29.11.2019

Deep Dive TV: Diamir und krone.tv starten neues Wirtschafts-TV-Format

"Bildungsfernsehen verpackt als deine Lieblingsserie" - das soll Deep Dive TV, ein neues Wirtschafts-TV-Format von Diamir Holding und krone.tv bieten. Dabei werden ab Jänner in zehn Folgen Erfolgsgeschichten heimischer Unternehmen gezeigt.
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Deep Dive TV - neues Wirtschafts-TV-Format
(c) Martin Jöchl: (vlnr.) Andreas Perotti (Marketing Director FACC), Michael Eder (GF krone.at), Robert Machtlinger (CEO FACC), Lorenz Edtmayer (DIAMIR-Gründer)

FACC ist heute einer der weltweit größten Luftfahrt-Zulieferer und baut seit kurzem in Österreich Flugtaxis. Dabei wurde das ATX-Unternehmen erst 1989 gegründet – und zwar als Tochter des Ski-Herstellers Fischer. [Anm.: In der Zwischenzeit änderte sich die Eigentümerstruktur komplett – das Unternehmen ist nun in chinesischem Mehrheitseigentum]. Diese „österreichische Erfolgsgeschichte“ ist Thema im ersten Teil eines neuen Wirtschafts-TV-Formats von Diamir Holding und krone.tv: Deep Dive TV.

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„Ansteckenden Entwicklergeist empfinden“

Der Inhalt dieser ersten Folge wurde nun in Form eines „Sneak Previews“ präsentiert – ab Jänner sollen insgesamt zehn Episoden der ersten Staffel ausgestrahlt bzw. gestreamt werden. „Einerseits gibt es bei unserer Produktion einen ‚Deep Dive‘ in Sachen Firmenhistorie, andererseits beleuchten wir auch den Grund des Erfolgs. Wichtig ist: Unsere Seher sollen den Spirit des Unternehmens spüren und damit den ansteckenden Entwicklergeist empfinden“, heißt es seitens der Deep Dive TV-Produzenten.

Depp Dive TV als „Bildungsfernsehen verpackt als deine Lieblingsserie“

krone.at-Geschäftsführer Michael Eder definiert das Ziel: „Wir wollen damit auch die jungen Menschen für die beeindruckenden Erfolgsstorys der österreichischen Wirtschaftsunternehmen begeistern“. Für Diamir Holding-Co-Founder Lorenz Edtmayer ist das neue Format „Bildungsfernsehen verpackt als deine Lieblingsserie“.

Zukunftsvisionen der Branchenführer

Dabei soll neben einem historischen Abriss immer auch ein Zukunftsausblick erfolgen. „Das Highlight der Dokus: Die Zukunftsvisionen der Branchenführer lassen uns einen Blick in die nächsten Jahre wagen. Wie etwa beim Flugtaxi der FACC, das letztlich aus dem Antrieb heraus entstand, den schnellsten Abfahrtsski der Welt zu entwickeln“, heißt es dazu von den Produzenten. [Anm. der Redaktion: Die Familie Fischer verkaufte ihre Anteile an FACC im Jahr 2008. Konkrete Pläne zum Flugtaxi wurden erstmals zehn Jahre später unter ganz anderen Eigentumsverhältnissen kommuniziert.]

Disclaimer: Lorenz Edtmayer und Maximilian Nimmervoll, die Gesellschafter der Diamir Holding, sind mit je 5,61 % an der Brutkasten Media GmbH beteiligt.

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Junior Developer
(c) True Agency via Unsplash

„Wer glaubt, mit Künstlicher Intelligenz ließen sich Einstiegspositionen einfach streichen, verwechselt das Werkzeug mit der Person, die es sinnvoll einsetzt“, warnt André Holhozinskyj, CEO der europäischen Cloudflight Group. Die Warnung des Branchenexperten stützt sich auf eine aktuelle Befragung, die das Unternehmen durchgeführt hat. Unter den 1.119 Teilnehmenden – mehrheitlich Studierende und Berufseinsteiger:innen aus Deutschland, Österreich und Rumänien – zeigt sich eine weite Verbreitung, aber auch eine spürbare Reglementierung von KI-Tools im Arbeitsalltag.

Während 99 Prozent der befragten Nachwuchskräfte angeben, KI-Werkzeuge regelmäßig zu nutzen, stoßen sie in der Praxis häufig an organisatorische Grenzen. Rund zwei Drittel der Befragten berichten von Einschränkungen bei der Nutzung, die überwiegend organisatorischer Natur sind. Als Haupthindernis nennen 46 Prozent regulatorische Vorgaben wie Richtlinien von Schulen, Universitäten oder Unternehmen. Weit dahinter folgen Kosten und Lizenzgebühren mit 24 Prozent sowie ethische, rechtliche und datenschutzrechtliche Bedenken mit 23 Prozent. Mangelndes Interesse spielt mit nur zwei Prozent praktisch keine Rolle.

