21.12.2015

Happy Birthday: Erste Website ist 25 Jahre alt

Vor einem Vierteljahrhundert ging die erste Website "online". Wenige mögen wissen, dass das "www" seine Anfänge in der Schweiz hatte. Die erste Website wurde übrigens rekonstruiert und ist wieder abrufbar.
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Die erste Website feiert ein Vierteljahrhundert.

Der Wissenschaftler Tim Berners-Lee erfand das World Wide Web (WWW) im Jahr 1989. Der Brite arbeitete bei CERN, der Europäischen Organisation für Kernforschung. Der Geburtsort des Internets liegt damit in der Schweiz, denn die Einrichtung sitzt im Kanton Genf. Wissenschaftler betreiben dort physikalische Grundlagenforschung. Das www wurde von Berners-Lee erfunden, damit es einfacher wird, Forschungsergebnisse zwischen Wissenschaftler auszutauschen. Es wurde damit als „Nebenprodukt“ von Berners-Lees Forschungsarbeit entwickelt. Im April 1993 verkündete CERN, dass das www für jedermann zugänglich sei.

(c) So sieht Berners-Lees projektvorschlag aus, der die Welt verändern sollte.
(c) So sieht Berners-Lees projektvorschlag aus, der die Welt verändern sollte.

+++ Mehr zum Thema: 5 Fehler, die Startups bei der Erstellung einer Website machen können in Bezug auf SEO +++

Was ist eigentlich eine Website?

Eine Website ist ein Konstrukt zusammenhängender, einzelner Webseiten. Somit erklärt sich auch der Unterschied zwischen Website und Webseite. Die Website eines Unternehmens wird daher meist über seine Homepage erreicht.

Die allererste Website von CERN wurde dank eines Projekts übrigens rekonstruiert. Hier kann man sich durch die erste Website klicken. Seit dem offiziellen „Online gehen“ der CERN-Website vor einem Vierteljahrhundert am 20. Dezember, hat sich das Internet, sein Design und seine Nutzung immens weiterentwickelt. So erinnerte CERN an die Geburtsstunde via Twitter, ein Dienst, den man sich vor 25 Jahren wahrscheinlich noch nicht vorstellen konnte.

Wir sagen: Alles Gute zum Geburtstag!

(c) CERN: Tweet über das Jubiläum.
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Quelle

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contextflow, Corona, Radiologie
(c) contextflow - Das contextflow-Team.

In den vergangenen Jahren war es um das auf KI-basierte Radiologie spezialisierte Wiener Startup Contextflow medial etwas stiller. Davor, im September 2021, hatte man eine bereits kommunizierte Investmentrunde um zwei Millionen Euro auf 6,7 Millionen Euro erweitert – brutkasten berichtete.

Contextflow-Deal: Millionen und Aktien

Nun gibt es wieder Neuigkeiten. 4DMedical, ein australisches Medizintechnikunternehmen für Atemwegsmedizin mit KI-basierter Bildgebung, hat eine verbindliche Vereinbarung zur Übernahme von Contextflow unterzeichnet. Der Deal umfasst laut einer am Montag bei der australischen Börse eingereichten Mitteilung eine Cash-Vorauszahlung in Höhe von rund 18,6 Millionen australischen Dollar (aktuell ca. 11,5 Millionen Euro), 56.235 Aktien sowie einen Earn-out von bis zu 2,6 Millionen Optionen über einen Zeitraum von zwei Jahren. Vorbehaltlich der Erreichung bestimmter Leistungsziele.

Die Übernahme soll 4DMedical eine umfassende kommerzielle Plattform direkt vor Ort in Europa ermöglichen und die globale Wachstumsstrategie beschleunigen.

Schnelle Expansion und eine Ersparnis

Während sich die Transaktion strategisch auf die geografische Expansion konzentriert, stärke sie zugleich die Technologieplattform von 4DMedical, heißt es in der Aussendung. Die KI-basierten Erkennungs- und Workflow-Tools von Contextflow, insbesondere im Bereich des Lungenkrebs-Screenings, sollen dabei die funktionellen Bildgebungsfähigkeiten von 4DMedical ergänzen, die eine quantitative Bewertung von Ventilation, Perfusion und Lungenmechanik ermöglichen.

Durch die Übernahme von Contextflow gewinnt 4DMedical ein in Europa ansässiges Team mit kommerzieller und technischer Expertise, einen etablierten Kundenstamm sowie eine klinische Präsenz in ganz Europa. Darüber hinaus erhält das Unternehmen eine CE-gekennzeichnete Produktsuite, die bereits in routinemäßigen klinischen Workflows eingesetzt wird, sowie eine regulatorisch konforme Plattform, die den Anforderungen der europäischen Medical Device Regulation (MDR) entspricht. Diese Grundlage diene 4DMedical dazu, den Zeit- und Komplexitätsaufwand für den Aufbau einer neuen regionalen Präsenz zu umgehen.

Contextflow-CEO wird General Manager

Durch diese Kombination komplementärer Produktsuiten sei das australische Unternehmen nun konkret in der Lage, funktionelle Lungenbildgebungslösungen in etablierte europäische radiologische Workflows einzuführen, Cross-Selling innerhalb der bestehenden installierten Kundenbasis zu betreiben, in Märkte mit etablierten Erstattungspfaden – einschließlich Deutschland – zu expandieren sowie die Markteinführungszeit für neue KI-gestützte Lösungen zu verkürzen. Die Ergänzung um eine kommerziell aktive, MDR-konforme Plattform reduziere dabei zusätzliche regulatorische Reibungsverluste und ermögliche skalierbares Wachstum in mehreren europäischen Märkten.

Markus Holzer, CEO von Contextflow, übernimmt künftig die Rolle des General Managers von 4DMedical Europe, verantwortet das Wachstum des Unternehmens in der Region und berichtet direkt an Gründer und CEO Andreas Fouras.

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