01.07.2020

Heimische Unternehmen fühlen sich vom Staat nicht genug unterstützt

Deloitte befragte im Mai österreichische Führungskräfte zum Handling der Coronakrise durch den Staat. Während die Regierung für den Lockdown selbst sehr gute Noten bekommt, überwiegt beim "Re-Start" die Unzufriedenheit.
/artikel/deloitte-oesterreich-studie-unternehmen-coronakrise
Österreichs Unternehmen fühlen sich in der Coronakrise nicht ausreichend unterstützt.
(c) Adobe Stock - thatreec - Österreichs Unternehmen fühlen sich in der Coronakrise nicht ausreichend unterstützt.

Der jährliche Deloitte Radar fällt dieses Jahr aus, weil die Zahlen wegen der Coronakrise keine Aussagekraft mehr haben, heißt es bei einer Pressekonferenz. Stattdessen befragte man im Mai 211 heimische Führungskräfte im Rahmen der Studie „Wirtschaftsstandort Österreich im Krisenmodus“ zum Handling der Coronakrise durch den Staat und zu den Aussichten für den Standort. Die Ergebnisse sind dabei durchaus ambivalent.

Coronakrise: Sehr gute Noten für Entscheidungen im Lockdown

Denn in der „Krise, so groß wie seit dem Krieg nicht“, wie es Deloitte Österreich-Chef Bernhard Gröhs nennt, gibt es für den Staat sowohl sehr gute, als auch sehr schlechte Noten. Überwältigend positiv ist etwa die Beurteilung der „raschen politischen Entscheidungen“ im Lockdown durch die Regierung: 92 Prozent der Befragten benoten diese mit „Sehr gut“ oder „Gut“. Die Qualität des Gesundheitssystems wird gar von 94 Prozent positiv beurteilt. Das Gesundheitssystem werde somit klar als Standortvorteil wahrgenommen, der auch ein großes Sicherheitsgefühl schaffe, meint Gröhs.

… und miese Noten für finanzielle Unterstützung

In relativ krassem Gegensatz dazu steht die Beurteilung der „raschen finanzielle Unterstützung für Unternehmen“ im Lockdown – hier benoteten 56 Prozent der Führungskräfte den Staat mit „Genügend“ oder „Nicht Genügend“. Bei der „raschen administrativen Unterstützung für Unternehmen“ im Lockdown waren 38 Prozent der Befragten unzufrieden.

Deutlich mehr Führungskräfte-Kritik bei „Re-Start“-Phase

Generell deutlich schlechter fallen dann die Noten der Führungskräfte für den Staat in der Phase nach dem Lockdown, dem „Re-Start“ aus. Die raschen politischen Entscheidungen werden nur mehr von 62 Prozent mit „Sehr gut“ oder „Gut“ bewertet, die Akzeptanz in der Bevölkerung ist in dieser Phase nach Einschätzung der Befragten von 94 Prozent auf 53 Prozent gesunken. Bei der „raschen finanziellen Unterstützung für Unternehmen“ gab es inzwischen von 60 Prozent der Führungskräfte schlechte Noten und bei der „raschen administrativen Unterstützung für Unternehmen“ von 47 Prozent.

+++ Coronavirus: Alle News, Daten und Hintergründe +++

Gröhs meint dazu: „Hochfahren ist erfahrungsgemäß immer schwieriger als Herunterfahren – das spiegelt sich in den Umfrageergebnissen wider. Die überaus guten Werte in der Lockdown-Phase weisen jedoch auf das grundsätzliche Vertrauen hin, das den politischen Akteuren entgegengebracht wird. Das darf jetzt nicht verspielt werden: Die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes muss schnell, unbürokratisch und nachhaltig gestärkt werden“. Und auch dazu, wie das passieren soll, befragte Deloitte die Führungskräfte.

Maßnahmen als Ausweg aus der Coronakrise

Als besonders wichtig für den Ausweg aus der Coronakrise werden die Senkung der Lohnnebenkosten (90 Prozent „sehr wichtig“ oder „eher wichtig“), die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung (86 Prozent), die weitere Flexibilisierung des Arbeitsmarktes (84 Prozent), die Digitalisierung des Schulsystems (82 Prozent), allgemeine Investitionsförderungen für Unternehmen (80 Prozent) und solche speziell für Umwelttechnologien (78 Prozent) betrachtet.