Risiko durch Schatten-IT und Compliance-Verstöße

Die restriktive Haltung in vielen Organisationen birgt nach Einschätzung der Studienautor:innen jedoch Risiken: Wird die Nutzung im Unternehmen untersagt oder komplett eingeschränkt, weichen Mitarbeiter:innen häufig auf private Geräte und nicht freigegebene Consumer-Tools aus – ohne Wissen oder Zustimmung der IT-Abteilung.

Gernot Molin, CTO der Cloudflight Group, warnt vor den unmittelbaren Gefahren für die Datensicherheit: „Tools wie ChatGPT, Gemini oder Claude sind nicht für Unternehmenssicherheit oder Compliance konzipiert, sondern für einfachen Zugang, und das schafft unmittelbare Risiken.“ So könnten etwa proprietäre Algorithmen durch das Einfügen von Code-Schnipseln abfließen, oder Entwickler:innen könnten unbeabsichtigt Kundendaten bei der Analyse von Log-Dateien offenlegen. Unternehmen, die an Richtlinien wie DSGVO, HIPAA oder SOC 2 gebunden sind, riskieren laut Molin bei der Verwendung nicht autorisierter Dienste empfindliche Verstöße. Er plädiert daher für eine kontrollierte Freigabe von KI-Werkzeugen, die direkt in bestehende Entwicklungsumgebungen integriert und durch Sicherheitskontrollen sowie Audit-Trails abgesichert sind.

Vielseitige Nutzung abseits von reinem Code

Die Befragung räumt zudem mit dem Vorurteil auf, KI diene primär dem Schreiben von neuem Programmcode. Der Einsatz zur reinen Code-Generierung liegt bei 18 Prozent und ist damit fast gleichauf mit dem Debugging und Code-Reviews (19 Prozent), administrativen und organisatorischen Aufgaben wie Recherche (19 Prozent) sowie der Code-Optimierung (17 Prozent). Dokumentation (12 Prozent) und Testautomatisierung (10 Prozent) folgen mit etwas Abstand.

Den größten Nutzen sehen die Befragten in der Entlastung bei Routinearbeiten. Fast jede:r Zweite (48 Prozent) nutzt KI vor allem zur Bewältigung repetitiver, zeitaufwändiger Aufgaben wie dem Erstellen von Boilerplate-Code oder dem automatisierten Organisieren von Daten. Ziel sei es, so heißt es aus den offenen Antworten der Teilnehmenden, sich dank der KI auf die interessanten Teile der Arbeit konzentrieren zu können. Zudem schätzen 42 Prozent die Tools als eine Art rund um die Uhr verfügbaren Tutor, der komplexe Konzepte erklären kann. Dieser Effekt könnte nach Einschätzung der Studienautoren vor allem in Regionen mit schwächerer Bildungsinfrastruktur den Zugang zu hochwertiger Programmierausbildung demokratisieren.

Zukunftssorgen und die Rolle der Nachwuchskräfte

Trotz der intensiven Nutzung blickt die junge Generation keineswegs sorgenfrei in die Zukunft. Lediglich 12 Prozent der Befragten geben an, keinerlei Sorge hinsichtlich der Auswirkungen von KI auf ihre eigene Karriere zu haben. Die überwiegende Mehrheit von 88 Prozent äußert leichte bis extreme Besorgnis. Neben der allgemeinen Karriereentwicklung sorgt sich ein Teil der Entwickler:innen auch um den eigenen Lernfortschritt: Es besteht die Befürchtung, durch eine zu starke Abhängigkeit von der KI das eigene Weiterkommen zu bremsen und durch die automatisierten Lösungen „dümmer“ zu werden. Viele wünschen sich daher Erklärungen anstelle von fertigen Antworten.

Für Cloudflight-CEO Holhozinskyj zeigt die Untersuchung, dass Unternehmen umdenken müssen. Künstliche Intelligenz müsse wie eine „virtuelle Mitarbeiterin“ verstanden werden, die ein geregeltes Onboarding benötigt. Wer Juniorstellen aus Gründen der kurzfristigen Kostenersparnis streicht, begehe laut Holhozinskyj einen strategischen Fehler: „Urteilsvermögen entsteht nicht am Reißbrett, sondern über Jahre praktischer Erfahrung, auch aus eigenen Fehlern, und genau diese Erfahrung bauen Unternehmen gerade systematisch ab, wenn sie ihre Juniorstellen kürzen.“ Langfristig drohe den Unternehmen dadurch der Verlust der „Senior-Kompetenz von morgen“ an die Konkurrenz, was sich schnell zum mittelfristigen Wettbewerbsnachteil entwickeln könne.

