Zum Start setzt TikTok auf ein Einladungsmodell. Als einziger österreichischer Launch-Partner ist das Wiener Scaleup Neoh unter den ersten Marken – bekannt für zuckerreduzierte Riegel und Süßwaren-Innovationen. Das 2016 gegründete Unternehmen hat seine Discovery-E-Commerce-Strategie zuvor bereits in Deutschland erfolgreich erprobt.

„TikTok Shop ist für uns mehr als ein neuer Kanal – es ist eine andere Art zu verkaufen“, sagt Lisa Krapinger-Rüther, SVP Digital bei Neoh. „Das Einkaufserlebnis entsteht direkt im Content, organisch und authentisch. Wir haben in Deutschland gesehen, wie gut das funktioniert: Produkte, die sich über echte Community-Empfehlungen verkaufen, ohne sich wie klassische Werbung anzufühlen.“

Neben Neoh werden zum Start unter anderem deutsche Marken wie Hitschies, Judith Williams, More Nutrition und Svenja Walberg auf dem österreichischen Markt verfügbar sein. Der Roll-out ist schrittweise geplant, User:innen sollen mehr und mehr Marken und Produkte finden können.

„Sell Across Europe“: Die Chance für heimische KMU

Strategisch relevant für die heimische Startup- und KMU-Landschaft dürfte vor allem die Funktion „Sell Across Europe“ werden, die kurz nach dem Launch freigeschaltet wird: Mit einer einzigen Registrierung können Händler:innen in alle EU-Märkte verkaufen, in denen TikTok Shop verfügbar ist. Produktbeschreibungen lassen sich pro Markt lokalisieren, der Versand erfolgt direkt oder über TikTok-Logistikpartner.

„Österreichische Mittelständler haben durch TikTok Shop jetzt eine Plattform, ihre Produkte europaweit zu verkaufen“, sagt Wu. Lokale Produkte – sie nennt Ski-Sportartikel und Delikatessen – seien bisher häufig nur im Inland entdeckbar gewesen.

Eine Größenordnung liefert Christian Blum, Communications Lead bei TikTok Shop: Nach einem Jahr TikTok Shop in Deutschland habe man laut NielsenIQ 15 Prozent Penetration bei den Online-Shopper:innen erreicht. EU-weit – ohne UK – verzeichne man laut Unternehmensangaben dreistelliges Wachstum beim täglichen Umsatzvolumen seit dem Launch, mit über 100.000 lokalen Verkäufer:innen.

Die Temu-Frage: Wie grenzt man sich ab?

Während TikTok Shop wirbt, geraten Plattformen wie Temu und Shein wegen Billigimporten und Produktsicherheit zunehmend unter Druck. Wie grenzt sich TikTok ab? Wu verweist auf “Discovery-E-Commerce” als neue Art des Online-Shoppings, das vorläufige Einladungsmodell und generell eine strenge Listing Policy auf TikTok Shop, die EU-Compliance-Anforderungen wie der seit Dezember 2024 geltenden General Product Safety Regulation (GPSR) entsprechen müsse.

Konkrete Zahl: Laut TikTok seien 2025 weltweit 700 Millionen Produkte präventiv geblockt worden, bevor sie überhaupt gelistet werden konnten. Zusätzlich verifiziere man Identität, Mehrwertsteuernummer und Bankdaten der Händler:innen; neue Verkäufer:innen durchlaufen eine Probezeit.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

frank juice: Investment-Verhandlungen mit Tayenthal „weiter als mit Hillinger“

Jeweils zweimal 100.000 Euro für 1,67 Prozent Beteiligung an frank juice – so lauteten die Deals, die Marco Gariboldi und Daniel Andreoli bei der Aufzeichnung zur Startup-Show „2 Minuten 2 Millionen“ mit Winzer Leo Hillinger und N26-Co-Founder Maximilian Tayenthal erringen konnten. Dazu kam das REWE-Startup-Ticket, das eine Listung bei Merkur und Billa mit einem „reduzierten Sortiment“ zur Folge hat. Die Deals mit beiden Investoren befinden sich in der finalen Phase. Die 500.000 Euro für 2,5 Prozent Firmenabgabe, die man von Seven Ventures am Tisch liegen hatte, ließ man allerdings „sausen“. Daniel Andreoli erklärt warum.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

frank juice: Investment-Verhandlungen mit Tayenthal „weiter als mit Hillinger“

Jeweils zweimal 100.000 Euro für 1,67 Prozent Beteiligung an frank juice – so lauteten die Deals, die Marco Gariboldi und Daniel Andreoli bei der Aufzeichnung zur Startup-Show „2 Minuten 2 Millionen“ mit Winzer Leo Hillinger und N26-Co-Founder Maximilian Tayenthal erringen konnten. Dazu kam das REWE-Startup-Ticket, das eine Listung bei Merkur und Billa mit einem „reduzierten Sortiment“ zur Folge hat. Die Deals mit beiden Investoren befinden sich in der finalen Phase. Die 500.000 Euro für 2,5 Prozent Firmenabgabe, die man von Seven Ventures am Tisch liegen hatte, ließ man allerdings „sausen“. Daniel Andreoli erklärt warum.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

frank juice: Investment-Verhandlungen mit Tayenthal „weiter als mit Hillinger“

Jeweils zweimal 100.000 Euro für 1,67 Prozent Beteiligung an frank juice – so lauteten die Deals, die Marco Gariboldi und Daniel Andreoli bei der Aufzeichnung zur Startup-Show „2 Minuten 2 Millionen“ mit Winzer Leo Hillinger und N26-Co-Founder Maximilian Tayenthal erringen konnten. Dazu kam das REWE-Startup-Ticket, das eine Listung bei Merkur und Billa mit einem „reduzierten Sortiment“ zur Folge hat. Die Deals mit beiden Investoren befinden sich in der finalen Phase. Die 500.000 Euro für 2,5 Prozent Firmenabgabe, die man von Seven Ventures am Tisch liegen hatte, ließ man allerdings „sausen“. Daniel Andreoli erklärt warum.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

