12.06.2023

Datenleak offenbart große Mängel bei Teslas Cybertruck

Die Markteinführung des Cybertrucks wurde mehrfach verschoben. Interne Tesla-Dokumente zeigen nun, dass wichtige Teile wie Bremsen oder Lenkrad noch Anfang 2022 große technische Probleme aufwiesen.
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Elon Musk vor dem bei der Präsenation beschädigten Tesla Cybertruck
Elon Musk vor dem Tesla-Cybertruck. Nun wurde öffentlich, dass der Prototyp erheblich Mängel aufweist. (Screenshot: https://www.youtube.com/watch?v=9P_1_oLGREM)

Für Elon Musk läuft es aktuell einfach nicht. Den Titel als reichster Mensch der Welt hat er an den Franzosen Bernard Arnault verloren und auch der Kurznachrichtendienst Twitter kommt nach Übernahme durch den Tech-Milliardär nicht zur Ruhe. Interne Tesla-Dokumente, die vom Handelsblatt und dem US-Magazin „Wired“ veröffentlich wurden, offenbaren nun, dass Musks Vorzeigemodell von Tesla, der Cybertruck, gravierende Mängel aufweist.

Insgesamt umfassen die sogenannten „Tesla Files“ etwa 24.000 Dokumente. Darunter befinden sich brisante Informationen zu Gehältern von Mitarbeiter:innen, Kund:innendaten sowie technische Entwicklungsvermerke. Besonders ärgern dürfte Elon Musk die Veröffentlichung eines 20-seitigen Dokuments mit dem Titel „Cybertruck Fahrdynamik & NVH“. Darin werden der Entwicklungsstand im Januar 2022 analysiert und die Probleme des Cybertruck-Prototypen, Alpha-Variante genannt, schonungslos offengelegt.

Mängel etwa bei Bremsen, Karosserie und Lenkrad

Vor knapp 1,5 Jahren umfassten die Mängel zentrale Teile des E-Pick-ups: Genannt wird etwa die starke Lärmentwicklung im Auto während der Fahrt. Durch die Klimaanlage soll es zudem zur Vibration des Lenkrades gekommen sein. Bei hohen Geschwindigkeiten verliere der Alpha-Cybertruck seine Stabilität, heißt es weiter. Auch neige sich die Karosserie bei starkem Bremsen nach vorne. Generell sei die Fahrweise des Pick-ups bereits bei mittleren Geschwindigkeiten ruckartig und unstet.

Einige der Mängel sollen laut Tesla-Ingenieuren nur mit besonderem Aufwand behebbar sein, lautet es in dem Bericht weiter. Die schlechteste Bewertung erhielt der Cybertruck für seine Bremsen. Dem Dokument zufolge war das Bremspedal des Cybertrucks im Januar 2022 noch nicht voll ausgereift, was bei der Alpha-Version zu „übermäßigen Pedalbewegungen“ geführt habe. Mit diesen Bremsen wären Fahrer:innen „sehr unzufrieden“, warnen die Tesla-Ingenieure in dem geleakten Dokument.

„Der Cybertruck ist ein schwer zu bauendes Auto“

Die schlechten Neuigkeiten über den Tesla-Pick-up kommen für Elon Musk zur Unzeit. Bereits mehrfach hat er die Auslieferung des Cybertrucks verschieben müssen, Tesla läuft mittlerweile die Zeit davon. Ursprünglich sollten 2019 die ersten Exemplare ausgeliefert werden. Das Ziel wurde verfehlt. Später hieß es, die ersten Cybertrucks würden 2021 an die Kund:innen gehen. Auch dieses Versprechen konnte Tesla nicht einhalten. Im Mai 2023 versprach Musk bei der Tesla-Hauptversammlung in Austin, noch 2023 die ersten Cybertrucks auf die Straße zu bringen. Gleichzeitig gab er zu, dass die Konstruktion nicht leicht sei: „Der Cybertruck ist ein schwer zu bauendes Auto“, zitiert das das Handelsblatt den Tesla-Chef.

Dass Musk Tesla-Fans und Autowelt weiter hinhält, erfreut die Konkurrenz, die im Jahrestakt eigene E-Pick-ups rausbringt. 2021 erschien der Rivian R1T, 2022 der Ford F-150 Lightning, 2023 der Toyota Hilux EV. Der F-150 Lightning ist bereits der meistverkaufte Pick-up der Welt und wird Tesla einen harten Kampf um die Gunst der Kund:innen bieten, sobald der Cybertruck vertrieben wird. Der Kampf auf dem Pick-up-Markt ist lukrativ. Vor allem in den USA werden die geräumigen Autos mit Ladefläche gerne gefahren. Im vergangenen Jahr kauften allein wurden in den Vereinigten Staaten Pick-ups für 76 Milliarden Dollar gekauft.

