20.03.2017

diego5 geht mit der „Influencer Video Con“ auf Österreich-Tour

Österreichs erstes Multi-Plattform Network, diego5 studios, wächst auf 75 Influencer mit 3,2 Mio. Abonnenten und mehr als 280 Mio. Views. Jetzt geht diego5 mit Webstars aus Österreich, Deutschland und der Schweiz und dem Partner spark7 auf Tour: die „Influencer Video Con presented by spark7“ zieht ab April durch die Landeshauptstädte.
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diego5 geht mit Webstars auf Österreich-Tour.

Mit 3,2 Mio. Abonnenten und mehr als 280 Mio. Video-Aufrufen wachsen diego5 und ihre 75 Web-Influencer weiterhin rasant und bauen somit die Nummer 1 als größtes Influencer Netzwerk aus Österreich weiter aus. Neben Größen wie Joanna Zhou von „Cute Life Hacks“ und Celina Blogsta, die seit Beginn bei diego5 unter Vertrag sind, kommen nun noch Künstler wie Sam Masghati oder Juri Entertainer TV hinzu. „Wir freuen uns über den großen Anstieg. Der Andrang auf Webstars ist enorm – vor allem wird die Zahl der Fans immer größer. Darum sind auch zunehmend unsere Werbepartner derart begeistert, dass Influencer Marketing bereits einen fixen Bestandteil in ihrem Marketing-Mix darstellt“, sagt Gründerin Sandra Thier.

„diego 5 und ihre 75 Web-Influencer wachsen weiter: 3,2 Mio. Abonnenten und mehr als 280 Mio. Video-Aufrufe“

Digital Influencer gehen auf Tour durch Österreich

Nach dem riesigen Fan-Ansturm bei der ersten Video Con im Zuge der VIECC Comic Con Viennain der Reed Messe Wien im vergangenen November – es waren über 22.000 Besucher an den beiden Tagen vor Ort – geht die „Influencer Video Con presented by spark7“ jetzt auf Tour: Die erste Station ist die auf der Messe in Dornbirn am Freitag 7. & Samstag 8. April, wo Russmedia Digital Medienpartner ist. Weitere Stationen in den Landeshauptstädten folgen am Weg zum großen Finale in Wien, wo wiederum im Zuge der VIECC Comic Con am 18. & 19. November stattfindet.

Stars und Idole von heute

„Für unsere Jugendmarke spark7 sind wir mit Web-Influencern punktgenau in unserer Zielgruppe, für die YouTube das neue Fernsehen ist. Dort finden sie die Stars und Idole von heute. Deshalb setzen wir in unserer Kommunikation nicht nur auf Web-Influencer, sondern sind jetzt auch stolzer Partner der Österreich-Tour der Influencer Video Con, die, wie Erste Bank und Sparkassen, ein starkes Bekenntnis zu den Regionen ist“, erklärt Elena Traindl, verantwortlich für Jugendmarketing bei der Erste Bank Österreich.

+++Digital Government: “510 Millionen Euro Einsparungspotenzial in der österr. Verwaltung”+++

Die Stars im Überblick

Über diego5 studios

diego5 studios ist der Digital-Video-Spezialist der Kobza Media Group. Mit seinem umfassenden Angebot wie Branded Content, Influencer-Marketing, und Multi-Channel-Netzwerk ist diego5 studios ein wichtiger Treiber der Digital Video Revolution im deutschsprachigen Raum und Partner für Kreative, Unternehmen, Institutionen, Medien und die Werbewirtschaft.

Redaktionstipps

Mehr Informationen zu Gästen, Programmpunkten und aktuelle Meldungen gibt es unter videocon.at


 

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froots CEO David Mayer-Heinisch und froots Investor & Advisor Andreas Treichl bei der Pressekonferenz im Café Landtmann © Roland Unger/froots
froots CEO David Mayer-Heinisch und Andreas Treichl bei der Pressekonferenz im Café Landtmann © Roland Unger/froots

“Die staatlich geförderte private Altersvorsorge in Österreich schrumpft“, heißt es in der jüngsten Aussendung des österreichischen Fintech-Unternehmens froots. Die Zahl der Verträge in der prämienbegünstigten Zukunftsvorsorge hat sich seit ihrem Höchststand von 1,6 Millionen im Jahr 2012 laut Finanzmarktaufsicht mehr als halbiert. Parallel dazu ist das Prämienvolumen in der Lebensversicherung seit 2010 um rund ein Drittel zurückgegangen und lag laut den letzten verfügbaren Verbandsdaten im Jahr 2024 bei etwa 5,2 Milliarden Euro. Als wesentlichen Grund für diese Entwicklungen nennt das 2020 gegründete Wiener Startup die hohen Gebührenstrukturen traditioneller Produkte. Nun versucht das Unternehmen, mit einem veränderten Kostenmodell anzusetzen.

Trennung von Versicherungsmantel und ETF-Investment

Das Kernkonzept des neuen Produkts beruht auf der Trennung der rechtlichen Versicherungshülle vom eigentlichen Investment. Während ein Versicherungspartner den notwendigen Rahmen für die KESt-Befreiung stellt, übernimmt froots die Vermögensverwaltung auf Basis von ETFs.

Das Startup verzichtet dabei nach eigenen Angaben auf die branchenübliche „Zillmerung“ – bei der Abschlussprovisionen direkt von den ersten Prämienjahren abgezogen werden – sowie auf Kickbacks an die Vermittler:innen. „Alles, was den Kundinnen und Kunden keinen Mehrwert bringt, haben wir weggelassen“, erklärt David Mayer-Heinisch, Gründer und CEO von froots, der erst kürzlich die Zusammenarbeit mit Christian Teichmann als neuem CFO und COO startete. Stattdessen verrechnet das Fintech eine jährliche All-in-Fee von einem Prozent, zuzüglich der regulären ETF-Kosten und einer altersabhängigen Risikoprämie für die Versicherung.

Die Konditionen im Detail

Die Mindesteinlage liegt bei 100 Euro monatlich oder einem Einmalbetrag von 5.000 Euro, die gesetzliche Mindestlaufzeit beträgt 15 Jahre. Das Einsparpotenzial untermauert das Unternehmen mit einer Modellrechnung der Vergleichsplattform fynup: Wer 30 Jahre lang monatlich 300 Euro anlegt, soll mit dem froots-Modell am Ende rund 50.000 Euro mehr erhalten als mit einer durchschnittlichen fondsgebundenen Lebensversicherung – laut Berechnung 269.000 statt 219.000 Euro.

Die Modellrechnung basiert dabei auf einer angenommenen Wertentwicklung von 7 % p.a. vor Kosten und gilt für einen 35-jährigen männlichen Sparer. Bei einer Einmalveranlagung desselben Gesamtbetrags fällt der Unterschied laut fynup noch deutlicher aus und erreicht knapp 100.000 Euro.

Investoren fordern Reform der dritten Säule

Unterstützt wird das Fintech von prominenten Investoren wie Reinhold Baudisch (durchblicker), Georg Kapsch und dem ehemaligen Erste-Group-Chef Andreas Treichl, der sich bereits früh als Seed-Investor an froots beteiligte. Letzterer plädiert für strukturelle Änderungen: „Wir müssen die dritte Säule neu beleben, damit wir das Gesamtsystem wie in den skandinavischen Staaten entlasten und wieder in die Zukunft investieren können.“

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