21.05.2025
PRÄSENTATION

European Forum Alpbach 2025: Programm und erste Speaker offiziell vorgestellt

Das European Forum Alpbach lädt 2025 unter dem Leitmotiv „Recharge Europe“ zur Lösungswerkstatt für Kapitalmarktunion, Wettbewerbsfähigkeit und Innovation – brutkasten war am Mittwoch bei der Programm‑Präsentation in Wien live vor Ort.
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(c) brutkasten / martin pacher

Mit einem deutlichen Ruf nach konkreten wirtschaftspolitischen Fortschritten hat das European Forum Alpbach (EFA) heute im Haus der Europäischen Union sein Programm für die Jubiläumsausgabe 2025 vorgestellt. Unter dem Motto „Recharge Europe“ will das traditionsreiche Ideen‑Labor vom 16. bis 29. August – es ist das 80.  Forum seit 1945 – den Schritt „vom Dialog zur Umsetzung“ vollziehen. EFA‑Präsident Othmar Karas, die Vizepräsident:innen Sabine Herlitschka und Christian Kern sowie Generalsekretär Feri Thierry skizzierten vor Medien und Partnern, wie Europas Wettbewerbsfähigkeit über Finanz‑, Technologie‑ und Energiefragen hinweg gestärkt werden soll.

Karas hob die historische Verantwortung des Forums hervor: „Tradition ist kein Selbstzweck – wir müssen sie nutzen, um Zukunft zu gestalten.“ Alpbach solle 2025 nicht nur Debatten, sondern „handfeste Antworten“ liefern. Dafür kündigte er eine neue „Qualität der Ergebnisorientierung“ an: Vier thematische Tracks (Souveränität, Nachhaltigkeit, Finanzierung, Demokratie), fünf Programmmodule – von den Euregio Days bis zu den Austria in Europe Days – und mehr als 4.000 Teilnehmende sollen in Arbeitsformaten auf konkrete Politik‑ und Markt‑Roadmaps hinarbeiten. Rund 500 internationale Stipendiat:innen wurden bereits aus über 7.000 Bewerbungen ausgewählt, um frische Perspektiven einzubringen.

Kapitalmarktunion als Hebel für Wachstum

Den schärfsten wirtschaftlichen Akzent setzte Ex‑Bundeskanzler und EFA‑Vizepräsident Christian Kern. Er zeichnete ein Bild der europäischen Finanzierungs­schwäche: Während US‑Unternehmen wie Palantir 17 Jahre lang defizitär wachsen konnten, weil ihnen tiefe Kapitalmärkte Vertrauen schenken, stießen europäische Gründer:innen oft schon im zweiten Jahr an Grenzen. „Uns fehlt der Zugang zu einem gewaltigen Finanzmarkt“, so Kern. Die unvollendete Kapitalmarktunion koste Europa jährlich Produktivitäts­punkte: Interne Regulierungshürden kämen Handelszöllen von bis zu 45  Prozent im Güter‑ und 110 Prozent im Dienstleistungssektor gleich.

Kern illustrierte das Defizit mit einem Beispiel aus seiner aktuellen Tätigkeit als Bahninfrastruktur‑Investor: „Allein die technische Zulassung einer neuen Lokomotive für den EU‑Einsatz verschlingt rund 400 Millionen Euro und dauert acht Jahre – das treibt die Kosten um 15 Prozent nach oben.“ In Alpbach will er diese „Fragmentierungskosten“ gemeinsam mit europäischen Verkehrs‑ und Finanzexpert:innen sezier­en und Prioritäten für eine echte Binnenmarkt‑Vollendung formulieren.

