17.12.2025
ENERGIE

Emerald Horizon: Das „Mini-Atomkraftwerk“ aus Graz

Schiffscontainer-groß soll es 20 Jahre lang Energie für 10.000 Haushalte liefern. Dazu nutzt das System ADES des Grazer Startups Emerald Horizon Kernspaltung. Mit einem klassischen Atomkraftwerk hat es technologisch dennoch wenig zu tun, wie Gründer und CEO Florian Wagner sowie Vice President Robert Holzmann im brutkasten-Talk erklären.
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Robert Holzmann und Florian Wagner im brutkasten-Studio | (c) brutkasten / Dervisevic
Robert Holzmann und Florian Wagner im brutkasten-Studio | (c) brutkasten / Dervisevic

„Ein Atomkraftwerk im klassischen Sinn ist im Prinzip ein Workaround, der verhindert, dass alles explodiert“, sagt Florian Wagner im brutkasten-Talk. Er ist Gründer und CEO des Grazer Startups Emerald Horizon, das selbst mit einer Art Atomkraftwerk die Welt erobern will. Aber: „Als gelernter Österreicher möchte man das ganz anders angehen“, sagt der Unternehmer.

Explosionsgefahr bestehe beim System ADES (Accelerator Driven Energy Source) nämlich nicht, wie Wagner erläutert. Und auch einige weitere Probleme klassischer Kernkraftwerke fallen weg. Emerald Horizon setzt in dem System in Schiffscontainer-Größe, mit dem man 2029 Marktreife erreichen will, nämlich auf eine gänzlich andere Technologie: Statt Uran nutzt der Reaktor Thorium. Dieses wird durch einen Teilchenbeschleuniger, wie er auch in der Medizintechnik genutzt wird, mit Neutronen beschossen.

„Solange ich nicht auf den Knopf drücke, passiert gar nichts“

„Thorium ist an sich nicht spaltbar. Es wird erst durch das Zusammenspiel mit dem Beschleuniger aktiv und kann gespalten werden. Das schöne dabei ist: Solange ich nicht auf den Knopf drücke, passiert gar nichts. Und wenn ich den Knopf loslasse, hört es wieder auf“, erklärt Wagner. Es handle sich also um ein sogenanntes „unterkritisches“ System, bei dem nebenbei auch kein „Transuranic Waste“, also hochproblematischer Atommüll, entsteht.

Das soll auch bei Genehmigungen helfen: Die Technologie soll, wenn es soweit ist, als „nuclear adjacent“ klassifiziert werden. In Kombination mit dem geplanten Geschäftsmodell, in dem die Reaktoren im Besitz von Emerald Horizon bleiben und Kunden nur für die Energie bezahlen, will man ein massentaugliches, global einsetzbares System schaffen. In Sachen Regulatorik wurde zudem das niederländische Beratungsunternehmen Royal Haskoning als Partner gewonnen. Mit VDL kommt auch der Produktionspartner, mit dem der Weg zur Serienreife gelingen soll, aus den Niederlanden.

Einweg-Batterie für 10.000 Haushalte für 20 Jahre

Das fertige ADES-System kann man dann mit einer gigantischen Einweg-Batterie vergleichen, die fertig als „Plug- and Play-Gerät“ ausgeliefert wird. Ganze zwanzig Jahre lang soll es Energie für rund 10.000 Haushalte liefern, ohne dabei neu bestückt werden zu müssen. Der Output ist Wärme, die bei Bedarf in Strom umgewandelt werden kann. „Das wird wahrscheinlich die Entwicklungsländer revolutionieren“, sagt Robert Holzmann im brutkasten-Talk. Der ehemalige Weltbanker, der bis zu diesem Sommer Gouverneur der Österreichischen Nationalbank (OeNB) war, ist seit kurzem Vice President bei Emerald Horizon, wie brutkasten berichtete.

„Der Mangel an Energie ist einer der Gründe, warum viele Bereiche der Welt noch immer an Unterentwicklung leiden“, führt Holzmann aus. ADES könne zukünftig auf einfache und aufgrund des Geschäftsmodells leicht finanzierbare Art dieses Problem lokal beheben, argumentiert der Ökonom. Das sei einer der Gründe, warum er sich nach einer langjährigen Karriere bei IWF, Weltbank und OeNB für den Job im Startup entschieden habe.