„Coronakrise hat wie ein Vergrößerungsglas funktioniert“

In der Tradition des ausgefallenen Deloitte Radar wurde in der Studie auch die Beurteilung der Standortfaktoren abgefragt. „Die Coronakrise hat wie ein Vergrößerungsglas funktioniert. Was vorher gut ging, hat sich besonders bewährt – dort wo bereits der Schuh gedrückt hat, gibt es jetzt größere Probleme“, meint dazu Barbara Edelmann, Partnerin bei Deloitte Österreich. Besonders gut werden von den Führungskräften die Bereiche Infrastruktur und Lebensqualität beurteilt. Mehr Kritik gibt es in Bereichen wie Besteuerung, Bürokratie und Digitalisierung. generell gebe es aber eine „sehr gute Einschätzung der allgemeinen Wirtschaftsleistung“, sagt Edelmann.

⇒ Zur Deloitte-Page

Redaktionstipps
Deine ungelesenen Artikel:
27.10.2026

World-Energy-Council-CEO: „Energiewende ist zu einem der am meisten missverstandenen Begriffe geworden“

Eine positive Zukunftsvision statt einer "Geschichte von Verzicht und Leiden" - wir sprachen am Rande des Verbund Venture Day 2026 mit Angela Wilkinson, CEO des World Energy Council.
/artikel/world-energy-council-ceo-energiewende-ist-zu-einem-der-am-meisten-missverstandenen-begriffe-geworden
27.10.2026

World-Energy-Council-CEO: „Energiewende ist zu einem der am meisten missverstandenen Begriffe geworden“

Eine positive Zukunftsvision statt einer "Geschichte von Verzicht und Leiden" - wir sprachen am Rande des Verbund Venture Day 2026 mit Angela Wilkinson, CEO des World Energy Council.
/artikel/world-energy-council-ceo-energiewende-ist-zu-einem-der-am-meisten-missverstandenen-begriffe-geworden
Angela Wilkinson beim Verbund Venture Day 2026 | Verbund / elephant and porcelain
Angela Wilkinson beim Verbund Venture Day 2026 | Verbund / elephant and porcelain

Wiewohl die Debatte rund um den Klimawandel in den vergangenen Jahren nachweislich leiser geworden ist, bleibt die Energiewende großes Ziel – in Österreich und Europa alleine schon wegen der brandaktuellen Frage der Souveränität. Dabei versteht man unter Energiewende keineswegs weltweit das selbe, meint Angela Wilkinson, Secretary General und CEO des World Energy Council (WEC) im Interview.

Wir trafen die Chefin der in London ansässigen Dach-Organisation, die über 3.000 Partner-Organisationen in mehr als 100 Ländern hat, beim Verbund Venture Day 2026 an der WU Wien, wo sie auch eine Keynote hielt und an einer Podiumsdiskussion teilnahm. Ihre Kernaussage: Die Menschheit brauche in der Energiewende eine positive gemeinsame Vision.


brutkasten: Was macht das World Energy Council eigentlich genau?

Angela Wilkinson: Das World Energy Council wurde vor 100 Jahren am Ende des Ersten Weltkriegs gegründet. Die ursprüngliche Mission lautete: Wie verhindern wir am Ende der großen Weltreiche eine Situation, in der Nationalstaaten wegen knapper Ressourcen gegeneinander Krieg führen? Das sind die Wurzeln unserer Organisation. Seit 100 Jahren arbeiten und wachsen wir als globale Gemeinschaft – ein verteiltes Netzwerk aus Expertinnen und Experten, Entscheidungsträgern, Unternehmern und Innovatoren, die eine gemeinsame Mission teilen: mehr und bessere Energie für alle Menschen auf der Welt.

Wie kann man sich die konkrete Arbeit des WEC vorstellen?

Wir haben drei Hauptaktivitäten: Erstens erstellen wir Berichte – keine rein technischen Datenstudien wie die IEA (Anm. Internationale Energieagentur), sondern nutzen eigene Frameworks wie den „World Energy Trilemma“-Ansatz. Damit erfassen wir praktische Erfahrungen aus verschiedenen Ländern dazu, wie Regierungen Versorgungssicherheit, Leistbarkeit und Nachhaltigkeit bei der Gestaltung ihrer Energiesysteme in Einklang bringen. Wir analysieren Praxisbeispiele, um Märkte und Politiken zu verbessern.

