16.03.2026
WIRTSCHAFTSSTANDORT

Expertin zum geplanten Volumen des Dachfonds: „Da ist noch Saft in der Zitrone“

Interview. brutkasten traf Deutschlands führende Expertin für Beteiligungskapital, Ulrike Hinrichs, in Wien. Im Gespräch erklärt die Vorstandssprecherin des Bundesverbands Beteiligungskapital, warum unsere Wirtschaft ohne privates Kapital den Anschluss verliert und worauf bei der Ausgestaltung des in Österreich geplanten Dachfonds zu achten ist.
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Ulriche Hinrichs zu Gast in Wien | (c) Martin Pacher / brutkasten

Ulrike Hinrichs, Vorstandssprecherin des Bundesverbands Beteiligungskapital (BVK) und Beirätin der KfW Capital in Deutschland, war kürzlich zu Gast in Wien, um über die wirtschaftliche Zukunft und Wettbewerbsfähigkeit des DACH-Raums zu sprechen.

Ein zentrales Thema ihres Besuchs war ihr Buch „Das Neue Kapital“, in dem sie argumentiert, dass klassische Bankkredite allein längst nicht mehr ausreichen, um den gigantischen Transformationsbedarf der heimischen Wirtschaft zu stemmen. Vielmehr brauche es mutiges, privates Beteiligungskapital, um Innovationen voranzutreiben, den Mittelstand zu stärken und den Standort Europa langfristig auf dem Weltmarkt abzusichern.

Im brutkasten-Interview spricht sie darüber, wie wichtig Instrumente wie der in Österreich geplante Dachfonds sind, warum das alte „Heuschrecken“-Narrativ ausgedient hat und welche Hausaufgaben die europäische Politik jetzt dringend machen muss:


brutkasten: In Ihrem Buch schreiben Sie über das „neue Kapital“. Was genau meinen Sie damit und warum braucht es das?

Ulrike Hinrich: Es geht nicht um das Fremdkapital, das wir klassischerweise von den Banken kennen, sondern um Eigenkapital, also privates Kapital. Die Branche ist bei uns in Österreich und Deutschland verhältnismäßig jung. Wir haben gesagt: Wir müssen dieses frische Kapital mobilisieren, um die Wirtschaft zu transformieren, Gründerinnen und Gründer zu finanzieren und gleichzeitig den Mittelstand in die Lage zu versetzen, weiterhin Weltmarktführer zu bleiben. Das war die Motivation für unser Buch: diese Cases über die gesamte Finanzierungskette hinweg aufzuschreiben und für Politik, Medien und Unternehmerseite verfügbar zu machen.

Der Begriff „Private Equity“ löst im DACH-Raum oft noch Abwehrreflexe aus – Stichwort “Heuschrecken”, das sie heute erwähnt haben. Wie stark ist dieses Narrativ noch in den Köpfen verankert?

Vor etwa 20 Jahren hat der ehemalige SPD-Vorsitzende Franz Müntefering diese „Heuschrecken“-Thematik an einem Unternehmen in seinem Wahlkreis festgemacht: Da kommen Investoren, verschulden das Unternehmen, gehen wieder und das Unternehmen ist tot. Das beste Beispiel ist aber: Dieses besagte Unternehmen gibt es heute immer noch. Da ist nämlich frisches Kapital hineingeflossen, das Unternehmen konnte investieren, sich transformieren und sanieren.

Heute haben wir eher ein anderes Problem: ein sehr romantisiertes Weltbild vom Unternehmertum. Da ist der Gründer, der Patriarch, der das Unternehmen groß gemacht hat. Viele fürchten, dass ein Investor die Decke lüftet und Dinge ans Licht bringt, die man lieber für sich behalten hätte. Aber ein Investor muss natürlich wissen, wo das Unternehmen steht, wo man sanieren muss und wo man Dinge voranbringen kann. Unternehmer, die diesen Schritt gehen und Transparenz zulassen, sind diejenigen, die heutzutage überleben und wachsen.

In Österreich wird gerade an einem Dachfonds gearbeitet. Sie haben dem Publikum heute den Rat mitgegeben: „Macht es schneller als wir in Deutschland.“ Was können wir von den deutschen Erfahrungen mit der KfW Capital lernen?

Die Geschwindigkeit in Deutschland war nicht optimal – wir haben sieben Jahre gebraucht. Aber es hat gezeigt, dass es möglich ist. Die KfW Capital ist inzwischen neben dem EIF der größte staatliche Venture-Capital-Investor in Europa. Der Dachfonds ist ein Gamechanger, weil er ein stark privatwirtschaftlich orientiertes Instrument ist. Der kleinste Anteil darin ist staatlich, der größte Anteil ist privates Kapital – das Investment gilt also als Private Money. Er ist keine Förderung, sondern ein Instrument, das privatwirtschaftlich arbeitet. Der Dachfonds investiert in andere Fonds und macht den Markt so größer, innovativer und schneller. Und der Staat verdient gut daran.