Fließband-Produktion soll „geniale“ Wirtschaftlichkeit bringen

Doch wie sieht es mit der Wirtschaftlichkeit des Systems aus, zumal diese bei klassischer Atomkraft hoch umstritten ist? „Sie ist genial“, ist Florian Wagner überzeugt. Denn das ADES-System werde man am Fließband herstellen können, analog zu einem Auto. „Wir sind bereits jetzt bei Eigenkosten, die unter jenen von Photovoltaik liegen“, sagt der Gründer.

Auf dem Weg dorthin ist natürlich auch Kapital notwendig. Aktuell arbeitet Emerald Horizon, das als Aktiengesellschaft eingetragen ist, an einer 75-Millionen-Euro-Kapitalrunde, deren Abschluss noch für Dezember geplant ist. Über ein eigenes Crowdinvesting-System – Wandeldarlehen, die als „Thorium Ticket“ verkauft werden, können auch Normalverbraucher:innen in das Startup investieren – natürlich mit dem üblichen Ausfallsrisiko. Auf lange Sicht ist ein Börsengang geplant.

Erstes Produkt von Emerald Horizon schon 2026

Schon deutlich vor dem geplanten Marktstart von ADES 2029 will Emerald Horizon mit einem anderen Produkt auf den Markt. Bereits kommendes Jahr soll der flüssigsalzbasierte Wärme- und Stromspeicher Dual Store Plus in Serie gehen und Umsätze bringen. Er soll später auch ein essenzieller Bestandteil des Komplettsystems werden.

Herausforderungen am Heimatmarkt

Und der Speicher, der etwa auch mit Photovoltaik-Anlangen genutzt werden kann, soll auch Anklang am österreichischen Markt finden, hofft Wagner. Bei ADES ist dieses Thema nämlich komplexer. „Energieproduktion auf diese Weise ist in Österreich aufgrund des Atomsperrgesetzes nicht möglich“, sagt Wagner und wünscht sich eine Neubeurteilung. Denn auch die Produktion lässt sich so nicht hierzulande umsetzen, wie Holzmann betont. „Dabei wäre es bei den Schwierigkeiten etwa in der Autoindustrie toll, wenn in Österreich in Zukunft stattdessen das produziert werden könnte“, so der Ökonom. Vorerst streckt Emerald Horizon seine Fühler im Nuklear-Bereich aber stärker in Richtung USA aus.

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Biogena, Börse, Aktien
Albert Schmidbauer, Gründer und CEO von Biogena | (c) Biogena.

Biogena-Gründer Albert Schmidbauer setzte sich jüngst gegen das Ende der Sachbezugsbefreiung für E-Dienstwagen ein – brutkasten berichtete. Nun beschleunigt der Salzburger Mikronährstoff-Hersteller seinen Weg in Richtung Kapitalmarkt. Über die Biogena Good Vibes AG läuft derzeit eine außerbörsliche Kapitalerhöhung mit einem geplanten Volumen von bis zu 25 Millionen Euro.

Biogena und die Unternehmensbewertung

Der Ausgabepreis für neue Aktien liegt bei 4,803 Euro. Insgesamt sollen rund vier bis fünf Millionen neue Aktien ausgegeben werden. Die Gesellschaft positioniert die Maßnahme als zentralen Baustein ihrer langfristigen Kapitalmarktstrategie und bereitet parallel die Handelbarkeit im Direct Market Plus der Wiener Börse vor. Im Zuge der Kapitalmaßnahme rückt auch die Unternehmensbewertung stärker in den Fokus und soll bei rund 475 Millionen Euro liegen.

