16.12.2019

Design-Allianz: Porsche und Lucasfilm entwerfen Starwars-Raumschiff

Das Designteam von Porsche und Lucasfilm sind eine Design-Allianz eingegangen und haben gemeinsam ein Starwars-Raumschiff konzipiert. Das eineinhalb Meter lange Modell soll noch im Dezember im Rahmen der Filmpremiere von "Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers" in Los Angeles präsentiert werden.
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Porsche
(c) Porsche AG

Über zwei Monate hinweg haben die Designstudios von Porsche und Lucasfilm gemeinsam an den Entwürfen für das Fantasie-Raumschiff mit dem klingenden Namen „Tri-Wing S-91x Pegasus Starfighter“ gearbeitet. Das Ergebnis ist ein eineinhalb Meter langes Modell, das noch im Dezember im Rahmen der Filmpremiere von „Star Wars“ präsentiert wird.

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Porsche 911- und Tycan-Formsprache

„Das Design des Raumschiffs ist stimmig in die Star-Wars-Filmwelt integriert und zeigt zugleich klare Analogien zur Porsche-typischen Formensprache und Proportion“, so Michael Mauer, Leiter Style Porsche der Porsche AG. Er ist seit 2004 für das Design der Modelle zuständig und verweist auf die für Porsche typische Formsprache. „Die sich nach hinten verjüngende Grundform der Kabine und eine stark ausgeprägte Topographie von der Flyline des Cockpits bis hin zu den Turbinen schafft visuelle Parallelen zum ikonischen Design des 911 oder Taycan.“

Die Design-Details

Der Blick auf die Details zeigt diverse Merkmale, die aus der Designsprache des Autoherstellers bekannt sind. Die Front erinnert an die sogenannten Lufteinlässe, die gemeinsam mit den Frontscheinwerfern im neuen Taycan eine formale Einheit bilden. Neben dem Porsche-typischen Vier-Punkt-Tagfahrlicht sind zudem die sogenannten „Blaster“, lange Kanonenrohre an der Front, an der Spitze verortet. Das Heckgitter mit den Lamellen und dem integrierten dritten Bremslicht ist von der aktuellen 911-Generation inspiriert. Zudem ziert das markentypische Leuchtenband das Raumschiffheck.

Auch im Interieur sind die Designkriterien umgesetzt: Die Instrumente im Cockpit sind auf die Fahrerachse ausgerichtet und die tiefe Sitzposition soll an die sportliche Ergonomie des Porsche 918 Spyder erinnern. Generell folgt der Entwurf laut Porsche einem markentypischen Grundprinzip: Alle verbauten Elemente im Exterieur besitzen eine klare Funktion, auf rein optische Features wurde weitgehend verzichtet.

DNA beider Marken vereint

Auch Doug Chiang, Vice President und Executive Creative Director bei Lucasfilm sieht die Design-DNA beider Marken in sich vereint „Diese Zusammenarbeit bietet eine großartige Gelegenheit, um die Designsprache von Porsche und Star Wars zu verbinden. Persönlich habe ich das Projekt als kreative Herausforderung und außergewöhnliche Inspiration erlebt“, erklärt Doug Chiang, Vice President und Executive Creative Director bei Lucasfilm. „Es ist eine spannende Aufgabe, den Stil von Porsche in die Welt von Star Wars einfließen zu lassen und ein ikonisches neues Raumschiff zu entwickeln, das sowohl in der Realität als auch im Filmuniversum existieren könnte.“


=> zur Page von Porsche

 

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fluctus, aws
© fluctus - Anna Kurpierz und Christian Sattlecker von fluctus.

Der Bedarf an Bandbreite und enormen Datenvolumina steigt rasant. Doch während der globale Ausbau der physischen Infrastruktur voranschreitet, hinkt die digitale Verwaltung oft hinterher. Gerade kleine Regionen und lokale Netzerrichter stünden vor großen Herausforderungen. Zudem arbeiten mittelständische und große Unternehmen häufig mit starren, unzureichenden Systemen, denen es an Flexibilität fehlt, so die Erfahrung des fluctus-Gründerduos Anna Kurpierz und Christian Sattlecker.

fluctus mit End-to-End

„Wir haben bei unseren Projekten festgestellt, dass der österreichische Ausbau oft große Lücken hinterlässt – kleinen Regionen und Netzbetreibern fehlt der Zugang zu zukunftsträchtigen Technologien“, sagt Kurpierz. Um diese Lücken zu schließen, hat das oberösterreichische Startup ein von Grund auf neues Management-System für „Open-Access-Netze“ entwickelt.

Dabei setzt fluctus auf ein „New-Generation Open-Access-Tool“, das den Datenaustausch zentralisiert abwickelt. Das System funktioniert als reine „Zero-Touch“-Anwendung.

„Wir sind derzeit die Einzigen, die am europäischen Open-Access-Markt eine komplett zentralisiert managebare End-to-End-Lösung (E2E) anbieten“, erklärt die Gründerin weiter. „Da sämtliche Marktbegleiter von den Kunden eine Implementierung der Logiken in deren Netz voraussetzen.“

Der entscheidende Vorteil für Kunden sei hierbei, dass im Gegensatz zu Konkurrenzprodukten Netzbetreiber keine komplexen Logiken mehr selbst in ihr eigenes Netz implementieren müssten.

