Diese heimischen Startups haben Black Friday Angebote
Gastbeitrag. Der Black Friday hat mittlerweile auch in Österreich Tradition. Kaum ein Unternehmen lässt die Chance aus, seine Umsätze durch stark reduzierte Preise aufzubessern. Jedoch nicht nur etablierte Unternehmen greifen auf diese Strategie zurück, auch heimische Startups haben den Trend erkannt.
Morgen ist es wieder soweit: Schnäppchenjäger dürfen sich am Black Friday auf stark reduzierte Preise freuen. Doch was steht hinter dem „Black Friday“ und warum wird er „schwarz“ genannt? Der Begriff kommt, wer hätte es anders erwartet, aus den USA. Hier wird am vierten Donnerstag im November Thanksgiving gefeiert. Am darauffolgenden Freitag haben die meisten Amerikaner frei und somit Zeit zum Shoppen. Die Wirtschaft wird dabei so gut angekurbelt, dass rote zu schwarzen Zahlen werden. Unternehmen können somit Verluste, die über das Jahr aufgebaut wurden, abbauen und ihre Bilanzen aufbessern. Dementsprechend könnte man den Tag auch als „Break-Even-Tag“ bezeichnen.
Sunnybag
Das österreichische Startup Sunnybag entwickelte Produkte zur mobilen Energieversorgung für unterwegs. Dazu zählen Solartaschen, Solarrucksäcke und Outdoor-Solarladegeräte. Zum Black Friday bietet das Startup seinen neuen Sunnybag Iconic Rucksack um 33 Prozent vergünstigt an. Zusätzlich gewährt Sunnybag mit dem Code 15MORE einen Discount von 15 Prozent auf bereits reduzierte Ware.
(c) Sunnybag: Solar Rucksack ICONIC
Zeppy
Zeppy entwickelte einen Bluethooth-Lautsprecher, der nicht nur schwimmt, sondern auch sanddicht ist. Mit einer Befestigung kann der Speaker auch am Rad montiert werden. Als Black Friday Special bietet das Startup die Zeppy soundbuddy black edition für minus 35 Prozent an. Einfach den Code BLACK2018 im Online-Shop eingeben.
(c) Zeppy: Black Sound Buddy
Luke Roberts
„Ein sonniger Winter“, so lautet der Slogan des Wiener Startups Luke Roberts, das eine intelligente Lampe entwickelt hat. Mit ihr können individuelle Lichtstimmungen durch simple Gesten auf Smartphone oder Tablet kreiert werden. Eine Lichtlenk-Technologie ermöglicht es, das Licht genau dorthin zu lenken, wo man es haben möchte. Von Freitag bis Samstag gibt es das Model F White bei einem Popup-Event um 555 Euro anstatt 699 Euro. Die letzten Modelle der Limited Color Edition sind um 649 Euro anstatt um 749 Euro erhältlich.
(c) Luke Roberts
Tractive
Damit sich am Black-Friday nicht nur der Mensch erfreut, sondern auch sein bester Freund, der Hund, wartet das oberösterreichische Haustier-Startup Tractive mit einer eigenen Black Friday Aktion auf. Tractive hat einen GPS-Tracker für Hunde entwickelt. Im Onlineshop bietet das Startup sein Produkt mit minus 40 Prozent an.
(c) tractive
Flying Tent
Outdoor-Fans kommen bei flying tent auf ihre Kosten. Das Kärntner Startup hat ein Einmann-Zelt entwickelt, das man zwischen Bäumen aufhängen und als Hängematte sowie Regen-Poncho verwenden kann. Das Zelt gibt es im Online-Shop (Anbieter Campfire) noch drei Tage lang statt 299 um 179,90 Euro zu haben.
