Die ‚low hanging fruits‘ beim Energiesparen: Immobilien als zentraler Faktor für Energieeffizienz in Unternehmen
Energieeffizienz und -einsparmöglichkeiten für Unternehmen beschäftigen nicht nur österreichische Betriebe, sondern auch Banken und Politik. Im Webinar der Erste Bank in Kooperation mit klimaaktiv geben Karin Lenhard und Konstantin Kulterer einen Überblick über Richtlinien und praktische Tipps für Unternehmer:innen.
Im Rahmen des Webinars der Erste Bank gaben die ESG-Expertin Karin Lenhard und der Energie-Experte Konstantin Kulterer Überblick über Ursprung und Ziele der EU-Taxonomie sowie praktische Tipps mit denen Unternehmen ihren eigenen Energieverbrauch reduzieren können. Das Webinar fand im Rahmen der Initiative “Unternehmen wir Zukunft” der Erste Bank statt, in welcher zukunftsweisende Themen für Unternehmer:innen in verschiedenen Formaten besprochen werden.
ESG für Banken und Banken für ESG
“Der europäische Green Deal hat das große Ziel, dass Europa bis 2050 der erste klimaneutrale Kontinent wird. Dafür werden mehrere Maßnahmen gesetzt”, erklärt Lenhard im Webinar.
Da es stets unterschiedliche Meinungen dazu gibt, was nachhaltig ist, war die erste gesetzte Maßnahme die sogenannte EU-Taxonomie: Ein Klassifizierungssystem, das festlegt, was im Sinne des EU Green Deals nachhaltig ist. “Wir als Kreditinstitut müssen prüfen, ob ein Projekt Taxonomie-konform ist, wenn ein Unternehmen an uns herantritt um eine Finanzierung zu erhalten”, so Lenhard. Diese Prüfung besteht aus drei Schritten. Zunächst werde geprüft, ob ein Projekt zu einem wesentlichen Beitrag zu den Taxonomiezielen beiträgt. Weiterhin werde kontrolliert, ob es einen wesentlichen Beitrag zu einem der Ziele leistet, dabei aber keines der anderen Ziele schädigt. Zu guter Letzt müssen außerdem die sozialen Mindeststandards garantiert werden.
Energieeffizienz: Immobilien spielen besonders große Rolle
Lenhard gibt zudem Beispiele von Guidelines, die sich die Erste Bank zusätzlich gesetzt hat. Besonders der Immobilienbereich sei ein wichtiges Thema für die Energieeffizienz in Unternehmen, da er einen hohen Anteil am europäischen Energieausstoß habe. Hier gebe es viele “low hanging fruits”, die man als Unternehmer:in nutzen kann, um den eigenen CO2-Ausstoß zu reduzieren.
An diese “low hanging fruits”, die keine großen Investitionen für Unternehmer:innen fordern, schloss Konstantin Kulterer in seinem Vortrag direkt an. Er ist seit 2008 für die Entwicklung der Technologieschwerpunkte im Programm “klimaaktiv Energieeffiziente Betriebe” zuständig.
Energiesparen im Betrieb: Hier kann man anfangen
Kulterer stellte die ersten drei Schritte vor, die Unternehmen beim Energiesparen setzen können. Zum einen sei zu bestimmen, welche Energieträger das eigene Unternehmen einsetzt und wie hoch der jeweilige Energieeinsatz ist. Nachdem der Status quo errechnet wurde, sollte man ermitteln, wofür die Energie aufgewendet wird und wie groß der Energieeinsatz pro Technologie ist. Im letzten Schritt werde dann die Technologie bewertet und Maßnahmenvorschläge erarbeitet. “Wir wollen auch für effiziente Betriebe das Bewusstsein erhöhen, dass es noch mehr Bereiche gibt, die es zu optimieren gilt”, meint Kulterer. Auch die eigenen Mitarbeiter:innen sollen dazu motiviert werden, bei den Maßnahmen aktiv zu werden.
