30.09.2015

Foundertalk: „Facebook ist die größte Chance, die Medienmarken jemals hatten“

/artikel/foundertalk-facebook-ist-die-groesste-chance-die-medienmarken-jemals-hatten
Moni Affenzeller und Jochen Hahn

Die miss ist der Shootingstar unter den Medien in Österreich. Das ehemals reine Printprodukt hat sich binnen 12 Monaten zu einem digitalen und mobilen Vorzeigeprojekt entwickelt. derBrutkasten.com traf die miss-Brand Manager Moni Affenzeller und Jochen Hahn zum Interview.

Die zwei Digital-Experten haben gemeinsam mit Tailored-Apps-Chef und Brutkasten-Founder Lorenz Edtmayer die hochinnovative missAPP entwickelt. Lorenz war bei dem Gespräch dabei, mit dem die Brutkasten-Serie „Foundertalk“ in eine neue Runde geht, und konnte den beiden ganz persönliche Einblicke entlocken.

Seit punktgenau einem Jahr gibt es das Projekt „WORLD of miss“. Was ist so besonders daran?

Jochen Hahn: Die miss ist seit Oktober 2014 ein Startup im großen Medienkonzern STYRIA! Wir haben flache Hierarchien eingezogen und die „alte Einheit“ völlig erneuert. Es geht vor allem darum, Vision zu haben. Dabei soll das Smartphone der Turbo für die miss sein.

Wie definiert sich in diesem Zusammenhang „Startup“?

Moni Affenzeller: Natürlich sind wir kein Startup im herkömmlichen Sinn. Aber wir benehmen uns so! Das ist das Entscheidende. Wir haben auch den Umgang mit Mitarbeitern verändert: Es geht bei allem was wir tun um Augenhöhe, wir hören zu und geben jeder Idee Raum. Ein prominentes Vorbild dafür gibt es ja mit willhaben im eigenen Konzern. Auch die miss soll ein nachhaltiger „Great Place to Work“ werden und sukzessive ein organisatorisches Vorbild in der STYRIA.

Jochen Hahn: Die Bezeichnung Startup ist unser internes Synonym für Change – für Aufbruch. Wir wollen damit Mut und den Willen zur Veränderung unterstreichen. Wir wollen den Status quo herausfordern und verändern. Um das ernsthaft umzusetzen, mussten wir auch ein geeignetes räumliches Umfeld schaffen, also in ein neues Büro ziehen. Ein neuer Spirit ist essenziell für Erfolg.

Die ehrlichen 22cm – die miss war ja gemeinhin als Print-Magazin bekannt. Was hat sich geändert?

Moni Affenzeller: Wir haben eine klare strategische Ausrichtung: Maximale Reichweite in der Zielgruppe junger Frauen. Als Kernvehikel dient die Kraft aus Social Media. Damit wollen wir alle Kanäle befeuern. Daher sind wir jetzt nicht mehr „Die ehrlichen 22cm“ sondern arbeiten mit dem neuen Claim „wo immer du bist“. Das soll verdeutlichen, dass wir junge Frauen jederzeit erreichen können und immer für die Zielgruppe da sind – insbesondere auf den Smartphones.

Jochen Hahn: Wir haben in nur wenigen Monaten die miss durch Social Media auf ein neues Level gehoben. Es gibt nun eine miss-Markenwelt, die aus vier Bereichen besteht: missAPP, miss.at, missMAGAZIN und missEVENTS. Damit wollen wir die Zielgruppe begeistern, Kunden zu Buchungen animieren und mittelfristig hochprofitabel werden.

Social Media, im speziellen Facebook, sehen viele Medienkonzerne ja eigentlich als Bedrohung.

Jochen Hahn: Wer Facebook als Bedrohung sieht, der wird definitiv untergehen. Facebook ist eine große Chance – die größte die Medienmarken jemals hatten. Über keine andere Plattform ist es möglich, in Sekundenschnelle seine Zielgruppe derart direkt zu erreichen. Die miss ist ein Paradebeispiel dafür, wie sehr Facebook zum Turbo einer ganzen Marke werden kann.

Moni Affenzeller: Wir haben miss.at am 21. März 2014 aus der Taufe gehoben, haben also von null gestartet. Davor war die miss Teil eines Frauenportals namens typischich.at, gemeinsam mit WIENERIN und DIVA. Im September wird miss.at zusammen mit der missAPP knapp vier Millionen Visits pro Monat erreichen und ist schon seit einigen Monaten das klar zugriffsstärkste Frauenportal in Österreich. Einen derartigen Traffic-Move hat es in so kurzer Zeit in der Medienlandschaft noch nie gegeben! 90 Prozent der Zugriffe auf miss.at kommen durch unsere Arbeit auf Facebook zustande.

Klingt nach hohen Facebook-Marketingspendings?

