13.05.2024
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Das war die Entrepreneurship Night 2024

Am vergangenen Mittwoch, den 8. Mai, wurde zum fünften Mal die Entrepreneurship Night der Universität Wien veranstaltet. Gefeiert wurden erfolgreiche Uni-Wien-Gründer:innen, die ihre Ideen vorstellten und dem Publikum Einblicke in die Startup-Praxis gaben. Außerdem wurde erstmals der Univie Entrepreneurship Award vergeben.
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Stolze Gesichter auf der Bühne im Festsaalbereich der Entrepreneurship Night der Universität Wien (c) derknopfdrücker.com

Universitäten sind ein Nährboden für das Gründertum. Studierende, Absolvent:innen und Forschende tragen Ideen in die Welt und leisten einen Beitrag zur gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung. Um dies zu zelebrieren und innovativen Köpfen eine Bühne zu geben, veranstaltete die Universität Wien am letztwöchigen Mittwoch zum fünften Mal die Entrepreneurship Night im Festsaalbereich der Univie.

Eröffnet wurde der Abend von Christa Schnabl und Ronald Maier, Vizerektor:innen der Universität Wien. Durch den Abend führte Hannelore Veit, Präsidentin des Alumniverbands der Universität Wien. Unterstützt wurde die Entrepreneurship Night in ihrer Umsetzung durch die Austria Wirtschaftsservice GmbH sowie die Wirtschaftskammer Österreich und brutkasten.

Christa Schnabl: “Wir fördern Unternehmergeist bereits bei Studierenden”

Die Entrepreneurship Night ist eine Initiative der Universität Wien und des Alumniverbands und verfolgt das Ziel, junge Gründer:innen mit Fachwissen und praktischen Tipps zu unterstützen: „Dabei folgen wir unserem universitären Auftrag, Innovationen zu fördern und mit kritischem Denken und Hinterfragen neue Wege zu finden“, so Christa Schnabl, Vizerektorin für Studium und Lehre. „Mit diesem Event bestärken wir den Spirit unserer Forscher:innen und Alumni auf ihrem Weg, Ideen zur Gründung von Unternehmen oder Non-Profit-Organisationen zu entwickeln“, ergänzt Ronald Maier, Vizerektor für Digitalisierung und Wissenstransfer.

Vizerektorin Christa Schnabl betonte in ihrer Ansprache überdies die hohe Bedeutung des geförderten Unternehmergeistes an Hochschulen: “An der Universität Wien fördern wir den Unternehmergeist bereits bei Studierenden und ermutigen sie dazu, sich als Problemlöser:innen und Gestalter:innen der Zukunft zu entwickeln – auch über ihren Abschluss hinaus.” Schnabl hebt indes hervor, welchen hohen Stellenwert die Universität Wien auf fortbestehende Connections zu ihren Absolvent:innen – auch nach Studienabschluss – legt.

Außerdem brachte Vizerektor Ronald Maier zu Beginn der Veranstaltung ein, inwiefern Absolvent:innen der Univie einen Beitrag zu einem besseren Morgen leisten – und warum diesen auch in der nationalen und internationalen Wirtschaft Anerkennung gebührt: “Die Zuversicht, mit eigenen Initiativen und Anstrengungen die Welt zu verbessern, ist das was Gründungsinteressierte auszeichnet. Unsere Universität schafft eine Bühne, auf der Gründungsinteressierte und Gründer:innen zusammenkommen, um Ideen auszutauschen und unterstützt sie dabei, den Grundstein für ihre Umsetzung zu legen.”

Premiere für den Univie Entrepreneurship Award

Besonders in Feierlaune war man dieses Jahr auch dank dem erstmalig verliehenen Univie Entrepreneurship Award: Vorab konnten sich Univie-Alumni und Alumnae mit ihrer Gründungsinnovation bewerben. Bewertet wurden die eingereichten Ideen von einer unabhängigen Jury. Zur Preisverleihung geladen wurden vier ausgewählte Projekte, wobei Awards in den beiden Kategorien “Alumni*ae” und “Studierende” vergeben wurden.

Mit ihren Innovationen wurden geladen: Dhaarsi Jaksch als Alumna der Molekularbiologie mit der Magmatic Bio GmbH, Simon Rittmann als Alumnus der Ökologie mit Arkeon, Leopold Dürrauer als Alumnus der Chemie mit MetabolizeMe sowie Christian Orlowski als Studierender der Wirtschaftsinformatik mit ClickWise.

Das sind die Award-Gewinner:innen 2024

Den Univie Entrepreneurship Award mit nach Hause nehmen durften in der Kategorie Alumni Dhaarsi Jaksch und Oliver Siegel von Magmatic Bio. Mit ihrem neuartigen Metalltrennungsverfahren mittels synthetischer Biologie sind sie ein wegweisender Faktor in der Energiewende.

