29.01.2015

Dropbox packt aus: Welche Länder User-Informationen anfordern

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Seit 2012 veröffentlicht Dropbox Informationen über die Anzahl der Auskunftsersuchen, die das Unternehmen von Behörden erhält.

„Wir bei Dropbox wollen so transparent wie möglich mit Regierungs-Anfragen über User-Informationen umgehen. Wir veröffentlichen zwei Mal pro Jahr den Transparancy Report  mit der Anzahl der Anfragen, die wir erhalten“, liest man in einem Blog Eintrag auf der Unternehmens Website. Und weiter: „Wir glauben, dass unsere Nutzer das Recht haben zu wissen, wann und wie Regierungsbehörden Daten über sie von uns anfordern“.

Ein interessanter Zugang in Zeiten, in denen User bezogene Daten ein hoch sensibles Thema sind. Zum ersten Mal werden in ihrem Bericht auch außeramerikanischen Länder aufgelistet, von denen Dropbox Rechtsverfahren erhalten hat. Laut Dropbox werden alle Nutzer informiert, deren Daten angefordert werden, auch wenn das Unternehmen von Behörden teilweise auch aufgefordert werde, dies nicht zu tun.

Seit 2012 veröffentlicht Dropbox Informationen über die Anzahl der Auskunftsersuchen, die das Unternehmen von Behörden erhält.

(c) Dropbox

 

Der Grafik entlesen kann man

  • 20 Anfragen außerhalb der US
  • 2 gerichtliche Anordnungen
  • 116 Vorladungen
  • 137 Durchsuchungsbefehle

 

Dropbox dazu: „Es war eine deutliche Steigerung der Anzahl von in Vorladungen aufgeführten Konten festzustellen. Dies ging auf drei Vorladungen zurück, die personenbezogene Daten für eine große Anzahl von Konten anforderten“

 

In Hinblick auf die wachsende Verunsicherung der Internetuser auf personenbezogene Daten, ist dieser Schritt von Dropbox wahrscheinlich begrüßenswert.

 

Zuerst gesehen auf engadget

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© EY/Point of View - Die Sieger:innen des EY Entrepreneur Of The Year 2026.

Seit über 30 Jahren zeichnet EY in 60 Ländern ausgewählte Entrepreneur:innen für besondere Leistungen aus. Zu den Beurteilungskriterien der Fachjury zählen Wachstum, Zukunftspotenzial, Innovation, Mitarbeitendenführung und gesellschaftliche Verantwortung.

Entrepreneur Of The Year in vier Kategorien

„Beim diesjährigen EY Entrepreneur Of The Year 2026 wollen wir unter dem Motto ‚Shapers of the Future‘ jene Unternehmer:innen in Österreich auszeichnen, die mit Weitblick und Entschlossenheit Veränderungen anstoßen, die langfristigen Erfolg ermöglichen und gleichzeitig positive Impulse für Wirtschaft und Gesellschaft setzen“, sagt Erich Lehner, Partner bei EY und Verantwortlicher für den Award in Österreich.

Der Unternehmerpreis wurde heuer von der Fachjury in vier Kategorien vergeben: „Innovation & Hightech“, „Handel & Konsumgüter“, „Dienstleistungen“ und „Social Entrepreneur“. Darüber hinaus wurde Johannes Ferner, Gründer von fiskaly und Sieger des EY Scale-up Award 2026, in der Kategorie „Start-ups“ ausgezeichnet.

Fiskaly entwickelt cloudbasierte Lösungen für die steuerliche Compliance von Transaktionen in Europa: Fiskalisierung, E-Invoicing, Archivierung und digitale Belege. Das 2019 in Wien gegründete FinTech unterstützt Unternehmen dabei, gesetzliche Anforderungen zu erfüllen. Johannes Ferner verfolgt seit der Gründung die Vision, „Fiskalisierung und steuerliche Compliance in Europa einfacher, effizienter und zukunftssicher“ zu gestalten.

Bogianzidis gewinnt Social Entrepreneur

Mit öKlo-Gründer Niko Bogianzidis wurde eine weitere Persönlichkeit aus der Startup-Szene ausgezeichnet. Der Founder erhielt die Auszeichnung als „Social Entrepreneur“ des Jahres. Sein Startup entwickelt nachhaltige Sanitärlösungen und verfolgt das Ziel, Kreislaufwirtschaft im Sanitärbereich voranzutreiben.

Volker Fuchs von Test-Fuchs indes wurde in der Kategorie „Innovation & Hightech“ prämiert. Das Familienunternehmen hat sich seit seiner Gründung nach dem Zweiten Weltkrieg von einem regionalen Betrieb zu einem global agierenden Technologieunternehmen entwickelt und baut hochspezialisierte Testsysteme und technische Lösungen für internationale Industriekunden, insbesondere in der Luftfahrtbranche. Dabei werden Mechanik, Elektronik und Software unter einem Dach entwickelt und gefertigt. Fuchs wurde zudem ausgewählt, Österreich beim EY World Entrepreneur Of The Year Award im Juni 2027 zu vertreten.

Industrieanlagenbauer und Bäckerhandwerk

Die Kategorie „Dienstleistungen“ ging an Roman Zauner und Andreas Beck von der Zaunergroup, einem oberösterreichischen Industrieanlagen- und Rohrleitungsbauer, der auf die großen Industrien der Zukunft setzt. Zu den Meilensteinen zählen der Einstieg ins Data-Center-Geschäft, die Zusammenarbeit mit einem strategischen Partner und internationale Großprojekte, darunter Vorhaben für Google in Norwegen und Österreich.

In der Kategorie „Handel & Konsumgüter“ überzeugte Martin Auer, der mit seinem gleichnamigen Unternehmen traditionelles Bäckerhandwerk mit Gastronomie, Markenerlebnis und hohem Qualitätsanspruch verbindet. Wachstumsimpulse setzt er mit der Expansion nach New York und dem Ausbau des Gastronomie- und Kaffeegeschäfts.

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