04.12.2020

Das war der erste virtuelle FFG Spin-off Fellowship Demo Day

Im Rahmen des ersten virtuellen FFG Spin-off Fellowship Demo Day präsentierten am Donnerstag, den 3. Dezember, Forscherinnen und Forscher ihre Projekte und Geschäftsideen vor rund 100 Teilnehmern aus der Startup- und Investoren-Community.
/artikel/ffg-spin-off-fellowship-demo-day-2020
FFG
(c) der Brutkasten
sponsored

Das FFG Programm Spin-off Fellowship richtet sich seit 2018 an österreichische Forscherinnen und Forscher, die sich mit ihrer Geschäftsidee selbstständig machen möchten. Mit dem Förderprogramm sollen an den Hochschulen und Forschungseinrichtungen frühzeitig Impulse gesetzt werden, um die idealen Rahmenbedingung für künftige Spin-offs zu schaffen.

Erster virtueller Demo Day

Im Rahmen eines Demo Days, der am 3. Dezember stattfand, holte die FFG die Projekte & Geschäftsideen der Fellows erstmalig vor den Vorhang, um sie der Startup- und Investoren-Community zu präsentieren. Aufgrund der Covid19-Bestimmungen fand der Demo Day mit rund 100 Teilnehmern vollständig im digitalen Raum statt. In Kooperation mit dem brutkasten setzte die FFG den Demo Day als digitales Event um.

Nach den Begrüßungsworten durch Sektionschefin Barbara Weitgruber vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) gab FFG-Programmleiter Markus Pröll-Schobel einen Überblick über den Output des Spin-off Fellowship Programms. In bislang drei Runden gab es seit 2018 laut der FFG über 90 Einreichungen, von denen insgesamt 24 Projekte zur Förderung empfohlen wurden. Aus den geförderten Projekten sind bislang vier erfolgreiche Ausgründungen entstanden.

Hier könnt ihr den Demo Day nachschauen

Die Pitches und Insights von Bitmovin-Gründer

Im Anschluss fand eine Pitch-Session statt, in der die Programmteilnehmer ihre Projekte und Geschäftsideen präsentierten. Von den insgesamt 24 Projekten waren im Rahmen des Demo Days 16 Projekte vertreten, die den Teilnehmern darüber hinaus in einer virtuellen Expo für Fragen und Antworten zur Verfügung standen. 

Zudem gab Stefan Lederer, Co-Founder und CEO von Bitmovin, einen Einblick zu den Anfängen der Erfolgsgeschichte seines Scaleups, das ursprünglich als Spin-Off an der Universität Klagenfurt gegründet wurde und im Jahr 2018 sich ein 30 Millionen US-Dollar schweres Investment sichern konnte. Mittlerweile befindet sich der Firmensitz von Bitmovin in San Francisco. 

(v.l.) | Dejan Jovicevic mit Werner Müller, Verantwortlicher für “Startup Services” bei der FFG | (c) Julia Rechensteiner

Panel Discussion

Den Höhepunkt des Spin-off Demo Day bildete ein Panel mit  Henrietta Egerth, Geschäftsführerin der FFG, sowie Christian Hill und Gerhard Prossliner von der BRAVE Analytics GmbH. 

Hill und Prossliner von der Arbeitsgruppe Nanomedizin des Lehrstuhls für Biophysik entwickeln zusammen mit ihrem Team am Gottfried Schatz Forschungszentrum der Medizinischen Universität Graz die neue OF2i Messgeräte-Technologie (kurz für OptoFluidic Force induction) zur hochpräzisen und kontinuierlichen online Charakterisierung von Nanopartikeln.

Learnings aus einem Rückschlag

Hill und Prossliner gaben den Teilnehmern einen Einblick, welche Learnings sie im Zuge der Antragstellung für das Spin-off Fellowship-Programm gemacht haben und wie aus einer Doktorarbeit ein erfolgreiches Spin-off entstand. 