In der Kategorie Studierende wurden Christian Orlowski und Felix Marcial von ClickWise mit dem Entrepreneurship Award ausgezeichnet. Mit ihrem Startup wollen sie Schutz vor Cyberattacken bieten.

Podiumsdiskussion: Wie schaffen wir Innovation und was brauchen Gründer:innen dafür?

Für Inspiration und spannende Insights sorgte überdies die Podiumsdiskussion von Mariana Kühnel der Wirtschaftskammer Österreich, Edeltraud Stiftinger der Austria Wirtschaftsservice zusammen mit den Univie-Alumni*ae Barbara Sladek von myBioma und Philip Walther von QUBO. Das Unternehmen QUBO ist auch eines der vier von der Uni Wien nominierten Startups für den S&B Award 2024. Die Online-Abstimmung ist bis heute einschließlich 18 Uhr hier möglich.

Gemeinsam gingen sie der Frage nach, welche Voraussetzungen Gründer:innen für Innovation benötigen und inwieweit Unterstützung aus dem Ökosystem zum innovativen Fortschreiten von Startups- und Spinoffs helfen kann. Moderiert wurde die Diskussion von brutkasten-CEO und Gründer Dejan Jovicevic.

Das Gründertum nimmt Fahrt auf: Diese Univie-Startups solltest du kennen

Die Entrepreneurship Night der Univie zeigte auch dieses Jahr einmal mehr, dass sich Innovation, Gründertum sowie Entrepreneurship und die Universität Wien nicht ausschließen. Im Gegenteil, Alumni*ae der Uni Wien sind auch im Startup Bereich bereits sehr erfolgreich aktiv. Einer davon ist Simon Rittmann der Arkeon GmbH – eines der bedeutendsten FoodTechs unseres Ökosystems.

Auch das 2018 in Wien gegründete HealthTech-Scaleup XUND zählt im Gründerteam einen Univie-Absolventen und dient als Aushängeschild der Univie-Unternehmergeistes. Mitgründer Lukas Seper sprach im Rahmen der Veranstaltung von einem unvergleichlichen Unternehmergeist: “Ich bin wieder begeistert von der Entrepreneurship Night der Uni Wien. Gerade waren zwei Studentinnen bei mir am Marktplatz der Möglichkeiten und haben jetzt viele Ideen zum Gründen – und das inspiriert einfach auf beiden Seiten. Entrepreneurial Spirit – to go.” Erst im April erweiterte das HealthTech-Startup seine Seed-Runde auf acht Millionen Euro, wie brutkasten berichtete.

Das sich die Univie mit Ausgründungen rühmen kann, zeigt auch das Wiener LegalTech-Startup fairesLeben, das erst kürzlich einen neue Finanzierungsrunde abgeschlossen hat. Gründer Thaddäus Leutzendorff ist Univie-Absolvent und hat mit seiner Plattform eine Initiative ins Leben gerufen, um “Menschen ihrer Rechte bewusst zu machen und diese fair durchzusetzen”. Als Prozessfinanzierer finanziert und fördert fairesLeben Kund:innen bei der Geltendmachung ihrer rechtlichen Ansprüche gegen Gegenparteien.

“Eine Bühne, auf der Gründungsinteressierte zusammenkommen”

Die Erfolgsstories der Univie-Absolventen zeigen es: Die Universität Wien ist für viele Wirtschafts- und Innovationstreibende der erste Schritt in eine erfolgreiche Zukunft. Dies bestätigt auch Vizerektor Maier in seiner Rede: “Unsere Universität schafft eine Bühne, auf der Gründungsinteressierte zusammenkommen, um Ideen auszutauschen und den Grundstein für ihre Umsetzung zu legen.” Nicht umsonst stellte Kambis Kohansal Vajargah, Head of Startup Services und Deputy Head of Founder Services der WKO, bereits letztes Jahr fest, dass die Universität Wien den höchsten Alumni-Anteil unter österreichischen Unicorns vorweisen konnte – nämlich waren es vier von sechs.

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Bits & Pretzels Mitgründer und Managing Director Bernd Storm van's Gravesande © Bits & Pretzels

Weißwurst zum Frühstück, Brezn zur Beteiligungsverhandlung: Wenn München jedes Jahr im Herbst zur Wiesn bläst, verwandelt sich ein Teil der Stadt gleichzeitig in die größte Gründerbühne Europas. Seit 2014 zählt die Bits & Pretzels zu den wichtigsten Innovationsevents des Kontinents. Größen wie Barack Obama oder Arnold Schwarzenegger haben in München bereits ihre Weisheiten mit dem Publikum geteilt. Bei der dreitägigen Konferenz geht es aber nicht nur um Inspiration, sondern vor allem um Austausch und potenzielle Kundengewinnung. Genau darin sieht Bits-&-Pretzels-Mitgründer und Managing Director Bernd Storm van’s Gravesande eine relevante Alternative zur klassischen Kapitalaufnahme über VCs.


brutkasten: Die polarisierende These, mit der wir heute starten: VCs sind out, Corporates sind in. Wie kommst du dazu?

