06.02.2018

Die Brutkasten Social Media Startup Charts sind zurück

Wir starten nun wieder mit dem Social Media Ranking der österreichischen Startups. Die Daten kommen weiterhin von Storyclash und beziehen sich auf Jänner 2018.
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Brutkasten Social Media Startup Charts Österreich Februar 2018
Brutkasten Social Media Startups Charts Österreich Februar 2018

Im Gegensatz zu unseren Facebook Charts aus dem letzten Jahr, wird bei den neuen Rankings nicht nur die Performance von Facebook berücksichtigt, sondern auch die Performance der österreichischen Startups auf den sozialen Netzwerken Instagram, You Tube und Twitter. Durch die Einbeziehung von weiteren Social Medias durch unseren Kooperationspartner „Storyclash„, hat sich einiges geändert was die Positionierungen der Startups angeht.

+++ Instagram ist das Netzwerk der Stunde – auch für Startups! +++

Nur an der Spitze gab es keine Veränderung: Runtastic dominiert auch das neue Ranking. Weiters in den Top 3 : Andmetics und TourRadar. Zusätzlich zur Perfomance der Social Media Kanäle, zeigen wir euch ab nun auch die Top Postings der Startups. Also solche mit der höchsten Interaktions-Rate durch die Fans. Hier konnte vor allem TourRadar punkten und schiebt sich mit gleich drei Postings mit Top Performances vor Runtastic.

Social Media Monitoring aus Linz

Die für das Ranking verwendeten Daten stammen allesamt von “Storyclash“. Das Social Media Monitoring Tool des Linzer Startups ermöglicht es, die Verbreitung von Inhalten auf sozialen Netzwerken in Echtzeit zu erfassen und darauf aufbauend ein transparentes Ranking zu erstellen.

Euer Startup findet sich noch nicht im Ranking, sollte aber unbedingt dabei sein?
Dann schreibt uns einfach eine PM über unsere Facebook Page!

Disclaimer: Gemessen werden Interaktionen wie Likes, Shares, Comments, Interactions u.ä., wobei Klicks auf Link-Postings nicht berücksichtigt werden und somit nicht (!) ins Ranking einfließen.

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Die Talentir Gründer Lukas Steiner (r.) und Johannes Kares (l.) © Talentir

Das schweizerisch-österreichische Fintech Talentir gibt den Abschluss einer Seed-Finanzierungsrunde über vier Millionen Euro bekannt. Angeführt wird die Runde von Redstone VC. Weitere Investor:innen sind Inovia Capital (vertreten durch Patrick Pichette, ehemaliger CFO bei Google), Shapers, Tenity, NewSchool, Noia Capital, BFC, Cambrena Capital sowie Mark Ransford.

Überzeichnet und selektiv

Ursprünglich wollte Talentir lediglich drei Millionen Euro einsammeln, erzählt Co-Founder und CEO Lukas Steiner im Interview mit brutkasten-Herausgeber Dejan Jovicevic. Das Interesse übertraf diese Erwartung laut dem Gründer deutlich: Letztlich lagen Zusagen über rund 5,5 Millionen Schweizer Franken (fast 6 Millionen Euro) vor, woraufhin das Team Angebote bewusst ablehnte.

Pivot mit Anlauf

Die Runde folgt auf eine längere strategische Entwicklung: Talentir pivotierte zunächst vom Creator-Marktplatz zu Echtzeit-Auszahlungen für YouTuber, bevor das Unternehmen seine Technologie auf eine breitere B2B-Infrastruktur ausweitete.

Im Interview benennt Steiner die Marktlücke direkt: „Stripe hat das Pay-in gelöst, aber das Pay-out-Thema mit unterschiedlicher Regulatorik – das ist nach wie vor extrem komplex.“

Die Payout-Infrastruktur

Talentir übernimmt diesen komplexen Payout-Prozess, von der Datenverarbeitung über Compliance- und Steueranforderungen bis zur eigentlichen Auszahlung. Dabei kombiniert das Team KI-gestützte Automatisierung mit einer eigenen Stablecoin-basierten Settlement-Infrastruktur.

Bereits heute wickle man täglich Auszahlungen im siebenstelligen Bereich ab, so das Unternehmen. Eine Besonderheit ist laut Unternehmen die Rolle als „Merchant of Record“ auf der Auszahlungsseite: Talentir übernimmt dabei regulatorische Verpflichtungen wie Steuerbehandlung und Empfänger-Onboarding. Das Geschäftsmodell basiert dabei auf einer prozentuellen Beteiligung des abgewickelten Transaktionsvolumens, wie Steiner im Interview erklärt.

Europäischer Anspruch

Mit dem frischen Kapital will sich Talentir als europäische Alternative zu bestehenden, meist US-amerikanischen Lösungen positionieren. „In der Vergangenheit gab es derartige Lösungen höchstens im Silicon Valley“, heißt es in der Aussendung.

Dabei sollen unter anderem zwei neue Hires helfen. Moritz Putzhammer vom Krypto-Trading-Bot-Startup Trality und Nik Redl, der am Exit von Mokker.ai beteiligt war und bei Talentir künftig als Founding Engineer und Head of AI mitwirken wird, konnte das Startup für sich gewinnen.

Das nächste messbare Ziel ist laut Unternehmen ein jährliches Transaktionsvolumen von 100 Millionen Euro. Langfristig peile man die Milliardenmarke an. Das frische Kapital fließe laut Steiner primär in Sales, Compliance und Licensing: „Das ist jetzt das Allerwichtigste.“

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