„Die im Prospekt genannte Bewertung basiert nicht auf einer losgelösten Marketingannahme, sondern auf einer internen Unternehmensbewertung nach den Grundsätzen des Fachgutachtens KFS/BW“ (Anm.: zentrales Fachgutachten des Fachsenats für Betriebswirtschaft und Organisation der Kammer der Steuerberater:innen und Wirtschaftsprüfer:innen – KSW – zur Unternehmensbewertung in Österreich), erklärt Schmidbauer. „Zusätzlich wurde diese Bewertung mit branchenspezifischen Transaktionsdaten für Nahrungsergänzungsmittel in Österreich und Deutschland plausibilisiert. Wichtig ist die genaue Einordnung: Der Angebotspreis beträgt 4,803 Euro je Aktie. Auf dieser Basis wird die Emittentin aktuell mit rund 450 Mio. Euro bewertet. Die oft genannten rund 470 bis 475 Mio. Euro lassen sich wirtschaftlich als Größenordnung nach vollständiger Kapitalerhöhung erklären: 450 Mio. Euro bestehende Bewertung plus bis zu 25 Mio. Euro Bruttoemission ergibt rund 475 Mio. Euro.“

Bewertungsfaktoren

Die Bewertung stützt sich aus Sicht von Schmidbauer auf mehrere Faktoren: Biogena erzielte im Geschäftsjahr 2024/2025 einen Umsatz von rund 124,9 Mio. Euro. Das operative Ergebnis (EBITDA) lag bei rund 19,1 Mio. Euro, was einer EBITDA-Marge von etwa 15,3 Prozent entspricht. In der bereinigten Pro-Forma-Betrachtung steigt das EBITDA auf rund 19,8 Mio. Euro, die Marge liegt dann bei rund 15,9 Prozent.

„Dazu kommt eine sehr starke Substanz. Das im Konzernabschluss ausgewiesene Eigenkapital beträgt (laut Prospekt) rund 298,9 Mio. Euro. Das ist für die Kapitalmarkteinordnung wesentlich, weil Biogena nicht nur über Wachstumsfantasie, sondern auch über eine bereits erhebliche Eigenkapitalbasis verfügt“, so Schmidbauer weiter. „Ein weiterer entscheidender Bewertungsfaktor ist die bereits vorhandene Skalierungsfähigkeit. Die bestehenden Fertigungskapazitäten in Koppl und am neuen Spezialproduktionsstandort Liefering reichen bereits für rund 500 Mio. Euro Umsatz. Die Anlage ist aktuell zu weniger als 25 % ausgelastet. Das heißt: Ein wesentlicher Teil der industriellen Basis für das geplante Wachstum ist bereits vorhanden und muss nicht erst vollständig neu aufgebaut werden.“

Somit erklärte sich die Bewertung – zusammenfassend gesagt – aus dem Zusammenspiel von „heutiger Ertragskraft, hoher Eigenkapitalbasis, bestehender Produktionskapazität für rund 500 Mio. Euro Umsatz und einer klaren Wachstumsplanung“.

In anderen Worten: Der Konzernumsatz von Biogena soll von 156,65 Mio. Euro im Geschäftsjahr 2025/2026 auf 502,0 Mio. Euro im Geschäftsjahr 2029/2030 steigen. Diese Zahlen sind ausdrücklich Planwerte des Managements, keine Garantie und keine bindende Prognose, wie Schmidbauer betont.

E-Commerce und D2C

Die Planung verteilt sich im Kern auf folgende steuerbare Wachstumskanäle: E-Commerce und D2C: E-Commerce soll laut Prospekt von 96,4 Mio. Euro Umsatz 2025/2026 auf 233,2 Mio. Euro 2029/2030 wachsen. Getragen werden soll das durch Performance-Marketing, CRM, Subscription-Modelle, höhere Wiederkaufraten und eine stärkere Fokussierung auf Deutschland.

„Das ist ein zentraler Punkt: Biogena will nicht nur über Handel wachsen, sondern über die direkte Kundenbeziehung. Über 70 % der Umsätze werden bereits heute über das Web abgewickelt, und Biogena zählt laut Prospekt rund 1 Mio. Kundinnen und Kunden aus 70 Ländern sowie mehr als 500.000 registrierte Nutzer im Biogena Club“, präzisiert Schmidbauer.

Biogena mit Apothekenkanal

Zudem soll der neu aufzubauende Apothekenkanal in der DACH-Region laut Planung bis 2029/2030 einen Umsatzbeitrag von 163,3 Mio. Euro leisten, davon 129,0 Mio. Euro in Deutschland. „Das ist strategisch wichtig, weil Biogena damit neben dem starken D2C-Geschäft einen zweiten großen Skalierungskanal aufbaut: Apotheken schaffen Reichweite, Vertrauen und Zugang zu gesundheitsbewussten Kunden“, so der Founder weiter.

