05.01.2024

Das sind Österreichs Top-LinkedIn-Influencer:innen 2024

Auch dieses Jahr veröffentlichte Storebox-Gründer Johannes Braith ein Ranking der Top-LinkedIn-Influencer:innen des Landes.
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Österreichs Top-LinkedIn-Influencer:innen LinkedIn
(c) AdobeStock

Wie schon im letzten Jahr veröffentlicht Storebox-Gründer Johannes Braith auf dem Business-Netzwerk sein Ranking der Top-LinkedIn-Influencer:innen in Österreich. Wie auch im Vorjahr fällt auf: Followerzahl und Engagement-Rate zeigen wenig Parallelen. In beiden Kategorien unterscheiden sich die Top-10-Listen maßgeblich. Inspiriert wurde die Auswertung vom deutschen Doppelgänger Tech Talk Podcast. In seinem LinkedIn-Ankünder erhebt Braith keinen Anspruch auf Vollständigkeit der Auswertung.

Die LinkedIn-Influencerin mit der höchsten Followerzahl ist Nana Janashia, Gründerin von Techworld with Nana. Sie zählt über 173.000 Follower und eine durchschnittliche Engagement-Rate von 0,4 Prozent. Braith hebt in seinem LinkedIn-Posting die hohe Zahl an Reaktionen ihrer letzten drei Beiträge hervor. Die Titelverteidigung verpasst hat Ex-Bundeskanzler Sebastian Kurz gekürt, der mit 76.281 Followern zwar rund 4.000 verloren hat, dennoch aber im Spitzenfeld mit dabei ist.

Das Top-10-Ranking nach Follower-Anzahl

#NamePositionUnternehmenFollower
1Nana JanashiaFounderTechworld with Nana163.465
2Sebastian KurzEx-Bundeskanzler76.281
3Ali MahlodjiKey-Note SpeakerALI.DO54.340
4Markus WagnerChair of Adv. Boardi5invest51.371
5Florian GschwandtnerSerial EntrepreneurRuntastic u.a.37.091
6Bernhard FragnerFounder & CEOGlobeair34.731
7Robby SchwertnerFounder & CEOInnomagic33.254
8Christoph SchmutzCIOCeyond27.403
9Benjamin RuschinMDBig Cheese Ventures26.694
10Daniel Keiper-KnorrGeneral PartnerSpeedinvest25.897
(c) Johannes Braith

Erste-Bank-CEO Willi Cernko ist Titelverteidiger im Engagement

Die höchste Engagement-Rate (1,88 Prozent) zählt Willi Cernko, CEO der Erste Bank – und wird damit wie auch im letzten Jahr zum Sieger gekürt. Cernko zählt 16.000 Follower. Hinter ihm liegt der Zukunftsforscher Tristan Horx mit einer Engagement-Rate von 1,81 Prozent. Auf Platz drei liegt Clemens Wasner, Founder und CEO von EnliteAI, mit 1,77 Prozent. Knapp am Podium vorbei ist Oliver Holle, Managing Partner bei Speedinvest. Seine LinkedIn-Aktivitäten erreichten eine Engagement-Rate von 1,18 Prozent. Der Durchschnitt über die 40 gerankten Personen liegt bei 0,30 Prozent.

Das Top-5-Ranking nach Engagement-Rate

#NamePositionUnternehmen
1Willi CernkoCEOErste Bank
2Tristan HorxZukunftsforscher
3Clemens WasnerFounder & CEOEnliteai
4Oliver HolleManaging PartnerSpeedinvest
5Valentin StalfCEO & Co-FounderN26
(c) Johannes Braith

Follower-Zuwachs verweist auf LinkedIn-Hype, Enagement zum Vorjahr gesunken

Wie Braith in seinem LinkedIn-Ankünder erklärt, wiesen fast alle der vierzig untersuchten Profile einen Followerzuwachs auf (Ausnahme unter anderem Ex-Kanzler Sebastian Kurz). Der Storebox-Founder sieht dies als Symptom des „nun auch in Österreich Einzug“ gehaltenen Hypes um LinkedIn. Dennoch sei das Durchschnitts-Engagement im Vergleich zum Vorjahr von 1,15 Prozent auf nur 0,30 Prozent gesunken, so Braith.