BRAVE Analytics wurde im Zuge der ersten Antragstellung für das Programm abgelehnt. Nach zahlreichen Gesprächen und Feedback der FFG schärften Hill und Prossliner ihr Projekt nach und wurden schlussendlich in der zweiten Runde in das Programm aufgenommen. “Wir waren bei der ersten Antragstellung viel zu technisch und haben schlussendlich den Komplexitätsgrad reduziert”, so Hill über die Learnings. Im Rahmen des Programms legten sie einen stärkeren Fokus auf die aktuelle Marktsituation und definierten den konkreten Nutzen ihrer Technologie für die künftigen Anwender. 

Komplexe Technologien zur Marktreife führen

FFG-Geschäftsführerin Egerth betonte im Rahmen des Panels, dass es in Österreich nicht an technischem Know-How mangelt, dennoch gibt es in Bezug auf die Go-to-Market Strategien noch großen Aufholbedarf. “Hochkomplexe Technologien müssen schlussendlich als Produkte auf den Markt gebracht werden”, so Egerth.

Damit dies auch gelingt, bedarf es im Vorfeld laut der FFG-Geschäftsführerin unter anderem einer Bewertung der Patentsituation und Finanzierbarkeit der Projekte. Zudem gibt es laut Egerth insbesondere im Life Science-Bereich zahlreiche rechtliche Rahmenbedingungen zu beachten. Die FFG möchte dahingehend nicht nur mit Geld, sondern auch mit Know-How, das über Mentoren vermittelt wird, Unterstützung bieten. Als Vorbild dient dabei das „ETH Pioneer Fellowship“-Programm der ETH Zürich.

Sessions am Nachmittag

Am Nachmittag konnten sich die Teilnehmer zudem noch in separaten Sessions über die Themen Fundraising und Förderungen austauschen und sich bei virtuellen Messeständen vernetzen. 

Durch den Tag führten als Moderatoren Dejan Jovicevic, Herausgeber des Brutkastens und Werner Müller, Verantwortlicher für “Startup Services” bei der FFG, der sich über den Output des ersten virtuellen Demo Day sehr zufrieden zeigte: “Wir haben im Rahmen des Demo Days eine Reihe an Projekten gesehen, die ein breites Themenspektrum abdecken – angefangen von  Life Science über Verfahrenstechnologien bis hin zu innovativen Lösungen im Bereich Nachhaltigkeit.”

Tipp der Redaktion

In der dreiteiligen Video-Q&A-Serie für Startups geht Werner Müller, Verantwortlicher für „Startup Services“ bei der FFG, auf grundlegende Fragestellungen zum Förderangebot der FFG ein – mehr darüber könnt ihr hier erfahren.


Deine ungelesenen Artikel:
27.07.2026

Haben wir uns kaputt studiert?

Gastkommentar. Warum Amerikas Tech-Riesen plötzlich die Lehrlingsausbildung kopieren, während Europa im akademischen Leerlauf versinkt, erklärt Mario Derntl, Ausbildungsexperte und CEO von Talents&Company, in einem Gastkommentar.
/artikel/haben-wir-uns-kaputt-studiert
27.07.2026

Haben wir uns kaputt studiert?

Gastkommentar. Warum Amerikas Tech-Riesen plötzlich die Lehrlingsausbildung kopieren, während Europa im akademischen Leerlauf versinkt, erklärt Mario Derntl, Ausbildungsexperte und CEO von Talents&Company, in einem Gastkommentar.
/artikel/haben-wir-uns-kaputt-studiert
Mario Derntl, Ausbildungsexperte und CEO Talents&Company © Athenas

Es war ein seltener Moment der Unverblümtheit, als mich Lukas Zitz, der stellvertretende österreichische Wirtschaftsdelegierte in New York, vor einigen Monaten kontaktierte: „Mario, we have to talk.“ Seine Botschaft aus dem Epizentrum der globalen Wirtschaft: In den USA geht gerade richtig die Post ab, und zwar bei einem Thema, das man dort bis vor kurzem kaum buchstabieren konnte: Apprenticeships. Der klassischen, praxisnahen Berufsausbildung nach europäischem Vorbild.