frank juice: Investment-Verhandlungen mit Tayenthal „weiter als mit Hillinger“

Jeweils zweimal 100.000 Euro für 1,67 Prozent Beteiligung an frank juice – so lauteten die Deals, die Marco Gariboldi und Daniel Andreoli bei der Aufzeichnung zur Startup-Show „2 Minuten 2 Millionen“ mit Winzer Leo Hillinger und N26-Co-Founder Maximilian Tayenthal erringen konnten. Dazu kam das REWE-Startup-Ticket, das eine Listung bei Merkur und Billa mit einem „reduzierten Sortiment“ zur Folge hat. Die Deals mit beiden Investoren befinden sich in der finalen Phase. Die 500.000 Euro für 2,5 Prozent Firmenabgabe, die man von Seven Ventures am Tisch liegen hatte, ließ man allerdings „sausen“. Daniel Andreoli erklärt warum.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

frank juice: Investment-Verhandlungen mit Tayenthal „weiter als mit Hillinger“

Jeweils zweimal 100.000 Euro für 1,67 Prozent Beteiligung an frank juice – so lauteten die Deals, die Marco Gariboldi und Daniel Andreoli bei der Aufzeichnung zur Startup-Show „2 Minuten 2 Millionen“ mit Winzer Leo Hillinger und N26-Co-Founder Maximilian Tayenthal erringen konnten. Dazu kam das REWE-Startup-Ticket, das eine Listung bei Merkur und Billa mit einem „reduzierten Sortiment“ zur Folge hat. Die Deals mit beiden Investoren befinden sich in der finalen Phase. Die 500.000 Euro für 2,5 Prozent Firmenabgabe, die man von Seven Ventures am Tisch liegen hatte, ließ man allerdings „sausen“. Daniel Andreoli erklärt warum.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

frank juice: Investment-Verhandlungen mit Tayenthal „weiter als mit Hillinger“

Jeweils zweimal 100.000 Euro für 1,67 Prozent Beteiligung an frank juice – so lauteten die Deals, die Marco Gariboldi und Daniel Andreoli bei der Aufzeichnung zur Startup-Show „2 Minuten 2 Millionen“ mit Winzer Leo Hillinger und N26-Co-Founder Maximilian Tayenthal erringen konnten. Dazu kam das REWE-Startup-Ticket, das eine Listung bei Merkur und Billa mit einem „reduzierten Sortiment“ zur Folge hat. Die Deals mit beiden Investoren befinden sich in der finalen Phase. Die 500.000 Euro für 2,5 Prozent Firmenabgabe, die man von Seven Ventures am Tisch liegen hatte, ließ man allerdings „sausen“. Daniel Andreoli erklärt warum.

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

frank juice: Investment-Verhandlungen mit Tayenthal „weiter als mit Hillinger“

Jeweils zweimal 100.000 Euro für 1,67 Prozent Beteiligung an frank juice – so lauteten die Deals, die Marco Gariboldi und Daniel Andreoli bei der Aufzeichnung zur Startup-Show „2 Minuten 2 Millionen“ mit Winzer Leo Hillinger und N26-Co-Founder Maximilian Tayenthal erringen konnten. Dazu kam das REWE-Startup-Ticket, das eine Listung bei Merkur und Billa mit einem „reduzierten Sortiment“ zur Folge hat. Die Deals mit beiden Investoren befinden sich in der finalen Phase. Die 500.000 Euro für 2,5 Prozent Firmenabgabe, die man von Seven Ventures am Tisch liegen hatte, ließ man allerdings „sausen“. Daniel Andreoli erklärt warum.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

frank juice: Investment-Verhandlungen mit Tayenthal „weiter als mit Hillinger“

Jeweils zweimal 100.000 Euro für 1,67 Prozent Beteiligung an frank juice – so lauteten die Deals, die Marco Gariboldi und Daniel Andreoli bei der Aufzeichnung zur Startup-Show „2 Minuten 2 Millionen“ mit Winzer Leo Hillinger und N26-Co-Founder Maximilian Tayenthal erringen konnten. Dazu kam das REWE-Startup-Ticket, das eine Listung bei Merkur und Billa mit einem „reduzierten Sortiment“ zur Folge hat. Die Deals mit beiden Investoren befinden sich in der finalen Phase. Die 500.000 Euro für 2,5 Prozent Firmenabgabe, die man von Seven Ventures am Tisch liegen hatte, ließ man allerdings „sausen“. Daniel Andreoli erklärt warum.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

frank juice: Investment-Verhandlungen mit Tayenthal „weiter als mit Hillinger“

Jeweils zweimal 100.000 Euro für 1,67 Prozent Beteiligung an frank juice – so lauteten die Deals, die Marco Gariboldi und Daniel Andreoli bei der Aufzeichnung zur Startup-Show „2 Minuten 2 Millionen“ mit Winzer Leo Hillinger und N26-Co-Founder Maximilian Tayenthal erringen konnten. Dazu kam das REWE-Startup-Ticket, das eine Listung bei Merkur und Billa mit einem „reduzierten Sortiment“ zur Folge hat. Die Deals mit beiden Investoren befinden sich in der finalen Phase. Die 500.000 Euro für 2,5 Prozent Firmenabgabe, die man von Seven Ventures am Tisch liegen hatte, ließ man allerdings „sausen“. Daniel Andreoli erklärt warum.