Green Deal trifft Wettbewerbsfähigkeit

Sabine Herlitschka, Vorstandsvorsitzende von Infineon Technologies Austria, stellte die F&E‑Perspektive in den Mittelpunkt. Europas kooperative Forschungsprogramme seien „die größten weltweit“, doch die Umsetzung des Green Deal habe sich „zu sehr auf Regulierung konzentriert – die Wettbewerbsfähigkeit ist unter die Räder gekommen“. Für die Halbleiter‑ und Deep‑Tech‑Industrie gehe es nun darum, Nachhaltigkeit als „Innovationsmotor“ zu nutzen, passende Leitmärkte für CO₂‑schonende Technologien zu schaffen und gleichzeitig Energiepreise planbar zu machen. Nur so lasse sich Europas Souveränität in Schlüsseltechnologien – von Mikroelektronik bis Datenwirtschaft – dauerhaft absichern.

Sabine Herlitschka im Rahmen der Präsentation | (c) martinpacher / brutkasten

Im Programm spiegeln sich diese Prioritäten wider: Unter dem Track „Finance“ diskutieren BlackRock‑Aufsichtsrat Michael Rüdiger, EU‑Handels­general­direktorin Sabine Weyand und Weltbank‑Manager Axel van Trotsenburg über Investitionsstrategien; „Climate“ bringt unter anderem Jennifer Morgan und Sheela Patel zusammen; ein eigenes „Democracy“-Format adressiert junge Unternehmer:innen mit Pitch‑Sessions zur Kapitalmarktunion. Visuell wurde dies durch Streckenkarten auf großen Bildschirmen verdeutlicht, die Session‑Cluster entlang der Fragen Finanzierung, Klima und Demokratie zeigen – ein Fahrplan für 14 Tage Hochdrehzahl‑Debatte am Puls der EU‑Agenda.

Interdisziplinarität als Markenzeichen

Generalsekretär Feri Thierry erinnerte daran, dass Alpbach seit acht Jahrzehnten davon lebe, „Blasen aufzubrechen“. Keine andere Konferenz verbinde Sicherheitspolitik mit Kapitalmarkt‑Detailfragen und Klimainnovation in einem so dezidiert europäischen Fokus. Dieses Alleinstellungsmerkmal, gepaart mit der Anwesenheit von EU‑Kommissar:innen, Nobelpreisträger Joseph Stiglitz und 500 Stipendiat:innen, solle 2025 zum „Jahr des Umsetzungsschubs“ für Europa werden.

Ausblick auf das European Forum Alpbach

Bis August will das Organisationsteam alle Sessions – über 500 sind geplant – laufend aktualisieren. Karas formulierte das Ziel klar: „Alpbach 2025 soll Ort konkreter Antworten sein – vom Entwurf einer Kapitalmarktunion bis zum Plan für eine echte Energieunion.“ Für Wirtschaft und Innovationstreibende könnte das Forum damit zu einem Labor werden, in dem europäische Wachstumsbremsen benannt und gelöst werden – idealerweise nicht erst in der Tiroler Bergkulisse, sondern bald auch in Brüssel, Berlin und Wien.

brutkasten am European Forum Alpbach

Im Jahr 2024 trat brutkasten als Programmpartner am European Forum Alpbach auf und stellte die Ergebnisse seiner neuen Schwerpunktserie “Corporate Venturing” vor. Acht Pioniere aus dem Bereich – AVL, Elevator Ventures, Flughafen Wien, ÖBB, Plug and Play Austria, Raiffeisen Bank International, UNIQA Ventures und Verbund – teilten ihre wichtigsten Erkenntnisse und Best Practices. Gemeinsam formulierten wir in einem Whitepaper konkrete Empfehlungen an die Politik, um die Rahmenbedingungen für Corporate Venturing zu verbessern. Auch für 2025 plant brutkasten wieder als Programmpartner vor Ort zu sein und wird vom European Forum Alpbach berichten. Stay tuned!

Das sind die Speaker:innen

Das Programm wird laufend ergänzt und ist auf der Website des European Forum Alpbach verfügbar.