Während wir in Österreich und Europa seit Jahrzehnten ein Narrativ pflegen, das möglichst jeden Jugendlichen in die Hörsäle der Universitäten treibt, vollzieht die größte Wirtschaftsmacht der Welt eine radikale Kehrtwende. Im April 2025 unterzeichnete US-Präsident Trump eine weitreichende Executive Order mit dem vielsagenden Titel „Preparing Americans for High-Paying Skilled Trade Jobs of the Future“. Das Ziel ist brutal ambitioniert: Die Zahl der registrierten Lehrlinge soll auf eine Million hochgeschraubt werden. Angetrieben von einer Reindustrialisierungsstrategie, die Fabriken aus Asien zurückholt, und getragen von den größten Playern der Tech- und Finanzwelt. Weniger „College for All“, heißt das neue Motto in Washington.

Der Irrtum der akademischen Elite

Wir haben uns in Europa schlichtweg kaputt studiert. Wir haben Generationen eingeredet, dass Wohlstand und gesellschaftlicher Status nur über einen akademischen Titel führen. Das Ergebnis? Ein dramatischer Überschuss an Absolventen in Fächern, die der Markt in dieser Dichte schlicht nicht braucht, während uns an allen Ecken und Enden die Praktiker fehlen.

Die Quittung liefert der heimische Arbeitsmarkt unmissverständlich. Auswertungen der Agenda Austria auf Basis von AMS-Daten zeigen: Die Arbeitslosigkeit unter Akademikern steigt zuletzt deutlich an, während Menschen mit einer klassischen Lehrausbildung zu den krisenfestesten Gruppen auf dem Arbeitsmarkt zählen. Mehr noch: Das alte Vorurteil, dass sich nur ein Studium finanziell lohnt, gerät zunehmend ins Wanken. In Deutschland etwa verdienen Beschäftigte mit Meister-, Techniker- oder Fachschulabschluss laut Statistischem Bundesamt (Verdiensterhebung, April 2025) im Schnitt 5.405 Euro brutto im Monat und damit mehr als Bachelor-Absolventen mit 5.289 Euro.

Gleichzeitig offenbart eine großangelegte Unternehmensbefragung des Instituts für Bildungsforschung der Wirtschaft (ibw) aus dem Jahr 2023 das ganze Dilemma unserer Wirtschaft: Satte 60,9 Prozent aller Betriebe klagen über massive Schwierigkeiten, Stellen mit Lehrabschluss zu besetzen. Universitätsabsolventen werden dagegen nur noch von mageren 8,1 Prozent der Unternehmen dringend gesucht. Wir bilden am Bedarf vorbei. Dabei ist die Lehre die beste Medizin gegen soziale Krisen: Daten des ibw („Lehrlingsausbildung im Überblick“, 2023) belegen, dass jene Bundesländer mit einer hohen Lehranfängerquote wie Oberösterreich, Salzburg oder Tirol die niedrigste Jugendarbeitslosigkeit aufweisen, während das akademisierte Wien mit fast 12 Prozent Jugendarbeitslosigkeit das Schlusslicht bildet.

Die USA bauen die „neue Elite“ mit unserem Modell

Ein Blick nach Übersee zeigt, wie blind Europa für die eigenen Stärken geworden ist. Bei einer Delegationsreise von Advantage Austria durch Chicago und Atlanta konnte ich mit österreichischen Vorzeigebetrieben wie Palfinger, KNAPP, Inteco oder STIWA sprechen, die vor Ort produzieren. Sie alle stehen vor derselben Herkulesaufgabe: Workforce Development.

Doch die Dynamik in den USA hat sich komplett verändert. Für den aktuellen KI-Boom, für den Bau und Betrieb gigantischer Rechenzentren und hochautomatisierter Logistikzentren braucht es keine Menschen, die auf niedrigstem Niveau stupide Handgriffe wiederholen. Und es braucht dafür überraschenderweise auch keine Master-Absolventen, die komplexe Systeme nur aus dem Lehrbuch kennen. Für moderne Wartung (Maintenance), Automation und Mechatronik braucht es Fachkräfte, die in der Lage sind, hochkomplexe, reale Probleme direkt an der Maschine zu lösen. Köpfe, die mit den Händen denken.