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Der neue Bauteil 4 des XISTA Science Parks © XISTA

Mit dem extra eingerichteten Shuttlebus kommt man von Wien recht gemütlich bis nach Maria Gugging, dem Teil von Klosterneuburg, in dem der Campus des Institute of Science and Technology Austria (ISTA) zu Hause ist. Wo sich sonst Wohnhäuser und landwirtschaftliche Flächen abwechseln, ist ein moderner Science-Hub gewachsen, der 2024 auch von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen besucht wurde. Nun wurde der dazugehörige XISTA Science Park offiziell um einen neuen Bauteil erweitert.

v.l. LAbg. Bürgermeister Christoph Kaufmann, Uli Grabenwarter (Equity Investments at European Investment Fund), ISTA-Präsident Martin Hetzer, Geschäftsführerin tecnet equity Doris Agneter, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Hwst. Prälat Anton W. Höslinger, (Can.Reg, Propst des Stiftes Klosterneuburg), ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki, Markus Wanko, XISTA und Superintendent Michael Simmer (Evangelische Kirche A.B. in Niederösterreich) © NLK Pfeiffer

3.000 Quadratmeter Forschungsfläche

Der von der Wirtschaftsagentur ecoplus unter der Leitung von Bernadette Schabbauer „on time und in budget“ errichtete Neubau erweitert die vermietbare Fläche um rund 3.000 Quadratmeter für Biotech- und Deep-Tech-Unternehmen. Rund 22 Millionen Euro soll die Errichtung des neuen Bauteils gekostet haben, wie auf Nachfrage von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner erwähnt wird. Damit möchte der Standort auf die steigende Nachfrage nach spezialisierten Chemie-, Zellkultur- und Mikrobiologielabors reagieren. Ein Großteil der neuen Flächen wird vorerst vom ISTA selbst beansprucht, mit dem Ziel, dort künftig bis zu vier Spinoffs unterzubringen.

„Im Kern steht die Entwicklung neuer Unternehmen aus der Forschung heraus“, erklärte Markus Wanko, Geschäftsführer von XISTA. Während das ISTA die naturwissenschaftliche Grundlagenforschung mit rund 90 Forschungsgruppen und 1.400 Mitarbeitenden abdeckt, übersetzt XISTA diese Erkenntnisse über den Science Park und den Venture-Arm XISTA Science Ventures in die Praxis.

Biotech-Startup Solgate zieht ein

Als erstes Unternehmen nutzt das Biotech-Startup Solgate die neu geschaffenen Laborflächen. Die Ausgründung des ISTA und des CeMM (Forschungszentrum für Molekulare Medizin) fokussiert sich auf die Entwicklung neuartiger Therapeutika, die gezielt auf Membran-Transportproteine wirken. Mit der Laborinfrastruktur vor Ort möchte das internationale Team unter der wissenschaftlichen Leitung von Enrico Girardi, der durch die neu bezogenen Räumlichkeiten führte, seine Pharma-Forschung direkt am Standort fortsetzen.

Laborflächen am ISTA-Gelände © ISTA

30. Investment von XISTA-Fund

Die Erweiterung fällt mit Fortschritten auf der Finanzierungsseite zusammen. Erst vor wenigen Tagen besiegelte der XISTA-Science-Venture-Fonds sein mittlerweile 30. Investment, wie Geschäftsführer Markus Wanko verrät. Genauere Details über den Deal möchte man aktuell noch nicht verraten.

Was man hingegen deutlich hervorheben möchte, ist der wirtschaftliche Hebel des Standorts. Bisher wurden laut eigenen Angaben über XISTA etwas mehr als 30 Millionen Euro in Startups investiert. „Die Unternehmen selbst haben das genutzt, um 300 Millionen Euro selbst einzuwerben. Also ich glaube, wir haben es geschafft, da ein System aufzubauen. Das funktioniert“, so Wanko über den Hebeleffekt von 1:10.

Die europäische Komponente

Unterstützt wird das Modell auch von europäischer Seite. Uli Grabenwarter vom European Investment Fund (EIF), der als Ankerinvestor bei XISTA Science Ventures Funds II fungiert, betonte: „Das Engagement des EIF spiegelt unser Vertrauen in die enge Anbindung von XISTA an führende Forschungseinrichtungen sowie in seinen langfristigen Ansatz im Deep-Tech-Bereich wider. Genau das, was Europas Innovationsökosystem braucht“.

Für das ISTA ist der Neubau ein zentraler Baustein der eigenen Translation. „Dieses Gebäude ist ein ganz essentieller Teil, dass wir eine Wirkung, die über die Forschung und die Labors hinausgeht, in die Gesellschaft hineinbringen“, hielt ISTA-Präsident Martin Hetzer fest.

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