28.10.2020

Das Merch startet neuen Online-Designer für Merchandising

Michaela Gahleitner und Klaus Buchroithner, die Co-Founder von Vresh und Das Merch, präsentieren ihren neuen Online-Konfigurator und sprechen über die Auswirkungen der Coronakrise auf ihr Business.
/artikel/das-merch-vresh-online-designer-merchandising
Black Friday - Klaus Buchroithner und Michaela Gahleitner von Vresh, bzw. Das Merch.
Klaus Buchroithner, hier mit Michaela Geiseder von Vresh, bzw. Das Merch.

Im Gespräch mit dem brutkasten haben Michaela Gahleitner und Klaus Buchroithner, die Co-Founder von Vresh und Das Merch, ihren neuen Online-Konfigurator für Merchandising vorgestellt. Dieser analysiert Websites der Kunden und erstellt automatisch passendende Designs in der jeweiligen CI. Für die brutkasten-Community gibt es außerdem ein Gewinnspiel… Doch eines nach dem anderen: Wie geht es dem Startup eigentlich in der Coronakrise, und was ist der Unterschied zwischen Vresh und Das Merch?

Vresh und Das Merch in der Coronazeit

„Die Coronazeit und vor allem der Lockdown waren für uns, so wie für viele andere, eine herausfordernde Zeit“, sagt Klaus Buchroithner, CEO und Co-Founder von Das Merch und Vresh Clothing: „Unsere Produktion war aber nie wirklich gefährdet, da in Portugal und Polen die Produktion sehr kleinteilig organisiert ist.“ Wenn also in einer Fabrik ein Coronafall auftrat, ist dadurch nicht die gesamte Produktion zusammengebrochen.

Zudem hat man schnell erkannt, dass Masken ein „interessantes Produkt“ sein werden – somit war man recht rasch mit Masken inklusive Firmen-Branding auf dem Markt. So hat man die ersten Einbrüche durch das wegfallende Geschäft im Eventbereich kompensieren können. Es sind neue Kunden hinzu gekommen, außerdem wurde der Online-Auftritt verbessert.

Vresh und Das Merch: Was ist was?

Doch wo liegt eigentlich der Unterschied zwischen Vresh und Das Merch, die beide von Klaus Buchroithner und Michaela Gahleitner gegründet wurden? „Vresh richtet sich an die Endkunden, die ein Bewusstsein für gute Qualität und Nachhaltigkeit haben, denn wir produzieren natürlich in Europa“, sagt Michaela Gahleitner, Head of Design bei Vresh und Das Merch: Besonders bei Vresh sei das Thema Nachhaltigkeit wichtig, man experimentiere hier auch mit neuen Materialen.

Die individualisierten Textilien, nachhaltig, mit höchster Qualität und in der EU produziert sind zugleich der USP von Vresh und Das Merch, wie Gahleitner gegenüber dem brutkasten betont: Die meisten Konkurrenten produzieren in Asien und arbeiten mit Fertigtextilien – eine Individualisierung sei da kaum mehr möglich, meint Gahleitner.

Das Merch wiederum ist die B2B-Schiene, die sich an große Unternehmen ebenso wie an Startups richtet. Durch die Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen Herstellern kann man für den Kunden unterschiedliche Produkte sourcen. Die Kunden sind unter anderem Unternehmen, welche die Produkte für die eigenen Mitarbeiter zu HR-Zwecken brauchen sowie welche, die Textilien als Werbeplattform verwenden und die Reseller, die Textilprodukte über die eigene Website verkaufen. Bezogen auf den Umsatz ist die dritte Gruppe das interessanteste Segment, verrät Buchroithner.

Aktueller Umsatz und weitere Pläne

Im März hatte Buchroithner im Gespräch mit dem brutkasten angekündigt, dass man einen siebenstelligen Umsatz für 2020 anpeile. „Und wenn es so weiter geht, dann werden wir das auch schaffen“, sagt er nun. Man sehe aber auch noch viel Potenzial: „Wie jedes Gründerteam sehen wir hundert Sachen, die wir falsch gemacht haben und die wir verbessern möchten.“ Dabei spielen auch die neuen Softwareentwicklungen eine Rolle.

