16.01.2019

durchblicker.at: Mathias Bayer wird neuer CMO

Mathias Bayer verantwortete zuvor die internationale Markt- und B2B-Kommunikation für Finderly. Nun folgt er Alexander Leopoldinger-Haiden als CMO von durchblicker.at.
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durchblicker.at: Mathias Bayer
(c) durchblicker.at: Mathias Bayer

Vier Jahre lang war der bisherige CMO, Alexander Leopoldinger-Haiden, bei durchblicker.at. Nun verlässt er das Wiener Unternehmen, um ein neues Business zu starten, wie es in einer Aussendung dazu heißt. Dabei werde er sich in Zukunft auf die Unterstützung für Unternehmen und Gründer beim Aufbau digitaler Geschäftsmodelle fokussieren. Ihm folgt Mathias Bayer (38).

+++ Nach acht Jahren: Durchblicker.at erreicht Gewinnzone +++

Mathias Bayer: Karriere bei LAOLA und Finderly

Als Head of Offline-Marketing & Paid Social Media Traffic hat der studierte Marketing Management-Experte zuletzt die internationale Markt- und B2B-Kommunikation für Finderly GmbH und dessen Shpock-App verantwortet. Davor war er als Marketing Manager bei the sportsman media holding für die Online-Aktivitäten von LAOLA1.at und LAOLA1.tv zuständig. „Wir freuen uns, dass wir mit Mathias Bayer einen erfahrenen Top-Marketeer für durchblicker.at gewonnen haben. Gemeinsam mit ihm wollen wir noch mehr Konsumenten dafür begeistern, mit uns bares Geld zu sparen und zu günstigeren Anbietern zu wechseln“, werden Reinhold Baudisch und Michael Doberer, Geschäftsführer von durchblicker.at, in der Aussendung zitiert.

Markenbekanntheit über 80 Prozent gesteigert

Die beiden streuen auch Blumen für Mayers Vorgänger: „In den vergangenen Jahren haben wir die gestützte Markenbekanntheit von durchblicker.at auf über 80 Prozent gesteigert und zählen damit heute zu den erfolgreichsten Startups des Landes. Alexander Leopoldinger-Haiden hat dazu einen wesentlichen Beitrag geleistet. Dafür möchten wir uns sehr herzlich bei ihm bedanken“.

durchblicker.at: Derzeit 27 Tarifvergleiche

2009 gegründet beschäftigt durchblicker.at derzeit 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Vergangenes Jahr schrieb das Unternehmen erstmals schwarze Zahlen. Das Online-Tarifvergleichsportal bietet momentan 27 Tarifvergleiche für Versicherungen, Telekommunikation, Strom und Gas, sowie traditionelle Finanzprodukte wie Kredite, Girokonten und Sparzinsen. User können dazu auf der Plattform Vergleichsrechner nutzen und gleich online Verträge abschließen. (PA/red)

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Die beiden CEOs von ParityQC: Wolfgang Lechner und Magdalena Hauser. | © Günther Egger

ParityQC, der Quantenarchitekt aus Innsbruck, vermeldet eine Partnerschaft mit dem Quantensoftware-Unternehmen Classiq, um die Parity-Twine-Technologie der Tiroler in die Quantensoftware-Engineering-Plattform des Partners aus Israel zu integrieren. Dies soll Entwicklern und Unternehmen einen effizienteren Weg vom Entwurf von Quantenalgorithmen bis zur Ausführung auf Quantenhardware bieten.

ParityQC: Komplexität reduzieren

Die Zusammenarbeit konzentriert sich auf eine zentrale Chance im Quantencomputing: die Übersetzung von High-Level-Quantencomputing-Anwendungen in Schaltkreise, die effizient auf Quantenhardware mit begrenzter Qubit-Konnektivität ausgeführt werden sollen. Das universelle Optimierungsprotokoll von Classiq und die algorithmusbewussten Techniken von ParityQC ergänzen sich dabei zu einer integrierten Methodik. Ziel ist es, die Komplexität der Schaltkreise und kostspielige SWAP-Operationen zu reduzieren – ein häufiger Engpass auf heutigen Quantencomputern. In anderen Worten: Es geht darum, ein zentrales Problem zu lösen und Quanteninformationen auf unterschiedlichen Hardware-Systemen effizient zu verbinden.

Die von ParityQC entwickelte Parity-Twine-Technologie soll, in anderen Worten, ein zentrales Problem beim Quantencomputing lösen: Wie Quanteninformationen auf unterschiedlichen Hardware-Systemen effizient verbunden und verarbeitet werden können.

„Hürde senken“

„Die Integration der Parity Tools in die Plattform von Classiq bringt hardwarebewusste Kompilierung direkt in die High-Level-Entwicklungsworkflows und senkt so die Hürde für die Erstellung nützlicher Quantenanwendungen“, sagt Wolfgang Lechner, Co-CEO von ParityQC.

Magdalena Hauser, Co-CEO von ParityQC, ergänzt: „Bedeutende Fortschritte im Quantencomputing basieren auf Zusammenarbeit, und die Zusammenführung unserer sich ergänzenden Stärken ist das, was das gesamte Feld voranbringt.“

Interoperabilität möglich machen

Darüber hinaus konzentriert sich die Initiative auf eine skalierbare Quantensoftware-Infrastruktur für aktuelle verrauschte Quantengeräte sowie für zukünftige fehlertolerante Quantensysteme. Die Zusammenarbeit soll hardwareunabhängige Ansätze stärken und die Interoperabilität über mehrere Quantenplattformen hinweg ermöglichen.

Ökosystem unterstützen

„Quantencomputing wird in großem Maßstab nur dann praxistauglich, wenn die Softwareschicht die Lücke zwischen der algorithmischen Absicht und den Einschränkungen realer Maschinen automatisch schließen kann“, sagt Nir Minerbi, Mitgründer und CEO von Classiq.

Da Unternehmen und Regierungen ihre Investitionen in das Quantencomputing erhöhen, wird erwartet, dass eine skalierbare Architektur und entsprechende Softwaretools als fehlendes Bindeglied zwischen den theoretischen Versprechungen der Technologie und ihrer einsatzfähigen Realität dienen. Das deutsche Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) unterstützt dieses Projekt aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

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