Bernd Storm van’s Gravesande: Ich möchte die zentrale und wichtige Rolle von VCs damit überhaupt nicht kleinreden – ohne Venture Capital gäbe es das ganze Startup-Ökosystem nicht, das muss uns klar sein. Aber die Überspitzung dient natürlich auch dazu, dass wir erkennen: Für viele Startups – nicht für alle – gibt es Alternativen. Nämlich, dass ein Ankerkunde manchmal passender ist als ein Ankerinvestor. Da muss man immer definieren: für wen, für welches Startup, in welcher Phase.

Aber ein Ankerkunde kann sehr wertvoll sein. Nehmen wir ein Beispiel, das gerade in aller Munde ist: Defense. Wir haben die Helsings, die Quantum Systems und so weiter. Das ist eine spezielle Branche, aber das Muster dahinter erkennen wir auch in anderen Branchen. Bei all diesen hast du nicht nur reine VCs, sondern etwa mit der Bundeswehr oder mit internationalen Staaten ganz konkrete Kunden, mit denen du nicht nur über potenzielle Umsätze sprichst, sondern über ganz konkrete.

Wenn du als Startup schon zahlende Kunden mitbringen kannst, ist das so viel mehr wert als jede Powerpoint oder Marktanalyse. Das ist der eigentliche Proof. Du hast einen Ankerkunden und das ist sehr viel wert, auch für künftige Partner- und Kundenbeziehungen oder spätere Finanzierungsrunden.

Ist das eine Entwicklung, die du erst in letzter Zeit beobachtest, oder war das eigentlich immer schon so?

Die Rahmenbedingungen haben sich verändert, es geht verstärkt in diese Richtung. Vor vier, fünf Jahren war Kapital sehr günstig, Venture Capital war auch leichter in höheren Bewertungsrunden aufzunehmen. Da war es nicht so zwingend notwendig, zähe Corporate Deals einzugehen. Diese Rahmenbedingungen haben sich geändert.

Gleichzeitig haben sich aus meiner Sicht auch die Corporates selbst entwickelt. Vor zehn Jahren war es fancy, Acceleratoren und Innovation Labs zu haben, Innovationsprogramme – ein bisschen Schaufensterdekoration. Daraus ist inzwischen ein existenzieller Druck geworden, vor allem im Bereich KI. Die Corporates sehen die Innovation von Startups nicht mehr als Nice-to-have, sondern stehen so stark unter Druck, dass sie darauf angewiesen sind und überlegen müssen, wie sie diese intern nutzen können. Das sind die zwei Hauptfaktoren, die sich geändert haben: die Rahmenbedingungen für die Kapitalaufnahme und die Dringlichkeit der Corporates, externe Innovation aufzunehmen oder mit Startups zusammenzuarbeiten.

Bei der Bits & Pretzels haben wir ja nicht nur Investoren und Kunden, sondern auch 500 CIOs, weil wir verstehen, dass diese künftige Kunden- oder Entwicklungsbeziehung in unserer Wirtschaft notwendig sein wird – wir reden über Europa, über Deutschland. Das ist keine temporäre Reaktion, nach dem Motto: Weil Kapital teurer ist, machen wir eben was anderes. Es geht klar in die Richtung, dass man idealerweise sehr früh im Rahmen der Produktentwicklung gemeinsam mit Ankerkunden erste Umsätze generiert und am Markt Fortschritte erzielt.

Gibt es Red Flags, bei denen du sagen würdest: Finger weg von dieser Corporate-Venturing-Beziehung?

Red Flag ist ein hartes Wort, aber vorsichtig wäre ich bei Innovationslaboren. Ich würde jedem empfehlen, direkt zum Bereichsleiter oder zur Bereichsleiterin mit Umsatz- und Kostenverantwortung zu gehen, weil man dann bei den Entscheider ist. Ich würde mich nur eng committen, wenn man einen Kontakt auf Vorstands- oder Bereichsvorstandsebene hat – einen C-Level-Sponsor, weil man sonst nicht alle Türen öffnen kann.