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Deep Dive TV: Diamir und krone.tv starten neues Wirtschafts-TV-Format

FACC ist heute einer der weltweit größten Luftfahrt-Zulieferer und baut seit kurzem in Österreich Flugtaxis. Dabei wurde das ATX-Unternehmen erst 1989 gegründet – und zwar als Tochter des Ski-Herstellers Fischer. Der Inhalt dieser ersten Folge wurde nun in Form eines „Sneak Previews“ präsentiert – ab Jänner sollen insgesamt zehn Episoden der ersten Staffel ausgestrahlt bzw. gestreamt werden. krone.at-Geschäftsführer Michael Eder definiert das Ziel: „Wir wollen damit auch die jungen Menschen für die beeindruckenden Erfolgsstorys der österreichischen Wirtschaftsunternehmen begeistern“. Für Diamir Holding-Co-Founder Lorenz Edtmayer ist das neue Format „Bildungsfernsehen verpackt als deine Lieblingsserie“.

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FACC ist heute einer der weltweit größten Luftfahrt-Zulieferer und baut seit kurzem in Österreich Flugtaxis. Dabei wurde das ATX-Unternehmen erst 1989 gegründet – und zwar als Tochter des Ski-Herstellers Fischer. Der Inhalt dieser ersten Folge wurde nun in Form eines „Sneak Previews“ präsentiert – ab Jänner sollen insgesamt zehn Episoden der ersten Staffel ausgestrahlt bzw. gestreamt werden. krone.at-Geschäftsführer Michael Eder definiert das Ziel: „Wir wollen damit auch die jungen Menschen für die beeindruckenden Erfolgsstorys der österreichischen Wirtschaftsunternehmen begeistern“. Für Diamir Holding-Co-Founder Lorenz Edtmayer ist das neue Format „Bildungsfernsehen verpackt als deine Lieblingsserie“.

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FACC ist heute einer der weltweit größten Luftfahrt-Zulieferer und baut seit kurzem in Österreich Flugtaxis. Dabei wurde das ATX-Unternehmen erst 1989 gegründet – und zwar als Tochter des Ski-Herstellers Fischer. Der Inhalt dieser ersten Folge wurde nun in Form eines „Sneak Previews“ präsentiert – ab Jänner sollen insgesamt zehn Episoden der ersten Staffel ausgestrahlt bzw. gestreamt werden. krone.at-Geschäftsführer Michael Eder definiert das Ziel: „Wir wollen damit auch die jungen Menschen für die beeindruckenden Erfolgsstorys der österreichischen Wirtschaftsunternehmen begeistern“. Für Diamir Holding-Co-Founder Lorenz Edtmayer ist das neue Format „Bildungsfernsehen verpackt als deine Lieblingsserie“.

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FACC ist heute einer der weltweit größten Luftfahrt-Zulieferer und baut seit kurzem in Österreich Flugtaxis. Dabei wurde das ATX-Unternehmen erst 1989 gegründet – und zwar als Tochter des Ski-Herstellers Fischer. Der Inhalt dieser ersten Folge wurde nun in Form eines „Sneak Previews“ präsentiert – ab Jänner sollen insgesamt zehn Episoden der ersten Staffel ausgestrahlt bzw. gestreamt werden. krone.at-Geschäftsführer Michael Eder definiert das Ziel: „Wir wollen damit auch die jungen Menschen für die beeindruckenden Erfolgsstorys der österreichischen Wirtschaftsunternehmen begeistern“. Für Diamir Holding-Co-Founder Lorenz Edtmayer ist das neue Format „Bildungsfernsehen verpackt als deine Lieblingsserie“.

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FACC ist heute einer der weltweit größten Luftfahrt-Zulieferer und baut seit kurzem in Österreich Flugtaxis. Dabei wurde das ATX-Unternehmen erst 1989 gegründet – und zwar als Tochter des Ski-Herstellers Fischer. Der Inhalt dieser ersten Folge wurde nun in Form eines „Sneak Previews“ präsentiert – ab Jänner sollen insgesamt zehn Episoden der ersten Staffel ausgestrahlt bzw. gestreamt werden. krone.at-Geschäftsführer Michael Eder definiert das Ziel: „Wir wollen damit auch die jungen Menschen für die beeindruckenden Erfolgsstorys der österreichischen Wirtschaftsunternehmen begeistern“. Für Diamir Holding-Co-Founder Lorenz Edtmayer ist das neue Format „Bildungsfernsehen verpackt als deine Lieblingsserie“.

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FACC ist heute einer der weltweit größten Luftfahrt-Zulieferer und baut seit kurzem in Österreich Flugtaxis. Dabei wurde das ATX-Unternehmen erst 1989 gegründet – und zwar als Tochter des Ski-Herstellers Fischer. Der Inhalt dieser ersten Folge wurde nun in Form eines „Sneak Previews“ präsentiert – ab Jänner sollen insgesamt zehn Episoden der ersten Staffel ausgestrahlt bzw. gestreamt werden. krone.at-Geschäftsführer Michael Eder definiert das Ziel: „Wir wollen damit auch die jungen Menschen für die beeindruckenden Erfolgsstorys der österreichischen Wirtschaftsunternehmen begeistern“. Für Diamir Holding-Co-Founder Lorenz Edtmayer ist das neue Format „Bildungsfernsehen verpackt als deine Lieblingsserie“.

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