15.09.2020

FAK Austria hat mit MVC Motors einen neuen Mobilitätspartner

MVC Motors ist zum Start der Bundesliga offizieller Mobilitätspartner des FAK Austria Wien. Der Vertrag wurde auf drei Jahre geschlossen.
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MVC ist der neue Partner des FAK Austria Wien.
MVC ist der neue Partner des FAK Austria Wien. © FK Austria Wien/Köhler
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Der FAK Austria ist einer der erfolgreichsten Fußballklubs im österreichischen Klubfußball: Aktuell ist der FAK 27-facher österreichischer Cupsieger, 24-facher österreichischer Meister und oftmaliger Vertreter Österreichs in Bewerben der UEFA. Und zum Saisonstart der Bundesliga hat der Fußballclub mit MVC Motors nun einen neuen offiziellen Mobilitätspartner.

FAK Austria fährt die nächsten Jahre mit MVC Motors

Der entsprechenden Vertrag wurde auf drei Jahre abgeschlossen. Das Ziel der Kooperation ist vor allem die Steigerung der Bekanntheit der Marke NISSAN am Standort Wien-Simmering sowie MVC Motors als gesamtheitliches Unternehmen.

„Mit Austria Wien und MVC treffen zwei Traditionsunternehmen zusammen. Unser klares Ziel ist es, den Sport und im Speziellen den Fußball zu unterstützen und dadurch den Bekanntheitsgrad der Marke MVC Motors und der Marke Nissan am Standort in Wien-Simmering zu erhöhen“, sagt dazu Alexander Bittner, Geschäftsführer MVC: „Damit wollen wir zudem dem negativen Trend am Automarkt in Folge der Corona-Krise entgegenwirken.“

FAK Austria und MVC: Miteinander in Simmering

Dabei steht das „Miteinander“ im Fokus der Zusammenarbeit und wird in der täglichen Arbeit gelebt. „Wir haben das Team des FAK als sehr offen und partnerschaftlich kennengelernt und freuen uns daher auf die nächsten gemeinsamen Jahre der Kooperation“, heißt es dazu von MVC Motors.

 „Einen neuen Partner zu gewinnen ist immer eine Herausforderung, gerade in diesen Tagen aber noch mehr. Umso größer ist die Freude, dass wir mit MVC einen solchen gefunden haben“, ergänzt Markus Kraetschmer, AG-Vorstand FK Austria Wien: „Nicht zuletzt aufgrund des nahen Standorts in Wien-Simmering passt die Zusammenarbeit perfekt. Gemeinsam wollen wir in Zukunft auch das Thema E-Mobilität vorantreiben.“

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Vl. A1-CCO Martin Resel und IBM-Österreich-Chef Marco Porak | © A1/APA/Hörmandinger
Vl. A1-CCO Martin Resel und IBM-Österreich-Chef Marco Porak | © A1/APA/Hörmandinger

Dass für Unternehmen kein Weg mehr an Agentic AI vorbeiführt, ist mittlerweile ein Gemeinplatz. Dass eine sichere und konforme Umsetzung davon nicht so einfach ist, ebenfalls. „Für KI im Unternehmenskontext gelten andere Spielregeln als im privaten Bereich. Ich spreche hier besonders von souveräner KI“, sagt Marco Porak, Generaldirektor von IBM Österreich, bei einem gemeinsamen Pressetermin mit A1 und dessen Cloud-Tochter Exoscale. Mit einer gemeinsamen Plattform, die IBM watsonx auf A1 Exoscale bringt, will man Unternehmenskunden gemeinsam eine sichere und digital souveräne Lösung bieten.

„Wir sind Teil der kritischen Infrastruktur“

Denn Schatten-KI, also die Nutzung privater bzw. vom Unternehmen nicht genehmigter KI-Anwendungen durch Mitarbeiter:innen, sei ein echtes Sicherheitsrisiko, betont Martin Resel, stv. Vorstandsvorsitzender von A1 und CCO Enterprise. „Unternehmen können es sich nicht leisten, KI nicht zu nutzen. Da geht es um Wettbewerbsfähigkeit. Alles muss effizienter werden, etwa auch in der Verwaltung. Wenn man dann aber Daten global findet, die eigentlich nicht global gespeichert werden sollten, ist das ein Problem“, sagt Resel.