Europäische Institutionen

  • Albuquerque, Marie Luis – European Commission – Kommissarin für Finanzdienstleistungen sowie die Spar- und Investitionsunion
  • Brunner, Magnus – European Commission – EU-Kommissar für Inneres und Migration
  • Nava, Mario – European Commission – Generaldirektor für Arbeit, soziale Angelegenheiten und Integration
  • Roswall, Jessika – European Commission – EU-Kommissarin für Umwelt, Wasserresilienz und wettbewerbsfähige Kreislaufwirtschaft
  • Weyand, Sabine – European Commission – Generaldirektorin Handel und wirtschaftliche Sicherheit
  • Barley, Katarina – European Parliament – Vizepräsidentin
  • Geese, Alexandra – European Parliament – Mitglied des Europäischen Parlaments
  • Strack-Zimmermann, Marie-Agnes – European Parliament – Vorsitzende des Ausschusses für Sicherheit und Verteidigung des Europäischen Parlaments
  • Brieger, Robert – European Union Military Committee – Vorsitzender des EU-Militärausschusses

Nationale Regierungen

  • Meinl-Reisinger, Beate – Republic of Austria – Bundesministerin für europäische und internationale Angelegenheiten
  • Stocker, Christian – Republic of Austria – Bundeskanzler
  • Van der Bellen, Alexander – Republic of Austria – Bundespräsident
  • Osmani-Sadriu, Vjosa – Republic of Kosovo – Präsidentin
  • Rinkēvičs, Edgars – Republic of Latvia – Präsident

Internationale Organisationen

  • Aschbacher, Josef – European Space Agency (ESA) – Generaldirektor der ESA
  • O’Flaherty, Michael – Council of Europe – Menschenrechtskommissar
  • van Trotsenburg, Axel – World Bank – Leitender Geschäftsführer
  • Meierkord, Anja – OECD – PIAAC-Analystin, Expertin für Erwachsenenkompetenz

Privatwirtschaft & Beratung

  • Bosek, Peter – Erste Group Bank AG – CEO
  • Rüdiger, Michael – BlackRock – Mitglied des Aufsichtsrates & Senior Advisor
  • Chowdhury, Rumman – Humane Intelligence – Geschäftsführerin
  • Wickett, Xenia – Wickett Advisory – Direktorin

Wissenschaft & Forschung

  • Stiglitz, Joseph E. – Columbia University – Ökonom, Politikberater und Professor
  • Stagl, Sigrid – Vienna University of Economics and Business – Klimaökonomin
  • Neumann, Peter R. – King’s College London – Professor für Sicherheitspolitik
  • Ebner, Julia – Institute for Strategic Dialogue (ISD) & University of Oxford – Senior Research Fellow & Leiterin des Forschungsabteils für gewalttätigen Extremismus
  • Krastev, Ivan – Institute for Human Sciences (IWM) – Albert Hirschman Permanent Fellow

Zivilgesellschaft / NGOs / Think Tanks

  • Patel, Sheela – Society for the Promotion of Area Resource Centres (SPARC), Indien – Gründerin und Direktorin
  • Herbst, Nathalia – Apolitical Foundation – Direktorin für Lateinamerika Strategie

Kultur

  • Buchegger, Anna – Anna Buchegger – Sängerin
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In seiner Kolumne zum „Proof of Talk“-Event in Paris zeigt Dejan Jovicevic: Blockchain wird zur neuen Finanzinfrastruktur. Europa muss jetzt handeln, um seine digitale Souveränität zu sichern.
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© brutkasten

Wer Blockchain hört, denkt oft noch immer an Kryptowährungen, Kursentwicklungen und die Spekulationsexzesse der vergangenen Jahre. Dieses Bild greift jedoch zunehmend zu kurz. Nach zwei Tagen beim Proof of Talk in Paris, einem der relevantesten europäischen Treffen für Web3, digitale Assets und Finanzinnovation, ist mein Eindruck vor allem einer: Die Diskussion hat sich fundamental verändert.

Bemerkenswert war dabei weniger die Technologie selbst als die Zusammensetzung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Neben Gründer:innen und Technologieunternehmen waren Banken, Asset Manager, institutionelle Investoren, Zahlungsdienstleister und Regulatoren präsent. Viele der Gespräche drehten sich nicht mehr um die Frage, ob Blockchain-Technologien künftig eine Rolle spielen werden, sondern darum, wo und wie sie konkret eingesetzt werden können. Die Debatte hat die Nische verlassen und ist in der Mitte des Finanzsystems angekommen.