„Unser Kernmarkt ist im Moment die DACH Region und wird auch unser Fokus bleiben. Die nächsten Jahre ist eine Ausweitung auf ganz Europa geplant“, ergänzt Gahleitner: „Wir wollen die nächsten Jahre gesund wachsen auf bis zu 10 Mitarbeiter und den Umsatz natürlich immer steigern.“

Neuer Online-Designer

Bei der besagten Softwarelösung handelt es sich um ein durch AWS Impulse XL gefördertes neues Online-Designtool, wie Gahleitner erklärt: Beim „Design Creator“ gibt man die eigene Website ein und erhält sofort Designvorschläge in den eigenen CI-Farben, mit dem eigenen Logo etc. Die automatischen Vorschläge können anschließend von den Kunden individuell verfeinert werden. Nach jeder Bestellung gibt es eine Qualitätskontrolle durch das Team und eine anschließende Freigabe durch den Kunden.

Dabei gibt es unter anderem ein Live-Pricing, der Kunde kann die Größen, die Materialien, verschiedene Stilrichtungen etc. anwählen. „Der Konfigurator soll stetig weiterentwickelt werden und unsere gesamte Produktpalette abbilden“, sagt Gahleitner über die Pläne für die Zukunft.

Im Video-Gespräch mit dem brutkasten hat das Gründerteam die Funktionsweise des neuen Tools demonstriert.

Video: Der Online-Designer von Das Merch im Praxistest

Gewinnspiel mit Das Merch

Passend zum Launch des Tools startet Das Merch ein Gewinnspiel für die brutkasten Community. Wer eine Anfrage für ein Design in der Anmerkung „#derbrutkasten“ vermerkt, nimmt an einem Gewinnspiel teil, bei dem es 100 T-Shirts im Wert von 1200 Euro zu gewinnen gibt. Der Gewinner wird per Zufall ausgewählt und von Das Merch verständigt. Die Aktion läuft bis 15. November.

Deine ungelesenen Artikel:
02.10.2026

„Results matter“ statt Russmedia: RM Equity Partners mit 500 Mio. Euro Assets under Management wird unabhängig

Bis vor kurzem Teil der Vorarlberger Russmedia-Gruppe, ging RM Equity Partners mit Sitz in Liechtenstein komplett in den Besitz von Eugen Benedikt Russ, Chris Wittlinger und Nicola Szekely über. Die Private-Equity-Gesellschaft ist auf Mehrheitsübernahmen spezialisiert und investiert dabei bis zu 250 Millionen Euro pro Beteiligung.
/artikel/results-matter-statt-russmedia-rm-equity-partners-mit-500-mio-euro-assets-under-management-wird-unabhaengig
02.10.2026

„Results matter“ statt Russmedia: RM Equity Partners mit 500 Mio. Euro Assets under Management wird unabhängig

Bis vor kurzem Teil der Vorarlberger Russmedia-Gruppe, ging RM Equity Partners mit Sitz in Liechtenstein komplett in den Besitz von Eugen Benedikt Russ, Chris Wittlinger und Nicola Szekely über. Die Private-Equity-Gesellschaft ist auf Mehrheitsübernahmen spezialisiert und investiert dabei bis zu 250 Millionen Euro pro Beteiligung.
/artikel/results-matter-statt-russmedia-rm-equity-partners-mit-500-mio-euro-assets-under-management-wird-unabhaengig
Die drei Partner von RM Equity Partners (v.l.) Nicola Szekely, Eugen Benedikt Russ und Chris Wittlinger | (c) RM Equity Partners
Die drei Partner von RM Equity Partners (v.l.) Nicola Szekely, Eugen Benedikt Russ und Chris Wittlinger | (c) RM Equity Partners

Rund 50 Digital-Unternehmen mit etwa 600 Mitarbeiter:innen und mehr als 400 Millionen weltweiten Nutzer:innen – das ist das Portfolio der Liechtensteiner Private-Equity-Gesellschaft RM Equity Partners. Insgesamt hält diese eine halbe Milliarde Euro Assets under Management (AuM). Bekannte Portfolio-Unternehmen sind etwa die Outdoor-Plattform Bergfex aus Graz oder die deutsche Motorrad-Tour-App Calimoto.