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Serbien: Grüner Wasserstoff aus dem Kohleland?

Die EU fördert neue Wasserstoffprojekte in Serbien. Deutschland sieht in dem Land gar einen möglichen Lieferanten für Europa. Vor Ort zeigt sich: Es fehlen Strom aus Wind und Sonne, klare Regeln und eine Verwaltung, die sie umsetzt. Chancen für die internationale Wirtschaft gibt es trotzdem, nur nicht dort, wo man sie zuerst vermutet.
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Ein Elektrobus der Belgrader Verkehrsbetriebe lädt an einer Schnellladestation von Siemens. | (c) Alexandra Polic

Belgrad steht. Auto an Auto schiebt sich durch die Stadt, dazwischen fahren Busse, die ihr erstes Leben woanders verbracht haben: in Deutschland oder in Österreich zum Beispiel. Manche tragen noch die alten Aufkleber. „Notausstieg” steht da auf Deutsch auf einem Fenster, mitten in Serbiens Hauptstadt.

Es verwundert also wenig, dass einem in neun Tagen in Serbien nur eine einzige Haltestelle mit E-Bussen auffällt. Immerhin gab es die zu Lebzeiten der nun serbischen Busse in deutschsprachigen Ländern kaum. Aufhalten lassen sich ausländische Firmen dadurch nicht. In Belgrad verkauft etwa der chinesische Konzern BYD Elektroautos. Nur: Auf der Straße sieht man kaum welche. Trotzdem sollen ausgerechnet hier, in einem Land mit fossilem Antrieb, neue Wasserstoffprojekte entstehen, gefördert aus europäischen Ländern, zum Teil sogar aus Mitteln der EU. Woran liegt das?

Europas große Wette auf grünen Wasserstoff

Zum einen drängen die Ziele: Bis 2030 will die EU zehn Millionen Tonnen grünen Wasserstoff selbst produzieren und ebenso viel importieren. So steht es im REPowerEU-Plan. Es ist eines der ambitioniertesten industriepolitischen Vorhaben der Union und ein zentrales Werkzeug, um im Wettbewerb mit den USA und China zu bestehen. Der Draghi-Report 2024 nennt hohe Energiekosten und Importabhängigkeit als Hauptgrund, warum Europas Industrie zurückfällt. Seine Forderung: dekarbonisieren.

Grüner Wasserstoff kann dabei helfen. Er funktioniert dort, wo direkte Elektrifizierung an Grenzen stößt, etwa in Stahl, Chemie, Schifffahrt und Schwerlastverkehr, und ersetzt fossile Importe. Er ist Klima-, Industrie- und Souveränitätspolitik in einem. Hergestellt wird er in Elektrolyseuren: Anlagen, die Wasser mithilfe von Strom in Wasserstoff und Sauerstoff spalten. Grün ist er nur, wenn der Strom aus erneuerbaren Quellen wie Wind, Sonne oder Wasserkraft stammt.

Aber der Hochlauf stockt. Die Produktion ist teuer, die Infrastruktur fehlt. 2024 waren in der EU laut European Hydrogen Markets Monitoring Report 308 Megawatt Elektrolysekapazität installiert. Vorgesehen waren 6.000. Bis 2030, so sieht es die EU-Wasserstoffstrategie vor, sollen es 40.000 werden.

Serbien: Ein Kandidat ohne Plan

Während Spanien als Vorreiter gilt und in Österreich mit 140 Megawatt die bisher größte Elektrolyseanlage des Landes entsteht, versuchen europäische Akteure auch den serbischen Markt zu erschließen. Dabei fehlt Serbien bis heute eine nationale Wasserstoffstrategie.

Politisch ist das Land seit 2012 EU-Beitrittskandidat und aktuell so weit von einer Mitgliedschaft entfernt wie lange nicht. Im jüngsten Fortschrittsbericht attestierte die EU-Kommission Serbien das schlechteste Zeugnis aller Kandidaten, die Reformen seien zum Stillstand gekommen. Proteste, Korruptionsvorwürfe und Neuwahlen Ende Oktober halten das Land in Aufruhr. Kann aus einem Beitrittskandidaten ohne Strategie ein Energiepartner werden? Und was heißt das für alle, die dort investieren wollen?

