25.01.2016

Fairy Tale Memories: Neues Märchen-Spiel für Jung und Alt

"Fairy Tale Memories" heißt das österreichische Indie-Game, das anhand von beliebten Märchen Jung und Alt begeistern möchte.
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Das Märchen-Game Fairy Tale Memories soll Jung und Alt begeistern.

„Dornröschen lass dein Haar herunter“ – oder war das doch Rapunzel? Das heimische Indie-Game „Fairy Tale Memories“ soll Kinder in die Welt der Märchen einführen –  es hilft aber auch den Junggebliebenen Kindheitserinnerungen wieder aufzufrischen.

Inspiriert von kleiner Nichte

„Ich habe mit meiner kleinen Nichte diverse Memoryspiele am Tablet ausprobiert. Sie hatte Spaß, ich allerdings nicht“, sagt Fairy Tale Memories-Chef und Entwickler Johannes Unterguggenberger. Deshalb habe er mit einem kleinen Team ein Premium-Memoryspiel entwickelt, welches sowohl für Kinder als auch Erwachsene ansprechend sei, so Unterguggenberger weiters. Fairy Tale Memories will  mit Spielfluss, eigens kreierten Challenges und der Möglichkeit seinen Charakter zu entwickeln, überzeugen.

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Handgezeichnete Karten

Alle Kartenmotive sind handgezeichnet. Das Spiel kann neben dem Grundthema Twilight auch in einer Halloween- und einer Weihnachtsedition erworben werden. Ca. sechs Monate Entwicklungszeit steckten die Gründer Unterguggenberger und Michael Probst in das erste Produkt ihrer Firma Sphereless Games.

Die Charaktere

  • Der Froschkönig The Frog Prince
  • Der gestiefelte Kater
  • Rumpelstilzchen
  • Der böse Wolf
  • Cindarella
  • Die Hexe von Hänsel und Gretel
  • Schneeweißchen
  • und viele mehr

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Das Spiel ist verfügbar für iOS und Android.

Hier gehts zur Homepage: Sphereless Games

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Die xchannels.ai-Gründerinnen Isabell Claus und Ashley Zvaniashvili. © xchannels.ai

Nur 16 Wochen nach der Gründung meldet xchannels.ai internationalen Erfolg bei der Kundengewinnung. Das von Ashley Zvaniashvili und Isabell Claus geführte Unternehmen mit Sitz in Wien baut eine KI-gestützte Plattform zur automatisierten Erstellung und Distribution von Marketing-Content über Social Media, Presseportale und Webseiten hinweg. Das Ziel: Marken auch in KI-Suchsystemen wie ChatGPT und Perplexity sichtbar zu machen.

Acht Länder, 50 Kund:innen

Seit der Gründung im April 2026 hat das Marketing-Startup sein Angebot auf acht Länder ausgerollt: Deutschland, Österreich, der Schweiz, Luxemburg, Irland, Frankreich, Rumänien und Ungarn. Laut Mitgründerin Isabell Claus nutzen mittlerweile rund 50 Unternehmen die Plattform, von größeren Organisationen bis hin zu Startups sei alles dabei.

Ein Großkunde als Ausgangspunkt

Den Ausgangspunkt der internationalen Präsenz bildet laut Claus ein einzelner Großkunde: „Wir haben ursprünglich mal angefangen mit einem Unternehmen, das in 34 Ländermärkten aktiv ist, und davon haben wir sukzessive einige schon übernommen“, so Claus im Gespräch mit brutkasten. Weitere Standorte dieses Kunden sollen demnach folgen.

Weil xchannels.ai dadurch von Beginn an mit unterschiedlichen Sprachen und kulturellen Besonderheiten arbeiten musste, sei die Erschließung weiterer Märkte in der Folge leichter gefallen, erklärt die Gründerin.

Wachstum über Partnerschaften

Für weiteres Wachstum setzt das Gründerinnenteam laut Claus zunehmend auf Partnerschaften statt auf Einzelakquise. Ein Beispiel ist die Kooperation mit der Deutschen Telekom, über die brutkasten bereits berichtete. „Wir wollen mit Partnern schneller wachsen, als jedes einzelne Unternehmen direkt bei uns anzubinden und zu gewinnen“, meint Claus. Über Partner sollen sich künftig größere Kundengruppen aus einer Region gleichzeitig erschließen lassen.

Standorte in London und New York geplant

Aktuell beschäftigt das Startup laut eigenen Angaben acht Vollzeitmitarbeitende, verteilt auf Wien und Berlin. Die Aufgaben sind zwischen den Gründerinnen geteilt: Mitgründerin Ashley Zvaniashvili leitet die technischen Themen und die App-Entwicklung, Claus selbst kümmert sich um Business-Development, große Partnerschaften und die internationale Expansion.

Wie diese Expansion aussehen soll, ist bereits klar skizziert: Die für London und New York angekündigten Standorte sollen laut Claus reale Büros werden, keine rein virtuelle Präsenz: „Wir waren jetzt recht oft in London, und das ist schon nochmal ein anderes Klima – da geht es darum, die Netzwerke vor Ort zu stärken“, erklärt sie. In den Städten sollen dafür in erster Linie Relations- und Partnership-Positionen entstehen, während der Kern des Unternehmens in Wien bleibt.

Beispielhafter Content-Distributions-Screen von xchannels.ai © xchannels.ai

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