Bisher hinken die USA beim Fachpersonal im internationalen Vergleich zwar hinterher: rund 700.000 Apprentices auf 340 Millionen Einwohner, verglichen mit 1,2 Millionen Azubis im deutlich kleineren Deutschland. Genau dieser Unterschied erklärt, warum amerikanische Unternehmen derzeit so intensiv nach Vorbildern aus Österreich, Deutschland oder der Schweiz suchen. Das Problem für uns: Die Amerikaner holen im Eiltempo auf. Seit Beginn der aktuellen US-Administration wurden laut US-Arbeitsministerium bereits über 386.000 neue Apprentices registriert. Das entspricht einem gewaltigen Zwischenspurt.

Ein Weckruf für Europa: Es ist eins vor zwölf

Österreich hat rund 100.000 Lehrlinge, ein historisches Pfund, um das uns die Amerikaner beneiden. Doch während die USA die bürokratischen Hürden für Betriebe radikal abbauen, Qualifikationen wie Micro-Credentials anerkennen und das System mit Milliarden professionalisieren, verwalten wir in Europa den Mangel und klammern uns an den kollektiven Titel-Wahn.

Wir müssen aufhören, die Lehrlingsausbildung als gesellschaftliche „Notlösung“ abzutun. Es ist für Europa nicht mehr fünf vor zwölf, es ist eins vor zwölf. Während wir uns in endlosen Debatten über Vier-Tage-Wochen und akademische Befindlichkeiten verlieren, zieht die größte Wirtschaftsmacht der Welt mit unserem eigenen Modell im Sprint an uns vorbei.

Wo bleibt unser großer Aufbruch? Wo bleibt das laute, stolze Begehren für das Handwerk? Wir müssen uns in Europa endlich zusammenreißen, den akademischen Hochmut ablegen und die Macher wieder zu den echten Helden unserer Wirtschaft machen. Wenn wir das System jetzt nicht radikal modernisieren und aufwerten, stehen wir bald mit einer Million theoretischer Master-Arbeiten da, aber ohne eine einzige Hand, die die Welt von morgen überhaupt noch bauen oder warten kann.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Das war der erste virtuelle FFG Spin-off Fellowship Demo Day

  • Das FFG Programm Spin-off Fellowship richtet sich seit 2018 an österreichische Forscherinnen und Forscher, die sich mit ihrer Geschäftsidee selbstständigen machen möchten.
  • Im Rahmen eines Demo Days, der am 3. Dezember stattfand, holte die FFG die Projekte & Geschäftsideen der Fellows erstmalig vor den Vorhang, um sie der Startup- und Investoren-Community zu präsentieren.
  • Aufgrund der Covid19-Bestimmung fand der Demo Day mit rund 100 Teilnehmern vollständig im digitalen Raum statt.
  • Den Höhepunkt des Spin-off Demo Day bildete ein Panel mit  Henrietta Egerth, Geschäftsführerin der FFG, sowie Christian Hill und Gerhard Prossliner von der BRAVE Analytics GmbH.
  • BRAVE Analytics wurde im Zuge der ersten Antragstellung für das Programm abgelehnt.
  • Am Nachmittag konnten sich die Teilnehmer zudem noch in separaten Sessions über die Themen Fundraising und Förderungen austauschen und sich bei virtuellen Messeständen vernetzen.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Das war der erste virtuelle FFG Spin-off Fellowship Demo Day

  • Das FFG Programm Spin-off Fellowship richtet sich seit 2018 an österreichische Forscherinnen und Forscher, die sich mit ihrer Geschäftsidee selbstständigen machen möchten.
  • Im Rahmen eines Demo Days, der am 3. Dezember stattfand, holte die FFG die Projekte & Geschäftsideen der Fellows erstmalig vor den Vorhang, um sie der Startup- und Investoren-Community zu präsentieren.
  • Aufgrund der Covid19-Bestimmung fand der Demo Day mit rund 100 Teilnehmern vollständig im digitalen Raum statt.
  • Den Höhepunkt des Spin-off Demo Day bildete ein Panel mit  Henrietta Egerth, Geschäftsführerin der FFG, sowie Christian Hill und Gerhard Prossliner von der BRAVE Analytics GmbH.
  • BRAVE Analytics wurde im Zuge der ersten Antragstellung für das Programm abgelehnt.
  • Am Nachmittag konnten sich die Teilnehmer zudem noch in separaten Sessions über die Themen Fundraising und Förderungen austauschen und sich bei virtuellen Messeständen vernetzen.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Das war der erste virtuelle FFG Spin-off Fellowship Demo Day

