05.04.2026
ENTREPRENEURSHIP

Die ständige Suche nach Anerkennung

Anerkennung spielt in der Entrepreneur-Welt eine größere Rolle, als offen zugegeben wird. Sie treibt viele Gründer:innen an und bringt manche an ihre Grenzen. Stephan Haymerle, Co-Founder und CEO von Schrankerl, spricht darüber, wann sie motiviert – und wann sie toxisch wird.
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Stephan Haymerle ist Co-Founder und CEO des Wiener Startups Schrankerl. | © Schrankerl

Dieser Text ist zuerst im brutkasten-Printmagazin von März 2026 “Kraftakt” erschienen. Eine Download-Möglichkeit des gesamten Magazins findet sich am Ende dieses Artikels.


Auf LinkedIn ist jede:r Gründer:in erfolgreich. Finanzierungsrunden, Awards, Wachstum – Probleme postet man selten. Doch hinter vielen Erfolgsgeschichten steckt eine Frage, die Gründer:innen oft über Jahre begleitet: Bin ich genug?

„Auf LinkedIn spricht man selten über die Herausforderungen, die man hat. Jeder möchte dort im Siegerteam sein“, sagt Stephan Haymerle, Co-Founder und CEO von Schrankerl. „Anerkennung spielt schon eine große Rolle im Arbeitsalltag“, meint er. Sein Wiener Startup bietet über eigene Kühlschränke frische und nachhaltige Verpflegung direkt in Unternehmen an.

Jede:r Geschäftsführer:in weiß aus eigener Erfahrung: Feedback wird seltener, wenn man an der Spitze steht. Während angestellte Personen befördert und unterstützt werden, stehen Geschäftsführer:innen oft in einem Raum ohne Spiegel. „Es gibt keinen, der dir auf die Schulter klopft und sagt: ,Hey, guter Job!‘“, schildert Haymerle. Anerkennung verschwinde mit der Hierarchie. „Als CEO bekommt man weniger direktes Feedback“, ergänzt er.

Das Bedürfnis nach Anerkennung

Und doch verschwindet das menschliche Bedürfnis nach Anerkennung nicht, nur weil man ein Unternehmen leitet. Manchmal reicht ein beiläufiger Satz, um sich wieder bewusst zu machen, was man bereits aufgebaut hat. „Wenn jemand im Bekanntenkreis sagt: ‚Hey, ich habe die Geschichte über euch gelesen.‘ Oder: ‚Wie cool, was ihr macht!‘ – dann gibt mir das Kraft, durchzuhalten und weiterzumachen“, erzählt Haymerle aus seiner Erfahrung. „Mit zunehmendem Erfolg wird der Wunsch nach Anerkennung aber weniger wichtig, weil man sich die Anerkennung aus dem Erfolg zieht.“ Doch was passiert, wenn das Business mal nicht so gut läuft?

„Gerade in schwierigen Phasen ist Anerkennung wichtig; und auch, Fortschritte aktiv sichtbar zu machen – für sich selbst und für das Team“, sagt Haymerle. Sein Unternehmen befand sich 2024 aufgrund der Rezession in einer wirtschaftlich herausfordernden Lage. Der CEO beschrieb die Phase als „make or break“. In dieser Zeit hatte er ein Bedürfnis, das viele Gründer:innen kennen: Wenn Unsicherheit wächst, wächst auch das Bedürfnis nach Halt; und danach, gesehen zu werden.

Anerkennung als Belohnung

Der Zusammenhang ist naheliegend, erklärt Sonja Rieder, Psychotherapeutin und Business-Coach. Seit 18 Berufsjahren beobachtet sie, wie stark Selbstwert und die äußere Anerkennung bei Unternehmer:innen zusammenhängen. „Wir leben in einer Leistungsgesellschaft. Erfolg und Anerkennung sind das Belohnungssystem dafür. Das Gefühl, nicht gut genug zu sein, ist oft abhängig von der eigenen Leistung. Wenn man nicht ‚genug‘ leistet, destabilisiert sich der Selbstwert“, erklärt Rieder das Phänomen aus psychologischer Sicht.

Gerade in der Gründer:innenszene verstärkt sich diese Logik. „Es ist halt zum Teil auch sexy, viel zu arbeiten. Es ist sexy, viele Ideen zu haben und die dann umzusetzen“, analysiert Rieder. Grenzen würden in solchen Kontexten fast wie Schwäche wirken.

