26.01.2023

Erste Bank: Trotz herausfordernden Zeiten “business as usual” bei Finanzierungen

Auch in Krisenzeiten möchte die Erste Bank eine langfristige Partnerin für ihre Kund:innen sein. Die verschiedenen Förderungsbereiche und Arbeitsfelder, werden in der neuesten Podcastfolge zum Thema "Finanzierung" erläutert.
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V.l.: Wilhelm-Christian Anderle und Patrik Cesky mit Moderatorin Carolin Rainer im Podcast-Gespräch über das Thema Finanzierung bei der Erste Bank © brutkasten
V.l.: Wilhelm-Christian Anderle und Patrik Cesky mit Moderatorin Carolin Rainer im Podcast-Gespräch über das Thema Finanzierung bei der Erste Bank © brutkasten
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Im Rahmen der Initiative “Unternehmen wir Zukunft!” der Erste Bank und Sparkasse sollen Unternehmer:innen dabei unterstützt werden, die Zukunft aktiv mitzugestalten. Im Podcast rund um das Thema ‘Finanzierung’ spricht Moderatorin Carolin Rainer mit den beiden Gästen Wilhelm-Christian Anderle, Abteilungsleiter Firmenkunden Wien und NÖ Süd der Erste Bank, und Patrik Cesky, Senior Investment Manager bei Erste Private Capital. Die beiden geben nicht nur Einblicke in ihre Arbeit, sondern auch Tipps an Unternehmer:innen, wie sie in der aktuellen Marktlage Equity erhalten können.

Zinserhöhungen, Fachkräftemangel, Förderungen

Mit Blick auf die aktuelle Marktlage erklärt Anderle, dass sich die Krisenthemen für Unternehmer:innen in den letzten Jahren grundsätzlich extrem erhöht haben. Nicht zuletzt seien die allgemein steigenden Zinsen Grund dafür, dass sich die Kreditbedingungen für Unternehmen verändern. Trotzdem gelte für die Erste Bank aber “business as usual”. 

“Wir sind nachhaltiger Partner für den Mittelstand. Zwar gibt es ein paar geänderte Rahmenparameter, ansonsten machen wir aber ganz normal weiter”, erklärt Anderle zu seiner Arbeit als Abteilungsleiter.

Sowohl Anderle als auch Cesky erwähnen zudem die Wichtigkeit des Business Plans eines Unternehmens, um letztendlich Equity zu erhalten. “Der beste Business Plan ist keine Garantie dafür, dass man Geld bekommt. Aber ein schlechter Business Plan ist eine Garantie dafür, dass man kein Geld bekommt”, meint Patrik Cesky, der seine Perspektive aus dem Bereich Eigenkapital mit einbringt.

ESG betrifft alle Unternehmen

Auch den Themen „Environment, Social und Governance“ (ESG) wird sich im Podcast ausführlich gewidmet. Die ESG-Bereiche berühren nämlich nicht nur mediale Debatten, sondern auch die Arbeit bei der Erste Bank. Dabei ist es laut Cesky wichtig zu erkennen, dass es sich bei der Nachhaltigkeits-Thematik um keinen Trend, sondern um eine wirtschaftliche und gesellschaftliche Notwendigkeit handelt. Zwar sollen neben klimafreundlichen Aspekten ebenso die sozialen und Governance-Aspekte thematisiert werden, dennoch fällt auf, dass bisher vor allem der “Environment”-Begriff die ESG-Debatte dominiert. 

Jene Unternehmen, die sich aufrichtig mit dem Thema beschäftigen und Maßnahmen setzen seien zwangsläufig wettbewerbsfähiger. Daher tritt die Erste Bank mit ihren Kund:innen zu diesem Thema in den Dialog, ergänzt Wilhelm-Christian Anderle dazu. Es sei wichtig, dass man sich von Anfang an über die Thematik Gedanken macht.

Auch bei Startups viel Potential

Vor allem im Startup-Bereich sehen Cesky und Anderle viel Potential. In diesen Bereichen werden schließlich einige neue Technologien entwickelt, die die Energiewende ermöglichen können. Auch wenn es hier noch keine rechtlichen Reportingpflichten gibt, werde es früher oder später alle Unternehmen betreffen. Dabei zeigen sich die beiden Manager optimistisch, dass in Zukunft viele erfolgreiche Innovationen entwickelt werden und trotz der Krisen eine spannende Zeit für Unternehmer:innen bevorsteht.

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Das R-Space-Team mit Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (8. v.l.) © R-Space

Das 2021 gegründete NewSpace-Unternehmen R-Space schließt die Vorbereitungen für seine erste kommerzielle Satellitenmission ab. Wie das Startup bekannt gab, soll der Satellit „AT-Astra“ im Herbst 2026 an Bord einer Spectrum-Rakete von Isar Aerospace, die erst kürzlich 270 Millionen Euro einsammelten, vom norwegischen Weltraumbahnhof Andøya abheben. „Es zeigt, dass Österreich kommerzielle Satelliten eigenständig entwerfen, bauen und fliegen kann“, zeigt sich CEO Carsten Scharlemann stolz.

IOD (In-Orbit Demonstration) Satellit AT-Astra © R-Space

Ride-Share-Modell und Technologie-Tests

R-Space, das vor kurzem seinen neuen Firmensitz am Flughafen Wien bezog, bietet einen durchgängigen Service für sogenannte In-Orbit-Demonstrationen an, um die Wartezeit auf Tests im All zu verkürzen, ein Konzept, das bereits beim Firmenstart im Fokus stand. Beim aktuellen Erstflug werden Experimente von drei Kund:innen befördert.

Konkret testen die beiden österreichischen Unternehmen Enpulsion (flüssiges Indium-Metall für Antriebe) und SunBooster (mikrometeoritenresistente Solarmodule) ihre Technologien im Orbit. Ebenfalls mit an Bord ist ein kompakter Sternsensor zur Trümmererkennung des portugiesischen Partners Synopsis Planet. Durch dieses „Ride-Share“-Modell liege der Preis laut dem CEO „deutlich unter den anderen kommerziell angebotenen Services.“ Konkrete Zahlen nennt das Startup nicht.

Auslastung und Markthürden

Schwarze Zahlen schreibt das rund zehnköpfige Team derzeit noch nicht. Laut Scharlemann sei es dafür noch zu früh, da in den kommenden Jahren weiter in die Servicekette investiert werden müsse.

Die Nachfrage für Folgemissionen ist dennoch vorhanden: Für das Jahr 2027 plant R-Space bereits zwei weitere Satellitenstarts, deren Kapazitäten bereits zu zwei Dritteln ausgebucht sind. Mehr Starts wären theoretisch denkbar, scheitern aktuell jedoch an den unflexiblen Rahmenbedingungen der Raumfahrtindustrie. „Hierfür ist der Launcher-Markt zu langsam und unflexibel“, so Scharlemann. Raketenstarts müssten meist 12 bis 24 Monate im Voraus gebucht werden, kurzfristige Slots seien eine Seltenheit.

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