Neue Bedeutung für zwei Buchstaben

Bis vor kurzem war die Gesellschaft Teil der Vorarlberger Russmedia-Gruppe, wie auch die zwei Buchstaben im Namen verraten. Nun befindet sich das PE-Unternehmen komplett im Besitz der drei Partner Eugen Benedikt Russ, Chris Wittlinger und Nicola Szekely. Somit bleibt es freilich zu einem Teil in der Vorarlberger Unternehmerfamilie Russ, die hinter Russmedia steht. Das RM bleibt als etablierter Name erhalten. Mit dem Slogan „Results matter“ bekommt es eine neue Bedeutung.

„Was das Team im vergangenen Jahrzehnt aufgebaut hat, macht uns stolz – und das ist erst das Fundament. Als völlig unabhängiges Unternehmen liegt unser Fokus nun ganz auf der Zukunft: der partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit Unternehmern und dem Aufbau beständiger, digitaler Unternehmen“, kommentiert Russ in einer Aussendung.

Bis zu 250 Millionen Euro pro Beteiligung

Die drei Partner investieren über die Gesellschaft ausschließlich eigenes Kapital und fokussieren klar auf Mehrheitsübernahmen und langfristige Beteiligungen. Bei einem Einzeldeal können nach Unternehmensangaben bis zu 150 Millionen Euro fließen, für eine Beteiligung insgesamt bis zu 250 Millionen. Dabei definiert RM Equity Partners klare Anforderungen, die auch auf der Website abzulesen sind: Das übernommene Unternehmen muss Marktführer oder starker Zweiter in seinem Segment sein und ein EBITDA über fünf Millionen Euro bzw. einen Nettoumsatz über 20 Millionen Euro vorweisen.

Gleichzeitig geben die Partner ihrerseits drei Versprechen: Kommt ein Unternehmen für einen Deal in Frage, bekomme es einen ersten Call innerhalb von 48 Stunden, eine konkrete Antwort innerhalb von sieben Tagen und, wenn ein Deal zustande kommt, dessen Abschluss innerhalb von acht Wochen. „Wenn es uns gefällt, sagen wir ja. Wenn nicht, sagen wir schnell nein. Hinter uns steht kein Investmentkomitee, und zwischen uns stehen keine Berater“, so die Partner auf der Homepage.

Zuletzt Verkauf von Alpy.com

Nach der Übernahme restrukturiere man dann nicht, aber unterstütze in jenen Bereichen, in denen man Expertise habe. Wiewohl RM Equity Partners als PE-Gesellschaft im Gegensatz zu einer VC-Gesellschaft nicht Exit-getrieben ist, sind auch Verkäufe übrigens keineswegs ausgeschlossen. Brutkasten berichtete erst im August vom Verkauf der Beteiligung Alpy.com. Es war der zweite Exit für die Gesellschaft in diesem Jahr.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Das Merch startet neuen Online-Designer für Merchandising

  • Im Gespräch mit dem brutkasten haben Michaela Gahleitner und Klaus Buchroithner, die Co-Founder von Vresh und Das Merch, ihren neuen Online-Konfigurator für Merchandising vorgestellt.
  • Dieser analysiert Websites der Kunden und erstellt automatisch passendende Designs in der jeweiligen CI.
  • „Die Coronazeit und vor allem der Lockdown waren für uns, so wie für viele andere, eine herausfordernde Zeit“, sagt Klaus Buchroithner, CEO und Co-Founder von Das Merch und Vresh Clothing: „Unsere Produktion war aber nie wirklich gefährdet, da in Portugal und Polen die Produktion sehr kleinteilig organisiert ist.“
  • Es sind neue Kunden hinzu gekommen, außerdem wurde der Online-Auftritt verbessert.
  • „Vresh richtet sich an die Endkunden, die ein Bewusstsein für gute Qualität und Nachhaltigkeit haben, denn wir produzieren natürlich in Europa“, sagt Michaela Gahleitner, Head of Design bei Vresh und Das Merch: Besonders bei Vresh sei das Thema Nachhaltigkeit wichtig, man experimentiere hier auch mit neuen Materialen.
  • „Der Konfigurator soll stetig weiterentwickelt werden und unsere gesamte Produktpalette abbilden“, sagt Gahleitner über die Pläne für die Zukunft.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Das Merch startet neuen Online-Designer für Merchandising