Sonja Rieder ist Psychotherapeutin und Business-Coach. | © Martin Jordan

Identitätsverlust

Ein Kreislauf, der funktioniert, bis er eben nicht mehr funktioniert. Zwischen Erfolg und dem möglichen Scheitern entsteht Druck – ein Druck, der von außen nicht immer sichtbar ist, aber dauerhaft spürbar sein kann. Bei Haymerle entlud er sich in einem Moment, der alles veränderte: „Ich war in einer Phase, in der ich nahe am Burnout war. Ich habe einen Nervenzusammenbruch gehabt. Zwei Tage war ich unbrauchbar, mental ging gar nichts.“

Der Auslöser sei kein einzelnes Ereignis gewesen, sondern ein anhaltender Zustand. „Stress, Overload, zu viele offene Loops. Du kannst mit niemandem darüber sprechen. Das macht sehr viel Druck, den man permanent im Kopf hat. Schlaflosigkeit kommt dazu“, erklärt der Unternehmer. In solchen Momenten wird sichtbar, wie eng Unternehmen und Identität verwachsen können: Die Grenze zwischen beruflicher Rolle und Privatperson verschwimmt. „Mein Bruder hat mir damals gesagt: ‚Deine Firma ist mittlerweile ein Teil von dir. Wenn du sie verlierst, dann verlierst du einen Teil deiner Identität‘“, erzählt Haymerle.

Diese emotional schwierige Phase hat Spuren hinterlassen. „Wie das Unternehmen läuft, beeinflusst natürlich den eigenen Selbstwert. Wenn die Firma schlecht läuft, ist es am Schluss deine Schuld“, sagt der Schrankerl-CEO. Früher habe er Erfolge und Rückschläge sehr persönlich genommen. „Als Gründer ist man emotional sehr eng mit dem Unternehmen verbunden. Mit dieser Burn-out-Erfahrung habe ich aber gelernt, zwischen persönlicher Identität und Unternehmensentwicklung zu unterscheiden.“ Außerdem habe die Phase den Gründer dazu gezwungen, Prozesse, Prioritäten und die eigene Arbeitsweise nachhaltig zu verbessern.

Wann es toxisch wird

Der übermäßige Wunsch nach Anerkennung entwickelt sich selten erst im Unternehmen. Er entsteht früher und wirkt bis zum späteren Alter fort. „Sehr viele Menschen, die viel nach Anerkennung suchen, sind als Kinder sehr leistungsorientiert aufgewachsen“, erklärt Sonja Rieder. „Dieses Gefühl bleibt hartnäckig bestehen: Man ist nicht gut genug und muss immer ganz viel tun. Mit dieser Leistung denkt man dann, seinen Selbstwert stabilisieren zu können. Bei einem sehr starken Streben nach Anerkennung ist auch eine wahnsinnig hohe Erwartungshaltung an sich selbst vorhanden.“ Bleiben solche Denkmuster unreflektiert, können sie sich durch die Arbeitswelt weiter verstärken, erklärt die Psychologin.

Gerade in Führungsrollen kann der Drang nach Anerkennung auch Auswirkungen auf das Team haben: „Im Führungsverhalten ist es oft so, dass eine Art Überverantwortlichkeit entsteht; eine Tendenz zum Micromanagen – überall die Hände drin haben und einfach kontrollieren wollen, damit nur ja nichts passiert“, erklärt Rieder. Was wie Engagement aussieht, kann aber auch Unsicherheit sein. „Wenn man als Führungskraft immer nach Anerkennung sucht, dann entsteht ein umgekehrtes Verhältnis“, ergänzt sie. Mitarbeiter:innen würden die Instabilität spüren und beginnen, sie auszugleichen. Das Ergebnis sei eine paradoxe Umkehr: Führungskräfte suchen Halt bei denen, die sie führen sollen. „So eine Konstellation ist sehr anstrengend für ein Team, und das ist auch keine wirkliche Verantwortungsübernahme“, so Rieder.

Jene Personen, die über einen stabilen Selbstwert verfügen, brauchen demnach weniger Anerkennung von außen, erklärt die Psychologin weiter. „Sie halten Kritik viel leichter aus und können auch besser mit Fehlern umgehen. Sie sind oft auch weniger perfektionistisch“, ergänzt sie.

Anerkennung als Antrieb

Dabei sei der Wunsch nach Anerkennung ein „natürliches Bedürfnis“, sagt Rieder. Auch Stephan Haymerle sieht das so: Anerkennung könne tragen, motivieren und antreiben, gerade in der Anfangsphase eines Unternehmens. Die entscheidende Frage ist nicht, ob – sondern wie viel und wie lang. „Dieses Bedürfnis nach Anerkennung kann auch gut fürs Business sein; für eine Zeit. Es spornt die Person an und kann zu Höchstleistungen motivieren“, sagt Rieder. Der kritische Punkt liege woanders: „Die Kunst besteht dann darin, das so weit zurückzufahren, dass man das über Jahrzehnte schaffen kann.“

