10.09.2020

Mastermind hinter Corona-Dashboard der Johns-Hopkins-University kommt zu Darwin’s Circle

Die internationale Digitalisierungs-Konferenz Darwin's Circle findet heuer am 18. November im Palais Ferstel in Wien statt. Als Top-Speakerin konnten die Veranstalter Lauren Gardner für sich gewinnen. Sie ist Schöpferin des "COVID-19 Dashboards" der Johns-Hopkins-University, das zeitweise über 4,5 Milliarden Zugriffe pro Tag verzeichnet.
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Lauren Gardner
Lauren Gardner | © Johns Hopkins University / Website

Wer sich mit der Ausbreitung der Corona-Pandemie beschäftigt, kommt um ein Online-Tool nicht herum: Die Rede ist vom COVID-19-Dashboard der Johns-Hopkins-University. Mit zeitweise über 4,5 Milliarden Zugriffe pro Tag zählt es zum weltweit meist genutzten Tool, um die Ausbreitung der Pandemie zu verfolgen.

Mastermind hinter dem interaktiven Online-Dashboard ist die US-amerikanische Assistenzprofessorin Lauren Gardner, die als Epidemiologin und Ingenieurin maßgeblich an dessen Entwicklung beteiligt war. Vor dem Ausbruch der Pandemie hatte sich Gardner darauf spezialisiert, mit Computerhilfe die Ausbreitung von Epidemien zu vermessen und zu prognostizieren – unter anderem befasste sie sich mit Masern-Ausbrüchen in den USA.

Gardner kommt zu Darwin’s Circle

Wie die Veranstalter des Darwin’s Circle nun bekannt gaben, konnte Gardner als Top-Speaker für die diesjährige Konferenz gewonnen werden, die am 18. November im Palais Ferstel in Wien stattfinden wird.

Die Ingenieurin, die mit ihrer Datensammlung und Abbildung dieser Daten binnen eines Monats zum internationalen Star wurde, wird laut den Veranstaltern über ihre Mission sprechen, die mit nur drei Personen begann und während einer globalen Gesundheitskrise zu einer unverzichtbaren Informationsquelle wurde. Zudem wird sie in ihrem Vortrag auf das Potential und die Bedeutung von Real-Time-Reporting bzw. Open Source eingehen.

Darwin’s Circle 2020 Schwerpunkt

Die internationale Digitalisierungs-Konferenz widmet sich heuer dem Leitgedanken „How Technology Can Save The World“ und wird laut den Initiatoren als eine der ersten globalen Konferenzen einen Diskurs über die Lehren und Schlussfolgerungen der Krise aus Sicht von Digitalisierung und Technologie starten. 

Darwin’s Circle Managing Director Kathrin Kuess über die bevorstehende Konferenz und die Teilnahme von Gardner: „Es macht mich stolz, dass wir mit Lauren Gardner eine erstklassige Sprecherin für den interdisziplinären und funktionsübergreifenden Austausch der diesjährigen Konferenz gewinnen konnten. Ihr Auftritt ist für unsere internationale Plattform, gerade im heurigen Jahr, von sehr großer Bedeutung.“

Sicherheitskonzept für Konferenz

Angepasst an die vorherrschenden Rahmenbedingungen zur Ausrichtung von Veranstaltungen, wird die Konferenz aufgrund speziell entwickelter COVID-19- Präventionskonzepte und -maßnahmen unter Berücksichtigung bester Sicherheits-Standards und präventiver Vorkehrungen abgehalten werden. Je nach Sicherheitslage und vorherrschenden Entwicklungen wird auch die Einbindung internationaler Speaker (ebenso Lauren Gardner) physisch oder per Video-Zuschaltung erfolgen. 

„Die Gesundheit und das Wohl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieser Veranstaltung sind mir, gerade unter den heuer vorherrschenden Ausnahmebedingungen geprägt durch Corona, ein wesentliches Anliegen. Mit zugewiesenen Sitzplätzen, einem ausgefeilten Covid-19-Präventionskonzept und selbstverständlich auch in genauer Kalibrierung mit den Stakeholdern des Veranstaltungsortes, sind wir bestrebt das Wohlbefinden und die Gesundheit unserer Gäste mit oberster Priorität zu behandeln“, so Kuess.

Weitere Speaker sollen folgen

Das Line-Up weiterer internationaler Sprecherinnen und Sprecher, sowie die thematischen Schwerpunkte der internationalen Panels der diesjährigen Konferenz soll in den kommenden Wochen bekannt gegeben werden.