Man muss sich vor Augen halten: Wenn du ein Corporate als Kunden siehst, ist das ein toller Proof, aber auch ein Riesen-Pain. Ein häufiges Problem, ein Stolperstein, ist die Geschwindigkeit. Wenn ich als kleiner Gründer an einen DAX-Konzern herantrete, bin ich startklar, ich fange morgen mit der Entwicklung an. Aber die brauchen so viele Abstimmungen – Rechtsabteilungen, Bereichsleiter, Einkaufsprozesse, Integrationsschnittstellen, IT-Implementierungsbudgets. Das dauert. Das muss man als Gründer wissen, das geht nicht von heute auf morgen. Was ich aus eigener Erfahrung und von vielen anderen auf der Bits & Pretzels gehört habe, nenne ich „Pilotitis“: Lass uns mal einen kostenlosen Proof of Concept machen und dann weitersehen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit geht das nie in den Echtbetrieb, das ist die falsche Herangehensweise.

Beim Thema Kundenrisiko: Wenn Corporates Exklusivität wollen, dann höchstens temporär, sechs, zwölf Monate, aber bitte nicht 24 Monate – sonst bist du gefangen und kannst nur hoffen, dass sie dir Folgeprojekte geben. Ein weiteres mögliches Warnsignal: Wenn sich der Einkaufsprozess so in die Länge zieht, dass etwa ein Betriebsrat zustimmen muss, sollte man sich fragen, ob das trotzdem der richtige Kunde ist – als Gründer hat man ja ohnehin schon Zeitdruck, etwas FOMO und ein bisschen Paranoia.

Wo passen die VCs in diesem Bild trotzdem noch rein? Wo macht es weiterhin mehr Sinn, auf VC zu setzen statt auf Corporates als Pilotkunden?

Grundsätzlich immer, wenn man ein skalierbares Tech-Business-Modell hat. Ich sage nur, dass VC nicht mehr die einzige Option ist. Die Anzahl der Finanzierungsrunden geht runter, die Anzahl der Gründungen geht hoch – also müssen sich Gründer zwangsläufig überlegen, wo sie außer von VCs Geld herbekommen. Umsatz ist das neue Risikokapital, plakativ gesagt. Das kann für viele funktionieren, weil nicht alle von Milliardenrunden wie bei Helsing oder von den gerade raisenden Health-Tech-Companies gesegnet sind. Wir reden auch über den Mittelstand der Gründungen, der ebenfalls Umsatz braucht – und kein VC-Geld zu bekommen heißt nicht automatisch, keinen Erfolg am Markt zu haben. Viele bekommen keinen VC. Und ich plädiere dafür, zu überlegen, dass Umsatz auch gutes, für viele sogar das passende Kapital sein kann.

Auf der Bits & Pretzels findet auch heuer wieder der CIO AI Summit statt, den ich intern kuratiere und hoste. Da kommen 500 CIOs aus dem deutschen Mittelstand, aus der deutschen Industrie und von Großunternehmen zusammen, tauschen sich zunächst untereinander aus, und dann öffnen wir den Raum, damit jeder Gründer und jede Gründerin mit ihnen in Kontakt treten kann. Genau das sind mögliche Kontaktpunkte, um Ankerkunden zu gewinnen – und auch für jedes österreichische Startup, das den deutschen Markt als relevant erachtet, eine sehr effiziente Möglichkeit, Industriekontakte zu knüpfen.

Wenn wir schon bei der Bits & Pretzels sind: Wie ist es euch eigentlich gelungen, Steven Bartlett heuer als Speaker zu gewinnen und auf welche Highlights darf man sich sonst noch freuen?

Beharrlichkeit. Es ist nicht das erste und nicht das zweite Mal, dass wir angefragt haben, das erste Mal ungefähr 2024. Wir haben als Veranstalter den Luxus, aber auch die Bürde, zu überlegen, wer passt, wer motiviert, wer inspiriert, wer den Leuten Energie im Raum gibt und die Gespräche entfacht. Und da waren wir uns immer einig, dass Steven Bartlett ein toller Mensch ist – selbst Gründer, und durch seine Empathie in seinen Interviews betont er immer wieder genau diesen menschlichen Aspekt hinter dem Unternehmen, hinter der Gründung. Das passt sehr gut zu unserem heurigen Motto „Human After All“. Dazu kommt seine enorme Expertise: Er ist ein sehr guter Speaker, ein bisschen Celebrity, aber eben auch ein fantastischer Fachexperte, der die Leute begeistern kann – und das wollen wir. Also leider keine wahnsinnige Story von einem zufälligen Treffen beim Kaffee in London, sondern schlicht Hartnäckigkeit, bis er endlich Zeit hatte.

Ein bisschen in dieselbe Richtung geht auch Trevor Noah, den wir ebenfalls dabei haben: Auch er ist Unternehmer, hat für Microsoft eine KI-Serie gemacht, ist also vom Fach. Ich glaube, solche Personen können unsere Themen nochmal ganz anders beleuchten, aus einer anderen Perspektive, und die Leute begeistern. Ein bisschen Out-of-the-box-Denken eben – deshalb holen wir sie.


Die Bits & Pretzels 2026 findet heuer von 28. bis 30. September 2026 wieder in München statt.

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