Haymerle hat es erst bemerkt, als sein Körper ihm Grenzen gesetzt hat. Nach dem Zusammenbruch suchte er sich aber bewusst Unterstützung: „Ich habe mir gesagt: ‚Wenn ich jetzt mental krank bin, dann muss ich einfach zum Psychologen gehen!‘“, erzählt er. Diese Gespräche halfen ihm dabei, Dinge einzuordnen. Aber auch das Umfeld spielte eine Rolle: „Durch Gespräche mit Psychologen, aber auch mit meiner Familie und dem Umfeld habe ich gelernt, mir selbst die Anerkennung zu geben“, so Haymerle. Rückblickend sagt er über diese Zeit: „Das habe ich noch nie erlebt. Und ich möchte es nicht noch einmal erleben.“

Stephan Haymerle ist Co-Founder und CEO des Wiener Startups Schrankerl. | © Schrankerl

Kleine Erfolge feiern

Sich selbst Anerkennung zu geben klingt einfach, ist es aber oft nicht – besonders für Menschen, die lange über äußere Anerkennung funktioniert haben. „Das eine Wichtige ist, Erfolge zu feiern, auch wenn es nur kleine sind“, rät Haymerle. Gerade im stressigen Arbeitsalltag gehe das oft verloren. „Manchmal denkt man vielleicht sogar, man hätte es nicht verdient. Wir haben gelernt, kleine Fortschritte bewusster sichtbar zu machen. Das stärkt Motivation und Fokus im Team“, sagt er weiter.

Man sollte sich selbst diese Anerkennung geben und sich bei einem Erfolg auf die Schultern klopfen können, sagt Sonja Rieder. „Ich arbeite im Coaching ganz bewusst daran, dass meine Klient:innen ihre Erfolge als solche wahrnehmen. Das soll nicht davon abhängig sein, ob es jemand sieht oder nicht. Der Erfolg ist in erster Linie für einen selbst“, sagt Rieder.

Dabei sei es wichtig, nicht nur „den großen Erfolg“ zu feiern. Denn „am Anfang sind es Tausende kleine Erfolgsschritte. Man geht immer drei Schritte vor, einen zurück und dann wieder drei vor“, sagt Stephan Haymerle. Gleichzeitig ist es laut dem CEO wichtig, eine falsche Entscheidung nicht überzuinterpretieren – eine:n erfolgreiche:n Unternehmer:in mache nämlich am Ende des Tages aus, dass mehr richtige als falsche Entscheidungen getroffen werden und schnell daraus gelernt wird. Wer nur auf die großen Meilensteine warte, verpasse dabei die eigene Entwicklung.


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Foto: epilogy.photography

Während der ViennaUP wurde Wien einmal mehr zur internationalen Drehscheibe der Startup-Welt. Inmitten dieser Woche voller Begegnungen, Ideen und Innovationen setzte ein Event einen ganz besonderen Akzent: Im Wien Museum, mit weitem Blick über den Karlsplatz, kamen zahlreiche Founder, Investor:innen, Corporate-Partner und Wegbegleiter:innen zusammen, um ein Jubiläum zu feiern, das sinnbildlich für den internationalen Fokus des österreichischen Innovationsstandorts steht: 10 Jahre Global Incubator Network Austria (GIN).

Schon beim Eintreten wurde spürbar, was GIN über das vergangene Jahrzehnt ausgemacht hat – das Zusammenspiel aus österreichischen Wurzeln und globaler Reichweite. Gründer:innen aus Wien trafen auf asiatische Startups, die diese Woche in der Stadt zu Gast waren, um in Europa Fuß zu fassen.

Foto: epilogy.photography

Eine von ihnen war Nga Chi Lydia Yip, Co-Founderin und CSO von Elleon Biotech aus Hongkong. Ihr Startup hat ein Reagenz entwickelt, mit dem sich markierte Zellen – etwa Krebs- oder virusinfizierte Zellen – mit bloßem Auge oder per Smartphone sichtbar machen lassen, ganz ohne teure Mikroskope oder geschultes Personal. „Ich habe in den letzten Tagen mehr wertvolle Leads getroffen als in zwei Jahren in Hongkong“, erzählte sie. Über das GIN-Programm war sie auf der Suche nach einem strategischen Partner für die Antikörper-Produktion – und wurde bei einem der Networking-Momente tatsächlich fündig. „Ich liebe den Vibe hier. Die Leute sind wirklich da, um einander zu helfen.“

Genau diese Atmosphäre baut GIN seit 2016 systematisch auf: Verbindungen, die weit über ein einzelnes Programm oder eine Delegationsreise hinausreichen.

Ein Jahrzehnt Brückenbauen zwischen Österreich und Asien

Seit seiner Gründung 2016 verfolgt GIN ein klares Ziel: innovative Startups beim internationalen Wachstum zu unterstützen und gleichzeitig Österreich als zentralen Innovationsstandort zu stärken. Unter dem Leitgedanken „Connecting the Circles of Growth“ hat sich daraus ein Netzwerk entwickelt, das weit über klassische Förderprogramme hinausgeht.

