12.02.2025
GOOD NEWS

Doch kein Ende der Ära: „Coworking Salzburg macht weiter!“

Noch zu Beginn des Jahres verkündete Gründerin Romy Sigl das Ende von Coworking Salzburg im März. Jetzt gibt es gute Nachrichten: Es geht doch weiter.
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Coworking Salzburg, Schließt, Coworking Salzburg muss schließen, Insolvenz,
(c) Romy Sigl - Das Coworking Salzburg macht doch weiter.

Für viele Menschen aus der Salzburger Startup-Welt war die Nachricht zunächst ein Schock. Über 13 Jahre lang war Coworking Salzburg ein zentraler Treffpunkt für die Innovations- und Gründerszene. Zahlreiche bekannte Unternehmen wie Symptoma, Hotelkit oder Authentic Vision haben hier ihre ersten Schritte gemacht.

Trotz großer Bemühungen schien keine Lösung in Sicht, und so verkündete Gründerin Romy Sigl Anfang des Jahres das endgültige Aus – brutkasten berichtete. Damals hieß es, dass mit der Abschlussparty am 29. März die Ära von Coworking Salzburg enden würde. Doch nun gibt es eine erfreuliche Wendung: Sigl überrascht auf LinkedIn mit der Nachricht, dass es doch weitergeht.

Unterstützung innerhalb der Community

Coworking Salzburg wurde 2012 gegründet und war damit der erste heimische Coworking-Space außerhalb Wiens. Man positioniert sich jedoch als weit mehr als nur ein Arbeitsplatz – der Space soll auch als Ort des Austauschs und der Unterstützung innerhalb der Startup-Community dienen.

Nach „intensiven Gesprächen“ unter anderem mit dem Vermieter Techno-Z Salzburg, der Stadt Salzburg, der Universität Salzburg sowie diversen Investoren habe sich die Situation verändert, gibt Romy Sigl nun auf LinkedIn bekannt. Ihre klare Botschaft: „COWORKINGSALZBURG macht weiter!“.

AI Media Labs: Gemeinsames Projekt mit FFG

Wie genau es weitergeht und wo Coworking Salzburg in Zukunft seine Türen öffnen wird, ist noch nicht endgültig entschieden. Gegenüber brutkasten hält sich Sigl bedeckt: Erst Ende März werde feststehen, wie und wo es weitergeht. „Wir haben das veränderte Nutzerverhalten aus dem Markt aufgenommen und entwickeln neue, adaptierte Produkte und Services“, sagt sie.

Im April startet die Umsetzung des „AI Media Labs“ – ein gemeinsames Projekt mit der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG). Das Projekt sei eine „geplante Erweiterung“ von Coworking Salzburg und soll „innovative Arbeits- und Begegnungsräume noch stärker als bisher etablieren. Die Erweiterung soll digitale Transformation und nachhaltiges Wirtschaften fördern“, heißt es vonseiten der FFG.

„In den kommenden Monaten investiere ich damit erneut in den Standort Salzburg, um sicherzustellen, dass Einzelunternehmen und der Mittelstand nicht ins Hintertreffen geraten, sondern aktiv von den Chancen der KI-Revolution profitieren“, betont Sigl. Seit Start brachte Coworking Salzburg viele Dinge in der Startup-Szene voran: Laut Sigl zählt der Space bisher 1.500 Coworker:innen, 127 Inkubationsprojekte im DWYL („Do What You Love“)-Programm und 637 Events.

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© Harrison Broadbent

Die Europäische Kommission plant eine Neuauflage ihres Halbleiter-Gesetzes. Laut einem internen Papier, über das die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, soll der geplante „Chips Act 2.0“ staatliche Anreize schaffen, damit Regierungen gezielt Halbleiter von europäischen Startups erwerben.

Öffentliche Beschaffung als Hebel

Wie Reuters berichtet, verschiebt die neue Initiative den Fokus von der Angebots- auf die Nachfrageseite. Der vor drei Jahren eingeführte erste Chips Act sollte den weltweiten Marktanteil der EU bis 2030 auf 20 Prozent verdoppeln. Aktuell liegt dieser jedoch bei lediglich rund zehn Prozent. Mit dem neuen Vorhaben will man vor allem die Abhängigkeiten von Produktionen in Amerika sowie Ostasien verringern.

Um das Wachstum anzukurbeln, soll nun die öffentliche Innovationsbeschaffung als strategisches Instrument genutzt werden. Damit will die EU heimische Startups und Scaleups unterstützen. Zudem sind sogenannte „Demand Accelerators“ geplant, die Anbieter und Endnutzer über Abnahmevereinbarungen sowie ein eigenes Nachfrageforum direkt vernetzen.

120 Milliarden Euro Investitionsbedarf

Das Papier beziffert auch das finanzielle Fundament: Das europäische Halbleiter-Ökosystem benötigt bis 2035 rund 120 Milliarden Euro an öffentlichen und privaten Investitionen. EU-Tech-Kommissarin Henna Virkkunen stellt das Paket voraussichtlich am 3. Juni vor.

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