07.12.2015

Ersetzt Google Gmail durch neuen Dienst?

Google beginnt, die ersten Nutzer von Gmail zu dem neuen Dienst Inbox zu migrieren.
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Gehört Gmail bald der Vergangenheit an? Zumindest als Marke könnte der erfolgreiche E-Mail-Dienst von Google bald ausgedient haben. Wie Forbes berichtet, beginnt Google gerade erste Nutzer von Gmail zu dem neuen Dienst Inbox zu migrieren. Gmail hat derzeit rund 900 Millionen Nutzer.

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Umgeleitet auf inbox.google.com

Betroffen sind derweil nur Nutzer, die “Inbox by Gmail” testweise verwendet haben. Nach einem kurzen Hinweis wird bei einigen dieser Tester nun beim Aufruf von gmail.com auf inbox.google.com umgeleitet. Derweil lässt sich dieser Redirect allerdings auch rückgängig machen. Ob Google tatsächlich plant, Gmail komplett durch Inbox zu ersetzen, ist offen – der Konzern hat sich dazu noch nicht offiziell geäußert. Denkbar ist, dass die beiden Dienste in Zukunft zu einem verschmelzen.

Inbox wurde vor rund einem Jahr von Google vorgestellt und war bis vor wenigen Monaten nur einem geschlossenen Testnutzer-Kreis zugänglich. Der Dienst bietet eine automatische Analyse von E-Mails, um beispielsweise Termine, Reservierungen oder Aufgaben besser verwalten zu können.

 

Forbes

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© Unsplash

Was brauchen Startups, um erfolgreich zu sein? In vielen Fällen: Kapital. Die Wirtschaftsprüfungskanzlei Forvis Mazars hat sich Erfolgsstrategien von mehr als 1.700 Startups aus über 100 Ländern angesehen und im Rahmen der Female Founder Challenge untersucht. Am Ende definierte man vier Faktoren, die erfolgreiches Fundraising ausmachen.

Vier Schritte zur Kapitalbeschaffung

1. Richtige Menge

Zuerst sei entscheidend, die richtige Menge an Kapital zu beschaffen. Dabei sei Forvis Mazars zufolge “eine sorgfältige Bewertung der eingeworbenen Beträge und die Unternehmensbewertung” wichtig.

2. Richtiger Zeitpunkt

Als zweiten Schritt müsse man den richtigen Zeitpunkt für die Kapitalbeschaffung finden. Dieser hänge von der Reife des Unternehmens, der Markttraktion und der Tragfähigkeit des Geschäftsmodells ab. Der Studie von Forvis Mazars zufolge würden 79 Prozent der Unternehmen innerhalb der ersten fünf Jahre Kapital beschaffen. Nur 19 Prozent würden das erst später tun.

3. Richtige Gründe

Schritt drei ist eigentlich der Wichtigste: Was ist der Grund für die Kapitalbeschaffung? Sie dürfe kein Selbstzweck sein, sondern müsse der Erreichung bestimmter Ziele dienen. Man brauche neben Kapital auch eine klare Markenstrategie, ein aufgebautes Netzwerk und Fachwissen.

4. Richtige Partner:innen

Abschließend ist auch die Auswahl der Investor:innen entscheidend: Welche Personen oder Fonds verstehen das Unternehmen, teilen die Unternehmenswerte und bringen relevantes Fachwissen und Netzwerke mit?

Hürden in Bürokratie

Peter Wundsam, Partner bei Forvis Mazars in Österreich, betont die Notwendigkeit einer Entbürokratisierung: “Gründerinnen und Gründer stehen immer noch vor zahlreichen Hürden wie gewerberechtlichen Bestimmungen und hohen Lohnkosten, obwohl die Einführung der FlexKapG (Flexible Kapitalgesellschaft) bereits ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung war.”

Ähnliche Forderungen sind auch im Working Paper “Vision 2030” von AustrianStartups, invest.austria, der Jungen Wirtschaft und StartupNOW zu finden – brutkasten berichtete. In Österreich würden steuerliche Anreize fehlen, die Privatpersonen dazu motivieren, in Startups oder VC-Fonds zu investieren. Ein großes Potential für Risikokapitalfinanzierungen bleibe so hierzulande ungenutzt.

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