  • Das FFG Programm Spin-off Fellowship richtet sich seit 2018 an österreichische Forscherinnen und Forscher, die sich mit ihrer Geschäftsidee selbstständigen machen möchten.
  • Im Rahmen eines Demo Days, der am 3. Dezember stattfand, holte die FFG die Projekte & Geschäftsideen der Fellows erstmalig vor den Vorhang, um sie der Startup- und Investoren-Community zu präsentieren.
  • Aufgrund der Covid19-Bestimmung fand der Demo Day mit rund 100 Teilnehmern vollständig im digitalen Raum statt.
  • Den Höhepunkt des Spin-off Demo Day bildete ein Panel mit  Henrietta Egerth, Geschäftsführerin der FFG, sowie Christian Hill und Gerhard Prossliner von der BRAVE Analytics GmbH.
  • BRAVE Analytics wurde im Zuge der ersten Antragstellung für das Programm abgelehnt.
  • Am Nachmittag konnten sich die Teilnehmer zudem noch in separaten Sessions über die Themen Fundraising und Förderungen austauschen und sich bei virtuellen Messeständen vernetzen.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Das war der erste virtuelle FFG Spin-off Fellowship Demo Day

  • Das FFG Programm Spin-off Fellowship richtet sich seit 2018 an österreichische Forscherinnen und Forscher, die sich mit ihrer Geschäftsidee selbstständigen machen möchten.
  • Im Rahmen eines Demo Days, der am 3. Dezember stattfand, holte die FFG die Projekte & Geschäftsideen der Fellows erstmalig vor den Vorhang, um sie der Startup- und Investoren-Community zu präsentieren.
  • Aufgrund der Covid19-Bestimmung fand der Demo Day mit rund 100 Teilnehmern vollständig im digitalen Raum statt.
  • Den Höhepunkt des Spin-off Demo Day bildete ein Panel mit  Henrietta Egerth, Geschäftsführerin der FFG, sowie Christian Hill und Gerhard Prossliner von der BRAVE Analytics GmbH.
  • BRAVE Analytics wurde im Zuge der ersten Antragstellung für das Programm abgelehnt.
  • Am Nachmittag konnten sich die Teilnehmer zudem noch in separaten Sessions über die Themen Fundraising und Förderungen austauschen und sich bei virtuellen Messeständen vernetzen.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Das war der erste virtuelle FFG Spin-off Fellowship Demo Day

  • Das FFG Programm Spin-off Fellowship richtet sich seit 2018 an österreichische Forscherinnen und Forscher, die sich mit ihrer Geschäftsidee selbstständigen machen möchten.
  • Im Rahmen eines Demo Days, der am 3. Dezember stattfand, holte die FFG die Projekte & Geschäftsideen der Fellows erstmalig vor den Vorhang, um sie der Startup- und Investoren-Community zu präsentieren.
  • Aufgrund der Covid19-Bestimmung fand der Demo Day mit rund 100 Teilnehmern vollständig im digitalen Raum statt.
  • Den Höhepunkt des Spin-off Demo Day bildete ein Panel mit  Henrietta Egerth, Geschäftsführerin der FFG, sowie Christian Hill und Gerhard Prossliner von der BRAVE Analytics GmbH.
  • BRAVE Analytics wurde im Zuge der ersten Antragstellung für das Programm abgelehnt.
  • Am Nachmittag konnten sich die Teilnehmer zudem noch in separaten Sessions über die Themen Fundraising und Förderungen austauschen und sich bei virtuellen Messeständen vernetzen.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Das war der erste virtuelle FFG Spin-off Fellowship Demo Day

  • Das FFG Programm Spin-off Fellowship richtet sich seit 2018 an österreichische Forscherinnen und Forscher, die sich mit ihrer Geschäftsidee selbstständigen machen möchten.
  • Im Rahmen eines Demo Days, der am 3. Dezember stattfand, holte die FFG die Projekte & Geschäftsideen der Fellows erstmalig vor den Vorhang, um sie der Startup- und Investoren-Community zu präsentieren.
  • Aufgrund der Covid19-Bestimmung fand der Demo Day mit rund 100 Teilnehmern vollständig im digitalen Raum statt.
  • Den Höhepunkt des Spin-off Demo Day bildete ein Panel mit  Henrietta Egerth, Geschäftsführerin der FFG, sowie Christian Hill und Gerhard Prossliner von der BRAVE Analytics GmbH.
  • BRAVE Analytics wurde im Zuge der ersten Antragstellung für das Programm abgelehnt.
  • Am Nachmittag konnten sich die Teilnehmer zudem noch in separaten Sessions über die Themen Fundraising und Förderungen austauschen und sich bei virtuellen Messeständen vernetzen.