Die Veranstaltung ist nur auf Einladung oder nach einem Bewerbungsverfahren zugänglich. Die Veranstalter verweisen zudem darauf, dass die Größe und Ausgestaltung der Konferenz auf Basis der zu diesem Zeitpunkt geltenden COVID-19 Rahmenbedingungen durchgeführt wird.

Hard-Facts

Wann: Mittwoch, 18. November 2020 – ganztägig 

Wo: Palais Ferstel, Strauchgasse 2–4, 1010 Wien 

Weiter Informationen unter: https://darwins-circle.com 


*Disclaimer: Lorenz Edtmayer und Maximilian Nimmervoll sind zu je 25 Prozent an der Darwin’s Lab GmbH, dem Organisator von Darwin’s Circle, und zu je 5,68 Prozent am brutkasten beteiligt.

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© BKA/Regina Aigner - Digitalisierungsstaatssekretär Alexander Pröll.

Während die Regierung in vielen Bereichen den Sparstift ansetzt, wächst das Digitalbudget. Das Staatssekretariat rechtfertigt diesen Schritt mit der Hoffnung, dass Technologie-Investitionen langfristig Verwaltungskosten senken sollen. „Einsparungen durch Digitalisierung, nicht bei der Digitalisierung„, lautet die dazugehörige Devise von Digitalisierungsstaatssekretär Alexander Pröll. Ziel sei es, Österreich vom aktuell sechsten Platz im EU-Digitalisierungsranking in die europäischen Top 3 zu heben.

130 Millionen-Topf 2028

Der Finanzrahmen für die kommenden Jahre wird dafür aufgestockt. Für 2027 sind nun bis zu 117 Millionen Euro budgetiert, 2028 wächst der Topf auf bis zu 130 Millionen Euro. Das Finanzierungsmodell dabei: 20 Prozent jener Einsparungen, die durch Pensionierungen und nicht nachbesetzte Stellen in der Verwaltung entstehen, fließen direkt als Zweckwidmung in IT-Projekte zurück. Bis 2030 rechnet der Bund hier mit zusätzlichen 108 Millionen Euro für die digitale Infrastruktur.

Das Geld fließt primär in bereits bekannte Kernprojekte, allen voran die ID Austria und die Vorbereitung auf die europäische EUDI-Wallet. Die ID Austria ist seit 2023 von einer auf sechs Millionen Nutzer:innen gewachsen. Bis 2030 sollen es neun Millionen werden, womit das System zum flächendeckenden Standard für Behördenwege und wirtschaftliche Anwendungen avancieren würde, so die Hoffnung.

Project X mit Einsparungspotenzial

Im Hintergrund soll zudem unter dem Titel „Project X“ die Dateninfrastruktur nachziehen. Im Fokus steht das Once-Only-Prinzip: Unternehmen und Bürger:innen sollen ihre Daten künftig nicht mehr mehrfach bei unterschiedlichen Behörden einreichen müssen. Für den Ausbau der dafür nötigen Registervernetzung dadeX sind in den nächsten zwei Jahren bis zu 15 Millionen Euro vorgesehen. Dem gegenüber stehen laut Ministerium Effizienzgewinne: Das Projekt soll kurzfristig ein Einsparungspotenzial von rund 160 Millionen Euro heben.

Ein wesentlicher Treiber hinter diesem Budget-Schub ist schlichtweg die Demografie. In den kommenden 13 Jahren gehen 44 Prozent der Bundesbediensteten in Pension. Die Bundesregierung setzt daher auf Public AI und somit auf den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Verwaltung sowie für Services gegenüber Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmen. Ziel sind sichere, rechtskonforme und breit nutzbare Anwendungen, die Prozesse beschleunigen, Routinetätigkeiten reduzieren und Wissen in der Verwaltung besser verfügbar machen sollen.

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  • Mit zeitweise über 4,5 Milliarden Zugriffe pro Tag, zählt es zum weltweit meist genutzten Tool, um die Ausbreitung der Pandemie stundengenau zu verfolgen.
  • Mastermind hinter interaktiven Online-Dashboard ist die US-amerikanische Assistenzprofessorin Lauren Gardner, die als Epidemiologin und Ingenieurin maßgeblich an dessen Entwicklung beteiligt war und im März diesen Jahres innerhalb kürzester Zeit zu einem regelrechten Wissenschaft-Star aufgestiegen ist.
  • Wie die Veranstalter des Darwin’s Circle nun bekannt gaben, konnte Gardner als Top-Speakering für die diesjährige Konferenz gewonnen werden, die am 18. November im Palais Ferstel stattfinden wird.
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  • Das Line-Up weiterer internationaler Sprecherinnen und Sprecher, sowie die thematischen Schwerpunkte der internationalen Panels der diesjährigen Konferenz werden in den kommenden Wochen bekannt gegeben.

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