„Türen schließen, wenn die Klimaanlage an ist“
Konstantin Kulterer verweist auch auf einzelne Bereiche, in denen Sofortmaßnahmen leicht umzusetzen sind. Beispielsweise könne man ein Energiedatenmanagement und eine monatliche Datenauswertung einführen. Auch die Bereiche Beleuchtung, Lüftung und Ventilatoren oder auch Kältesysteme bergen viele Möglichkeiten zu mehr Energieeffizienz. Dazu gehören auch Klassiker, wie ein einfaches “Türen schließen, wenn die Klimaanlage an ist”, “Licht ausschalten, wenn man das Büro verlässt” oder “den Verbrauch an Wochenende und Feiertagen nicht vergessen”.
Auf Letzteres verweist Kulterer auch in der abschließenden Q&A-Session mit den Zuschauer:innen. Der Wochenende-Verbrauch sei nämlich ein häufig unterschätzter Energiefresser. Als abschließenden Tipp betont auch Karin Lenhard noch einmal den Vorbereitungsaufwand, der mit einer nichtfinanziellen Berichterstattung einhergehe. Daher sei es empfehlenswert, dass österreichische Betriebe früh damit anfangen und je nach Unternehmensgröße auch externe Expert:innen hinzuziehen.
Zwischen Empathie und KI-Skills: Innox-Gründer Hans Sailer über den Wandel des Innovationsmanagements
Hans Sailer hat mit Innox ein Netzwerk aufgebaut, das Innovationsmanager:innen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz branchenübergreifend zusammenbringt. Im Interview spricht er über den Wandel seiner Zunft, über Corporate Venturing zwischen Hype und langem Atem und darüber, warum Innovationsmanager:innen künftig KI-Agenten orchestrieren werden.
Zwischen Empathie und KI-Skills: Innox-Gründer Hans Sailer über den Wandel des Innovationsmanagements
Hans Sailer hat mit Innox ein Netzwerk aufgebaut, das Innovationsmanager:innen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz branchenübergreifend zusammenbringt. Im Interview spricht er über den Wandel seiner Zunft, über Corporate Venturing zwischen Hype und langem Atem und darüber, warum Innovationsmanager:innen künftig KI-Agenten orchestrieren werden.
Innox-Gründer Hans Sailer. (c) brutkasten / Haris Dervisevic
Wer Innovationsmanagement hört, denkt an Methoden, an Design Thinking, Scouting, Stage Gates. Hans Sailer nennt etwas anderes zuerst: Empathie. Ohne Draht in die Fachabteilungen und in den Vorstand komme man nicht weit, weil dort das Wissen liege. Sailer hat mit Innox ein Netzwerk aufgebaut, in dem sich Innovationsmanager:innen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz austauschen, und dabei beobachtet, wie sich ihre Rolle laufend verändert hat: von Ideenmanagement über Open Innovation bis zum Corporate Venturing.
brutkasten: Was war der ausschlaggebende Grund, Innox zu gründen? Gab es eine Vision oder hat sich das organisch entwickelt?
Hans Sailer: Es hat keine Vision gegeben. Am Anfang war einfach ein Treffen von fünf Firmen, die sich austauschen wollten. Dabei waren A1, Magna, Siemens, Erste Bank und der ÖAMTC. Wir sind von einer Firma zur anderen gefahren und haben uns zum Beispiel angehört: Wie macht Siemens Innovation, welche weltweiten Ideen-Wettbewerbe gab es, was waren die Learnings? Mich hat das persönlich immer interessiert, ich hatte damals kein Geschäftsinteresse. Aus diesen fünf Firmen hat dann jeder gesagt: „Du, ich kenne da noch einen, kann die oder der mitgehen?“ So ist das über die Jahre gewachsen. Ich habe das fast zehn Jahre ohne Geschäftshintergrund gemacht, das war privates Vergnügen. Wir haben sogar eine Reise nach Hamburg gemacht und das Airbus Innovation Lab besucht.
