02.12.2015

Fast die Hälfte der Österreicher verwendet einen Adblocker

Eine Studie hat die Nutzung von Adblockern in Österreich untersucht. Weltweit steigt die Nutzung von Adblockern rasant - insgesamt wird von mehr als 20 Millionen entgangener Werbeerlöse geredet.
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Was für Internet-Unternehmen oft ein Graus ist, ist für deren Nutzer offenbar ein Segen: Adblocker. Eine von MindTake in Österreich durchgeführte Studie ergab, dass fast die Hälfte der Befragten einen Adblocker benutzt. Diese Zahl ist insofern beeindruckend, da nur etwa 65 Prozent der Befragten überhaupt wussten, was das ist. Die meisten Österreicher surfen am Laptop oder PC lieber werbefrei und zwar 55 Prozent der Männer und 33 Prozent der Frauen. Nur 12 Prozent verwenden auch am Smartphone oder Tablet einen Adblocker.

Für Unternehmen, deren Geschäftsmodell hauptsächlich auf Internet-Anzeigen basiert, sind das schlechte Nachrichten. Drei Viertel der Befragten gaben zudem an, für eine werbefreie Website nicht extra bezahlen zu wollen.

Apple und Firefox blockieren Werbung

Weltweit steigt die Nutzung von Adblockern rasant – insgesamt wird von mehr als 20 Millionen entgangener Werbeerlöse geredet. Erschwerend hinzu kommt, dass mittlerweile Browser-Anbieter selbst Werbeinhalte blockieren. Apple hat mit dieser Ankündigung für iPhone und iPad für Aufsehen gesorgt und auch der neueste Firefox-Browser umgeht im Private Mode sämtliche Anzeigen. Da der Internettraffic zunehmend mobil ist, empfehlen Experten verstärkt auf native Apps zu setzen.

Zukunftshoffnung Mobile Ads

In Europa flossen 2014 für Online-Werbung 30,7 Mrd. Euro. Nur rund 17 Prozent davon entfielen auf mobile Werbeformate – eine Zahl, die sich in nur zwei Jahren allerdings verdreifacht hat, das Potenzial ist enorm. Werden Web-Inhalte in native iOS-Apps eingebettet angezeigt, kann auch mobile Werbung ausgespielt werden, öffnet sich ein Link automatisch im Safari-Browser, greift der Adblocker von Apple.

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Econetix, Rapid
(v.l.n.r.) Steffen Hofmann, Elisabeth Overbeeke, Friedrich Ludwig, Paul Nimmerfall, Catharina Ahmadi und Daniela Bauer. © SK Rapid | Ruschka

Nach der Seed-Runde von Econetix im Herbst 2025 in Höhe von 4.5 Millionen Euro ergatterte das Startup im März 2026 einen ORF-Auftrag und übernahm beim Eurovision Song Contest 2026 die CO₂-Bilanzierung und Kompensation – brutkasten berichtete.

Econetix mit ganzheitlicher ESG-Betreuung

Nun wird das österreichische Climate-Tech-Unternehmen (konkret ab der Saison 2026/27) offizieller Sustainability Partner von SK Rapid Wien – wie Econetix auf der eigenen Website mitteilt. Das Wiener Unternehmen für Carbon Asset Management begleitet Österreichs größten Fußballklub bis 2029/30 bei seiner Nachhaltigkeitsstrategie und übernimmt dabei die ganzheitliche ESG-Betreuung – von der CO₂-Bilanzierung über Reduktionspfade bis hin zu Offsetting und Impact-Kommunikation.

„Nachhaltigkeit ist für SK Rapid kein Randthema. Sie ist Teil unserer Verantwortung als größter Sportklub des Landes. Mit Econetix haben wir einen Partner an unserer Seite, der uns mit tiefer Expertise unterstützt – wie bereits beim Eurovision Song Contest. Unser Ziel ist es, den österreichischen Profifußball in Sachen Nachhaltigkeit anzuführen und zu zeigen, dass sportlicher Erfolg und Klimaverantwortung zusammengehören“, sagt Geschäftsführer und Ex-Profi Steffen Hofmann.

Rapid als Vorreiter

Im Detail umfasst die Zusammenarbeit die jährliche Analyse des CO₂-Fußabdrucks, die Entwicklung einer klaren Reduktionsroadmap sowie die Kompensation unvermeidbarer Emissionen über eigene, verifizierte Klimaprojekte von Econetix.

„Wir sind stolz, Österreichs größten Fußballklub als Partner zu unterstützen. Mit dieser Partnerschaft übernimmt SK Rapid eine klare Vorreiterrolle im Bereich Nachhaltigkeit im österreichischen Profifußball“, sagt Jakob Zenz, CEO von Econetix. „Gemeinsam setzen wir den Standard dafür, wie professionelle Sportorganisationen ihren CO₂-Fußabdruck systematisch messen, reduzieren und kommunizieren.“

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