25.02.2025
GESUNDHEIT

Digital Health Club: Neue B2B-Health-Plattform startet in Österreich

Der Digital Health Club geht als neue B2B-Plattform der Journalistin und Gründerin Sandra Thier an den Start. Das dreiköpfige Gründerteam baut dabei eine Health-Plattform für Unternehmen auf, um Mitarbeitende gesund zu halten.
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Das Founderteam des Digital Health Club (vlnr): Sandra Thier, Franziska Ortner, Ben Rauscher | Foto: Digital Health Club

Unternehmen brauchen Umsatz, um zu überleben. Meistens sind es zu einem großen Teil die Mitarbeiter:innen, die maßgeblich zum Umsatz und damit zum Unternehmenserfolg beitragen. Doch das geht nur, wenn man gesund, motiviert und leistungsfähig ist.

Dieser Meinung ist auch Sandra Thier. Sie ist Journalistin, TV-Moderatorin – vormals unter anderem als Hauptnachrichten-Moderatorin der RTL II News tätig – sowie Produzentin und Investorin. Thier ist überdies auch Co-Founderin der Agentur „diego5“. Seit Anfang 2015 spezialisiert sie sich damit auf digitalen Content sowie dessen Strategieentwicklung, Konzeption und Vermarktung. Auch bei der Agentur „no office“ ist Thier als Geschäftsführerin tätig, wobei sie sich den Tätigkeitsbereichen Multimedia und Beratung widmet. Nun starte sie mit einem neuen Angebot.

Digital Health Club will „Menschen gesünder machen“

Nun hat sie sich einem neuen Projekt angenommen: Mit zwei Co-Foundern und einer neuen Geschäftsidee will sie „Menschen in Österreich gesünder machen“ – und zwar mit ihrer neuen B2B-Health-Plattform „Digital Health Club“. Damit will sie betriebliches Gesundheitsmanagement „auf ein neues Level heben“.

Das Geschäftsmodell beschreibt sie wie folgt: Unternehmen können ihren Mitarbeitenden einen kontinuierlichen Zugang zu Gesundheitsmaßnahmen ermöglichen. Das Angebot sei zeit- und ortsflexibel abrufbar.

Gesundheitsinhalte im „Netflix-Stil“

Der Digital Health Club positioniert sich als B2B-Video-Plattform mit wissenschaftlich fundierten Inhalten zu mentaler und körperlicher Gesundheit. Produziert werden die Videos von themenspezifischen Expert:innen. Die Plattform soll dabei einem Streaming-Dienst gleichen und sei für Nutzer:innen quasi im „Netflix-Stil“ abrufbar.

Das Themenspektrum der Plattform reicht von Stressmanagement, Rückengesundheit über Schlafoptimierung bis hin zu Ernährung. In einer Mediathek können Nutzer:innen Gesundheitsinhalte in Video-Form flexibel abrufen. Demo-Versionen sind für interessierte Unternehmen kostenfrei verfügbar, heißt es vonseiten des Startups.

Ziel des Health Clubs sei es, „Mitarbeitende mit fundiertem Wissen und konkreten Maßnahmen dabei zu unterstützen“, gesund und leistungsfähig zu bleiben.

„Nachhaltige Gesundheitslösung für Unternehmen“

„Mit dem Digital Health Club schaffen wir eine nachhaltige Gesundheitslösung für Unternehmen“, wird Thier in einer Aussendung zitiert. Die Wissensvermittlung soll Mitarbeiter:innen zur aktiven Umsetzung sportlicher Aktivitäten motivieren.

„Außerdem bieten wir nach Wunsch und Bedarf auch individuelle Gesundheitskonzepte am Unternehmensstandort als Verlängerung des Digital Health Clubs – so kann das Unternehmen noch besser helfen, die Mitarbeiter in Sachen Gesundheit zu stärken“, sagt Co-Founder und Fitness-Trainer Ben Rauscher, der auch als Head of Sports Expert:innen und Gesundheitsprogramm für das Unternehmen rekrutiert.

Als dritte Co-Founderin und CTO ist Franziska Ortner an Bord. Sie ist für die technische Betreuung der Plattform zuständig: „Uns ist wichtig, dass die Plattform und die App dazu userfreundlich und niederschwellig Zugang zu Gesundheitsthemen für alle schafft“, so Ortner. „Mit dem Digital Health Club schaffen wir eine state-of-the-art-Plattform, die Gesundheitswissen rund um die Uhr nutzbar macht.“

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kw solutions
(c) Paul Gruber - CEO Korbinian Kasinger (links) bei der Präsentation von Charge with Friends mit Lukas Skarabela (rechts) von Schachinger Logistik.

Mit „Charge with Friends“ hat kW-Solutions eine Plattform etabliert, die Logistikunternehmen miteinander vernetzen und die gemeinsame Nutzung von Ladeinfrastruktur für E-LKW ermöglichen soll. Erste E-LKW laden bereits über die Plattform an den Standorten anderer Transportunternehmen – mit Ersparnissen von bis zu netto 20 Cent pro Kilowattstunde, so der Claim. Mit Ende Juni sollen bereits rund zehn Standorte online sein, bis Ende des Jahres ist die Abdeckung von ganz Österreich geplant.

kW-Solutions: Ladepunkte mit Nachfrage aus der Logistik verbinden

Viele Unternehmen investieren in leistungsfähige Ladeinfrastruktur, die jedoch oftmals nicht ideal ausgelastet wird. Ein Problem, das Charge with Friends lösen soll. Die Plattform verbindet verfügbare Ladepunkte mit Nachfrage aus der Logistik und ermöglicht so die gemeinsame Nutzung von Infrastruktur innerhalb der Branche zu Preisen von etwa 30–40 ct/kWh netto, liest es sich in der Aussendung.

Problem: Mangelnde Interoperabilität

Von der ersten Idee bis zum produktiven Betrieb vergingen nur wenige Wochen, wie man mitteilt: „Wir wollen die wichtigste Plattform für das Teilen von Depot-Ladeinfrastruktur innerhalb Österreichs, des DACH-Raums sowie Europa werden. Dafür laden wir alle Transportunternehmen mit E-Ladeinfrastruktur ein, Teil des Netzwerkes zu werden“, sagt kW-Solutions CEO Korbinian Kasinger, der im Vorjahr den Innovator of the Year gewonnen hat.

Der Ansatz: Jeder Depotstandort soll – unabhängig von der eingesetzten Infrastruktur oder Software – in das Netzwerk integriert werden können. „Solche Projekte scheitern oftmals an mangelnder Interoperabilität zwischen den Systemen. Mit dem von uns entwickelten Proxy können wir jedwedes Betriebssystem niederschwellig anbinden“, so Kasinger.

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