Wann kam der Schritt in die Selbstständigkeit?
Irgendwann hat Casinos Austria gesagt: „Warum machst du dich nicht selbstständig?“ Da habe ich mir gedacht: Jetzt bin ich fünfzig. Wenn ich es jetzt nicht mache, dann mache ich es nie. Also habe ich gekündigt und mich selbstständig gemacht. Und dann ist es richtig losgegangen, weil ich gesehen habe, was passiert, wenn du deine ganze Energie konzentriert in eine Sache legst. Gleichzeitig kam die Pandemie. Ich habe geschaut: Was kann ich einem Innovationsmanager jetzt liefern, was er gut brauchen kann? Wir haben digitale Austausch-Treffen organisiert, bei denen Firmen erzählt haben, welche Plattformen sie verwenden. Und ich habe gesehen: Online erreichst du viel mehr Leute. Da ist es auch in Deutschland losgegangen. Die deutschen Firmen tauschen sich genauso gerne aus wie die Österreicher und die Schweizer.
Was braucht ein guter Innovationsmanager, eine gute Innovationsmanagerin?
Das Wichtigste ist Empathie. Weil er oder sie Zugänge ins ganze Unternehmen braucht, ob zum Vorstand oder in eine Fachabteilung. Wenn man diesen Draht nicht aufbauen kann, wird es ganz schwierig, denn das Know-how liegt in den Fachabteilungen. Eine große Unterscheidung, die man machen muss: Bin ich Innovator:in oder bin ich Innovation Facilitator:in? Das war am Anfang oft stark verschwommen. Die Rolle der Innovationsmanager:innen hat sich seither laufend geändert und ändert sich gerade wieder extrem stark.
Inwiefern?
Als ich angefangen habe, gab es die ganzen Venturing-Bestrebungen noch gar nicht. Venturing ist in großen Firmen in der M&A-Abteilung passiert. Damals ging es in Corporates eher um Ideenmanagement-Plattformen und das Nutzen der internen Intelligenz, bald kam Open Innovation mit allen externen Stakeholdern, dann ist Design Thinking aufgekommen und ein verbessertes Trend- und Foresight-Management. Ab etwa 2015 kam das Venturing dazu, und plötzlich musstest du wissen: Wie kooperiere ich mit einem Startup? Wie bewerte ich ein Startup? Dieses Know-how hat ein Innovationsmanager vorher nie gebraucht. Das war auch für Corporates keine leichte Aufgabe, da ist viel Geld für diese Learnings ausgegeben worden.
Hans und Karin Sailer von Innox im Gespräch mit brutkasten-Chefredakteur Martin Pacher. (c) brutkasten / Haris Dervisevic
In dem Zusammenhang fällt oft der Begriff „Innovationstheater“.
Da muss man vorsichtig sein. Natürlich kann man Sichtbarkeit überbetonen, dann ist es Theater. Aber wenn ich nicht sichtbar mache, was meine Innovationsabteilung leistet, werde ich nicht wahrgenommen, und dann arbeiten die Abteilungen auch nicht gerne mit mir. Das ist ein feiner Grat. Wir haben oft erlebt, dass die Sichtbarkeit über externe Medien größer war als intern: Ohne Artikel in einer Zeitung bist du in der eigenen Firma gar nicht aufgefallen. Bei denen, die nie etwas auf die Straße gebracht haben, bin ich beim Vorwurf des Innovationstheaters dabei. Aber das wollte auch nie jemand bewusst.
Wie ordnest du Corporate Venturing in Österreich im Vergleich zu Deutschland ein?