Zweitens organisieren wir Veranstaltungen: Wir bringen unsere Gemeinschaft aus 120 Ländern zusammen. Unser nächster World Energy Congress findet vom 26. bis 29. April 2027 in Riad statt und führt über 100 Ministerinnen und Minister, mehr als 5.000 CEOs und rund 18.000 Teilnehmende zusammen. Angesichts der globalen Elektrifizierungswelle untersuchen wir, was das System zusammenhält – von Verträgen über Vertrauen, Narrative und Daten bis hin zur Infrastruktur. Wir agieren dabei technologieagnostisch.

Drittens betreiben wir Community Building: Nachhaltige Veränderungen erfordern echte Gemeinschaften. Wie hier beim Ökosystem von Verbund X schafft eine Gemeinschaft das nötige Vertrauen für konstruktive Debatten und arbeitet pragmatisch mit den vorhandenen Stärken, statt in polarisierte Diskussionen zu verfallen.

Sie haben in Ihrer Keynote gesagt, es gebe weltweit recht klare Ziele für die Energiewende, aber es fehle an einer positiven Vision. Können Sie das näher ausführen?

Energiewende ist zu einem der am meisten missverstandenen Begriffe geworden. Europäer verstehen darunter den Verzicht auf fossile Brennstoffe, Golfstaaten das Eliminieren von Treibhausgasemissionen, während man in den USA den Begriff derzeit überhaupt meidet und lieber von „Energieüberfluss“ spricht. Die Realität ist jedoch: Energie ist das Betriebssystem und das Fundament des Ökosystems unserer Zivilisation. Wir sprechen meist nur darüber, was die Zukunft nicht sein soll. Wir führen aber keine inspirierende Debatte mit den Menschen auf der Straße darüber, welche neuen Möglichkeiten ihr Leben verbessern können. Die Energiewende wird zu sehr als Geschichte von Verzicht und Leiden dargestellt.

Sie meinten in Ihrer Keynote auch, es brauche die Aktivierung noch nicht vorhandener Nachfrage…

Es geht darum, Nachfrage als aktiven Gestalter der Energiewende einzubinden, statt nur als deren Folge. Ein Beispiel: Meine 26-jährige Tochter arbeitet in der Modeindustrie und hat per se keinen Bezug zur Energie; aber Branchen wie die Bekleidungsindustrie besitzen reale Stellschrauben. Anstatt nur über Erzeugung, Übertragung und Speicherung zu sprechen und den Endverbraucher zu vernachlässigen, müssen wir in der Energiebranche vom konkreten Nutzen für das tägliche Leben der Menschen aus denken. Wenn Menschen verstehen, wie Energie ihr Leben verbessert, begreifen sie auch deren Wert. Wir brauchen eine Geschichte der Möglichkeiten aus dem Alltag heraus und keine reine Technologie-Story von oben.

Sie sagten in Bezug auf die Energiewende auch: „Moleküle werden bleiben.“ Wie lautet dazu Ihre Prognose?

Selbst wenn wir das Ziel von 50 bis 60 Prozent Elektrifizierung bis 2050 erreichen, bleiben 40 Prozent übrig. Meine Wette gilt sauberen Molekülen – sei es durch CO2-Abscheidung, dekarbonisierte Barrels oder wasserstoffbasierte Treibstoffe. Flüssige und gasförmige Brennstoffe bieten eine Transportfähigkeit, Energiedichte, saisonale Speichermöglichkeit und Flexibilität, die Elektronen und Batterien schlicht nicht haben. Die Zukunft gehört einer Kombination aus Elektronen, Molekülen und Qubits.

Als CEO des World Energy Council haben Sie eine globale Perspektive. Welche Rolle spielen Europa und speziell Österreich in diesem globalen System?

Österreich verfügt mit Initiativen wie dem Verbund X Accelerator über ein starkes Innovations-Ökosystem. Meine Aufgabe besteht darin, solche lokalen Innovatoren auf die globale Bühne zum World Energy Congress zu bringen, damit verschiedene Regionen voneinander lernen können. Verbund X hat Gegenstücke in vielen Ländern. Bottom-up-Initiativen sind hervorragend, aber Bottom-up und Top-down müssen sich treffen, um echte Wirkung zu entfalten.

