Der FAK Austria ist einer der erfolgreichsten Fußballklubs im österreichischen Klubfußball: Aktuell ist der FAK 27-facher österreichischer Cupsieger, 24-facher österreichischer Meister und oftmaliger Vertreter Österreichs in Bewerben der UEFA. Und zum Saisonstart der Bundesliga hat der Fußballclub mit MVC Motors nun einen neuen offiziellen Mobilitätspartner.
FAK Austria fährt die nächsten Jahre mit MVC Motors
Der entsprechenden Vertrag wurde auf drei Jahre abgeschlossen. Das Ziel der Kooperation ist vor allem die Steigerung der Bekanntheit der Marke NISSAN am Standort Wien-Simmering sowie MVC Motors als gesamtheitliches Unternehmen.
„Mit Austria Wien und MVC treffen zwei Traditionsunternehmen zusammen. Unser klares Ziel ist es, den Sport und im Speziellen den Fußball zu unterstützen und dadurch den Bekanntheitsgrad der Marke MVC Motors und der Marke Nissan am Standort in Wien-Simmering zu erhöhen“, sagt dazu Alexander Bittner, Geschäftsführer MVC: „Damit wollen wir zudem dem negativen Trend am Automarkt in Folge der Corona-Krise entgegenwirken.“
FAK Austria und MVC: Miteinander in Simmering
Dabei steht das „Miteinander“ im Fokus der Zusammenarbeit und wird in der täglichen Arbeit gelebt. „Wir haben das Team des FAK als sehr offen und partnerschaftlich kennengelernt und freuen uns daher auf die nächsten gemeinsamen Jahre der Kooperation“, heißt es dazu von MVC Motors.
„Einen neuen Partner zu gewinnen ist immer eine Herausforderung, gerade in diesen Tagen aber noch mehr. Umso größer ist die Freude, dass wir mit MVC einen solchen gefunden haben“, ergänzt Markus Kraetschmer, AG-Vorstand FK Austria Wien: „Nicht zuletzt aufgrund des nahen Standorts in Wien-Simmering passt die Zusammenarbeit perfekt. Gemeinsam wollen wir in Zukunft auch das Thema E-Mobilität vorantreiben.“
ESA-Phi-Lab Austria: Förderungen mit 9,6 Millionen Euro bis 2031 gesichert
Das Land Niederösterreich und die ESA (über den Bund) stellen weitere Förderungen bis 2031 sicher. Raumfahrtechnologie soll künftig schneller in die industrielle Produktion kommen. Für Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner stehen dabei die Unabhängigkeit von den USA und Asien und die Wertschöpfung des Standorts im Fokus.
ESA-Phi-Lab Austria: Förderungen mit 9,6 Millionen Euro bis 2031 gesichert
Das Land Niederösterreich und die ESA (über den Bund) stellen weitere Förderungen bis 2031 sicher. Raumfahrtechnologie soll künftig schneller in die industrielle Produktion kommen. Für Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner stehen dabei die Unabhängigkeit von den USA und Asien und die Wertschöpfung des Standorts im Fokus.
Die Zukunft des ESA-Phi-Lab Austria ist bis 2031 sicher. Das Land Niederösterreich und die ESA (über den Bund) finanzieren den Space Hub in Schwechat mit 4,4 bzw. 5,2 Millionen Euro, wie bei den Austrian Space Days bekanntgegeben wurde. Somit können weitere Unternehmen gefördert werden. Ziel für die Förderperiode ab 2028 ist, neuartige Raumfahrttechnologien schneller vom Prototyp in die industrielle Produktion zu bringen.
