06.10.2023

Deutsches FoodTech Startup entwickelt glutenfreie, vegane Brotmischung zum Selbstbacken

Um den in Österreich und Deutschland so beliebten Brotkonsum gesünder zu gestalten, hat der deutsche Gründer Matthias Parzich eine kernige Alternative zum Selberbacken entwickelt.
/artikel/deutsches-foodtech-startup-entwickelt-glutenfreie-vegane-brotmischung-zum-selbstbacken
Körnig und gesund ist die Brotmischung von Loggä (c) loggä

Pro Jahr verzehrt jede:r Deutsche rund 21 Kilogramm Brot. Hochgerechnet sind das drei bis vier Brotscheiben täglich. In Österreich ist es sogar noch mehr: Laut der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) konsumieren Österreicher:innen durchschnittlich pro Kopf und Jahr 35 Kilogramm Brot und 13,5 Kilogramm Gebäck.

Hiesige Brotkonsument:innen können aus dem Vollen schöpfen, denn österreichisches und deutsches Brot zählt zu den Kulturerben der Welt. Nicht aber alle profitieren von der Brotkultur Mitteleuropas: Rund 1,2 Millionen Menschen leiden in der Donauregion an Zöliakie, also Glutenunverträglichkeit – 80 Prozent davon werden erst sehr spät oder gar nicht damit diagnostiziert.

Automobil-Ingenieur wird Bäcker

Abgesehen davon könnten viele Brotbackmischungen gesünder sein. Matthias Parzich ist derselben Meinung: Nach einer Ernährungsumstellung entwickelte der ehemalige Automobil-Ingenieur und jetzige Bäcker ein veganes, kerniges, glutenfreies Brot ohne Zusatzstoffe – dafür aber mit regionalen und biologisch hergestellten Zutaten.

Darauf entstand das Back-Startup Loggä. Dabei handelt es sich um vegane Brotbackmischungen mit exotischen Zutaten, darunter Goldleinmehl, die nur mit etwas Wasser verrührt werden müssen. Auch nach sieben Tagen ließe sich die Mischung wie frisch aus dem Ofen zubereiten, so der Gründer aus Hessisch Lichtenau.

Mittlerweile hat Parzich verschiedene vegane und glutenfreie Backmischungen im Sortiment, darunter „Alleskörner“, „Aroniaschnitte“, „Kernbeißer“ und „Abendbrot“. Jede Sorte sei bio, proteinreich, ohne Zuckerzusatz und plastikfrei verpackt.


Mehr zu Loggä gibt es in der kommenden Folge der Höhle der Löwen kommenden Montag, den 9. Oktober, um 20.15 Uhr auf VOX. Weiters dabei sind myMonsi, JobSwop.io, Racemates und BIO-Therma Pad.

Deine ungelesenen Artikel:
vor 7 Stunden

Neue Modellreihe: EnerCube und Panasonic gehen strategische Partnerschaft ein

Die neuen Wärmepumpen-Heizzentralen von EnerCube und Panasonic forcieren einen Einsatz in Gewerbe, Industrie und kommunalen Gebäudebeständen und sollen so die Wärmewende vorantreiben.
/artikel/neue-modellreihe-enercube-und-panasonic-gehen-strategische-partnerschaft-ein
vor 7 Stunden

Neue Modellreihe: EnerCube und Panasonic gehen strategische Partnerschaft ein

Die neuen Wärmepumpen-Heizzentralen von EnerCube und Panasonic forcieren einen Einsatz in Gewerbe, Industrie und kommunalen Gebäudebeständen und sollen so die Wärmewende vorantreiben.
/artikel/neue-modellreihe-enercube-und-panasonic-gehen-strategische-partnerschaft-ein
v.l.n.r.: David Riedl und Laurenz Sutterlüty, die beiden Gründer und Geschäftsführer von EnerCube | © Kathrin Gollackner

Die Nächte werden länger, die Temperaturen beginnen zu sinken. Kurzum: Die Heizsaison beginnt. Der Salzburger Heizzentralen-Hersteller EnerCube bietet mit seinen Wärmepumpen-Heizzentralen eine nachhaltige Heizungsmöglichkeit an. Nun bringt er im Zuge der strategischen Partnerschaft mit Panasonic eine neue Modellreihe auf den Markt, die vor allem für große Gebäude gedacht ist. Damit soll die Wärmewende in Gewerbe, Industrie und kommunalen Gebäudebeständen vorangetrieben werden.

Fertigung in Europa

EnerCube integriert bei der neuen Reihe Luftwärmepumpen der Big Aquarea M-Serie von Panasonic in seine Heizzentralen. Gefertigt werden die Wärmepumpen in Europa in einer tschechischen Panasonic-Fabrik in Pilsen. EnerCube verantwortet die Entwicklung und ganzheitliche Fertigung der Heizzentralen und greift dabei auf die etablierte Wärmepumpentechnologie von Panasonic zurück.

Schneller Tausch, geringe Investitionskosten

Das Salzburger Unternehmen setzt auf vorgefertigte Heizzentralen, wobei die einzelnen Komponenten bereits im Werk zusammengesetzt werden. Das soll einen schnellen Tausch garantieren. Zusätzlich seien die Investitionskosten laut dem Salzburger Unternehmen geringer als bei bestehenden Modellreihen. „Wir wollen den Heizungstausch so einfach machen, dass sich auch große Gebäudebestände mit überschaubarem Aufwand und wirtschaftlich tragfähigen Investitionskosten auf eine nachhaltige Wärmeversorgung umstellen lassen“, sagt David Riedl, Co-Gründer und Geschäftsführer von EnerCube.

Co-Gründer und ebenfalls Geschäftsführer Laurenz Sutterlüty ergänzt: „Mit der neuen Modellreihe erweitern wir unser Angebot an vorgefertigten Heizzentralen auf Basis von Panasonic Luftwärmepumpen und schaffen damit Lösungen, die durch ihre kompakte Bauweise, hohe Effizienz und Wirtschaftlichkeit überzeugen.“ Die neuen Geräte erreichen bis zu 180 kW Wärmepumpenleistung, wodurch größere Gebäude mit einer Einheit, auch Cube genannt, versorgt werden können. Die Einheiten werden außerhalb der Gebäude aufgestellt und benötigen laut EnerCube nicht mehr Platz als die Fläche eines Autoparkplatzes. Neben dem Heizen können die Cubes auch zum Kühlen und zur Warmwasserbereitung verwendet werden.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Deutsches FoodTech Startup entwickelt glutenfreie, vegane Brotmischung zum Selbstbacken

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Deutsches FoodTech Startup entwickelt glutenfreie, vegane Brotmischung zum Selbstbacken

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Deutsches FoodTech Startup entwickelt glutenfreie, vegane Brotmischung zum Selbstbacken

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Deutsches FoodTech Startup entwickelt glutenfreie, vegane Brotmischung zum Selbstbacken

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Deutsches FoodTech Startup entwickelt glutenfreie, vegane Brotmischung zum Selbstbacken

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Deutsches FoodTech Startup entwickelt glutenfreie, vegane Brotmischung zum Selbstbacken

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Deutsches FoodTech Startup entwickelt glutenfreie, vegane Brotmischung zum Selbstbacken

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Deutsches FoodTech Startup entwickelt glutenfreie, vegane Brotmischung zum Selbstbacken

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Deutsches FoodTech Startup entwickelt glutenfreie, vegane Brotmischung zum Selbstbacken