  • Im Gespräch mit dem brutkasten haben Michaela Gahleitner und Klaus Buchroithner, die Co-Founder von Vresh und Das Merch, ihren neuen Online-Konfigurator für Merchandising vorgestellt.
  • Dieser analysiert Websites der Kunden und erstellt automatisch passendende Designs in der jeweiligen CI.
  • „Die Coronazeit und vor allem der Lockdown waren für uns, so wie für viele andere, eine herausfordernde Zeit“, sagt Klaus Buchroithner, CEO und Co-Founder von Das Merch und Vresh Clothing: „Unsere Produktion war aber nie wirklich gefährdet, da in Portugal und Polen die Produktion sehr kleinteilig organisiert ist.“
  • Es sind neue Kunden hinzu gekommen, außerdem wurde der Online-Auftritt verbessert.
  • „Vresh richtet sich an die Endkunden, die ein Bewusstsein für gute Qualität und Nachhaltigkeit haben, denn wir produzieren natürlich in Europa“, sagt Michaela Gahleitner, Head of Design bei Vresh und Das Merch: Besonders bei Vresh sei das Thema Nachhaltigkeit wichtig, man experimentiere hier auch mit neuen Materialen.
  • „Der Konfigurator soll stetig weiterentwickelt werden und unsere gesamte Produktpalette abbilden“, sagt Gahleitner über die Pläne für die Zukunft.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Das Merch startet neuen Online-Designer für Merchandising

  • Im Gespräch mit dem brutkasten haben Michaela Gahleitner und Klaus Buchroithner, die Co-Founder von Vresh und Das Merch, ihren neuen Online-Konfigurator für Merchandising vorgestellt.
  • Dieser analysiert Websites der Kunden und erstellt automatisch passendende Designs in der jeweiligen CI.
  • „Die Coronazeit und vor allem der Lockdown waren für uns, so wie für viele andere, eine herausfordernde Zeit“, sagt Klaus Buchroithner, CEO und Co-Founder von Das Merch und Vresh Clothing: „Unsere Produktion war aber nie wirklich gefährdet, da in Portugal und Polen die Produktion sehr kleinteilig organisiert ist.“
  • Es sind neue Kunden hinzu gekommen, außerdem wurde der Online-Auftritt verbessert.
  • „Vresh richtet sich an die Endkunden, die ein Bewusstsein für gute Qualität und Nachhaltigkeit haben, denn wir produzieren natürlich in Europa“, sagt Michaela Gahleitner, Head of Design bei Vresh und Das Merch: Besonders bei Vresh sei das Thema Nachhaltigkeit wichtig, man experimentiere hier auch mit neuen Materialen.
  • „Der Konfigurator soll stetig weiterentwickelt werden und unsere gesamte Produktpalette abbilden“, sagt Gahleitner über die Pläne für die Zukunft.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Das Merch startet neuen Online-Designer für Merchandising

