20.11.2025
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Der neue Kia PV5: Dein Business leicht gemacht

In vielen Betrieben wird Mobilität gerade neu gedacht. Zwischen digital vernetzten Abläufen und klimabewussten Strategien rückt ein Fahrzeug in den Fokus, das mehr kann als transportieren: der Kia PV5 Cargo.
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Der neue Kia PV5 Cargo ist ein E-Nutzfahrzeug. | © Kia

Mobilität spielt in vielen österreichischen Unternehmen eine weit größere Rolle als nur von A nach B zu kommen. Sie ist Teil der Wertschöpfung, beeinflusst Servicequalität, Nachhaltigkeitsziele und nicht zuletzt die Attraktivität als Arbeitgeber. Gerade im Innovationsökosystem wächst das Interesse an Lösungen, die flexibel, digital vernetzt und klimafreundlich sind und damit besser zu den sich wandelnden Arbeits- und Geschäftsmodellen passen.

Mit dem neuen Kia PV5 Cargo bringt der Hersteller ein E-Nutzfahrzeug auf den Markt, das genau diese Anforderungen zusammenführen soll. Entwickelt wurde es für Betriebe, die Effizienz und Vernetzung genauso ernst nehmen wie Nachhaltigkeit – vom Startup bis hin zum etablierten KMU und Logistikunternehmen.

Raumkonzept für moderne Arbeitsabläufe

Der PV5 Cargo setzt zunächst auf etwas, das im Unternehmensalltag entscheidend ist: Platz, der sinnvoll nutzbar ist. Der gewerblich optimierte Laderaum fasst bis zu 5.165 Liter, bietet eine Innenhöhe von bis zu 1,8 Metern und eine niedrige Ladekante für ergonomisches Beladen. Zudem können verschiedene Regalsysteme nahtlos integriert werden, wodurch je nach Bedürfnis individuelle Innenraumlösungen entstehen.

Trotz kompakter Außenabmessungen liegt die Nutzlast bei bis zu 790 kg. Das robuste Frontdesign ist auf Langlebigkeit und einfache Wartung ausgelegt, was besonders bei intensiver Nutzung ein relevanter Faktor sein kann.

Der Kia PV5 Cargo © Kia

Digitale Integration

Was den PV5 Cargo besonders aus Innovationsperspektive interessant macht, ist seine Einbettung in digitale Geschäftsprozesse. Durch die Kooperation mit dem deutschen GPS-Anbieter Geotab ist ein umfassendes Flottenmanagement-System direkt ins Fahrzeug integriert: Echtzeitdaten, automatisierte Routenoptimierung, Zustandsmeldungen oder Lieferinformationen können unkompliziert an zentrale Systeme übermittelt werden.

Für Unternehmen, die mehrere Standorte koordinieren oder hybride Teams steuern, schafft diese Transparenz neue operative Möglichkeiten. Mit dem kommenden „Pleos App Market“ sollen zusätzlich Anwendungen verfügbar werden, die Abläufe weiter automatisieren, Zeit sparen und den Fahrzeugbetrieb direkt aus dem Auto heraus optimieren.

Energiewende leicht gemacht

Elektrische Mobilität ist im innovationsgetriebenen Unternehmensumfeld längst kein Nice-to-have mehr, sondern eine Erwartungshaltung. Der PV5 Cargo bietet mit bis zu 416 Kilometern Reichweite und Schnellladezeiten, die das Fahrzeug im Idealfall nach rund 30 Minuten wieder einsetzen lassen, Parameter, die viele betriebliche Anforderungen abdecken.

Für mobile Dienstleistungsbetriebe oder junge Unternehmen, die häufig außerhalb klassischer Büroumgebungen arbeiten, besonders spannend: Das Fahrzeug kann selbst als Stromquelle genutzt werden. Das eröffnet Flexibilität bei Projektarbeit, Montage oder temporären Arbeitsstandorten.

Smart im Alltag, sicher im Betrieb

KI-gestützte Assistenzsysteme unterstützen bei knappen Zeitfenstern oder anspruchsvollen urbanen Situationen – etwa beim Zustellen, Rangieren oder Navigieren in dicht bebauten Gebieten.

Auch die Sicherheitsausstattung ist umfassend ausgelegt: Frontkollisionswarner, Highway Driving Assist, Rückfahrkamera, Parksensoren und Auspark-Kollisionsvermeidung gehören zur Grundarchitektur. Der integrierte AI Assistant begleitet Fahrer:innen im Alltag und automatisiert Routineprozesse, um Ablenkungen zu minimieren und Arbeitsabläufe zu vereinfachen.

Interesse?

Unternehmen können auf der Kia-Website den idealen PV5 Cargo für ihr Business konfigurieren und individuelle Angebote einholen.

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Foxyfitness
© Foxyfitness - (v.l.) René Giretzlehner, Florian Gschwandtner und Christian Kaar.

2023 und somit acht Jahre nach dem Runtastic-Exit an Adidas startete Florian Gschwandtner seine neue App Foxyfitness. Anfänglich noch als „Sidehustle“ tituliert, vergrößerte sich die Foxyfitness GmbH und es kamen seine Runtastic-Co-Founder René Giretzlehner und Christian Kaar mit ins Boot.

