21.02.2020

Fifteen Seconds Festival 2020: Die ersten Speaker-Highlights stehen fest

Von 4. und 5. Juni findet das Fifteen Seconds Festival 2020 in Graz stattt. Die Veranstalter des Mega-Events geben nun die ersten Speaker bekannt.
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Die Main Festival Stage des Fifteen Seconds Festivals.
Die Main Festival Stage des Fifteen Seconds Festivals. (c) Fifteen Seconds | Niki Pommer
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Das Fifteen Seconds Festival findet am 4. und 5. Juni 2020 bereits zum siebten Mal in der Stadthalle Graz statt. Nun haben die Veranstalter die ersten Speaker-Highlights für das Mega-Event bekannt gegeben.

+++Fifteen Seconds bietet jetzt in Wien auch Workshops mit den Speakern an+++

Auf der Main Festival Stage spricht Dennis Thom, Marketingchef von Borussia Dortmund. Jan Ellermann, der bei der europäischen Polizeibehörde Europol den Bereich Datensicherheit leitet, wird auf der Technology Stage sprechen.

Der Leadership- und Politik-Experte John Paul Rollert von der Harvard University, wird ebenfalls auf der Main Festival Stage zu sehen sein. Und die 14-jährige amerikanische Gründerin und Genforscherin Nina Khera wird ihre aktuelle Arbeit auf der Science Stage präsentieren.

Neun Bühnen auf dem Fifteen Seconds Festival 2020

Im Jahr 2014 als Marketing-Festival gestartet, hat sich Fifteen Seconds seither Schritt für Schritt zu einer thematisch breit aufgestellten Plattform rund um Wirtschaft, Innovation und Kreativität entwickelt. Mehr als 20.000 internationale und österreichische Teilnehmer konnte das Team rund um Gründer und CEO Stefan Stücklschweiger bisher nach Graz lotsen.

+++Das war das Fifteen Seconds Festival 2019+++

Mit den neun Bühnen am bevorstehenden Festival im Juni soll der Innovations- und Kreativsektor in Österreich stärker angesprochen werden, wie Speaker & Program Managerin Clara Puller erklärt: „Wir kuratieren dafür gezielt rund um aus unserer Sicht maßgebliche Themen wie Mobilität, Stadtentwicklung und Nachhaltigkeit. Dazu setzen wir weiterhin auf wissenschaftliche Spitzenforschung, wie wir sie schon 2019 vermehrt eingebracht haben, und konzentrieren uns im Bereich Kreativität intensiver auf die Sparten Design, Kunst und Musik.“ 

Tickets zum Fifteen Seconds Festival gibt es auf der Website aktuell noch zum Vorverkaufspreis, der laut den Veranstaltern jedoch mit Ende Februar vergriffen sein wird. Für Studierende und Unter-24-Jährige sind zudem ermäßigte Tickets verfügbar. 

Video: Das waren die Highlights des Fifteen Seconds 2019

==> zur Website des Festivals 

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Wyoming E-Auto-Verbot E-Auto-Förderung , Ladepunkt, Charging, E-Mobility
© Unsplash

„Elektromobilität ist in Österreich angekommen“. So lautet eine aktuelle Meldung des Bundesministeriums für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI). Demnach waren im Juli 2026 erstmals mehr als 300.000 rein batterieelektrische Pkw (BEV) auf Österreichs Straßen unterwegs. Konkret lag der hochgerechnete Bestand Ende Juli bei 304.328 E-Pkw. Gleichzeitig setze sich der dynamische Hochlauf bei den Neuzulassungen fort: Im Juli waren 27,39 Prozent aller neu zugelassenen Pkw rein elektrisch, insgesamt wurden im Juli 7.073 E-Pkw neu zugelassen.

E-Autos: Drei Jahre später

„300.000 E-Pkw auf Österreichs Straßen sind ein starkes Signal: Die Elektromobilität ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Besonders erfreulich ist, dass wir gleichzeitig bei den Neuzulassungen einen Rekord sehen. Immer mehr Menschen entscheiden sich für ein E-Auto, weil das Angebot größer wird, die Technologie ausgereifter ist und die Ladeinfrastruktur kontinuierlich wächst. Diesen Weg werden wir mit eMOVE Austria (Anm.: Dachmarke des Bundes für emissionsfreie Mobilität) weitergehen“, kommentiert Mobilitätsminister Peter Hanke.

Blickt man etwas mehr als drei Jahre zurück, sah die Lage noch anders aus: Damals zeigte eine Deloitte-Umfrage unter rund 1.000 Österreicher:innen ein zurückhaltendes Stimmungsbild: Nur neun Prozent der Befragten planten der im Jänner 2023 erschienenen Befragung nach, sich als nächstes Auto ein E-Fahrzeug anzuschaffen. Verbrennungsmotoren blieben damals für die Mehrheit weiterhin die erste Wahl, während Plug-in-Hybride an Zuspruch gewannen.