Die Bilanz nach zehn Jahren spricht für sich: 756 unterstützte Startups, 71 internationale Programm-Batches, 7 zentrale Partnerregionen und über 30 internationale Innovationspartner. Im Zentrum stehen die beiden Programme GO ASIA und GO AUSTRIA, die den Austausch in beide Richtungen ermöglichen – ein zweiseitiger Ansatz, der GIN zu einer einzigartigen Brückenbauerin macht. Geschichten wie jene von Elleon Biotech zeigen, was das konkret bedeutet.

Foto: epilogy.photography

Zur Beginn reflektierten Henrietta Egerth (Geschäftsführerin FFG) und Bernhard Sagmeister (Geschäftsführer aws) über die Vision hinter GIN, die gemeinsame Steuerung der beiden Programme und den Blick nach vorne. „Zehn Jahre Global Incubator Network Austria bedeuten zehn Jahre messbaren Impact für das österreichische Startup-Ökosystem und weit darüber hinaus“, betont Henrietta Egerth. „Allein am aktuellen GIN-Programm nehmen 56 Startups aus sieben asiatischen Zielregionen teil – mehr als jemals zuvor.“

Panel: Local Roots, Global Reach

Unter dem Titel „Local Roots, Global Reach: The New Rules of Internationalization“ diskutierte ein hochkarätig besetztes Panel die veränderten Spielregeln internationaler Expansion. Marcus Berger (CEO, Aviloo), Ayashi Das Majumder (Co-Founderin & COO, Sensegrass), Markus Lang (General Partner, Speedinvest) und Andreas Mühlberger (Infineon Technologies Austria) brachten vier sehr unterschiedliche Perspektiven zusammen. Die zentrale Botschaft: Für einen kleinen Exportmarkt wie Österreich ist Internationalisierung essenziell – gleichzeitig aber komplexer geworden, und sie gelingt nur durch starke Partnerschaften und langfristige Begleitung.

Foto: epilogy.photography

Workshop: Impulse für die nächsten zehn Jahre

Im interaktiven Workshop-Teil, moderiert von Viktoria Ilger (Venture Clienting Austria), wurden die Gäste selbst zu Mitgestaltenden. An mehreren Tischen diskutierten sie in kleinen Runden über die zentralen Fragen rund um Internationalisierung. Begleitet wurde der Nachmittag von einem Live-Graphic-Recording-Team, das die wichtigsten Gedanken und Erkenntnisse in Echtzeit visuell festhielt – ein wachsendes Bild, das ebenso entstand wie die Insights selbst und am Ende eindrucksvoll präsentiert wurde.

Foto: epilogy.photography

Blick nach vorne: Indien als nächster Meilenstein

Mit der geplanten Erweiterung von GIN GO ASIA nach Indien ab 2027 wurde ein klares Signal für die nächste Phase gesetzt. Bereits heute holt das aktuelle GO AUSTRIA Programm sieben indische Deep-Tech-Startups nach Österreich. Indien zählt mittlerweile über 130 Startup-Unicorns und entwickelt sich mit enormer Dynamik zu einem der wichtigsten Technologie- und Wachstumsmärkte der Welt. Mit der India-Austria Startup Bridge wurde bereits vor zwei Jahren ein erstes Instrument geschaffen, um indische Startups nach Österreich zu holen – ab 2027 öffnen sich die Türen gezielt auch für österreichische Startups in diesen Zukunftsmarkt. So festigt GIN Österreichs Rolle als europäisches Gateway für Innovation, Technologie und internationale Zusammenarbeit.

Foto: epilogy.photography

Eine Community feiert

Zum Abschluss wurde sichtbar, was GIN über die Zahlen hinaus ausmacht: eine globale Community aus Foundern, Partner:innen, Mentor:innen und Freund:innen. In einem Happy-Birthday-Video schickten Wegbegleiter*innen aus aller Welt ihre Glückwünsche. Das GIN-Team kam auf die Bühne, die Gläser wurden erhoben – und der Nachmittag mündete in eine Feier, die anschließend bei GIN & Friends am Karlsplatz ihre Fortsetzung fand. Für Lydia Yip stand da nur noch ein letztes Meeting an, bevor auch sie dazustieß: „Ich hätte nie erwartet, dass eine Geschäftsreise so viel Freude macht.“


Das Global Incubator Network Austria (GIN) ist eine Initiative der österreichischen Bundesregierung und wird von der Austria Wirtschaftsservice (aws) und der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) umgesetzt. Ziel ist es, Start-ups, Investor:innen und Innovationspartner:innen international zu vernetzen und den Innovationsstandort Österreich nachhaltig zu stärken. Der Artikel wurde in Kooperation mit der Austria Wirtschaftsservice (aws) umgesetzt.

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