Für viele A1-Unternehmenskunden und auch für A1 selbst sei das besonders relevant. „Wir sind Teil der kritischen Infrastruktur. Viele hochsensible Daten laufen auf unseren Netzen. Wir haben nicht nur Unternehmen aller Größen als Kunden, sondern zum Beispiel auch Ministerien“, sagt der A1-CCO. Gerade in der aktuellen geopolitischen Situation müssten sich Österreich und ganz Europa daher souverän aufstellen.

Orchestrierte KI-Agenten mit klaren Regeln und voller Transparenz

Und wie macht das die gemeinsame Plattform? „Ich bin mir bewusst, dass ich Repräsentant eines amerikanischen Unternehmens bin“, räumt Marco Porak ein. IBM habe aber nach nicht weniger als 98 Jahren am österreichischen Markt ein anderes Standing, als etwa die US-Hyperscaler. Warum? „IBM hat seit jeher das Prinzip, dass Kundendaten Kundendaten sind und die Architektur vom Kunden bestimmt wird“, so Porak. Und: „Globale Innovation und lokale Kontrolle widersprechen einander nicht.“ Genau so sei es auch bei watsonx. Kunden können dort entscheiden, welche KI-Modelle genutzt werden und wo die Daten liegen. Die Bandbreite geht dabei von lokal gehosteten On-Premise-Lösungen über europäische bzw. Open-Source-Modelle auf europäischen Servern bis zu Frontier-Modellen in Datencentern der US-Hyperscaler.

Konkret greift das System auf eine Vielzahl an Large Language Models (LLMs) und Agentic-Modelle zurück und orchestriert KI-Agenten, um Tasks zu erfüllen. Die dazugehörige Governance-Plattform ermöglicht nicht nur das Festlegen der Regeln dafür, sondern bietet auch jederzeit komplette Transparenz, um jeden Arbeitsschritt und die dafür genutzten Modelle nachvollziehen zu können. Für Martin Resel ist dabei ebenfalls klar: „Dass alles, was aus Asien oder Amerika kommt böse ist, sehen wir nicht so. Wichtig ist die Wahlfreiheit.“ Die Plattform sei daher offen für sämtliche Modelle.

„Wir folgen einer sehr strikten Datenklassifizierung – selber und auch für unsere Kunden“

Je nach Usecase und dem damit verbundenen Sicherheits-Level der Daten seien unterschiedliche LLMs und Speicherorte sinnvoll. „Wir folgen einer sehr strikten Datenklassifizierung – selber und auch für unsere Kunden“, sagt Resel. Nach dieser erfolge die Entscheidung, welche Modelle genutzt werden können. Gleichzeitig optimiere die Plattform durch die passende Modell-Auswahl auch den Token-Verbrauch. „Das kann sonst bekanntlich schnell teuer werden“, sagt der A1-CCO.

A1 bietet seinen Enterprise-Kunden nicht nur Zugang zur Plattform, sondern auch begleitende Services, um diese aufzusetzen. Mit den europäischen Datencentern der Tochter Exoscale kommt noch das Angebot der souveränen Cloud im eigenen Land hinzu.

Wie watsonx für A1 und seine Kunden konkret funktioniert, zeigt Exoscale-KI-Experte Christos Kapodistrias beim Pressetermin vor. In seinem Beispiel arbeiteten nicht weniger als 14 KI-Agenten orchestriert zusammen, um eine optimale Vorbereitung auf ein Kundengespräch zu erstellen. „Diesen Usecase nutzen wir auch selber“, erklärt der Experte und zeigt die verschiedenen Sicherheits- und Kontrollmechanismen ebenso wie die Nachvollziehbarkeit über die Governance-Plattform. Marco Porak merkt dazu an: „Man sieht, es gibt mehrere Checkpoints im Prozess, der ‚Human in the Loop‘ bleibt erhalten.“ Denn es gehe eben darum, Menschen bei ihrer Arbeit zu unterstützen.

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FAK Austria hat mit MVC Motors einen neuen Mobilitätspartner

  • Der FAK Austria ist einer der erfolgreichsten Fußballklubs im österreichischen Klubfußball: Aktuell ist der FAK 27-facher österreichischer Cupsieger, 24-facher österreichischer Meister und oftmaliger Vertreter Österreichs in Bewerben der UEFA.
  • Und zum Saisonstart der Bundesliga hat der Fußballclub mit MVC Motors nun einen neuen offiziellen Mobilitätspartner.
  • Der entsprechenden Vertrag wurde auf drei Jahre abgeschlossen.
  • Das Ziel der Kooperation ist vor allem die Steigerung der Bekanntheit der Marke NISSAN am Standort Wien-Simmering sowie MVC Motors als gesamtheitliches Unternehmen.

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