22.05.2024
FINANZIERUNG

FanInvest: Steirer FinTech gründet digitales Klubhaus und ermöglicht Mikro-Sponsoring

FanInvest, die Finanzierungsplattform für den Profi- und Spitzensport, entwickelte ein eigenes Tool für den Amateur- und Breitensport und hat nun das "digitale Klubhaus" gelauncht.
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FanInvest
(c) FanInvest - Christoph Högler (l.) und Markus Friessnegg von FanInvest.

Vor rund einem Monat hat die „digitale Finanzierungsplattform für den Spitzensport“ FanInvest eine Kooperation mit Laola1 verkündet – der brutkasten berichtete. Nun hat man ein digitales Klubhaus gelauncht.

Jenes ist wie ein Online-Shop aufgebaut, sei aber viel mehr. Konkret eine „völlig neue Art, mit Fans zu kommunizieren und sie an den Verein zu binden und für einen professionellen Webauftritt, um digital Fans, Unterstützer:innen und Sponsoren zu gewinnen“, wie es heißt.

FanInvest: „Sportvereine fit machen“

Zu den Nutzern zählen aktuell Vereine aus dem Amateur- und Breitensport wie der SV Bad Schwanberg, SV Holler Flavia Solva oder der FC Schatz Pistorf, die FIM Mini GP, ENZO oder auch der SV Leibnitz Tennis. Sie hätten, den FanInvest-Foundern nach, innerhalb kurzer Zeit vier- und fünfstellige Beträge lukriert.

Was besonders wichtig sei, denn besonders der Amateursport stehe vor enormen Herausforderungen. Die ehrenamtsgetragenen Vereine würden mit Nachwuchsmangel bzw. sinkendem Engagement, einer zunehmend schwierigen Sponsorensuche und dem digitalen Wandel kämpfen, wie auch FanInvest-Co-Gründer und Geschäftsführer Christoph Högler betont: „Unser Ziel ist es, Sportvereine fit für die digitale Zukunft zu machen. Dazu optimieren wir mithilfe der Plattform die Touchpoints der Vereine mit ihren Anhängern und Sponsoren und schaffen eine gesamtheitliche Win-Win-Situation.“

Neue Strategien

Gelder für den Verein aufzustellen und die Fan-Basis zu vergrößern sollen mit den neuen Strategien des Mikro-Sponsorings und der Digitalisierung der Vereinsabläufe durch FanInvest einfacher gelingen, so die Hoffnung. Gerade vor dem Hintergrund der Spendenbegünstigung für Sportvereine in Österreich biete das digitale Klubhaus nicht nur die Möglichkeit, 24/7 online Spenden zu lukrieren, sondern man hätte auch direkt die vollständig aufbereiteten Daten zur Weiterleitung an das Finanzamt parat.

„Was im Profisport funktioniert, funktioniert im Amateurbereich schon lange“, sagt Co-Gründer und Geschäftsführer Markus Friessnegg dazu. „Warum? Ganz einfach: Näher am Spielfeld, näher an den Spielern und näher am Verein.“

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(c) eologix-ping

Im Mai 2024 holte eologix-ping ein Millioneninvestment u.a. von Verbund X – brutkasten berichtete. Im gleichen Jahr führte das Grazer Startup Blitzdetektion ein und erweiterte sein Produktportfolio um Blitzüberwachungssysteme.

Eologix-Ping mit neuer Version

Nun hat Eologix-Ping die Markteinführung von „Event Lightning Fleet – Satellitenversion“ bekannt gegeben, einer neuen satellitengestützten Version seiner Blitzüberwachungslösung für Windturbinen.

Die neue Variante soll es Wind-Asset-Managern in abgelegenen Regionen mit geringer Konnektivität, in denen die Mobilfunkkommunikation unzuverlässig oder nicht verfügbar ist, ermöglichen, zu erkennen, welche Turbine von einem Blitz getroffen wurde – konkret geschieht das mittels Myriotas UltraLite-Satellitenkonnektivität.

Use-Case bleibt

Der grundlegende Use Case bleibt bei den Grazern jedoch unverändert: Betreiber wissen zu lassen, welche Turbine von einem Blitz getroffen wurde, damit sie Inspektionen priorisieren, die Wartungsplanung verbessern und Unsicherheiten nach Gewitterstürmen reduzieren können.

„Abgelegene Windparks sollten nicht einfach deshalb an operativer Transparenz verlieren, weil die Mobilfunkabdeckung begrenzt ist“, sagt Matthew Stead, CPO und Mitgründer von Eologix-Ping. „Mit ‚Event Lightning Fleet – Satellitenversion‘ erweitern wir die Blitzüberwachung auf Turbinenebene auf Regionen, in denen die traditionelle Kommunikationsinfrastruktur eine Hürde dargestellt hat.“

Einblicke auf Turbinenebene

Blitzeinschläge können erhebliche Blattschäden und Betriebsrisiken für Windturbinen verursachen. In vielen Fällen sind Betreiber gezwungen, nach Gewitterstürmen umfangreiche Inspektionen durchzuführen, ohne klare Anhaltspunkte dafür zu haben, welche Turbinen betroffen waren.

Im Gegensatz zu regionalen Wetterdiensten, die sich auf flächenweite Blitzaktivität konzentrieren, sei „Event Lightning Fleet – Satellitenversion“ darauf ausgelegt, betriebliche Einblicke auf Turbinenebene zu liefern.

Aus dem Archiv: Die Hintergründe zum Millioneninvestment für eologix-ping aus Graz

Das System erkenne Blitzereignisse direkt am Windturbinenturm mithilfe eines Magnetfeldsensors, der im Power and Communication Module (PCM) installiert ist. Der Sensor erfasst das durch den Blitzstrom im Turmgebäude induzierte Magnetfeld und generiert eine Ereignisbenachrichtigung, die in die Cloud übertragen wird.

Eologix-Ping-CEO: „Besonders relevant für viele Windparks in Lateinamerika“

„Wir sind stolz darauf, mit Eologix-Ping zusammenzuarbeiten, um die Blitzüberwachung auf Standorte auszudehnen, die traditionell außerhalb der Reichweite zuverlässiger Konnektivität lagen“, sagte Dan Franklin, Regional Sales Director bei Myriota.

Und Thomas Schlegl, CEO und Mitgründer von Eologix-Ping, ergänzt: „Mit dieser Markteinführung können Betreiber Blitzüberwachung auf Turbinenebene an Standorten einsetzen, die bisher schwer zu verbinden waren. Dies ist besonders relevant für viele Windparks in Lateinamerika, wo abgelegene geografische Lagen und begrenzte Telekommunikationsinfrastruktur nach Blitzereignissen operative blinde Flecken schaffen.“

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