Außerdem sollen Stores, Labs und Plaza-Konzepte laut Prospekt von 37,2 Mio. Euro 2025/2026 auf 86,5 Mio. Euro 2029/2030 wachsen. Sie werden von Biogena als Beratungs-, Erlebnis- und Vertrauenszentren verstanden und mit Diagnostik-, Biohacking- und Longevity-Angeboten verbunden. „Hier liegt der Unterschied zu reinen Online-Supplement-Marken: Biogena baut physische Orte, an denen Gesundheit messbar, beratbar und erlebbar wird.“

Deutschland als wichtigster Markt

Deutschland bleibt dabei der wichtigste Wachstumsmarkt. Der Umsatz dort soll von 58 Mio. Euro im Geschäftsjahr 2025/2026 auf 335,5 Mio. Euro bis 2029/2030 steigen. Nach der Planung des Managements soll der Marktanteil in Deutschland von derzeit rund 0,7 Prozent auf etwa drei Prozent ebenfalls wachsen.

Dieses Wachstumspotenzial ergibt sich auch aus der noch vergleichsweise geringen Markenbekanntheit, wie Schmidbauer beschreibt. Während der gestützte Bekanntheitsgrad in Österreich bei 42 Prozent liege, betrage er in Deutschland erst acht Prozent. Der deutsche Markt sei damit nicht nur größer, sondern biete auch beim Markenaufbau noch deutliches Potenzial.

Wie Schmidbauer erklärt, ist Biogenas Internationalisierung somit vor allem über diesen Markt konkretisiert. Dazu kommen bestehende internationale Grundlagen: Die bereits erwähnten Kunden aus 70 Ländern, D2C als zweiter großer Hebel und die starke Web-Abwicklung, was den Umsatz betrifft.

Biogena als Health-Ökosystem mit starker Vertikalisierung

„Das zeigt, dass Biogena schon heute eine direkte Kundenbeziehung hat und nicht ausschließlich vom stationären Handel abhängig ist. Digitale Gesundheitsservices sind der strategische Differenzierungshebel. Die Mittel aus der Kapitalerhöhung sollen unter anderem in Webshop 3.0 bzw. World of Biogena, Wellbeing Checks & Longevity-Systemlösungen, Biogena ONE, E-Commerce-Marketing Deutschland sowie den weiteren Ausbau der Plaza-Konzepte fließen“, sagt Schmidbauer. „Damit wird deutlich: Biogena verkauft nicht nur Nahrungsergänzungsmittel. Das Modell entwickelt sich in Richtung eines integrierten Health-Ökosystems aus Produkt, Diagnostik, Beratung, Biohacking, digitalen Services, Club-Modell und stationärer Erlebniswelt.“

Zwischen Consumer Health, Supplement Brand und Longevity-Plattform

Zur Frage der Positionierung zur Konkurrenz meint Schmidbauer, dass Biogena im Vergleich zu vielen Consumer-Health-Unternehmen stärker vertikal integriert sei. „Die Gruppe entwickelt, produziert und vertreibt selbst“, erklärt er. „Gleichzeitig verfügt sie über ein eigenes Wissenschafts- und Entwicklungsteam mit rund 20 akademischen Expertinnen und Experten sowie über mehr als 729 geschützte Marken, vor allem in der Europäischen Union.“

Im Vergleich zu jungen Longevity- oder Supplement-Startups habe Biogena bereits eine „substanzielle Umsatzbasis“, ein positives hohes EBITDA, eine starke Eigenkapitalbasis, eigene Produktionskapazitäten, rund 30.000 Partnerärzte und Therapeuten im B2B-Bereich sowie eine große B2C-Kundenbasis, zieht Schmidbauer sein Fazit: „Biogena steht zwischen klassischem Consumer Health, Premium Supplement Brand und moderner Longevity-Plattform. Der Unterschied liegt in der Kombination aus Wissenschaft, eigener Produktion, direkter Kundenbeziehung, ärztlichem Partnernetzwerk, digitalen Gesundheitsservices. Und physischen Gesundheitsorten.“

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