Zum Abschluss: Wie würden Sie in sehr wenigen Worten die wichtigsten Maßnahmen beschreiben, um die von ihnen skizzierte Vision umzusetzen?

In zwei Begriffen: Energy Literacy und Energy Fluency. Die meisten der neun Milliarden Menschen verstehen das Energiesystem nicht und wissen nicht, woher ihre Energie kommt. Selbst wenn ich in Europa Energieexperten frage, wie viel Energie sie verbrauchen, können es viele nicht beantworten. Wenn wir nicht einmal unseren eigenen Energieverbrauch benennen können – was verwalten wir dann überhaupt?

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Heimische Unternehmen fühlen sich vom Staat nicht genug unterstützt

  • Der jährliche Deloitte Radar fällt dieses Jahr aus, weil die Zahlen wegen der Coronakrise keine Aussagekraft mehr haben, heißt es bei einer Pressekonferenz.
  • Stattdessen befragte man im Mai 211 heimische Führungskräfte im Rahmen der Studie „Wirtschaftsstandort Österreich im Krisenmodus“ zum Handling der Coronakrise durch den Staat und zu den Aussichten für den Standort.
  • Überwältigend positiv ist etwa die Beurteilung der „raschen politischen Entscheidungen“ im Lockdown durch die Regierung: 92 Prozent der Befragten benoten diese mit „Sehr gut“ oder „Gut“.
  • In relativ krassem Gegensatz dazu steht die Beurteilung der „raschen finanzielle Unterstützung für Unternehmen“ im Lockdown – hier benoteten 56 Prozent der Führungskräfte den Staat mit „Genügend“ oder „Nicht Genügend“.
  • Bei der „raschen administrativen Unterstützung für Unternehmen“ im Lockdown waren 38 Prozent der Befragten unzufrieden.
  • Generell deutlich schlechter fallen dann die Noten der Führungskräfte für den Staat in der Phase nach dem Lockdown, dem „Re-Start“ aus.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Heimische Unternehmen fühlen sich vom Staat nicht genug unterstützt

  • Der jährliche Deloitte Radar fällt dieses Jahr aus, weil die Zahlen wegen der Coronakrise keine Aussagekraft mehr haben, heißt es bei einer Pressekonferenz.
  • Stattdessen befragte man im Mai 211 heimische Führungskräfte im Rahmen der Studie „Wirtschaftsstandort Österreich im Krisenmodus“ zum Handling der Coronakrise durch den Staat und zu den Aussichten für den Standort.
  • Überwältigend positiv ist etwa die Beurteilung der „raschen politischen Entscheidungen“ im Lockdown durch die Regierung: 92 Prozent der Befragten benoten diese mit „Sehr gut“ oder „Gut“.
  • In relativ krassem Gegensatz dazu steht die Beurteilung der „raschen finanzielle Unterstützung für Unternehmen“ im Lockdown – hier benoteten 56 Prozent der Führungskräfte den Staat mit „Genügend“ oder „Nicht Genügend“.
  • Bei der „raschen administrativen Unterstützung für Unternehmen“ im Lockdown waren 38 Prozent der Befragten unzufrieden.
  • Generell deutlich schlechter fallen dann die Noten der Führungskräfte für den Staat in der Phase nach dem Lockdown, dem „Re-Start“ aus.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Heimische Unternehmen fühlen sich vom Staat nicht genug unterstützt

  • Der jährliche Deloitte Radar fällt dieses Jahr aus, weil die Zahlen wegen der Coronakrise keine Aussagekraft mehr haben, heißt es bei einer Pressekonferenz.
  • Stattdessen befragte man im Mai 211 heimische Führungskräfte im Rahmen der Studie „Wirtschaftsstandort Österreich im Krisenmodus“ zum Handling der Coronakrise durch den Staat und zu den Aussichten für den Standort.
  • Überwältigend positiv ist etwa die Beurteilung der „raschen politischen Entscheidungen“ im Lockdown durch die Regierung: 92 Prozent der Befragten benoten diese mit „Sehr gut“ oder „Gut“.
  • In relativ krassem Gegensatz dazu steht die Beurteilung der „raschen finanzielle Unterstützung für Unternehmen“ im Lockdown – hier benoteten 56 Prozent der Führungskräfte den Staat mit „Genügend“ oder „Nicht Genügend“.
  • Bei der „raschen administrativen Unterstützung für Unternehmen“ im Lockdown waren 38 Prozent der Befragten unzufrieden.
  • Generell deutlich schlechter fallen dann die Noten der Führungskräfte für den Staat in der Phase nach dem Lockdown, dem „Re-Start“ aus.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Heimische Unternehmen fühlen sich vom Staat nicht genug unterstützt

