02.10.2020

Mega-Exit: SAP kauft Wiener Kundenbindungs-Spezialisten Emarsys

Der deutsche IT-Riese SAP kauft das auf Kundenbindungs-Lösungen spezialiserte Wiener IT-Unternehmen Emarsys.
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SAP kauft Wiener Emarsys
SAP kauft Wiener Emarsys (c) Adobe Stock - nmann77

Details zum Kaufpreis verrät man seitens SAP nicht, aber man kann – für österreichische Verhältnisse – gewiss von einem Mega-Exit sprechen. Der deutsche IT-Riese übernimmt das auf Software für Kundenbindung und Digitales Marketing spezialisierte Wiener Unternehmen Emarsys. Im Jahr 2000 gegründet beschäftigt dieses rund 800 Mitarbeiter in 13 Niederlassungen, darunter, neben der Zentrale in Wien, London, Berlin, Sydney, Budapest und Indianapolis.

Emarsys wird in SAP-Angebot integriert

SAP will mit dem Zukauf sein eigenes Geschäft im Bereich Kundenbindung weiter stärken und das Produkt des Wiener Unternehmens unter anderem mit Qualtrics verknüpfen. „Emarsys bietet eine innovative und leicht zu bedienende, vollständig integrierte, cloud-basierte Marketing-Plattform“, heißt es in einer Aussendung von SAP. Durch die Erweiterung des Portfolios im Bereich Customer-Experience mit Emarsys ermögliche man den Kunden, künftig eine sehr stark personalisierte Kontaktaufnahme mit Endkunden in Echtzeit über alle Kommunikationskanäle hinweg, etwa E-Mail, Mobilgeräte, soziale Netzwerke, SMS und das Internet.

„Die Technologien für die Kundenbindung haben sich in den letzten zehn Jahren enorm weiterentwickelt. In dieser Zeit ist Emarsys zu einer führenden Plattform gewachsen, die wirklich personalisierte, digitale eins-zu-eins-Interaktionen zwischen Marken und Kunden über alle Kanäle hinweg ermöglicht“, kommentiert Bob Stutz, Präsident von SAP Customer Experience. „Die Zusammenarbeit mit SAP, einem führenden globalen Unternehmen mit einem kontinuierlichen Engagement für Höchstleistung und Innovation in der Customer Experience, ist ein wichtiger nächster Schritt in unserer Unternehmensentwicklung. Wir erwarten, dass unsere Kunden und Partner nach genehmigter Übernahme schnell von den Synergien zwischen der Emarsys-Plattform und dem Customer-Experience-Portfolio von SAP profitieren werden“, kommentiert Ohad Hecht, CEO von Emarsys.

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Das R-Space-Team mit Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (8. v.l.) © R-Space

Das 2021 gegründete NewSpace-Unternehmen R-Space schließt die Vorbereitungen für seine erste kommerzielle Satellitenmission ab. Wie das Startup bekannt gab, soll der Satellit „AT-Astra“ im Herbst 2026 an Bord einer Spectrum-Rakete von Isar Aerospace, die erst kürzlich 270 Millionen Euro einsammelten, vom norwegischen Weltraumbahnhof Andøya abheben. „Es zeigt, dass Österreich kommerzielle Satelliten eigenständig entwerfen, bauen und fliegen kann“, zeigt sich CEO Carsten Scharlemann stolz.

IOD (In-Orbit Demonstration) Satellit AT-Astra © R-Space

Ride-Share-Modell und Technologie-Tests

R-Space, das vor kurzem seinen neuen Firmensitz am Flughafen Wien bezog, bietet einen durchgängigen Service für sogenannte In-Orbit-Demonstrationen an, um die Wartezeit auf Tests im All zu verkürzen, ein Konzept, das bereits beim Firmenstart im Fokus stand. Beim aktuellen Erstflug werden Experimente von drei Kund:innen befördert.

Konkret testen die beiden österreichischen Unternehmen Enpulsion (flüssiges Indium-Metall für Antriebe) und SunBooster (mikrometeoritenresistente Solarmodule) ihre Technologien im Orbit. Ebenfalls mit an Bord ist ein kompakter Sternsensor zur Trümmererkennung des portugiesischen Partners Synopsis Planet. Durch dieses „Ride-Share“-Modell liege der Preis laut dem CEO „deutlich unter den anderen kommerziell angebotenen Services.“ Konkrete Zahlen nennt das Startup nicht.

Auslastung und Markthürden

Schwarze Zahlen schreibt das rund zehnköpfige Team derzeit noch nicht. Laut Scharlemann sei es dafür noch zu früh, da in den kommenden Jahren weiter in die Servicekette investiert werden müsse.

Die Nachfrage für Folgemissionen ist dennoch vorhanden: Für das Jahr 2027 plant R-Space bereits zwei weitere Satellitenstarts, deren Kapazitäten bereits zu zwei Dritteln ausgebucht sind. Mehr Starts wären theoretisch denkbar, scheitern aktuell jedoch an den unflexiblen Rahmenbedingungen der Raumfahrtindustrie. „Hierfür ist der Launcher-Markt zu langsam und unflexibel“, so Scharlemann. Raketenstarts müssten meist 12 bis 24 Monate im Voraus gebucht werden, kurzfristige Slots seien eine Seltenheit.

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AI Summaries

Mega-Exit: SAP kauft Wiener Kundenbindungs-Spezialisten Emarsys

  • Der deutsche IT-Riese übernimmt das auf Software für Kundenbindung und Digitales Marketing spezialisierte Wiener Unternehmen Emarsys.
  • Im Jahr 2000 gegründet, beschäftigt dieses rund 800 Mitarbeiter in 13 Niederlassungen, darunter, neben der Zentrale in Wien, London, Berlin, Sydney, Budapest und Indianapolis.
  • SAP will mit dem Zukauf sein eigenes Geschäft im Bereich Kundenbindung weiter stärken und das Produkt des Wiener Unternehmens unter anderem mit Qualtrics verknüpfen.
  • „Emarsys bietet eine innovative und leicht zu bedienende, vollständig integrierte, cloud-basierte Marketing-Plattform“, heißt es in einer Aussendung von SAP.
  • Durch die Erweiterung des Portfolios im Bereich Customer-Experience mit Emarsys ermögliche man den Kunden, künftig eine sehr stark personalisierte Kontaktaufnahme mit Endkunden in Echtzeit über alle Kommunikationskanäle hinweg, etwa E-Mail, Mobilgeräte, soziale Netzwerke, SMS und das Internet.

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  • Der deutsche IT-Riese übernimmt das auf Software für Kundenbindung und Digitales Marketing spezialisierte Wiener Unternehmen Emarsys.
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  • SAP will mit dem Zukauf sein eigenes Geschäft im Bereich Kundenbindung weiter stärken und das Produkt des Wiener Unternehmens unter anderem mit Qualtrics verknüpfen.
  • „Emarsys bietet eine innovative und leicht zu bedienende, vollständig integrierte, cloud-basierte Marketing-Plattform“, heißt es in einer Aussendung von SAP.
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