18.12.2018

EDISON der Preis 2019 prämiert die besten Ideen für innovatives Oberösterreich

EDISON der Preis feiert sein Jubiläum. 2019 wird der Preis zum zehnten Mal infolge von tech2b ausgerichtet und fördert die Innovationsprozesse in Oberösterreich, gemeinsam mit den Partnern TECHCENTER, Kunstuni Linz und Creative Region.
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(c) tech2b. Gemeinsam mit den PartnerInnen von TECHCENTER, Kunstuni Linz und Creative Region richtet tech2b den zehnten EDISON der Preis für die Innovationsszene Oberösterreichs aus.
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EDISON der Preis hat ein Jubiläum zu feiern. Bereits seit zehn Jahren sucht tech2b die innovativsten Ideen in Oberösterreich in Kooperation mit dem TECHCENTER, der Kunstuni Linz und Creative Region und gestaltet seither die Innovationslandschaft Oberösterreichs mit. Zu diesem Anlass haben sich die VeranstalterInnen vom EDISON besonders ins Zeug gelegt. Beim Durchgang 2019 wird die Summe der Preisgelder nämlich auf insgesamt 21.000 Euro erhöht. Außerdem gibt es zwei Sonderpreise zu vergeben, sodass EinreicherInnen im nächsten Jahr die Chance auf noch mehr Preise haben. Hier geht’s zur Page für die Einreichung.

+++ EDISON 2018: Die Sieger-Ideen des Wettbewerbs +++

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(c) tech2b. So sehen SiegerInnen aus: Die Preisträger vom EDISON 2018.

Sonderpreise für Digitalisierung und Social Entrepreneurship

Alle ErfinderInnen Oberösterreichs sind aufgerufen, ihre kreativ-, technologie- oder innovativ-orientierten Ideen beim zweistufigen Wettbewerb einzureichen. In der ersten Phase bewerten unabhängige Expertenjurys die Umsetzbarkeit und das Potenzial der Ideen. Dabei werden auch direkt KandidatInnen für die beiden Sonderpreise Digitalisierung und Social Entrepreneurship bestimmt. Ersterer soll eine Lösung ehren, die Unternehmensprozesse revolutioniert und letzterer Engagement im gesellschaftlichen, sozialen oder umweltrelevanten Bereich honorieren.

EDISON: Chance auf Preisgelder und Workshops

In der zweiten Phase werden schließlich TeilnehmerInnen mit den besten Ideen gemeinsam mit ExpertInnen an vollständigen Geschäftskonzepten arbeiten. Zusätzlich zur Chance auf hohe Preisgelder warten auf die TeilnehmerInnen also auch kostenlose Workshops zur Professionalisierung ihrer Idee. Außerdem stehen ihnen in weiterer Folge die Coachingprogramme und die Netzwerke von tech2b, dem TECHCENTER und der Creative Region zur Verfügung. Das vorrangige Ziel des EDISON ist, durch die Verbindung von Wissenschaft und Wirtschaft Innovationen zu ermöglichen, voranzutreiben und zur Verwirklichung zu bringen. Bis zum 17. März 2019 ist die Einreichung von Ideen noch möglich.

Über EDISON

EDISON der Preis ist ein zweistufiger Ideenwettbewerb für ErfinderInnen in Oberösterreich, der in den drei Kategorien „technologie-orientierte Ideen“, „innovativ-orientierte Ideen“ und „kreativ-wirtschaftliche Ideen“ vergeben wird. Zusätzlich gibt es dieses Jahr die Sonderpreise für „Digitalisierung und Entrepreneurship“. Unterstützung erhält der EDISON 2019 von einigen PartnerInnen und Sponsoren. Als Preissponsoren fungieren die Greiner AG und die OÖ Unternehmensbeteiligungs GmbH, die voestalpine Stahl GmbH und die Siemens AG Österreich und die WKO Oberösterreich. Ein weiterer Sponsor der Preisverleihung im Juli 2019 ist die Energie AG, in deren Räumlichkeiten die Preise übergeben werden. Der Name des Preises geht auf Thomas Alva Edison zurück, ein US-amerikanischer Erfinder auf dem Gebiet der Elektrotechnik. Er war insbesondere dafür bekannt, dass er seine Erfindungen auf ein marktfähiges Niveau brachte; er gilt als einer der Hauptakteure bei der Elektrifizierung der Welt.