Die Deutschen sind ein bisschen mutiger, haben vielleicht auch mehr Geld und nehmen Dinge als Erste in die Hand. Projekte, die wir bei der Innovationsagentur Hyve in Deutschland gemacht haben, haben wir zwei Jahre später in Österreich umgesetzt. Das Venturing ist dort schneller losgegangen, aber auch bei uns wurde es in einigen Corporates ordentlich aufgezogen. Dass Venturing auch ein Hype war, ist unbestritten, und wie bei jedem Hype gibt es Gewinner und Verlierer. Aber man kann aus heutiger Sicht nicht sagen: Das bringt nichts, das muss zurückgefahren werden. Man muss fragen: Wie gut ist es gemacht worden? Wenn du etwas komplett Neues herausbringst, brauchst du mindestens sieben Jahre, bis du damit etwas verdienst. Diesen langen Atem haben wenige Firmen. Jede Firma muss für sich draufkommen, ob das Vehikel zu ihr passt. Nur weil es bei einer anderen funktioniert hat oder nicht, heißt das nichts für die eigene.
Welchen Stellenwert hat Innovation in der aktuellen Wirtschaftskrise?
Dass Innovation näher ans Kerngeschäft geführt wird, ist sichtbar. In Krisen wird üblicherweise viel zusammengefahren, das hat man in der Pandemie ganz stark gesehen. Aber es kommt der Punkt, an dem alle Firmen sagen: „Ohne Innovation werden wir das nicht schaffen.“ Dann werden Innovationsabteilungen wieder größer aufgestellt, und diese Schwankungen tun mir oft weh. Ganz schlimm ist es, wenn eine Abteilung komplett aufgelöst wird. Dann verlierst du oft die Personen, die die kurzen Wege in die Firma hatten. Bis sich das jemand Neuer wieder erarbeitet hat, vergehen zwei Jahre. Das wird oft übersehen, wenn man zusammenspart. Vorteile durch Innovation erhalte ich dann nicht schnell auf Knopfdruck.
Und welche Rolle spielt KI?
So ein gutes Hilfsmittel hatten wir noch nie. Ich glaube, dass das Innovationsmanagement dadurch gerade wieder eine spannende Rolle bekommt. Die IT ist der technologische Enabler, aber nicht die Abteilung, die für die Transformation sorgt. Innovationsmanager:innen werden in Zukunft Orchestratoren von mehreren KI-Agenten sein: ein Agent für Foresight, einer für Patentprüfungen, einer für Potenzialanalysen. Wofür du früher zwei Wochen oder einen Monat gearbeitet hast, das bekommst du plötzlich in ein paar Minuten. Dann wird die Entscheidungsgeschwindigkeit zum KPI: Wie schnell kann ich mich auf ein Thema festlegen? Innovationsmanager:innen brauchen künftig eine Ahnung von Vibe Coding und davon, wie man KI-Agenten bestmöglich verwendet. Aber genauso muss man wissen, wie die eigene Firma tickt. Nur weil eine neue Technologie kommt, ist sie nicht sofort erfolgreich. Es geht immer mit dem Tempo, in dem du die Transformation machst. KI alleine wird dabei aber auch nicht die eierlegende Wollmilchsau sein. Entscheidend wird das Thema Ownership: Wer schnallt sich Ideen um und läuft die notwendigen Extrameilen, und wie realisiert man sie dann gemeinsam? Da wird es weiter Menschen brauchen, die ihre Firmen gut kennen, Know-how und ein Feingefühl für People-Management haben.
Ihr habt Ende August wieder euer Summercamp veranstaltet, diesmal bei der Austria Wirtschaftsservice (aws) und der FFG. Was ist die Idee hinter dem Format, und was waren heuer die wichtigsten Erkenntnisse?