Jochen Hahn: Ich wusste, dass diese Frage kommt (lacht!). Nein, für so eine Traffic-Erfolgsstory bedarf es nicht zwingend hoher Budgets für Social Buying. Natürlich haben wir Fangewinnungskampagnen gemacht. Basis dieser Erfolge ist aber die redaktionelle Arbeit. Denn die reine Anzahl der Facebookfans an sich, bringt unterm Strich gar nichts.

miss_TrafficDie Quantität an Fans ist also nicht entscheidend?

Moni Affenzeller: Sie ist mitentscheidend. Wenn man jedoch die Inhalte nicht hat, die den Fans schmecken, dann bekommt man auch kein Engagement und keinen Traffic. Es sprießen Social Media-Agenturen wie Pilze aus dem Boden und viele Unternehmen geben sehr viel Geld für dieses Thema aus. Das Ergebnis ist aber meist bescheiden. Bei uns sind es die jungen Redakteurinnen, die genau wissen, was funktioniert und was nicht. Bei der miss schreibt die Zielgruppe für die Zielgruppe. Deswegen haben wir bei jungen Frauen eine Art USP und eine dominante Stellung auf den Smartphones der Userinnen – nämlich in der jeweiligen persönlichen Timeline auf Facebook.

Jochen Hahn: Das Schöne am Projekt miss ist, dass es den deutschsprachigen Raum erobern soll. Ohne Facebook wäre das nicht möglich. Social Media kennt keine Länderbarrieren, höchstens Sprachbarrieren. Wir wachsen um 4.000 Facebook-Fans pro Woche und erzielen im Vergleich zu einer deutschsprachigen Frauenmedien-Peer Group  die mit Abstand höchsten Engagement-Werte auf Facebook. Knapp die Hälfte unserer über 190.000 Fans kommt dabei aus Deutschland. Und immer mehr fragen: Warum kann man das missMAGAZIN (Print) nicht auch in Deutschland kaufen?

Ist das eine Option, mit dem missMAGAZIN nach Deutschland zu gehen?

Moni Affenzeller: Für das Digitalgeschäft, also speziell die missAPP, hat Deutschland hohe Relevanz. Für Print wäre ein „Ja“ noch zu früh, da sind wir im Beobachtungsstatus und noch zu sehr mit dem heimischen Markt beschäftigt. Der Print-Fokus für 2016 lautet: Kunden und Mediaagenturen von den Vorzügen der miss überzeugen und zwar nicht nur die üblichen Branchen – also Fashion und Beauty – sondern alle. Die miss-Zielgruppe ist die interessanteste die es gibt, es sind Frauen zwischen 16 und 35 Jahren, also die zukünftigen Haushaltsentscheider. Laut Media Analyse ist eine durchschnittliche miss-Leserin 29 Jahre alt. Für wen ist diese junge Dame also bitte nicht attraktiv?!

Ist die missAPP tatsächlich relevant für das Digitalgeschäft der miss?

Jochen Hahn: Natürlich, hochrelevant sogar! Wir werden heuer mehr Umsatz mit der missAPP als mit miss.at machen.

Jochen Hahn und Moni Affenzeller
Moni Affenzeller und Jochen Hahn

Wie funktioniert das? Die missAPP ist kostenlos und Banner habe ich auch keinen in der APP gesehen?

Jochen Hahn: Wir machen das, was Facebook auch tut! Wir binden werbliche Inhalte so ein, dass sie Relevanz in der Zielgruppe erreichen – und zwar inhaltlich. Die missAPP ist in Kombination mit unseren Facebook-Aktivitäten und miss.at die beste Plattform dafür. Wir transportieren Marken und Produkte so, dass Userinnen das cool finden – und dadurch entsprechend hohem Effekt für Kunden.

Also eine weitere APP am Markt…

Moni Affenzeller: Nein, die missAPP funktioniert anders! Sie ist keine E-PaperAPP, wie bei vielen anderen Medien. Sie ist auch keine reine NewsAPP. Die missAPP ist eine mobile Innovation, die sich an allen Bedürfnissen der Zielgruppe orientiert. Wir haben virale News, wir haben „Best of Social Media“, wir haben Interaktions-Aktivitäten und wir belohnen User durch ihre Interaktion mit einem Rewarding-System. Userinnen bekommen also Punkte für ihre Aktivitäten, genauer gesagt Diamanten, die sie laufend gegen coole Produkte und Gutscheine eintauschen können. Die missAPP ist also ein Bespaßungstool für die Generation Y und wir entwickeln sie täglich weiter. Wir haben ja den Vorteil, dass die STYRIA an Tailored Apps, dem Marktführer in der APP-Entwicklung, beteiligt ist.

Und Kunden finden die missAPP reizvoll?