  • Der jährliche Deloitte Radar fällt dieses Jahr aus, weil die Zahlen wegen der Coronakrise keine Aussagekraft mehr haben, heißt es bei einer Pressekonferenz.
  • Stattdessen befragte man im Mai 211 heimische Führungskräfte im Rahmen der Studie „Wirtschaftsstandort Österreich im Krisenmodus“ zum Handling der Coronakrise durch den Staat und zu den Aussichten für den Standort.
  • Überwältigend positiv ist etwa die Beurteilung der „raschen politischen Entscheidungen“ im Lockdown durch die Regierung: 92 Prozent der Befragten benoten diese mit „Sehr gut“ oder „Gut“.
  • In relativ krassem Gegensatz dazu steht die Beurteilung der „raschen finanzielle Unterstützung für Unternehmen“ im Lockdown – hier benoteten 56 Prozent der Führungskräfte den Staat mit „Genügend“ oder „Nicht Genügend“.
  • Bei der „raschen administrativen Unterstützung für Unternehmen“ im Lockdown waren 38 Prozent der Befragten unzufrieden.
  • Generell deutlich schlechter fallen dann die Noten der Führungskräfte für den Staat in der Phase nach dem Lockdown, dem „Re-Start“ aus.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Heimische Unternehmen fühlen sich vom Staat nicht genug unterstützt

  • Der jährliche Deloitte Radar fällt dieses Jahr aus, weil die Zahlen wegen der Coronakrise keine Aussagekraft mehr haben, heißt es bei einer Pressekonferenz.
  • Stattdessen befragte man im Mai 211 heimische Führungskräfte im Rahmen der Studie „Wirtschaftsstandort Österreich im Krisenmodus“ zum Handling der Coronakrise durch den Staat und zu den Aussichten für den Standort.
  • Überwältigend positiv ist etwa die Beurteilung der „raschen politischen Entscheidungen“ im Lockdown durch die Regierung: 92 Prozent der Befragten benoten diese mit „Sehr gut“ oder „Gut“.
  • In relativ krassem Gegensatz dazu steht die Beurteilung der „raschen finanzielle Unterstützung für Unternehmen“ im Lockdown – hier benoteten 56 Prozent der Führungskräfte den Staat mit „Genügend“ oder „Nicht Genügend“.
  • Bei der „raschen administrativen Unterstützung für Unternehmen“ im Lockdown waren 38 Prozent der Befragten unzufrieden.
  • Generell deutlich schlechter fallen dann die Noten der Führungskräfte für den Staat in der Phase nach dem Lockdown, dem „Re-Start“ aus.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Heimische Unternehmen fühlen sich vom Staat nicht genug unterstützt

  • Der jährliche Deloitte Radar fällt dieses Jahr aus, weil die Zahlen wegen der Coronakrise keine Aussagekraft mehr haben, heißt es bei einer Pressekonferenz.
  • Stattdessen befragte man im Mai 211 heimische Führungskräfte im Rahmen der Studie „Wirtschaftsstandort Österreich im Krisenmodus“ zum Handling der Coronakrise durch den Staat und zu den Aussichten für den Standort.
  • Überwältigend positiv ist etwa die Beurteilung der „raschen politischen Entscheidungen“ im Lockdown durch die Regierung: 92 Prozent der Befragten benoten diese mit „Sehr gut“ oder „Gut“.
  • In relativ krassem Gegensatz dazu steht die Beurteilung der „raschen finanzielle Unterstützung für Unternehmen“ im Lockdown – hier benoteten 56 Prozent der Führungskräfte den Staat mit „Genügend“ oder „Nicht Genügend“.
  • Bei der „raschen administrativen Unterstützung für Unternehmen“ im Lockdown waren 38 Prozent der Befragten unzufrieden.
  • Generell deutlich schlechter fallen dann die Noten der Führungskräfte für den Staat in der Phase nach dem Lockdown, dem „Re-Start“ aus.