In Österreich wurde von der Bundesregierung ein Zielvolumen von 300 bis 500 Millionen Euro für den Dachfonds genannt. Sehen Sie das als ausreichend an?

Da ist noch Saft in der Zitrone. Wenn man sich kleinere Volkswirtschaften wie Dänemark ansieht: Die haben viel früher mit Dachfondsmodellen angefangen. Die sind heute in der Hebelung des privaten Kapitals weit im Milliardenbereich. Daran sieht man sehr schön, wie Volkswirtschaften skalieren und nach vorne kommen können. Ich würde mir da für Österreich mehr Mut wünschen.

Eine wichtige Rolle spielen bei diesem Thema auch Steuern und Regularien. Worauf muss bei der Umsetzung geachtet werden?

Wir brauchen dringend eine einfache Steuerstruktur, doch Europa ist dahingehend ein reiner Flickenteppich. Wenn ein ausländischer Investor investiert, will er nicht in seinem Heimatland und zusätzlich in Österreich oder Deutschland besteuert werden. Das können wir derzeit aber nicht versprechen. Wenn wir Fondsstandorte wie Wien oder Frankfurt etablieren wollen, müssen wir zuallererst diese steuerlichen Hürden beseitigen. Wir können noch so viel privates Geld hebeln wollen – die Investoren werden nicht kommen, wenn sie anderswo mehr Sicherheit haben.

Wie blicken Sie in diesem Kontext auf die Diskussion rund um die europäische Kapitalmarktunion?

Meine größte Angst ist, dass wir derzeit eher eine Fragmentierung in Europa erleben. Die Kapitalmarktunion lebt von Einigkeit. Wenn die Geschwindigkeiten der Länder zu unterschiedlich sind, fallen wir auseinander und die nationalen Märkte besinnen sich wieder stärker auf sich selbst. Wir brauchen eine starke EU-Kommission, die bei Steuerregimen und Regeln alle Mitgliedsstaaten mitnimmt. Wenn wir diese Hausaufgaben nicht machen, werden wir in Europa keinen Wirtschafts- und Industriestandort mehr haben. Dann wird sich das in die USA oder nach China auslagern – das sehen wir ja jetzt schon.

Wissen Politik und Gesellschaft überhaupt genug darüber, wie wichtig Beteiligungskapital für den Innovationsstandort ist?

Nein, das glaube ich nicht. Wenn man unter den über 600 deutschen Abgeordneten eine Umfrage machen würde, wie ein Startup finanziert wird, würden die meisten wahrscheinlich sagen: über eine Bank. Auf der Straße oder in Schulen ist es dasselbe. Wir haben hier eine Riesenaufgabe vor uns. Finanzbildung und Entrepreneurship an Schulen sind die großen Stichworte. Wir müssen besser erklären, was Beteiligungskapital eigentlich bedeutet: Es ist kein kaltes Kapital, sondern investiertes Kapital. Wenn man den Leuten erzählt, dass beispielsweise Rossmann nur durch Beteiligungsfinanzierung zum Marktführer in Europa wurde, dann versteht das auch jeder. Dennoch braucht es bei den Entscheidungsträgern definitiv noch viel Aufklärungsarbeit.


Hintergrund: Buchpräsentation in Wien

Das Gespräch mit Ulrike Hinrichs fand am Rande der Österreich-Präsentation des Buches „Das neue Kapital“ statt. Die Veranstaltung wurde am 10. März von Deloitte Österreich und der Stiftung Unternehmerische Zukunft in Wien ausgerichtet. Thema des Abends war die Rolle von privatem Beteiligungskapital bei der Finanzierung von Innovationen, Klimaschutzmaßnahmen und der wirtschaftlichen Transformation.

v.l. Ulrike Hinrichs (BVK), Werner Wutscher (New Venture Scouting), Barbara Eibinger-Miedl (Staatssekretärin im Finanzministerium), Sven Murmann (Murmann Verlag), Markus Raunig (Stiftung Unternehmerische Zukunft) und Stefan Haubner (Apex Ventures) | (c) Martin Pacher / brutkasten

Eröffnet wurde die Veranstaltung von Deloitte-Partnerin Orsolya Hegedues. Zu Beginn der Podiumsdiskussion sprach Sven Murmann, in dessen Verlag das Buch erschienen ist. An der anschließenden Gesprächsrunde nahmen neben Herausgeberin Ulrike Hinrichs (BVK) auch Barbara Eibinger-Miedl (Staatssekretärin im Bundesministerium für Finanzen), Markus Raunig (Vorsitzender der Stiftung Unternehmerische Zukunft), Stefan Haubner (Gründungspartner Apex Ventures) und Werner Wutscher (Gründer New Venture Scouting) teil.