Im Navigator Business Center in Novi Beograd sind zahlreiche Unternehmen und Startups angesiedelt. | (c) Alexandra Polic

Keine Nachfrage für Wasserstoff

„Alle vier Jahre wird Wasserstoff zum wichtigsten Thema, und dann verschwindet er wieder von der Agenda. Gerade sind wir eher unten auf der Kurve. Die Investitionen rund um Wasserstoff sind so niedrig wie seit Jahren nicht”, sagt Rahul Mishra, Co-Founder von The Energy Bridge. Die Wiener Plattform bringt Forscher:innen, Unternehmer:innen und Investor:innen zusammen. „Serbien ist auf jeden Fall ein interessanter Ort für erneuerbare Energien. Was grünen Wasserstoff betrifft, bin ich mir allerdings nicht so sicher”, sagt Mishra. Grüner Wasserstoff mache nur dort Sinn, wo es bereits einen hohen Anteil an erneuerbarer Energie gebe.

Aber von Serbiens heimischer Energieproduktion entfielen laut Daten der Internationalen Energieagentur (IEA) 2024 rund 70 Prozent auf fossile Brennstoffe, während Sonne, Wind und andere Erneuerbare zusammen nur etwa 1,4 Prozent beitrugen. Damit fehlt genau die Voraussetzung, die Mishra nennt. Dazu kommt ein Richtungswechsel in Brüssel: Mit ihrem im Juli präsentierten Elektrifizierungsplan setzt die EU-Kommission stärker auf Strom als auf Wasserstoff.

Tiefschwarz

Viele Menschen in Serbien sagen unabhängig voneinander das Gleiche: dass das Land tiefschwarz ist. Schwarz steht in diesem Fall für Kohle. Wasserstoff ist in Serbien ein Thema für einen kleinen Kreis von Fachleuten. Selbst manche Institutionen zeigten sich auf Anfrage überrascht, dass es solche Projekte im Land gibt. Das serbische Energieministerium hat auf Anfragen nicht reagiert.

Warum Projekte feststecken

Dabei haben in den vergangenen Jahren vor allem deutsche Firmen versucht, den serbischen Wasserstoff-Sektor aufzubauen. Laut Informationen der Deutsch-Serbischen Wirtschaftskammer (AHK) steckt ein Pilotprojekt gerade wegen regulatorischer Probleme in der Planung fest. Selbst für Pilotprojekte fehlen also Verordnungen, etwa zur Sicherheit.

Erst im Jänner hat Serbien ein nationales Gesetz zu CO₂-Emissionen eingeführt, das dem EU-Emissionshandel entsprechen soll. Wasserstoff fehlt darin, obwohl er unter den EU-Grenzausgleich CBAM fällt. Die Kammer hatte dessen Aufnahme in der öffentlichen Konsultation gefordert, blieb damit aber erfolglos.

Viele Ankündigungen, wenig Umsetzung

Ilija Batas-Bjelić forscht am Institut für Technische Wissenschaften der Serbischen Akademie der Wissenschaften und Künste (SANU). Er modelliert Energiesysteme, mit dem seines Landes hat er sich umfassend auseinandergesetzt. Sein Fazit: „Im Grunde gibt es hier kein System.” Ein echtes Energiesystem verbindet viele verschiedene Komponenten zu einem funktionierenden Ganzen: Kraftwerke, Netze, Verbraucher:innen sowie unterschiedliche Sektoren wie Strom, Wärme und Transport. In Serbien fehlt diese Verzahnung bisher.

Laut Batas-Bjelić liegt das Land in der Energiewende rund zwanzig Jahre zurück, weil Kohle für das Finanzministerium die zentrale Einnahmequelle bleibt und notfalls sogar importiert wird. Das Energieministerium habe zwar viel Arbeit in Regulierung und Gesetzgebung gesteckt, aber für die Umsetzung fehle alles: das Geld, das Fachpersonal und die Infrastruktur. „Es gibt viele Ankündigungen, aber es passiert nichts”, sagt er.

Wer trotzdem baut

„Generell halte ich Wasserstoff für diese Region für etwas zu teuer”, sagt der Forscher. „Von Fall zu Fall kann sich Wasserstoff wirtschaftlich lohnen und für Banken finanzierbar sein”, erklärt er. Den Anstoß erwartet er vor allem von kleineren Unternehmen. Solarstrom und PV-Anlagen seien billig, die Gasversorgung bleibe unsicher. Wer eine eigene PV-Anlage betreibt, könne damit auch vor Ort Wasserstoff erzeugen.

