18.05.2022

Dogecoin-Gründer: „70 % der Krypto-Investoren haben null Ahnung“

Dogecoin-Mitgründer Billy Markus reagierte via Twitter auf den Terra-Luna-Crash mit einer These zu Krypto-Investor:innen.
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Dogecoin Gründer Billy Markus
Foto: Dustin Mapes/Unsplash

Dass im Krypto-Markt oft nicht von „Smart Money“, sondern im Gegenteil von „Dumb Money“ die Rede sein muss, haben wir hier schon vor Jahren geschrieben. Und die These, dass viele Krypto-Investor:innen nicht wirklich wissen, was sie tun, hat auch prominente Anhänger. Nun lieferte auch Dogecoin-Mitgründer Billy Markus auf Twitter eine markante Aussage dazu. Er nahm dabei – wie sollte es dieser Tage anders sein – Bezug auf den Terra-Luna-Crash, bei dem der „Stablecoin“ UST seine Kopplung an den Dollar einbüßte und auf ein Minimum von 0,3 Dollar sank und der Luna-Coin sogar ein Minus von zwischenzeitlich bis zu 97 Prozent verbuchte.

Zwei Empfehlungen vom Dogecoin-Gründer

„Ich bin mir nicht sicher, wie viele Krypto-Investoren nicht einmal die fundamentalen Grundlagen von Krypto oder der Funktionsweise der Märkte verstehen. Aber ich würde schätzen, wenn ich lese, was die Leute schreiben, dass mindestens 70 Prozent absolut keine Ahnung haben“, schreibt Markus. Er empfehle daher zwei Dinge. Erstens Recherche zur Funktionsweise von Kryptowährungen und Märkten – und damit meine er nicht das Ansehen von Yotube-Videos. Und zweitens Hausverstand – „mach einen Plan, lass dich beim Investieren nicht von Emotionen steuern“, meint der Dogecoin-Gründer.

„95 Prozent sind Scam und die meisten Krypto-Leute sind Arschlöcher“

Markus hat Dogecoin zusammen mit Jackson Palmers 2013 als Bitcoin-Satire-Projekt gestartet. Es ist also eine der ältesten Kryptowährungen. Die beiden verließen das Projekt bereits 2015 wieder, wobei Markus nach eigenen Angaben all seine Coins verkaufte und um den Erlös einen gebrauchten Honda Civic erwarb. Erst viele Jahre später erfolgte der auch von Elon Musk befeuerte zwischenzeitliche rasante Wertanstieg. Als kritischer und mitunter satirischer Beobachter und Twitter-Kommentator blieb Markus der Krypto-Welt trotzdem erhalten. Nur einen Tag nach dem oben zitierten Tweet lieferte er auch schon die nächste, noch etwas drastischere, statistische Einschätzung: „Der Grund, warum die Leute denken, dass Krypto 95 Prozent Scam und Müll ist und die meisten Krypto-Leute Arschlöcher sind, ist, weil Krypto 95 Prozent Scam und Müll ist und die meisten Krypto-Leute Arschlöcher sind“.

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Secureo verkauft Sicherheitsprodukte wie Tresore. (c) Canva

Im Juni 2023 berichtete brutkasten über die Millionen-Insolvenz des Tiroler Security-Startups Secureo. Wie es seitens des aktuellen Managements heute heißt, trieben Managementfehler das Unternehmen im Sommer 2023 letztlich in die Schieflage, unter die Secureo mit dem erfolgreichen Abschluss der Sanierung nun einen Schlussstrich zieht. Das Team rund um Geschäftsführerin Caroline Reinalter hatte die Führung des Unternehmens in dieser kritischen Phase übernommen.

„Durch konsequente Kostensenkungen in verschiedenen operativen Kernbereichen wurde das Unternehmen bereits erfolgreich stabilisiert“, heißt es von Secureo. Ein zentraler Baustein der neuen Effizienzstrategie sei eine umfassende Softwareumstellung in den kommenden Jahren, die die internen Prozesse nachhaltig optimieren werde.

Managementfehler in der Vergangenheit

Zum damaligen Zeitpunkt der Insolvenz wurden von Seiten des Unternehmens kaum Informationen bekanntgegeben. Heute begründet Secureo gegenüber brutkasten die Insolvenz mit kapitalintensiven Managementfehlern in der Vergangenheit. Das aktuelle Management stellt hierzu klar, dass es keine Verantwortung für die insolvenzauslösenden Faktoren der Vergangenheit trage.

Zuerst hohe Investments, dann Insolvenzverfahren

Secureo ist seit seiner Gründung 2014 von einer wechselhaften Geschichte geprägt. In seinen Anfangsjahren legte das Unternehmen als E-Commerce-Plattform für Sicherheitsprodukte ein rasantes internationales Wachstum hin, das von namhaften Investoren wie Hans Peter Haselsteiner mit Millionenbeträgen unterstützt wurde.

In den darauffolgenden Jahren kam es zu weitreichenden Veränderungen. Die Produktpalette wurde verkleinert: Mit der Marke secureo.at fokussierte sich das Unternehmen gänzlich auf Tresore, Safes und Waffenschränke. Mit dem erfolgreichen Sanierungsverfahren sei nun eine Expansion in den EU-Raum geplant

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