Im Zentrum der Diskussion standen die im Buch aufgeworfenen Thesen, wie privates Kapital strategisch eingesetzt werden kann und wie die Zusammenarbeit zwischen Kapitalgebern und Unternehmen in der Praxis gestaltet wird.

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Dominic Weiss, Geschäftsführer der Wirtschaftsagentur Wien | (c) Paul Bauer

Kürzlich ist die ViennaUP über die Bühne gegangen, und zwar mit Rekordandrang. Mehr als 14.000 Teilnehmende aus über 90 Ländern und 28 internationale Delegationen kamen nach Wien, um sich beim internationalen Startup-Festival zu vernetzen, Investor:innen zu treffen und den Standort als möglichen Ankerpunkt zu sondieren. Über 65 Veranstaltungen an 43 Locations in nur fünf Tagen, ein Großteil davon restlos ausgebucht.

Die ViennaUP ist aber nur ein Baustein in der Wiener Innovationsstrategie. Mit dem Life Science Center entsteht bis 2029 eine zentrale Forschungs- und Produktionsinfrastruktur, und mit der neuen Beteiligungsgesellschaft Wiener Wachstum geht die Wirtschaftsagentur einen für sie neuen Weg, weg vom klassischen Zuschuss, hin zur echten Beteiligung. Im Interview spricht der Geschäftsführer der Wirtschaftsagentur Wien über die Bilanz der ViennaUP, das große Infrastrukturprojekt im Life-Science-Bereich und einen Paradigmenwechsel in der Förderlogik.


brutkasten: Die Economica-Studie zur ViennaUP weist 3,5 Millionen Euro Wertschöpfung und fast 50 gesicherte Stellen aus. Sie haben das heuer erstmals so evaluieren lassen. War etwas Überraschendes dabei?

Dominic Weiss: Wir haben es das erste Mal in dieser Form gemacht, und es ist etwas, worauf die Wirtschaftsagentur viel Wert legt. Wir brauchen ein belastbares Zahlenwerk, das unsere Wirkung am Standort zeigt. Wir haben den Auftrag und auch den Anspruch, sorgsam mit Steuergeld umzugehen. Überraschend war im Grunde nichts. Wir waren immer schon überzeugt, dass das, was wir tun, Wirkung hat. Aber gerade in Zeiten eines großen Konsolidierungsprozesses ist es wichtig, mit Zahlen aufzuwarten. Positiv überrascht hat mich vor allem, wie viele Ansiedlungen tatsächlich auf die ViennaUP zurückzuführen sind. Das zeigt, dass unser internationaler Ansatz wirkt, und zwar indirekt in einem ganz anderen Bereich der Wirtschaftsagentur. Auch die durch Startups ausgelösten Investitionen zahlen direkt fiskalpolitisch in die Stadt ein. Das sind wirklich gute Zahlen.

Im Vergleich zu Web Summit oder Slush positioniert sich die ViennaUP sehr eigenständig. Wollen Sie dieses Konzept weiterführen?

Davon bin ich überzeugt. Wir haben einen sehr glücklichen Schulterschluss zwischen Privatwirtschaft, öffentlichem Bereich und Wissenschaft. Die Wirtschaftsagentur ist hier der gemeinsame Nenner, der initiiert und in der Mitte steht. Aber wir brauchen einen dezentralen Ansatz und starke Partner:innen. Fest steht auch, dass wir die ViennaUP kontinuierlich weiterentwickeln. Und das werden wir auch im kommenden Jahr tun.

Was unterscheidet die ViennaUP grundsätzlich von einem Web Summit?

Bei einem Web Summit wird in riesiger Breite über Technik gesprochen, oft ohne klare Haltung. Ist Blockchain Zukunft oder nicht. Bei der ViennaUP geht es darum: Wie wirkt das, was wir hier tun? Für den Wirtschaftsstandort, das ist klar. Für uns geht es nicht nur um Wirtschaft per se, sondern auch um Lösungen für unsere Bürger:innen, für unser Umfeld, für Lebensqualität. Diese Verantwortung in einem sozialen und nachhaltigen Umfeld zeichnet Wien aus. Wien hat immer schon eine andere soziale Verantwortung gehabt. Die ViennaUP schlägt daher eine wertvolle Brücke zwischen Business und sozialem Impact. Das trifft auf andere Startup-Events dieser Art weniger zu. Die ViennaUP, das ist mehr als nur Business.

Die Homebase am Karlsplatz war auch heuer wieder Anlaufpunkt des Startup-Festivals. © Wirtschaftsagentur Wien / Philipp Lipiarski

Sie investieren rund 170 Millionen Euro in das Life Science Center, Fertigstellung 2029. Wohin geht die Stoßrichtung?