Wettbewerb steigern

„Ziel unseres Systems ist der Zugang zu einem offenen Netz für alle Breitbandteilnehmer“, so die Founderin weiter. „Einerseits wird damit der Wettbewerb unter den ‚Internet Service Providern‘ gesteigert und verbraucherseitig entsteht zudem ein Nutzen aus qualitativ hochwertigen Produkten, ein großer Pool aus Anbietern und Produkten sowie niedrigere Preise. Durch die Entstehung eines Polypols auf der Angebotsseite und den daraus entstehenden größeren Markt ergeben sich intensivere Preis- und Qualitätswettbewerbe.“

Zudem würden offene Netze einen fairen Zugang für alle Anbieter ermöglichen und an jedem Anschluss einheitliche Prozesse sowie technische Mindeststandards garantieren.

„Unser Produkt ist im Wesentlichen ein System für den Glasfaserausbau und -betrieb, welches als zero-touch Anwendung realisiert wird. Durch das ‚New-Generation Open Access Tool‘, welches den Datenaustausch zentralisiert abwickelt, kann eine vergleichbare Angebotslandschaft wie im Mobilfunk geschaffen werden – neben bestehenden Internet-Providern werden auch neue Anbieter im selben Netz entstehen“, erklärt Kurpierz. „Dies führt zu größerer Angebotsvielfalt, wettbewerbsfähigen Preisen und einer höheren Anschlussquote. Es entstehen somit auch neue Möglichkeiten für Discounter, Energy-Drink-Giganten bis hin zur kleinen IT-Firma, im Netz anzubieten.“

Zielgruppen von fluctus

Die Kernzielgruppe von fluctus umfasst Netzbesitzer (wie regionale Infrastrukturbetreiber) sowie große Technologieunternehmen. Ein typischer Use-Case ist der Zusammenschluss bislang getrennt strukturierter Regionen. Durch die Zentralisierung von Netz- und Betriebsprozessen sollen bestehende Infrastrukturen effizienter genutzt und neue Internet-Service-Provider nahtlos integriert werden.

Monetarisiert wird die Technologie über Dienstleistungs- und Wartungsverträge. Nach dem Prinzip „Grow with your business“ bietet fluctus drei flexible Modelle an, die ein E2E-Deployment und den laufenden Betrieb über das hauseigene OSS/BSS-Management-System umfassen. Die Preisgestaltung ist nach Unternehmensgröße gestaffelt. Zusätzlich wird pro Projekt beziehungsweise pro „Point of Presence“ (POP) eine Projektpauschale verrechnet, die sich nach der Größe des Projekts richtet.

Hürden überwunden

Die Entwicklung einer derart tiefgreifenden Technologie ist kapital- und ressourcenintensiv. Das Gründerteam stand beim Aufbau vor massiven Hürden, wie Kurpierz erklärt: „Die Entwicklung und Herstellung unseres Produktes hat hohe Investitionen, sogenannte CAPEX, erzeugt und unzählige Tests erfordert. Erschwerend kommt hinzu, dass es am Markt wenig ausgebildetes Personal in diesem Bereich gibt – die interne Weiterbildung in dieser Nische ist enorm zeitintensiv und führt daher zu höheren Kosten.“

© fluctus – Das fluctus-Team.

Einen entscheidenden Durchbruch hierbei brachte aws Seedfinancing – Deep Tech. Die Förderung der Austria Wirtschaftsservice (aws) trug maßgeblich zur Marktreife der Technologie bei, wie die Gründerin erklärt. Zudem konnte das Startup das aws-Netzwerk nutzen, um strategisch wertvolle Kontakte zu knüpfen.

Mit einer fertigen Technologie im Rücken sind die nächsten Meilensteine klar definiert. In den kommenden Jahren möchte sich fluctus als etablierte Größe im DACH-Raum positionieren. Gleichzeitig treibt das Unternehmen die Erschließung weiterer internationaler Märkte voran.


Disclaimer: Der Artikel wurde in Kooperation mit der Austria Wirtschaftsservice (aws) umgesetzt

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Über zwei Monate hinweg haben die Designstudios von Porsche und Lucasfilm gemeinsam an den Entwürfen für das Fantasie-Raumschiff mit dem klingenden Namen „Tri-Wing S-91x Pegasus Starfighter“ gearbeitet. Das Ergebnis ist ein eineinhalb Meter langes Modell, das noch im Dezember im Rahmen der Filmpremiere von „Star Wars“ präsentiert wird. „Das Design des Raumschiffs ist stimmig in die Star-Wars-Filmwelt integriert und zeigt zugleich klare Analogien zur Porsche-typischen Formensprache und Proportion“, so Michael Mauer, Leiter Style Porsche der Porsche AG. Er ist seit 2004 für das Design der Modelle zuständig und verweist auf die für Porsche typische Formsprache. Die Front erinnert an die sogenannten Lufteinlässe, die gemeinsam mit den Frontscheinwerfern im neuen Taycan eine formale Einheit bilden. Zudem ziert das markentypische Leuchtenband das Raumschiffheck.

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