  • Im Gespräch mit dem brutkasten haben Michaela Gahleitner und Klaus Buchroithner, die Co-Founder von Vresh und Das Merch, ihren neuen Online-Konfigurator für Merchandising vorgestellt.
  • Dieser analysiert Websites der Kunden und erstellt automatisch passendende Designs in der jeweiligen CI.
  • „Die Coronazeit und vor allem der Lockdown waren für uns, so wie für viele andere, eine herausfordernde Zeit“, sagt Klaus Buchroithner, CEO und Co-Founder von Das Merch und Vresh Clothing: „Unsere Produktion war aber nie wirklich gefährdet, da in Portugal und Polen die Produktion sehr kleinteilig organisiert ist.“
  • Es sind neue Kunden hinzu gekommen, außerdem wurde der Online-Auftritt verbessert.
  • „Vresh richtet sich an die Endkunden, die ein Bewusstsein für gute Qualität und Nachhaltigkeit haben, denn wir produzieren natürlich in Europa“, sagt Michaela Gahleitner, Head of Design bei Vresh und Das Merch: Besonders bei Vresh sei das Thema Nachhaltigkeit wichtig, man experimentiere hier auch mit neuen Materialen.
  • „Der Konfigurator soll stetig weiterentwickelt werden und unsere gesamte Produktpalette abbilden“, sagt Gahleitner über die Pläne für die Zukunft.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Das Merch startet neuen Online-Designer für Merchandising

  • Im Gespräch mit dem brutkasten haben Michaela Gahleitner und Klaus Buchroithner, die Co-Founder von Vresh und Das Merch, ihren neuen Online-Konfigurator für Merchandising vorgestellt.
  • Dieser analysiert Websites der Kunden und erstellt automatisch passendende Designs in der jeweiligen CI.
  • „Die Coronazeit und vor allem der Lockdown waren für uns, so wie für viele andere, eine herausfordernde Zeit“, sagt Klaus Buchroithner, CEO und Co-Founder von Das Merch und Vresh Clothing: „Unsere Produktion war aber nie wirklich gefährdet, da in Portugal und Polen die Produktion sehr kleinteilig organisiert ist.“
  • Es sind neue Kunden hinzu gekommen, außerdem wurde der Online-Auftritt verbessert.
  • „Vresh richtet sich an die Endkunden, die ein Bewusstsein für gute Qualität und Nachhaltigkeit haben, denn wir produzieren natürlich in Europa“, sagt Michaela Gahleitner, Head of Design bei Vresh und Das Merch: Besonders bei Vresh sei das Thema Nachhaltigkeit wichtig, man experimentiere hier auch mit neuen Materialen.
  • „Der Konfigurator soll stetig weiterentwickelt werden und unsere gesamte Produktpalette abbilden“, sagt Gahleitner über die Pläne für die Zukunft.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Das Merch startet neuen Online-Designer für Merchandising

  • Im Gespräch mit dem brutkasten haben Michaela Gahleitner und Klaus Buchroithner, die Co-Founder von Vresh und Das Merch, ihren neuen Online-Konfigurator für Merchandising vorgestellt.
  • Dieser analysiert Websites der Kunden und erstellt automatisch passendende Designs in der jeweiligen CI.
  • „Die Coronazeit und vor allem der Lockdown waren für uns, so wie für viele andere, eine herausfordernde Zeit“, sagt Klaus Buchroithner, CEO und Co-Founder von Das Merch und Vresh Clothing: „Unsere Produktion war aber nie wirklich gefährdet, da in Portugal und Polen die Produktion sehr kleinteilig organisiert ist.“
  • Es sind neue Kunden hinzu gekommen, außerdem wurde der Online-Auftritt verbessert.
  • „Vresh richtet sich an die Endkunden, die ein Bewusstsein für gute Qualität und Nachhaltigkeit haben, denn wir produzieren natürlich in Europa“, sagt Michaela Gahleitner, Head of Design bei Vresh und Das Merch: Besonders bei Vresh sei das Thema Nachhaltigkeit wichtig, man experimentiere hier auch mit neuen Materialen.
  • „Der Konfigurator soll stetig weiterentwickelt werden und unsere gesamte Produktpalette abbilden“, sagt Gahleitner über die Pläne für die Zukunft.