Das Summercamp dient dem Zweck, sich mit möglichst vielen Innovationsmanager:innen aus anderen Unternehmen und anderen Branchen zu vernetzen, auf die man sonst nicht zugehen würde. Genau dieser Cross-Industry-Austausch ist wichtig, um neue Impulse zu bekommen und Partner für gemeinsame Projekte zu finden. Wir machen das mit interaktiven Übungen zu aktuellen Innovationsthemen, das ist ein bisschen wie zwei Tage intensives Speed-Dating mit ganz viel positiver Energie. Heuer waren wieder knapp 100 Personen dabei, die ihr Wissen teilen und offen über ihre Erfahrungen sprechen. In den Sessions ging es an den Beispielen AVL Creators Co-Lab und Wiener Stadtwerke um erfolgreiche Cross-Industry-Kooperationen, mit dem Lufthansa Innovation Hub um AI Augmented Leadership und mit Miele um Intrapreneurship versus Venture Building. aws und FFG stellten gemeinsam mit Infineon, Bionic Surface und XBC erfolgreiche Förderprojekte vor.
Unsere wichtigste Erkenntnis: Die Zusammenarbeit in Ökosystemen bringt Unternehmen viele Vorteile, dafür braucht es aber das Commitment aller Beteiligten, vor allem des oberen Managements, sowie eine gute Orchestrierung und moderierte Begleitung. Wir haben außerdem gesehen, dass Förderorganisationen Firmen mit ganz unterschiedlichen Services unterstützen, nicht nur mit Finanzierungen. Und KI bringt sehr unterschiedliche Erwartungshaltungen ins Unternehmen: Was sich das Management vorstellt und was in den Abteilungen tatsächlich möglich ist, liegt in der Praxis oft weit auseinander. Eine wesentliche Aufgabe der Innovationsabteilungen ist es, voranzugehen, gesichertes Wissen aufzubauen, mit der schnellen Entwicklung Schritt zu halten und eine vorteilhafte KI-Nutzung breit in der Firma zu etablieren.
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1. Das Webinar der Erste Bank behandelt die EU-Taxonomie und bietet praktische Tipps zur Reduzierung des Energieverbrauchs in Unternehmen.
2. Immobilien spielen eine große Rolle für die Energieeffizienz in Unternehmen, und es gibt viele „low hanging fruits“, um den CO2-Ausstoß zu reduzieren.
3. Unternehmen können beim Energiesparen drei Schritte unternehmen, um Energieeinsatz und -verbrauch zu bestimmen, Technologien zu bewerten und Maßnahmenvorschläge zu entwickeln. Es gibt auch Sofortmaßnahmen wie Energiedatenmanagement und bewusstes Verhalten der Mitarbeiter:innen.
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🏢🌍🌱💡🏦🔍✅: ESG-Expertin und Energie-Experte geben Tipps zur Energieeffizienz in Unternehmen im Rahmen des EU Green Deals. Immobilien spielen eine große Rolle. Unternehmen können „low hanging fruits“ nutzen, um CO2-Ausstoß zu reduzieren. Maßnahmen wie Energiedatenmanagement, Beleuchtungsoptimierung und Bewusstseinsbildung der Mitarbeiter:innen helfen dabei. Österreichische Betriebe sollten frühzeitig nichtfinanzielle Berichterstattung angehen. 👍
Gangster
Yo, checkt mal diesen Artikel aus,
Es geht um Energiesparen, Leute, das ist ’ne Hausnummer, das steht außer Frage,
Die Erste Bank hat ’n Webinar gestartet,
Mit ESG-Expertin Karin Lenhard und Energie-Experte Konstantin Kulterer, wahrhaftig und smarte,
Sie geben Tipps und Tricks für Unternehmen,
Um ihren Energieverbrauch zu reduzieren, das ist kein weiter Weg zu nehmen.
ESG, das ist wichtig für Banken,
Und Banken können wichtig sein für ESG, das steht außer Frage und niemand wird es danken,
Der europäische Green Deal hat das Ziel,
Europa bis 2050 klimaneutral zu machen, das ist viel,
Die EU-Taxonomie ist der erste Schritt,
Sie klassifiziert, was nachhaltig ist, und das ist auch klug und fit,
Die Banken müssen prüfen, ob Projekte Taxonomie-konform sind,
Und auch die sozialen Mindeststandards müssen sie im Blick behalten, das finden alle sind.