Gschwandtner verkaufte vor rund einem Jahr zwei Drittel seines neuen Startups an seine ehemaligen Kollegen und es wurde ein neues Ziel ausgerufen: Ein KI-getriebenes App-Unternehmen aus Österreich zu erschaffen – brutkasten berichtete.

Zone5: Kamera erkennt Übungen

Nun und nach einer mehrwöchigen Beta-Phase stellt die Foxyfitness GmbH mit Zone5 eine neue App im Bereich Longevity vor. Die Anwendung nutzt Augmented Reality und Künstliche Intelligenz, um Übungen über die Smartphone-Kamera zu erkennen, zu zählen und in Echtzeit anzuleiten. Dafür sind weder Sensoren noch Wearables oder zusätzliche Hardware erforderlich.

„Zone5 ist ein Produkt wie die 100 Push-ups App„, erklärt Gschwandtner brutkasten gegenüber. „Eine Fitness-App, bei der die Kamera dein Coach wird, inklusive Trainingsplan.“

Die Kamera erkennt mehr als 30 Übungen (Seilspringen, Burpees etc.) automatisch, zählt jede Wiederholung und gibt Feedback. Die Workouts dauern fünf bis 30 Minuten und trainieren gezielt in zwei Intensitätsbereichen: in Zone 2 für die aerobe Grundlage und den Fettstoffwechsel, oder in Zone 5 für maximale Intensität und die Entwicklung der VO2max – jenem Wert, der – laut dem Foxyfitness-Team – in der Longevity-Forschung als einer der stärksten Marker für Gesundheitsspanne und Lebenserwartung gilt.

(c) Foxyfitness

Oder anders gesagt: „Als die maximale Menge an Sauerstoff in Millilitern, die ein Körper während einer körperlichen Belastung pro Minute und Kilogramm Körpergewicht aufnehmen und verwerten kann“.

Longevity-Gedanke kam aus Selbst-Analyse

„Der Longevity-Gedanke (Anm.: bei diesem Projekt) kam eigentlich aus der Selbst-Analyse. Ich beschäftige mich viel mit dieser Thematik“, erklärt Gschwandtner. „Es ist natürlich ein Trend-Thema, aber es geht nicht nur darum ’nur gesund‘ zu leben, sondern auch darum, die Lebenserwartung zu erhöhen und gesund älter zu werden. Heutzutage fangen Menschen ab 30 damit an. Man muss sich bloß ansehen, was im Bereich der Supplements, der Blutanalyse, in Longevity-Laboren oder beim IHHT-Training (Anm.: Intermittierendes Hypoxie-Hyperoxie) passiert.“

Dabei ist für den Gründer vor allem der VO2-max-Wert als Longevity-Indikator essentiell. Gschwandtner zufolge sollte man idealerweise 20 Minuten in der Woche (beim Training) in der Gegend der Zone 5 – also in der höchsten Herzfrequenzzone – verbringen, weil es diesen Wert steigere. „Genau, das ist bei uns einer der Punkte und Gedanken dahinter“, sagt er.

Automatischer Trainingsplan und Zeitraffer

Zone5 bietet für Personen, die nicht selbst planen wollen, auch einen automatisierten 12-Wochen-Trainingsplan, bei dem die App Umfang, Intensität und Übungsauswahl wöchentlich festlegt und an den individuellen Fortschritt anpasst. Alle Trainingseinheiten werden mit Apple Health synchronisiert und können in ein bestehendes Gesundheits- und Trainingsprofil eingebunden werden.

Ein weiteres Merkmal ist die automatische Aufzeichnung jeder Trainingseinheit als Zeitraffer-Video, das lokal auf dem Smartphone gespeichert wird und Übungen, Wiederholungen sowie Trainingszone zeigt. Die Videos sind für das Teilen auf Plattformen wie TikTok, Instagram-Reels oder für Stories vorgesehen und sollen kurze Trainingseinheiten in ein sichtbares, teilbares Ergebnis verwandeln.

Zone5: Cross-Selling und Symbiosen in Planung

„Die meisten Menschen wissen, dass Ausdauer und Kraft die besten Investments in ein langes, gesundes Leben sind. Woran es scheitert, sind nicht die Erkenntnisse, sondern Zeit, Ausrüstung und Anleitung. Genau da setzt Zone5 an: Du brauchst zehn Minuten, ein Smartphone und keinerlei Vorwissen – deine Kamera übernimmt den Rest“, sagt Gschwandtner, der sich des Erfolgs der App sicher ist und andeutet, was aus der Foxyfitness noch kommen wird.

„Ich glaube, es muss gar nicht alles so groß wie Runtastic werden“, sagt er. „Ich bin aber davon überzeugt, dass es eine sehr erfolgreiche App werden kann. Vor allem über eine mittelfristige Zeit, wenn wir noch die eine oder andere App im Fitnessbereich entwickeln und sich gutes Cross-Selling bzw. Symbiosen ergeben.“ Zone5 ist ab sofort im App Store und auf Google Play verfügbar.

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