⇒ Zur Homepage des Preises

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Die Strabag-Zentrale in Wien | (c) Erlacher / Strabag
Strabag startet Early-Stage VC Fonds. (c) Erlacher / Strabag

Schon vor über einem Jahr wurde bekannt, dass der österreichische Baukonzern Strabag einen eigenen Corporate VC Fonds eröffnen will, also eine Konzerntochter, die als Beteiligungsgesellschaft in Startups investiert. Nun dürfte dieser Plan mit Loom Ventures offiziell umgesetzt worden sein, wie der Managing Director Ilja Aizenberg auf LinkedIn bekanntgab.

Digital-, Energie- und Industrie-Infrastruktur

Auf ihrer Website beschreiben Loom Ventures genau, wen sie adressieren wollen: „Wir investieren in europäische Unternehmen in der Frühphase (Early-Stage) an der Schnittstelle von digitaler, Energie- und Industrie-Infrastruktur. Wenn Ihr Unternehmen reale Systeme autonomer, leistungsfähiger oder widerstandsfähiger macht, möchten wir von Ihnen hören“.

Weiters heißt es: „Infrastruktur ist längst mehr als nur reine Versorgung. Sie rückt näher an den Endnutzer heran, generiert mehr Wertschöpfung und bildet einen starken Integrationsvorteil (Moat) zwischen physischen Anlagen (Assets), Daten und Anwendungen. Ob in digitalen, Energie- oder Industriesystemen – wir sind stolz darauf, durch unseren Partner und Investor STRABAG über einen einzigartigen Branchenzugang zu verfügen. Dies untermauert unser Versprechen, unsere Gründungsteams weit über das reine Kapital hinaus aktiv zu unterstützen.“

100-Millionen-Euro-Fonds

Der Fonds hat laut Viktor Pasquali, Mitglied im Investment Committee von Loom Ventures, eine Größe von 100 Millionen Euro und sitzt in Wien. Pasquali kommentiert auf LinkedIn wie folgt: „Was vor zwei Jahren hinter den Kulissen begann, ist nun offiziell: Loom Ventures, ein 100-Millionen-Euro-Early-Stage-Venture-Capital-Fonds für europäische InfraTech-Unternehmen. Die Arbeit daran war genau die Art von Aufgabe, die ich am meisten schätze: eine Idee in eine Struktur zu verwandeln, die auf eigenen Beinen stehen kann – von der Konzeption und dem Aufsetzen des Fonds über die Governance und Positionierung bis hin zum Management-Team.“

Doppelspitze

Zum genannten Management-Team macht Pasquali genaue Angaben: Ilja Aizenberg und Toba Spiegel. Spiegel war zuvor Investment Director bei Trill Impact und war bereits Board-Observer für Soil Capital und tado.

„Ich habe mich entschieden, die Mission zu übernehmen, Loom Ventures mitzuleiten, weil es mir ermöglicht, die Art von Fonds aufzubauen, an die ich glaube: eine klare These, einen Fokus auf Investitionen, bei denen unsere Überzeugung am höchsten ist, und enge Zusammenarbeit mit Gründern. Gleichzeitig kann ich auf die industrielle Expertise und das Netzwerk von Strabag als eines der führenden Infrastrukturunternehmen Europas zurückgreifen, was mir noch bessere Wege gibt, das zu tun, was ich in diesem Job am erfüllendsten finde: für Gründer nützlich zu sein“, schreibt Spiegel auf LinkedIn.

Aizenberg war zuletzt Board Observer bei Wiliot und hat unter anderem auch für die Unternehmen NonoLINC, Corvic AI und Anjuna Security gearbeitet. Er bringt laut eigenen Angaben Erfahrung in KI und Materialwissenschaften sowie dem Unternehmensaufbau mit.

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