Allerdings: Eine heuer veröffentlichte Deloitte-Studie stützt teilweise die Erkenntnisse des BMIMI: Der österreichische E-Automarkt komme laut aktueller Untersuchung spürbar in Bewegung, auch wenn Verbrenner bei Konsument:innen weiterhin beliebt bleiben.

Von Jänner bis November 2025 wurden – wie in der Untersuchung angeführt – laut Statistik Austria 158.000 Elektro- oder Hybridautos neu zugelassen, ein Plus von 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Für die Kaufentscheidung zugunsten eines E-Autos sprechen aus Sicht der rund 1.000 befragten Österreicher:innen vor allem geringere Treibstoffkosten (45 Prozent) und Umweltaspekte (37 Prozent), während Zweifel an der Reichweite (50 Prozent) und hohe Anschaffungskosten (40 Prozent) weiterhin als größte Hürden gelten.

Bei der Frage nach dem nächsten Autokauf hat sich der Wert gegenüber der Erhebung von vor drei Jahren hingegen kaum verändert: Rund zehn Prozent der Befragten würden sich für ein reines E-Auto entscheiden, weitere zehn Prozent für einen Plug-in-Hybrid und 15 Prozent für einen klassischen Hybrid als Einstieg.

Ladeinfrastruktur weiterhin Thema

Als zweiten zentralen Faktor identifiziert die aktuelle Deloitte-Studie die Ladeinfrastruktur: 38 Prozent nennen lange Ladezeiten als Hemmnis, und obwohl sich beim Netzausbau zuletzt viel getan habe, bleibt vor allem außerhalb Wiens Aufholbedarf. Auch bei privaten Lademöglichkeiten zeigt sich eine Lücke: Zwar würde die Mehrheit (63 Prozent) ihr E-Auto am liebsten zuhause laden, doch etwa ein Drittel (30 Prozent) verfügt gar nicht über eine eigene Ladestation.

Deloitte-Partner Matthias Kunsch bringt es so auf den Punkt: „Beim Thema Laden besteht erheblicher Handlungsbedarf. Investitionen in das Schnellladenetz sind – gerade außerhalb von Wien – dringend notwendig. Grundsätzlich ist es aber erfreulich, dass der E-Auto-Markt hierzulande endlich in Fahrt kommt. Doch Fakt ist auch: Erst durch ein effizient ausgebautes, flächendeckendes Ladenetz und vor allem leistbare Fahrzeuge wird sich die Elektromobilität wirklich bei der Masse durchsetzen.“

40.000 Ladepunkte als Sommerziel

In diesem Sinne spricht das BMIMI von einer „zunehmenden Dynamik“ bei diesem Thema: „Die Marke von 100.000 batterieelektrischen Pkw wurde in Österreich im September 2022 erreicht. Für die nächsten 100.000 Fahrzeuge waren anschließend 27 Monate notwendig. Für den Sprung von 200.000 auf 300.000 E-Pkw brauchte es hingegen nur noch rund 19 Monate. Damit beschleunigt sich der Hochlauf der Elektromobilität deutlich. In einzelnen Bundesländern liegt der Anteil der E-Pkw an den Neuzulassungen mittlerweile sogar bei über 30 Prozent“, liest man in der Aussendung.

Parallel zur steigenden Zahl an E-Fahrzeugen würde auch die öffentliche Ladeinfrastruktur kontinuierlich ausgebaut. Im Juli wurden 676 neue öffentliche Ladepunkte errichtet, seit Jahresbeginn 2026 damit insgesamt 3.817. Damit verfügt Österreich derzeit über rund 39.500 öffentliche Ladepunkte, die Marke von 40.000 soll noch im Sommer erreicht werden, so der Plan.

„Der Hochlauf der E-Mobilität funktioniert dort besonders gut, wo Fahrzeugangebot und Infrastruktur zusammenspielen. Deshalb setzen wir mit eMOVE Austria gezielt auf den weiteren Ausbau der Ladeinfrastruktur“, erklärt Hanke. „Unser Ziel ist klar: E-Mobilität soll für die Menschen einfach, alltagstauglich und verlässlich sein – unabhängig davon, ob sie in der Stadt oder am Land leben.“

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Fifteen Seconds Festival 2020: Die ersten Speaker-Highlights stehen fest

Das Fifteen Seconds Festival findet am 4. und 5. Juni 2020 bereits zum siebten Mal in der Stadthalle Graz statt. Nun haben die Veranstalter die ersten Speaker-Highlights für das Mega-Event bekannt gegeben. Auf der Main Festival Stage spricht Dennis Thom, Marketingchef von Borussia Dortmund. Jan Ellermann, der bei der europäischen Polizeibehörde Europol den Bereich Datensicherheit leitet, wird auf der Technology Stage sprechen. Der Leadership- und Politik-Experte John Paul Rollert von der Harvard University, wird ebenfalls auf der Main Festival Stage zu sehen sein. Und die 14-jährige amerikanische Gründerin und Genforscherin Nina Khera wird ihre aktuelle Arbeit auf der Science Stage präsentieren.

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