Unabhängigkeit und Wertschöpfung
Aufgrund der geopolitischen Lage sei es zentral, mit der „Konkurrenz aus den USA und Asien mithalten zu können“, sagt Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner. Sie präzisiert: „Wenn wir die Schlüsseltechnologien nicht in der Hand haben, dann steigt unsere Abhängigkeit sowohl politisch, aber vor allem auch wirtschaftlich. Was das heißt, haben wir in den letzten Jahren hautnah zu spüren bekommen.“
Außerdem sieht sie eine Chance für den Wirtschaftsstandort Österreich: „Wir erwarten uns neue Jobs, neue Unternehmen und dadurch auch neue Wertschöpfung, aber vor allem auch Wohlstand in der Zukunft.“ Während andere Branchen laut Mikl-Leitner wegen der wirtschaftlichen Lage verloren gingen, habe die Raumfahrt Potential. „Es gibt in der Raumfahrt ein Wachstum von zehn Prozent pro Jahr. Raumfahrttechnologie und auch Bahntechnologie sind die am schnellsten wachsenden Bereiche weltweit und da wollen wir natürlich auch mit dabei sein.“
LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf betont: „Die Verlängerung des ESA-Phi-Lab ist wichtig, um zu zeigen, dass wir auch in angespannten Budgetzeiten in Zukunftstechnologien investieren.“
Vier Ausschreibungen, mehr als 150 Einreichungen
Seit seiner Einführung im Jahr 2024 gab es vier Ausschreibungsrunden, in denen insgesamt über 150 Projekte eingereicht wurden. Einreichungen seien weiterhin laufend möglich. Die Förderung betrage zwischen 200.000 und 500.000 Euro die Projekte würden 12 bis 24 Monate begleitet werden. Der Schwerpunkt liege auf Upstream-Technologien, also der Hard- und Software für Satelliten und Raumfahrzeuge und ihren Betrieb. Das Programm verbindet die Finanzierung mit Unterstützung u. a. bei Geschäftsmodellen, Marktanalyse und Skalierung.
Im ESA Phi-Lab Austria werden aktuell 13 Projekte umgesetzt. Dabei sind Firmen wie Peak Technology, R-Space oder auch Gate Space beteiligt. Letztere designte einen Satelliten, der im Februar nächsten Jahres von SpaceX in den Orbit geschossen werden soll. Der Beaconsat ist Österreichs erster Militärsatellit und soll Angriffe auf Navigationssignale sichtbar machen.
Im Sommer dieses Jahres wurde die Space Factory, eine Infrastruktur für Prototyping und Tests, gegründet (brutkasten berichtete). Nun folgt der Ausbau des Space Hubs, um Platz für mehr Firmen zu schaffen. Aktuell sind dort zehn Unternehmen tätig. „Als österreichischer Generaldirektor bin ich wirklich sehr beeindruckt, wie dynamisch die Szene hier ist, wie schnell sich das aufbaut und wie vorwärtsschauend die Region Niederösterreich, aber Österreich insgesamt ist. Die Industrie ist aufgewacht und sehr aktiv. Das rennt jetzt“, sagt ESA-Generaldirektor Josef Aschbacher.
Space Region Lower Austria
In Niederösterreich möchte man „Raumfahrt weiterdenken“ und arbeitet daher an der Initiative „Space Region Lower Austria“. Von Seibersdorf über Wiener Neustadt bis zum Flughafen Wien-Schwechat sollen Forschungseinrichtungen und Unternehmen besser vernetzt werden und unter einer Dachmarke auftreten. „Wir stehen für Raumfahrttechnologie, wir wollen im internationalen Wettbewerb auch mitspielen können. Wir wollen uns von den USA und letztendlich auch von Asien abheben können“, sagt Mikl-Leitner.
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FAK Austria hat mit MVC Motors einen neuen Mobilitätspartner
Der FAK Austria ist einer der erfolgreichsten Fußballklubs im österreichischen Klubfußball: Aktuell ist der FAK 27-facher österreichischer Cupsieger, 24-facher österreichischer Meister und oftmaliger Vertreter Österreichs in Bewerben der UEFA.
Und zum Saisonstart der Bundesliga hat der Fußballclub mit MVC Motors nun einen neuen offiziellen Mobilitätspartner.
Der entsprechenden Vertrag wurde auf drei Jahre abgeschlossen.
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Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
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FAK Austria hat mit MVC Motors einen neuen Mobilitätspartner
Der FAK Austria ist einer der erfolgreichsten Fußballklubs im österreichischen Klubfußball: Aktuell ist der FAK 27-facher österreichischer Cupsieger, 24-facher österreichischer Meister und oftmaliger Vertreter Österreichs in Bewerben der UEFA.
Und zum Saisonstart der Bundesliga hat der Fußballclub mit MVC Motors nun einen neuen offiziellen Mobilitätspartner.
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Der FAK Austria ist einer der erfolgreichsten Fußballklubs im österreichischen Klubfußball: Aktuell ist der FAK 27-facher österreichischer Cupsieger, 24-facher österreichischer Meister und oftmaliger Vertreter Österreichs in Bewerben der UEFA.
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