Alle zwei Sekunden fällt versehentlich ein Smartphone zu Boden und das Display bricht, schätzt Motorola. Der Handy-Konzern hat dieses Phänomen in einer Studie genau untersuchen lassen und die Forscher stießen auf ein erstaunliches Phänomen: Es ist wie mit dem Butterbrot – Smartphones fallen einfach meistens auf das Display.

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Es ist die Handhaltung!

Robert Matthews von der Aston University erklärt sich das Phänomen so: Smartphones werden meist mit einer spezifischen Handhaltung gehalten, die beim Sturz ein ganz konkretes Flugmuster auslöst. Das ganze drückt der Physiker in einer Formel aus, p=2/L, wobei L die Länge des Smartphones ist und g die Beschleunigung. Daraus soll sich das Drehmoment des fallenden Smartphones berechnen, wodurch man abschätzen könne, ob das Smartphone am Display landet.

Gebrochenes Display trotz Verletzung

Laut einer Motorola-Befragung unter 6000 Smartphone-Nutzern lebt derzeit rund ein Fünftel mit einem gebrochenen Display. Skurriles Detail: 23 Prozent der Nutzer verwenden ihr gebrochenes Display weiter, obwohl sie sich daran geschnitten haben. Die Studie gab der Konzern anlässlich der neuen Technologie ShatterShield in Auftrag, die verhindern soll, das Displays brechen.

https://www.youtube.com/watch?v=JPPuWW0zi98

Mit Matthews wurde kein Unbekannter auf diesem Gebiet beauftragt. 1996 untersuchte er mit 1000 Kindern und 21.000 Butterbroten fast dasselbe Phänomen. Er lieferte den Beweis: In 62 Prozent der Fälle fällt ein Brot auf die Butterseite. Matthews ist seitdem Träger eines “IgNobel”-Preises, mit dem Forschung ausgezeichnet wird, die Menschen zum Lachen bringt.

Motorola Blog

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Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Forscher: Darum fallen Smartphones ständig auf das Display