Jochen Hahn: Ja! Die missAPP schafft das, wonach jeder Werber gesucht hat. Wir haben eine Zielgruppe zu bieten, die sonst nur in den „unendlichen Weiten“ von Social Media zu finden und dementsprechend schwer zu greifen ist. Unser durch die Inhouse-Agentur „missMIND“ maßgeschneidertes Content Marketing führt dazu, dass werbliche Inhalte höchst effektiv auf dem Smartphone funktionieren.

Verhalten sich die Userinnen in der missAPP eigentlich anders als auf miss.at?

Jochen Hahn: Definitiv. Es sind Userinnen, die wir ursprünglich auf Facebook „eingefangen“ haben und nun als Direct Traffic in der missAPP binden. Aktuell halten wir bei über 40.000 Downloads und die Userqualität in der APP liegt um ein Vielfaches über der auf miss.at. Wir erzielen eine Usetime pro Visit von über acht (!!!) Minuten. D.h. übersetzt, jede Userin bekommt so ziemlich alles mit, was in der APP publiziert und präsentiert wird. Das öffnet uns Tür und Tor für andere Geschäftsmodelle.

Paid Content?

Moni Affenzeller: Um Gottes Willen (lacht!). Paid Content ist und bleibt Print, digitales Geschäft orientiert sich an anderen Parametern. Die Fantasie der digitalen miss liegt im M-Commerce.

Das heißt, die klassische Monetarisierung durch Werbung ist dann nur noch ein Nebenaspekt?

Jochen Hahn: Völlig richtig! Wer es schafft, die maximale Reichweite in der Zielgruppe junger Frauen in M-Commerce zu konvertieren, der hat einen klaren Margenvorteil. Das ist das Ziel!

Abschließend: Habt ihr drei Facebook-Tipps für derbrutkasten-User?

  1. Die Headline einer Story ist das wichtigste, also wäre in diesem Fall der Titel „9 Facebook-Tipps, die du unbedingt befolgen solltest“ besser… als drei! 😉
  2. Wer seine Zielgruppe kennt, der hat einen Wettbewerbsvorteil. Dementsprechend sollte man bei Fangewinnungskampagnen darauf achten, dass man nur in dieser vordefinierten Zielgruppe wächst. Das stellt sicher, dass die Engagementraten hoch bleiben.
  3. Social Media-Experten raten zu „weniger ist mehr“. Das ist Unsinn, wer interessante Inhalte postet, der kann auch jede Stunde ein Posting publizieren. So maximiert man Aufmerksamkeit und Relevanz in der Zielgruppe.

Danke für das Gespräch.

Deine ungelesenen Artikel:
14.10.2026

Die Nominierten für den Bierlein-Preis stehen fest: Diese Gründerinnen sind dabei

Antonia Riva-Frizberg, Theresa Kohl, Johanna Marie Reinedahl und Sara Kapeller sind unter den „35 under 35“ des Brigitte-Bierlein-Frauenpreises 2026. Ihre Startups arbeiten an Medtech, Gebäude-KI, Reha-Robotik und Photovoltaik.
/artikel/die-nominierten-fuer-den-bierlein-preis-stehen-fest-diese-gruenderinnen-sind-dabei
14.10.2026

Die Nominierten für den Bierlein-Preis stehen fest: Diese Gründerinnen sind dabei

Antonia Riva-Frizberg, Theresa Kohl, Johanna Marie Reinedahl und Sara Kapeller sind unter den „35 under 35“ des Brigitte-Bierlein-Frauenpreises 2026. Ihre Startups arbeiten an Medtech, Gebäude-KI, Reha-Robotik und Photovoltaik.
/artikel/die-nominierten-fuer-den-bierlein-preis-stehen-fest-diese-gruenderinnen-sind-dabei
(v.l.) Antonia Riva-Frizberg, Theresa Kohl, Johanna Marie Reinedahl und Sara Kapeller sind für den Bierlein-Preis 2026 nominiert.

Der Brigitte-Bierlein-Frauenpreis geht 2026 in die zweite Runde. Er zeichnet Frauen unter 35 für unternehmerische oder innovative Leistungen mit Österreichbezug aus. Aus rund 100 Bewerbungen haben das Wirtschaftsministerium (BMWET) und die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) 35 junge Frauen in die Shortlist aufgenommen, darunter Gründerinnen, Forscherinnen und Führungskräfte.

Die Preisträgerinnen werden mit je 5.000 Euro in drei Kategorien prämiert: „Entrepreneurship, Führungskräfte & Nachfolge“, „Forschung, Innovation & Transfer“ sowie mit dem „Maria-Rauch-Kallat-Ehrenpreis für gesellschaftlichen Impact & Role Model“. Beim Ehrenpreis kommt zusätzlich ein Mentoring-Platz im „WoMentoring“-Programm des club alpha hinzu.