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Das Merch startet neuen Online-Designer für Merchandising

  • Im Gespräch mit dem brutkasten haben Michaela Gahleitner und Klaus Buchroithner, die Co-Founder von Vresh und Das Merch, ihren neuen Online-Konfigurator für Merchandising vorgestellt.
  • Dieser analysiert Websites der Kunden und erstellt automatisch passendende Designs in der jeweiligen CI.
  • „Die Coronazeit und vor allem der Lockdown waren für uns, so wie für viele andere, eine herausfordernde Zeit“, sagt Klaus Buchroithner, CEO und Co-Founder von Das Merch und Vresh Clothing: „Unsere Produktion war aber nie wirklich gefährdet, da in Portugal und Polen die Produktion sehr kleinteilig organisiert ist.“
  • Es sind neue Kunden hinzu gekommen, außerdem wurde der Online-Auftritt verbessert.
  • „Vresh richtet sich an die Endkunden, die ein Bewusstsein für gute Qualität und Nachhaltigkeit haben, denn wir produzieren natürlich in Europa“, sagt Michaela Gahleitner, Head of Design bei Vresh und Das Merch: Besonders bei Vresh sei das Thema Nachhaltigkeit wichtig, man experimentiere hier auch mit neuen Materialen.
  • „Der Konfigurator soll stetig weiterentwickelt werden und unsere gesamte Produktpalette abbilden“, sagt Gahleitner über die Pläne für die Zukunft.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Das Merch startet neuen Online-Designer für Merchandising

  • Im Gespräch mit dem brutkasten haben Michaela Gahleitner und Klaus Buchroithner, die Co-Founder von Vresh und Das Merch, ihren neuen Online-Konfigurator für Merchandising vorgestellt.
  • Dieser analysiert Websites der Kunden und erstellt automatisch passendende Designs in der jeweiligen CI.
  • „Die Coronazeit und vor allem der Lockdown waren für uns, so wie für viele andere, eine herausfordernde Zeit“, sagt Klaus Buchroithner, CEO und Co-Founder von Das Merch und Vresh Clothing: „Unsere Produktion war aber nie wirklich gefährdet, da in Portugal und Polen die Produktion sehr kleinteilig organisiert ist.“
  • Es sind neue Kunden hinzu gekommen, außerdem wurde der Online-Auftritt verbessert.
  • „Vresh richtet sich an die Endkunden, die ein Bewusstsein für gute Qualität und Nachhaltigkeit haben, denn wir produzieren natürlich in Europa“, sagt Michaela Gahleitner, Head of Design bei Vresh und Das Merch: Besonders bei Vresh sei das Thema Nachhaltigkeit wichtig, man experimentiere hier auch mit neuen Materialen.
  • „Der Konfigurator soll stetig weiterentwickelt werden und unsere gesamte Produktpalette abbilden“, sagt Gahleitner über die Pläne für die Zukunft.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Das Merch startet neuen Online-Designer für Merchandising

  • Im Gespräch mit dem brutkasten haben Michaela Gahleitner und Klaus Buchroithner, die Co-Founder von Vresh und Das Merch, ihren neuen Online-Konfigurator für Merchandising vorgestellt.
  • Dieser analysiert Websites der Kunden und erstellt automatisch passendende Designs in der jeweiligen CI.
  • „Die Coronazeit und vor allem der Lockdown waren für uns, so wie für viele andere, eine herausfordernde Zeit“, sagt Klaus Buchroithner, CEO und Co-Founder von Das Merch und Vresh Clothing: „Unsere Produktion war aber nie wirklich gefährdet, da in Portugal und Polen die Produktion sehr kleinteilig organisiert ist.“
  • Es sind neue Kunden hinzu gekommen, außerdem wurde der Online-Auftritt verbessert.
  • „Vresh richtet sich an die Endkunden, die ein Bewusstsein für gute Qualität und Nachhaltigkeit haben, denn wir produzieren natürlich in Europa“, sagt Michaela Gahleitner, Head of Design bei Vresh und Das Merch: Besonders bei Vresh sei das Thema Nachhaltigkeit wichtig, man experimentiere hier auch mit neuen Materialen.
  • „Der Konfigurator soll stetig weiterentwickelt werden und unsere gesamte Produktpalette abbilden“, sagt Gahleitner über die Pläne für die Zukunft.