Die Theorie bestätigt sich in der Praxis. Nach Informationen aus dem Umfeld der deutschen Entwicklungsbank KfW kommt derzeit nur ein Wasserstoffprojekt im Land wirklich voran: das eines privaten Transportunternehmens nahe Belgrad. Es will Strom aus einer eigenen Solaranlage in Wasserstoff für die eigenen Lkw umwandeln, die Tankstelle soll bis Mitte 2027 in Betrieb gehen. Das Projekt ist aus Eigenmitteln finanziert. Der Aufwand für Förderungen stand in keinem Verhältnis zur Summe. Wer in Serbien auf Wasserstoff setzt, ist bisher auf sich allein gestellt. Aber was heißt das für jemanden, der investieren will?

Wo der Markt wirklich liegt

Die Gesprächspartner:innen zeigen alle in dieselbe Richtung, und sie zeigt nicht auf Wasserstoff. Batas-Bjelić beobachtet, dass derzeit ausschließlich kleine Solarprojekte tatsächlich gebaut werden, während größere Vorhaben liegen bleiben, und erwartet den Anstoß von Unternehmen selbst. Wer in Serbien in Erneuerbare investieren will, muss also kleiner denken: bei Anlagen für den Eigenverbrauch von Betrieben.

Die Deutsch-Serbische Wirtschaftskammer verweist auf eine konkrete Lücke, die auch für österreichische Investor:innen interessant sein könnte: Deutsche Firmen haben in Serbien längst selbst Photovoltaik installiert und ihre Prozesse optimiert, um auf das CO₂-Grenzausgleichssystem CBAM der EU vorbereitet zu sein. Ihre kleineren serbischen Zulieferer haben das nicht. Deren Emissionen schlagen nämlich auf die Klimabilanz ihrer internationalen Abnehmer durch. Und genau dort sei Raum für Investitionen.

Für alle Bereiche rät Daniel Schaub von The Energy Bridge, lokale Akteure einzubeziehen. „Wenn die Community rund um ein Projekt dagegen ist, wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit scheitern. Die Community einzubinden, senkt dieses Risiko, und das ist bei Investitionen wichtig.” Wissenstransfer und lokale Arbeitsplätze gehören für ihn dazu.

Bei grünem Wasserstoff ist Serbien noch nicht so weit. Wer dort trotzdem investieren will, sollte beim Fundament anfangen, gemeinsam mit den Menschen vor Ort.


Dieser Beitrag ist im Rahmen von „eurotours 2026″ entstanden, einem Projekt des Bundeskanzleramts, finanziert aus Bundesmitteln.

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Datenleak offenbart große Mängel bei Teslas Cybertruck

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Der Inhalt dieses Artikels hat möglicherweise Auswirkungen auf mehrere gesellschaftspolitische Bereiche: 1. Vertrauen in Unternehmen: Das Datenleck und die Offenlegung der Mängel beim Tesla Cybertruck könnten das Vertrauen der Verbraucher in das Unternehmen und seine Produkte beeinträchtigen. Die Enthüllung solcher Probleme kann die öffentliche Wahrnehmung der Marke Tesla und die Kaufentscheidungen der Menschen beeinflussen. 2. Technologie und Innovation: Der Artikel zeigt, dass auch führende Unternehmen wie Tesla mit technischen Herausforderungen und Mängeln konfrontiert sind. Dies kann dazu beitragen, die öffentliche Debatte über die Entwicklung und mögliche Risiken moderner Technologien wie Elektrofahrzeuge und autonomes Fahren anzuregen. 3. Wettbewerb im E-Fahrzeugmarkt: Der Tesla Cybertruck tritt gegen andere E-Pick-ups auf dem Markt an, die von Konkurrenten wie Ford und Rivian entwickelt wurden. Die Mängel beim Tesla Cybertruck könnten somit Auswirkungen auf den Wettbewerb in diesem aufstrebenden Markt haben und die Positionierung von Unternehmen beeinflussen. 4. Arbeitsbedingungen und Arbeitnehmerrechte: Das Datenleck enthält auch Informationen zu Gehältern von Mitarbeitern und Kundendaten. Dies wirft Fragen über den Schutz personenbezogener Daten und die Arbeitsbedingungen innerhalb des Unternehmens auf. Diskussionen über den Umgang mit sensiblen Informationen und den Schutz der Privatsphäre könnten in diesem Zusammenhang entstehen. 5. Nachhaltige Mobilität: Der Artikel erinnert auch daran, dass die Markteinführung von Elektrofahrzeugen wie dem Tesla Cybertruck mit Herausforderungen verbunden sein kann. Dies könnte die Diskussion über die Zukunft der Mobilität und die Notwendigkeit von Investitionen in nachhaltige Transportlösungen beeinflussen. Diese Auswirkungen können je nach dem Ausmaß der öffentlichen Aufmerksamkeit, Reaktionen der Verbraucher und anderen Faktoren unterschiedlich sein.