Unter den Nominierten sind auch mehrere Startup-Gründerinnen:

Antonia Riva-Frizberg (Lumetry): Lungenmonitoring für zu Hause

Riva-Frizberg gründete im März 2022 gemeinsam mit Christian Neubauer das Grazer Medtech Lumetry Diagnostics. Das Startup entwickelt Geräte, mit denen Patient:innen mit chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen oder Asthma ihre Lungenvitalität zu Hause messen können. Langfristig will man auch Menschen mit Lungenentzündungen oder Long Covid helfen. 2023 sammelte das Team ein sechsstelliges Investment „weit über eine halbe Million“ ein. Prototypen gibt es bereits, gelauncht soll das Produkt laut Website noch 2026 werden.

Vor der Gründung war Riva-Frizberg unter anderem bei der Innovations-Beratung Pioneers als auch beim Zyklustracker-Startup breathe ilo beschäftigt, das 2023 Konkurs anmeldete.

Das Produkt soll noch 2026 gelauncht werden. © Lumetry

Theresa Kohl (DiLT Analytics): Energie sparen mit Gebäude-Software

Kohl ist Mitgründerin und CEO von DiLT Analytics, einem 2021 gegründeten Spin-off der TU Graz. Die Software soll Ineffizienzen in Gebäuden sowie in Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen erkennen und den Energieverbrauch senken. Aktuell entwickelt das Team sein neues Produkt „FaciliMind“, eine KI-basierte Softwareplattform zur datenbasierten Optimierung von Energieeffizienz und Betriebskosten in Gebäuden. Das System benötigt laut eigenen Angaben keine neuen Sensoren, sondern dockt an bestehende Leitsysteme an und deckt dort Fehlsteuerungen auf.

Unterstützt wurde das Startup unter anderem durch FFG-Förderungen und konnte bereits Pilotprojekte mit Partnern wie der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) umsetzen. Vor der Gründung war Kohl unter anderem bei AEE – Institut für Nachhaltige Technologien und als Projekt- und Innovationsmanagerin bei der Energie Agentur Steiermark tätig.

Johanna Marie Reinedahl (WeGait): Exoskelett für die Reha

Reinedahl ist Gründerin und Geschäftsführerin der WeGait FlexCo. Das Robotik-Startup entwickelt ein Exoskelett für die Gangrehabilitation nach Schlaganfall oder Rückenmarksverletzung, das Abläufe in Rehazentren effizienter machen soll. Unter dem ehemaligen Namen Nexo Skeleton wurde das Startup als eine der ersten beiden Beteiligungen von WU Ignite Ventures aufgenommen.

Im Juli 2026 benannte man sich in WeGait um. Reinedahl war vor der Gründung außerdem ein Jahr als Venture Capital Investment Analyst bei Arax Capital Partners tätig.

Sara Kapeller (twistor): Schneeräumung per System

Kapeller gründete 2025 die twistor GmbH im Vorarlberger Bludenz. Den Anstoß dazu gab eine persönliche Erfahrung: Eine tonnenschwere Dachlawine ging direkt von dem Haus ihres Großvaters ab. Daraufhin entwickelte sie ein automatisiertes Schneeräumungssystem für Gebäude und Photovoltaikanlagen, das laut Unternehmensangaben seit 2024 patentiert ist.

Die Lösung richtet sich vor allem an Eigentümer:innen von PV-Anlagen in schneereichen Regionen. Der doppelte Vorteil: Die kontrollierte Räumung beugt nicht nur gefährlichen Personen- und Sachschäden vor, sondern sichert auch in den Wintermonaten den Stromertrag der Solarmodule. Das System ist nach Firmenangaben bereits serienreif und unter anderem auf dem Dach der Aletsch Arena auf der Schweizer Riederalp im Einsatz.

Der twistor befreit Dächer und PV-Anlagen von Schneemassen. © twistor

Die Preisverleihung findet am 7. Dezember 2026 statt.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Foundertalk: „Facebook ist die größte Chance, die Medienmarken jemals hatten“

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Foundertalk: „Facebook ist die größte Chance, die Medienmarken jemals hatten“

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Foundertalk: „Facebook ist die größte Chance, die Medienmarken jemals hatten“

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Foundertalk: „Facebook ist die größte Chance, die Medienmarken jemals hatten“

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Foundertalk: „Facebook ist die größte Chance, die Medienmarken jemals hatten“

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Foundertalk: „Facebook ist die größte Chance, die Medienmarken jemals hatten“

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Foundertalk: „Facebook ist die größte Chance, die Medienmarken jemals hatten“

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Foundertalk: „Facebook ist die größte Chance, die Medienmarken jemals hatten“

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Foundertalk: „Facebook ist die größte Chance, die Medienmarken jemals hatten“