29.10.2015

„DrunkMall“ – das sehr spezielle Einkaufserlebnis für Betrunkene

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Amazon, $29.99 (image: amazon)

Bestimmt kennt der ein oder andere das Gefühl, nach einer feuchtfröhlichen Nacht aufzuwachen, ohne sich genau im Klaren zu sein wo die Mickey Mouse Ohren oder der blinkende Gummi-Würfel eigentlich herkommen.

Die Erinnerung, dass das Shopping-Erlebnis der vergangenen Nacht lustig war bleibt jedoch erhalten. Zumeist spielen sich derartige Kaufaktionen im Urlaub oder auf Festivals ab. Das Online-Shopping-Wunderland DrunkMall bringt dir aber genau diesen Einkaufsspaß auf die hauseigene Couch. DrunkMall-Erfinder Tyler Mahan Coe hat auf seiner Shopping Plattform alle die Dinge vereint, die das betrunkene Ich als lebensnotwendig erachtet und vermutlich kaufen würde.

Warum man diese Dinge braucht? Tut man nicht. Aber man will sie einfach, nicht wahr? Folglich steht einem unvergesslichen Einkaufsabend nichts im Weg. Außerdem kann es nie schaden der Held der nächsten Party zu sein, weil man sich in der DrunkMall „Giant Googly Eyes“ bestellt hat. Nichtsdestotrotz ist es ratsam am nächsten Morgen seinen Kontostand zu überprüfen.

Hier ist eine kleine Auswahl dieser unverzichtbaren Dinge.

1. Eine 13 kg schwere Gummischlange

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§ 139.42 (image: amazon)

 

2. Eine Einhorn Finger Puppen

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$ 7.06 (image: amazon)

 

3. Eine Mini-Donut Maschine

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$ 132.99 (image: amazon)

 

4. Ein Chamäleon Tixo-Spender

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5. Ein Zombie Gartenzwerg

 

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6. Ein beleuchtetes Tütü

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7. Ein Bill Murray Duschvorhang

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8. 3000 Wachspapier Becher

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9. Eine Marty McFly „Zurück in die Zukunft“ Kappe

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10. Ein übergroßer Bohnen-Sitzsack

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Quelle: DrunkMall, Mashable

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Das R-Space-Team mit Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (8. v.l.) © R-Space

Das 2021 gegründete NewSpace-Unternehmen R-Space schließt die Vorbereitungen für seine erste kommerzielle Satellitenmission ab. Wie das Startup bekannt gab, soll der Satellit „AT-Astra“ im Herbst 2026 an Bord einer Spectrum-Rakete von Isar Aerospace, die erst kürzlich 270 Millionen Euro einsammelten, vom norwegischen Weltraumbahnhof Andøya abheben. „Es zeigt, dass Österreich kommerzielle Satelliten eigenständig entwerfen, bauen und fliegen kann“, zeigt sich CEO Carsten Scharlemann stolz.

IOD (In-Orbit Demonstration) Satellit AT-Astra © R-Space

Ride-Share-Modell und Technologie-Tests

R-Space, das vor kurzem seinen neuen Firmensitz am Flughafen Wien bezog, bietet einen durchgängigen Service für sogenannte In-Orbit-Demonstrationen an, um die Wartezeit auf Tests im All zu verkürzen, ein Konzept, das bereits beim Firmenstart im Fokus stand. Beim aktuellen Erstflug werden Experimente von drei Kund:innen befördert.

Konkret testen die beiden österreichischen Unternehmen Enpulsion (flüssiges Indium-Metall für Antriebe) und SunBooster (mikrometeoritenresistente Solarmodule) ihre Technologien im Orbit. Ebenfalls mit an Bord ist ein kompakter Sternsensor zur Trümmererkennung des portugiesischen Partners Synopsis Planet. Durch dieses „Ride-Share“-Modell liege der Preis laut dem CEO „deutlich unter den anderen kommerziell angebotenen Services.“ Konkrete Zahlen nennt das Startup nicht.

Auslastung und Markthürden

Schwarze Zahlen schreibt das rund zehnköpfige Team derzeit noch nicht. Laut Scharlemann sei es dafür noch zu früh, da in den kommenden Jahren weiter in die Servicekette investiert werden müsse.

Die Nachfrage für Folgemissionen ist dennoch vorhanden: Für das Jahr 2027 plant R-Space bereits zwei weitere Satellitenstarts, deren Kapazitäten bereits zu zwei Dritteln ausgebucht sind. Mehr Starts wären theoretisch denkbar, scheitern aktuell jedoch an den unflexiblen Rahmenbedingungen der Raumfahrtindustrie. „Hierfür ist der Launcher-Markt zu langsam und unflexibel“, so Scharlemann. Raketenstarts müssten meist 12 bis 24 Monate im Voraus gebucht werden, kurzfristige Slots seien eine Seltenheit.

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