Wir schauen uns sehr genau an, wo der Markt etwas noch nicht regelt und wo wir einen Anstoß setzen können. Im Wiener Raum gibt es einen klaren Mangel an Laborflächen: günstig, in hoher Qualität, als Shared Facilities, bereichsübergreifend zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Vor allem für Spin-offs, die gründen oder gerade gegründet haben, fehlt diese Infrastruktur. Wir schaffen daher rund 14.000 Quadratmeter mit hochwertiger Laborinfrastruktur und genauso viel Community-Fläche, wo Begegnung und gemeinsames Arbeiten stattfinden. Mit der Akademie der Wissenschaften und ihrem Institut AITHYRA haben wir einen starken Anker-Mieter im Bereich Biotech und KI. Wir betreiben schon im Vienna Bio Center erfolgreich Startup Labs. Die sind seit Jahren ausgebucht. Wir wissen also genau, welcher Druck am Markt herrscht.

500 Arbeitsplätze sollen entstehen?

Ja, aber das Wichtigere ist: 500 sehr hochwertige Arbeitsplätze mit hoher Wertschöpfung. Diese sind für eine Metropole wie Wien außerordentlich wichtig. Wir haben viele Arbeitsplätze im Tourismus, aber bei den hochwertigen muss Wien echte Akzente setzen. Mit dieser Infrastruktur gehen wir einen Schritt voraus.

Drittes Thema: Wiener Wachstum. Eine GmbH gemeinsam mit der Raiffeisen Bank International, 7 Millionen Euro Startkapital, Tickets zwischen 100.000 und 500.000 Euro. Wie sieht der Plan konkret aus?

Wir schaffen mit Wiener Wachstum ein Instrument, um mit Eigenkapitalinstrumenten wachstumsorientierte Unternehmen in der Digital- und Gesundheitswirtschaft zu unterstützen. Und wir schließen damit für einen ganz relevanten Bereich eine Lücke, die wir am Standort bisher nicht schließen konnten. Wir haben in Wien klassisch wachstumsorientierte Unternehmen, die schon am Markt sind, erste Umsätze haben und vor ihrem ersten großen Wachstumsschritt stehen. Diese müssen oft große Investitionen tätigen, für die es keine Finanzierung gibt. Eine Maschine anschaffen, mehr Personal anstellen, skalieren. Die klassischen Projektförderungen greifen hier zu kurz. Sie brauchen Eigenkapital oder eigenkapitalähnliche Instrumente, Stichwort Mezzanine. Genau dort und nur dort wollen wir hinein, fokussiert auf Life Science und Digitalwirtschaft. Hier gilt: Für uns ist die Fokussierung enorm wichtig, mit einem Startvolumen von 7 Millionen Euro und maximalen Ticketgrößen von 500.000 Euro wird es vor allem auch um Qualität gehen.

Ist das ein Paradigmenwechsel?

Ja, das kann man so sagen. Wir denken die Wirtschaftsförderung weiter. Die Wirtschaftsagentur gibt es seit 1982, und wir haben in klassischen Förderungen gedacht. Mit Wiener Wachstum gehen wir einen neuen Weg, zusätzlich zu den nicht rückzahlbaren Zuschüssen. Es geht um echte Beteiligungen. Das bringt uns auch mehr Marktnähe und wir sind gespannt auf die Wirkung. Auch für das Unternehmen ist es ein anderes Commitment, wenn sich Wirtschaftsagentur und Raiffeisen beteiligen.

Heißt das, klassische Zuschüsse werden zurückgefahren?

Nein. Wir werden Förderungen natürlich weiterentwickeln und auch hier stärker fokussieren. Das ist unser Anspruch. Denn wir wollen gemeinsam mit den Unternehmen die stärkste Wirkung für die Stadt erzielen.

Wie passt das alles zusammen, ViennaUP, Life Science Center, Wiener Wachstum?

Als Standortagentur orchestrieren wir unsere Angebote im absoluten Gleichklang, um die optimale Wirkung für die Unternehmen und Wien zu erzielen. Unternehmen finden in Wien im internationalen Vergleich ein sehr umfassendes Förderangebot. Passgenaue Produkte zum richtigen Zeitpunkt, aus einer Hand flankiert von persönlicher Betreuung. Mit der ViennaUP vernetzen wir und schaffen Awareness. Mit dem Life Science Center stellen wir Infrastruktur bereit, leistbar, mit einem breiten Bespielungsmix. Und mit Wiener Wachstum begleiten wir den nächsten Wachstumsschritt. Wir können nicht alles regeln, aber wir können genau dort unterstützen, wo es nötig ist, damit Unternehmen am Markt erfolgreich sein können.

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