Aber kommen wir zur Energieeffizienz in Immobilien,
Da ist noch viel Luft nach oben, da kann man richtig durchziehen,
Es gibt viele „low hanging fruits“, die man nutzen kann,
Um den CO2-Ausstoß zu reduzieren, das ist keine Frage, kein Wahn,
Der Experte Kulterer gibt uns Tipps und Tricks,
Wie man Energie im Betrieb spart, das wird fix.
Man muss erst mal den eigenen Energieeinsatz bestimmen,
Und dann schauen, wie man die Energie einsetzt, das ist kein Rätselraten im Innern,
Bewerten, optimieren, Maßnahmen ergreifen,
So kann man effizienter werden, das sollten wir uns ins Gedächtnis schreiben,
Auch die Mitarbeiter sollten mitmachen,
Das Bewusstsein für Energieeffizienz im Betrieb entfachen.
Kulterer gibt uns auch Sofortmaßnahmen mit,
Energiedatenmanagement, Datenauswertung, das ist echt fit,
Licht ausschalten, Türen schließen, Energie sparen,
Gemeinsam können wir Großes erreichen, das sollten wir bewahren,
Und nicht vergessen, auch am Wochenende und an Feiertagen,
Der Verbrauch ist oft unterschätzt, da können wir was wagen.
Lenhard betont den Vorbereitungsaufwand,
Für die nichtfinanzielle Berichterstattung, das ist echt grand,
Österreichische Betriebe sollten früh starten,
Und bei Bedarf externe Experten hinzuziehen, um nichts zu verpflanzen.
Yo, das war der Artikel, Leute, jetzt seid ihr am Zug,
Energieeffizienz in Unternehmen, das ist klug,
Nehmt die Tipps mit und setzt sie um,
Für eine bessere Zukunft, das ist der wahre Ruhm.
Die ‚low hanging fruits‘ beim Energiesparen: Immobilien als zentraler Faktor für Energieeffizienz in Unternehmen
AI Kontextualisierung
Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Aus dem Artikel geht hervor, dass die EU-Taxonomie und Maßnahmen zur Energieeffizienz in Unternehmen wichtige Instrumente sind, um die Ziele des europäischen Green Deals zu erreichen. Diese Maßnahmen werden voraussichtlich zu einer geringeren Umweltbelastung und einer Reduzierung des CO2-Ausstoßes führen. Dies hat positive gesellschaftliche Auswirkungen, da es zur Bekämpfung des Klimawandels beiträgt und die Lebensqualität der Menschen verbessert. Darüber hinaus werden durch die Förderung von Energieeffizienz und umweltfreundlichen Technologien neue Arbeitsplätze in diesem Sektor geschaffen. Insgesamt trägt die Umsetzung dieser Maßnahmen zu einer nachhaltigeren und umweltfreundlicheren Gesellschaft bei.
Die ‚low hanging fruits‘ beim Energiesparen: Immobilien als zentraler Faktor für Energieeffizienz in Unternehmen
AI Kontextualisierung
Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Der Artikel hebt die Bedeutung von Energieeffizienz in Unternehmen hervor, insbesondere im Immobilienbereich. Die Einführung der EU-Taxonomie als Klassifizierungssystem zur Bestimmung nachhaltiger Projekte hat Auswirkungen auf Kreditinstitute und erfordert eine Prüfung der Nachhaltigkeit von Finanzierungen. Unternehmen werden ermutigt, ihren eigenen Energieverbrauch zu reduzieren, indem sie „low hanging fruits“ nutzen und in Energieeffizienzmaßnahmen investieren. Dies kann positive wirtschaftliche Effekte haben, indem Energiekosten gesenkt und Ressourcen optimiert werden. Darüber hinaus wird betont, dass eine nichtfinanzielle Berichterstattung und die Zusammenarbeit mit externen Experten bei der Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen hilfreich sein können.