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Das war der erste virtuelle FFG Spin-off Fellowship Demo Day

  • Das FFG Programm Spin-off Fellowship richtet sich seit 2018 an österreichische Forscherinnen und Forscher, die sich mit ihrer Geschäftsidee selbstständigen machen möchten.
  • Im Rahmen eines Demo Days, der am 3. Dezember stattfand, holte die FFG die Projekte & Geschäftsideen der Fellows erstmalig vor den Vorhang, um sie der Startup- und Investoren-Community zu präsentieren.
  • Aufgrund der Covid19-Bestimmung fand der Demo Day mit rund 100 Teilnehmern vollständig im digitalen Raum statt.
  • Den Höhepunkt des Spin-off Demo Day bildete ein Panel mit  Henrietta Egerth, Geschäftsführerin der FFG, sowie Christian Hill und Gerhard Prossliner von der BRAVE Analytics GmbH.
  • BRAVE Analytics wurde im Zuge der ersten Antragstellung für das Programm abgelehnt.
  • Am Nachmittag konnten sich die Teilnehmer zudem noch in separaten Sessions über die Themen Fundraising und Förderungen austauschen und sich bei virtuellen Messeständen vernetzen.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Das war der erste virtuelle FFG Spin-off Fellowship Demo Day

  • Das FFG Programm Spin-off Fellowship richtet sich seit 2018 an österreichische Forscherinnen und Forscher, die sich mit ihrer Geschäftsidee selbstständigen machen möchten.
  • Im Rahmen eines Demo Days, der am 3. Dezember stattfand, holte die FFG die Projekte & Geschäftsideen der Fellows erstmalig vor den Vorhang, um sie der Startup- und Investoren-Community zu präsentieren.
  • Aufgrund der Covid19-Bestimmung fand der Demo Day mit rund 100 Teilnehmern vollständig im digitalen Raum statt.
  • Den Höhepunkt des Spin-off Demo Day bildete ein Panel mit  Henrietta Egerth, Geschäftsführerin der FFG, sowie Christian Hill und Gerhard Prossliner von der BRAVE Analytics GmbH.
  • BRAVE Analytics wurde im Zuge der ersten Antragstellung für das Programm abgelehnt.
  • Am Nachmittag konnten sich die Teilnehmer zudem noch in separaten Sessions über die Themen Fundraising und Förderungen austauschen und sich bei virtuellen Messeständen vernetzen.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Das war der erste virtuelle FFG Spin-off Fellowship Demo Day

  • Das FFG Programm Spin-off Fellowship richtet sich seit 2018 an österreichische Forscherinnen und Forscher, die sich mit ihrer Geschäftsidee selbstständigen machen möchten.
  • Im Rahmen eines Demo Days, der am 3. Dezember stattfand, holte die FFG die Projekte & Geschäftsideen der Fellows erstmalig vor den Vorhang, um sie der Startup- und Investoren-Community zu präsentieren.
  • Aufgrund der Covid19-Bestimmung fand der Demo Day mit rund 100 Teilnehmern vollständig im digitalen Raum statt.
  • Den Höhepunkt des Spin-off Demo Day bildete ein Panel mit  Henrietta Egerth, Geschäftsführerin der FFG, sowie Christian Hill und Gerhard Prossliner von der BRAVE Analytics GmbH.
  • BRAVE Analytics wurde im Zuge der ersten Antragstellung für das Programm abgelehnt.
  • Am Nachmittag konnten sich die Teilnehmer zudem noch in separaten Sessions über die Themen Fundraising und Förderungen austauschen und sich bei virtuellen Messeständen vernetzen.