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Heimische Unternehmen fühlen sich vom Staat nicht genug unterstützt

  • Der jährliche Deloitte Radar fällt dieses Jahr aus, weil die Zahlen wegen der Coronakrise keine Aussagekraft mehr haben, heißt es bei einer Pressekonferenz.
  • Stattdessen befragte man im Mai 211 heimische Führungskräfte im Rahmen der Studie „Wirtschaftsstandort Österreich im Krisenmodus“ zum Handling der Coronakrise durch den Staat und zu den Aussichten für den Standort.
  • Überwältigend positiv ist etwa die Beurteilung der „raschen politischen Entscheidungen“ im Lockdown durch die Regierung: 92 Prozent der Befragten benoten diese mit „Sehr gut“ oder „Gut“.
  • In relativ krassem Gegensatz dazu steht die Beurteilung der „raschen finanzielle Unterstützung für Unternehmen“ im Lockdown – hier benoteten 56 Prozent der Führungskräfte den Staat mit „Genügend“ oder „Nicht Genügend“.
  • Bei der „raschen administrativen Unterstützung für Unternehmen“ im Lockdown waren 38 Prozent der Befragten unzufrieden.
  • Generell deutlich schlechter fallen dann die Noten der Führungskräfte für den Staat in der Phase nach dem Lockdown, dem „Re-Start“ aus.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Heimische Unternehmen fühlen sich vom Staat nicht genug unterstützt

  • Der jährliche Deloitte Radar fällt dieses Jahr aus, weil die Zahlen wegen der Coronakrise keine Aussagekraft mehr haben, heißt es bei einer Pressekonferenz.
  • Stattdessen befragte man im Mai 211 heimische Führungskräfte im Rahmen der Studie „Wirtschaftsstandort Österreich im Krisenmodus“ zum Handling der Coronakrise durch den Staat und zu den Aussichten für den Standort.
  • Überwältigend positiv ist etwa die Beurteilung der „raschen politischen Entscheidungen“ im Lockdown durch die Regierung: 92 Prozent der Befragten benoten diese mit „Sehr gut“ oder „Gut“.
  • In relativ krassem Gegensatz dazu steht die Beurteilung der „raschen finanzielle Unterstützung für Unternehmen“ im Lockdown – hier benoteten 56 Prozent der Führungskräfte den Staat mit „Genügend“ oder „Nicht Genügend“.
  • Bei der „raschen administrativen Unterstützung für Unternehmen“ im Lockdown waren 38 Prozent der Befragten unzufrieden.
  • Generell deutlich schlechter fallen dann die Noten der Führungskräfte für den Staat in der Phase nach dem Lockdown, dem „Re-Start“ aus.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Heimische Unternehmen fühlen sich vom Staat nicht genug unterstützt

  • Der jährliche Deloitte Radar fällt dieses Jahr aus, weil die Zahlen wegen der Coronakrise keine Aussagekraft mehr haben, heißt es bei einer Pressekonferenz.
  • Stattdessen befragte man im Mai 211 heimische Führungskräfte im Rahmen der Studie „Wirtschaftsstandort Österreich im Krisenmodus“ zum Handling der Coronakrise durch den Staat und zu den Aussichten für den Standort.
  • Überwältigend positiv ist etwa die Beurteilung der „raschen politischen Entscheidungen“ im Lockdown durch die Regierung: 92 Prozent der Befragten benoten diese mit „Sehr gut“ oder „Gut“.
  • In relativ krassem Gegensatz dazu steht die Beurteilung der „raschen finanzielle Unterstützung für Unternehmen“ im Lockdown – hier benoteten 56 Prozent der Führungskräfte den Staat mit „Genügend“ oder „Nicht Genügend“.
  • Bei der „raschen administrativen Unterstützung für Unternehmen“ im Lockdown waren 38 Prozent der Befragten unzufrieden.
  • Generell deutlich schlechter fallen dann die Noten der Führungskräfte für den Staat in der Phase nach dem Lockdown, dem „Re-Start“ aus.