Datenleak offenbart große Mängel bei Teslas Cybertruck

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Der Inhalt dieses Artikels hat potenziell negative wirtschaftliche Auswirkungen für Tesla und Elon Musk. Die Veröffentlichung interner Dokumente, die gravierende Mängel beim Cybertruck offenbaren, könnte das Vertrauen der Kund:innen in das Vorzeigemodell von Tesla erschüttern. Dies könnte zu einer geringeren Nachfrage nach dem Fahrzeug führen und damit die Umsatzerwartungen von Tesla beeinträchtigen. Zudem verschafft dies der Konkurrenz, die bereits eigene E-Pick-ups auf den Markt gebracht hat, einen Wettbewerbsvorteil und stellt Tesla vor die Herausforderung, sich in einem lukrativen Marktsegment durchzusetzen.

Datenleak offenbart große Mängel bei Teslas Cybertruck

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Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Als Innovationsmanager:in ist es wichtig, über aktuelle Entwicklungen und Probleme in der Branche informiert zu sein. Dieser Artikel enthüllt Mängel beim Tesla Cybertruck, einem Vorzeigemodell für Elektro-Pick-ups, was auf erhebliche Herausforderungen in der Entwicklung hinweist. Die Tatsache, dass Tesla Schwierigkeiten hat, den Cybertruck schnell auf den Markt zu bringen und mit der Konkurrenz Schritt zu halten, zeigt die Bedeutung einer effizienten Produktentwicklung, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Als Innovationsmanager:in könnten Sie aus den Fehlern von Tesla lernen und sicherstellen, dass Ihre eigenen Innovationsprojekte reibungslos verlaufen und den Verbraucherwünschen gerecht werden.

Datenleak offenbart große Mängel bei Teslas Cybertruck

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Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Als Investor:in könnten die in diesem Artikel offenbarten Mängel beim Tesla Cybertruck von Bedeutung sein. Wenn das Vorzeigemodell von Tesla technische und funktionale Schwächen aufweist, kann dies das Kundeninteresse und die Kaufentscheidungen beeinflussen. Dies könnte wiederum Auswirkungen auf den Absatz und letztendlich auf die finanzielle Performance des Unternehmens haben. Die Konkurrenz im Markt der Elektro-Pick-ups wächst zudem stetig, was den Wettbewerbsdruck auf Tesla erhöhen könnte. Es ist daher wichtig, die Entwicklung des Cybertrucks und die Reaktionen der Kunden sowie der Konkurrenz im Auge zu behalten, um fundierte Investitionsentscheidungen treffen zu können.

Datenleak offenbart große Mängel bei Teslas Cybertruck

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Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Als Politiker:in könnte der Inhalt dieses Artikels für Sie relevanz haben, da er auf gravierende Mängel beim Tesla Cybertruck hinweist. Da Elektromobilität und der Ausbau von Infrastruktur für Elektrofahrzeuge ein wichtiges Thema in der Politik sind, ist es relevant, über potenzielle Probleme und Herausforderungen bei der Einführung solcher Fahrzeuge informiert zu sein. Die Verzögerungen und Mängel beim Cybertruck könnten Auswirkungen auf die öffentliche Wahrnehmung und Akzeptanz von Elektrofahrzeugen haben und könnten auch Diskussionen um Sicherheitsstandards und Regulierungen in diesem Bereich beeinflussen.

Datenleak offenbart große Mängel bei Teslas Cybertruck

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Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Das Datenleak, das gravierende Mängel beim Tesla Cybertruck aufdeckt, stellt einen weiteren Rückschlag für Elon Musk dar, der gerade den Titel als reichster Mensch der Welt verloren hat. Die veröffentlichten internen Tesla-Dokumente, die sensible Informationen wie Gehälter, Kundendaten und technische Entwicklungsvermerke enthalten, offenbaren ernsthafte Probleme mit dem Cybertruck-Prototypen. Bremsen, Karosserie, Lenkrad und Fahrstabilität sind nur einige der Mängel, die genannt werden. Dies könnte das Vertrauen der Kunden in das Vorzeigemodell von Tesla erschüttern und der Konkurrenz, die bereits eigene E-Pick-ups auf den Markt gebracht hat, Auftrieb geben. Der Wettbewerb auf dem lukrativen Pick-up-Markt könnte für Tesla zunehmend herausfordernd werden, da die Auslieferung des Cybertrucks bereits mehrmals verschoben wurde und die Zeit langsam davonläuft.

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Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

  • Elon Musk
  • Bernard Arnault

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Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

  • Tesla
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