Rudy games
Rudy games ist ein Linzer Spielehersteller, der sich auf eine Kombination von Brettspielen mit Tablets und Smartphones spezialisiert hat. Im Webshop bekommen Kunden bis 26. November 40 Prozent Rabatt.
factory300
Die factory300 wird zum Black Friday ihrem Namen gerecht und bietet einen 300 Euro Rabatt auf ihre family membership (yearly) an. Mitglieder der factory300, die in der Linzer Tabakfabrik angesiedelt ist, erhalten dadurch Zugang zur factory300 Community und Networking-Events. Zudem sind Workshops und Events inkludiert. Das Angebot gilt bis einschließlich Sonntag. Gültig für alle Neuabschlüsse einer family membership (yearly payment) und bei Upgrade von “fan auf family”.
Saturo Foods
Das Wiener Startup Saturo hat ein Getränk auf den Markt gebracht, das eine vollständige Mahlzeit ersetzen und für ca. drei Stunden satt machen soll. Im Online-Shop erhalten Kunden noch für zwei Tag bis zu 30 Prozent auf alle Limited Editions.
Pioneers
Auch Pioneers geht mit einer eigenen Black Friday Aktion an den Start. Alle, die zwischen Freitag den 23. und Sonntag den 26. November ein Ticket für eine Pioneers-Veranstaltung buchen, erhalten dieses um 15 Prozent reduziert. Der Code dafür lautet: BLACKFRIDAY2018
AmCham: IBM-Österreich-Chef Porak wird Präsident der Amerikanischen Handelskammer
Die Amerikanische Handelskammer in Österreich hat einen neuen Präsidenten: IBM-Österreich-Geschäftsführer Marco Porak wurde am Montag einstimmig vom Vorstand an die Spitze der AmCham Austria gewählt und folgt damit auf Michael Zettel.
AmCham: IBM-Österreich-Chef Porak wird Präsident der Amerikanischen Handelskammer
Die Amerikanische Handelskammer in Österreich hat einen neuen Präsidenten: IBM-Österreich-Geschäftsführer Marco Porak wurde am Montag einstimmig vom Vorstand an die Spitze der AmCham Austria gewählt und folgt damit auf Michael Zettel.
@ Christian Mikes - Michael Zettel (li.) und Marco Porak.
Marco Porak, Geschäftsführer IBM Österreich, ist der neue Präsident der Amerikanischen Handelskammer AmCham Austria. Er wurde am gestrigen Montag vom Vorstand einstimmig gewählt. Porak folgt damit Michael Zettel, bis vor Kurzem Managing Director Accenture Österreich, in dieser Funktion.
AmCham: Plattform für Austausch
„AmCham ist weit mehr als ein Wirtschaftsnetzwerk. AmCham ist eine Plattform für Austausch, Innovation und Partnerschaft zwischen österreichischen und amerikanischen Unternehmen und Institutionen“, sagte Porak im Anschluss an seine Wahl bei der Generalversammlung und umriss seine Ziele: „Ich möchte den transatlantischen Dialog weiter stärken, die aktive Einbindung der Mitglieder fördern und neue Impulse für den Wirtschaftsstandort Österreich setzen.“
Porak dankte dem scheidenden Präsidenten Zettel: „Michael Zettel hat die AmCham in herausfordernden Zeiten stark nach außen und nach innen positioniert und die Verbindung der beiden Ökonomien nachhaltig gestärkt.“
Weitere Personalentscheidungen
Marco Porak wurde 1978 in Wien geboren und hat an der Wirtschaftsuniversität Wien erfolgreich Betriebswirtschaft studiert. Er startete 1999 seine Karriere bei IBM als Projektmanager. 2021 wurde Porak nach nationalen und internationalen Managementpositionen im Software-Development- und Sales-Bereich Geschäftsführer von IBM Österreich. In dieser Rolle unterstützt er heimische Unternehmen und Organisationen bei der digitalen Transformation.
Neben dem neuen Präsidenten Marco Porak wurden Roman Biller (Oracle), Michael Edelsbrunner (Citibank), Carmen Greider (3M) und Wolfgang Litzlbauer (Umdasch) als Vizepräsidenten gewählt bzw. bestätigt. Friedrich Rödler (Erste Bank) als Kassier, Sepp Zotti als Schriftführer und Martin Brodey (Dorda) als Syndikus wurden wiedergewählt.
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