Genau darin liegt auch die eigentliche Relevanz der Entwicklung. Im Kern geht es längst nicht mehr um Kryptowährungen. Es geht um die Infrastruktur der Finanzwelt von morgen. Diskutiert wurden Themen wie Tokenisierung, Stablecoins, digitale Identitäten, neue Kapitalmarktmodelle und die Frage, wie Finanztransaktionen künftig abgewickelt werden. Viele dieser Entwicklungen stehen noch am Anfang. Dennoch entsteht zunehmend der Eindruck, dass sich hier grundlegende Bausteine einer neuen Finanzarchitektur herausbilden.

Besonders häufig fiel in Paris das Schlagwort Tokenisierung. Die dahinterstehende Idee ist, reale Vermögenswerte digital abzubilden und damit einfacher handelbar, teilbar und zugänglich zu machen. Befürworter sehen darin die Chance auf effizientere Kapitalmärkte und einen leichteren Zugang zu Investitionen. Ob sich diese Vision in vollem Umfang verwirklichen wird, bleibt abzuwarten. Unübersehbar ist jedoch, dass erhebliche Ressourcen und Aufmerksamkeit in diese Richtung fließen.

Für Europa stellt sich dabei eine weit größere Frage als jene nach einzelnen Technologien oder Geschäftsmodellen, nämlich die Wettbewerbsfähigkeit. In den vergangenen Jahren wurde intensiv darüber diskutiert, wie Europa bei künstlicher Intelligenz, Cloud-Infrastruktur oder Halbleitern eine stärkere Rolle einnehmen kann. Weniger Aufmerksamkeit erhält bislang die Frage, wer die Finanzinfrastruktur des digitalen Zeitalters gestaltet.

Dabei sind die Parallelen offensichtlich. Wer die Standards definiert, die Plattformen betreibt und die Infrastruktur kontrolliert, verfügt über einen erheblichen strategischen Vorteil. Wenn Europa digitale Souveränität ernst meint, sollte diese Debatte daher nicht bei KI oder Cloud-Lösungen enden. Sie muss auch den Finanzsektor umfassen.

Die Voraussetzungen dafür wären grundsätzlich vorhanden. Europa verfügt über starke Universitäten, technologisches Know-how, hohe Sparquoten und etablierte Finanzinstitutionen. Gleichzeitig zeigt sich seit Jahren ein wiederkehrendes Muster: Innovationen entstehen häufig in Europa, werden aber anderswo skaliert. Genau deshalb wird es entscheidend sein, Forschung, Unternehmertum, Kapital und Regulierung stärker zusammenzuführen und die Umsetzungsgeschwindigkeit zu erhöhen.

Proof of Talk hat mir vor allem eines vor Augen geführt: Die Diskussion befindet sich an einem anderen Punkt als noch vor wenigen Jahren. Die Frage lautet nicht mehr, ob Blockchain-Technologien jemals relevant werden könnten. Die Frage lautet zunehmend, welche konkreten Anwendungen sich durchsetzen und welche Regionen von dieser Entwicklung profitieren werden.

Ob Blockchain tatsächlich die Finanzwelt grundlegend verändern wird, kann heute niemand mit Sicherheit beantworten. Sicher ist jedoch, dass Banken, Investoren, Unternehmen und Regulatoren diese Möglichkeit mittlerweile ernsthaft diskutieren. Allein das unterscheidet die aktuelle Situation grundlegend von jener vor einigen Jahren.

Gerade deshalb lohnt es sich, die Entwicklungen aufmerksam zu verfolgen. Nicht, weil jede technologische Vision Realität wird. Sondern weil in solchen Phasen oft die Grundlagen jener Infrastrukturen entstehen, die Wirtschaft und Gesellschaft über Jahrzehnte prägen. Die nächste Finanzinfrastruktur wird möglicherweise genau jetzt gebaut. Die entscheidende Frage für Europa lautet daher nicht, ob sie kommt, sondern welche Rolle wir dabei spielen werden.

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