29.04.2015

Der reichste Mann Asiens investiert in „Jobspotting“ aus Berlin

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Das Jobspotting Team hat allen Grund zu Feiern.

Das oben abgebildete Foto mag vielleicht gestellt sein, doch das Berliner Startup Jobspotting hat tatsächlich allen Grund zum Feiern. Denn für ihre Seed Runde konnten sie Horizons Ventures aus Hongkong gewinnen. Einen hohen sechsstelligen Betrag soll das Startup demnach erhalten haben. Horizons Ventures gehört Li Ka-shing – Er ist der reichste Mann Asiens und namhafter Investor. Nach dem Bloomberg-Milliardärsindex hat er ein Nettovermögen von fast 32 Milliarden Dollar.

„Die besten Dinge im Leben scheinen immer dann zu passieren, wenn man sie am wenigsten erwartet“, hört man von Jobspotting.

Wie kam es dazu? In 2013, als CEO Robin Haak noch im Axel Springer Plug and Play Accelerator Team war, traf er den CTO von Horizont Ventures. Nun, zwei Jahre später, investierte das Unternehmen in das Startup aus Berlin. Das Geld kann das Team rund um Jobspotting gut gebrauchen. Sie wollen nämlich rasch auch ins Ausland expandieren.

„Danke an all jene, die uns bis jetzt unterstützt haben. Wir haben in den kommenden Monaten noch viel mehr zu verkünden…“, so das Gründerteam.

Quelle: Jobspotting

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Secureo verkauft Sicherheitsprodukte wie Tresore. (c) Canva

Im Juni 2023 berichtete brutkasten über die Millionen-Insolvenz des Tiroler Security-Startups Secureo. Wie es seitens des aktuellen Managements heute heißt, trieben Managementfehler das Unternehmen im Sommer 2023 letztlich in die Schieflage, unter die Secureo mit dem erfolgreichen Abschluss der Sanierung nun einen Schlussstrich zieht. Das Team rund um Geschäftsführerin Caroline Reinalter hatte die Führung des Unternehmens in dieser kritischen Phase übernommen.

„Durch konsequente Kostensenkungen in verschiedenen operativen Kernbereichen wurde das Unternehmen bereits erfolgreich stabilisiert“, heißt es von Secureo. Ein zentraler Baustein der neuen Effizienzstrategie sei eine umfassende Softwareumstellung in den kommenden Jahren, die die internen Prozesse nachhaltig optimieren werde.

Managementfehler in der Vergangenheit

Zum damaligen Zeitpunkt der Insolvenz wurden von Seiten des Unternehmens kaum Informationen bekanntgegeben. Heute begründet Secureo gegenüber brutkasten die Insolvenz mit kapitalintensiven Managementfehlern in der Vergangenheit. Das aktuelle Management stellt hierzu klar, dass es keine Verantwortung für die insolvenzauslösenden Faktoren der Vergangenheit trage.

Zuerst hohe Investments, dann Insolvenzverfahren

Secureo ist seit seiner Gründung 2014 von einer wechselhaften Geschichte geprägt. In seinen Anfangsjahren legte das Unternehmen als E-Commerce-Plattform für Sicherheitsprodukte ein rasantes internationales Wachstum hin, das von namhaften Investoren wie Hans Peter Haselsteiner mit Millionenbeträgen unterstützt wurde.

In den darauffolgenden Jahren kam es zu weitreichenden Veränderungen. Die Produktpalette wurde verkleinert: Mit der Marke secureo.at fokussierte sich das Unternehmen gänzlich auf Tresore, Safes und Waffenschränke. Mit dem erfolgreichen Sanierungsverfahren sei nun eine Expansion in den EU-Raum geplant

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