Die ‚low hanging fruits‘ beim Energiesparen: Immobilien als zentraler Faktor für Energieeffizienz in Unternehmen
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?
Als Innovationsmanager:in ist der Inhalt dieses Artikels für dich relevant, da er Möglichkeiten zur Reduzierung des Energieverbrauchs in Unternehmen aufzeigt. Insbesondere im Immobilienbereich gibt es „low hanging fruits“, also einfache Maßnahmen, um den CO2-Ausstoß zu verringern. Darüber hinaus werden praktische Schritte und Tipps zur Verbesserung der Energieeffizienz vorgestellt. Diese Informationen können dir helfen, innovative Strategien und Lösungen zu entwickeln, um den Energieverbrauch deines Unternehmens zu optimieren und nachhaltige Ziele zu erreichen.
Die ‚low hanging fruits‘ beim Energiesparen: Immobilien als zentraler Faktor für Energieeffizienz in Unternehmen
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Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?
Als Investor:in ist der Inhalt dieses Artikels relevant, da er wichtige Informationen zum Thema Energieeffizienz und Nachhaltigkeit liefert. Die EU-Taxonomie wird zunehmend zur Bewertung von Investitionen herangezogen, um sicherzustellen, dass Projekte den Anforderungen des EU Green Deals entsprechen. Unternehmen, die in diesem Bereich aktiv sind und ihren Energieverbrauch reduzieren, können von Finanzierungen profitieren und bieten langfristiges Potenzial für nachhaltige Renditen. Zudem verdeutlicht der Artikel, dass der Immobilienbereich in Unternehmen eine große Rolle spielt und Möglichkeiten für Energieeinsparungen bietet. Dies kann dazu beitragen, Energiekosten zu senken und die Umweltbelastung zu reduzieren. Insgesamt zeigt der Artikel, dass Energieeffizienz ein wichtiges Thema ist und für Investitionen im Nachhaltigkeitsbereich von Bedeutung sein kann.
Die ‚low hanging fruits‘ beim Energiesparen: Immobilien als zentraler Faktor für Energieeffizienz in Unternehmen
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Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?
Der Inhalt dieses Artikels ist für dich als Politiker:in relevant, da er sich mit den Maßnahmen und Möglichkeiten zur Energieeffizienz in Unternehmen befasst. Als Politiker:in hast du die Verantwortung, klimapolitische Ziele umzusetzen und den Übergang zu einer nachhaltigen Wirtschaft zu fördern. Durch die Kenntnis der EU-Taxonomie und praktischer Tipps zur Reduzierung des Energieverbrauchs von Unternehmen kannst du geeignete politische Maßnahmen entwickeln, um Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Energieeffizienz zu verbessern und klimaschädlichen CO2-Ausstoß zu verringern.
Die ‚low hanging fruits‘ beim Energiesparen: Immobilien als zentraler Faktor für Energieeffizienz in Unternehmen
AI Kontextualisierung
Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?
Der Artikel präsentiert die Bedeutung von Energieeffizienz in Unternehmen im Rahmen des europäischen Green Deals und der EU-Taxonomie. Durch die Reduzierung des eigenen Energieverbrauchs können Unternehmen ihren Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten und gleichzeitig von praktischen Tipps und Maßnahmen profitieren. Insbesondere Immobilien spielen eine große Rolle bei der Energieeffizienz, und es gibt viele „low hanging fruits“, also einfache Maßnahmen, die Unternehmen umsetzen können, um ihren CO2-Ausstoß zu verringern. Die Implementierung von Energiedatenmanagement, technologischer Bewertung und Schulungen für Mitarbeiter:innen sind einige der empfohlenen Schritte. Das größere Bild besteht darin, dass Unternehmen aktiv zur Erreichung des Ziels eines klimaneutralen Europas bis 2050 beitragen können, während sie gleichzeitig von möglichen Kosteneinsparungen und einem positiven Image profitieren.