25.05.2020

Cyber Security: Ö-Unternehmen haben kaum Sorgen, aber wenig Ahnung

Eine Studie von Deloitte Österreich und SORA zu Cyber Security, die vor und während der Coronakrise durchgeführt wurde, zeigt, dass das Thema scheinbar vielfach noch nicht wirklich verstanden wird.
/artikel/cyber-security-report-oesterreich
Cybercrime Cyber Security A1 Telekom Austria - cybertrap DAO-Hack
(c) Adobe Stock / smolaw11

Bei den Antworten, die Vertreter heimischer Unternehmen SORA und Deloitte Österreich für den Deloitte Cyber Security Report Österreich 2020 gegeben haben, ergeben sich mitunter Schnittmengen, die nicht so recht zusammenpassen wollen. Und das liegt nicht daran, dass der Großteil (535 Entscheidungsträger) von SORA bereits vor der Coroankrise befragt wurde und Deloitte im Mai noch einige coronaspezifische Fragestellungen mit einer Kurzumfrage unter 114 Unternehmensvertretern ergänzt hat. Vielmehr zeigen die Ergebnisse, dass das Thema wohl vielerorts noch nicht verstanden wird.

+++ IT-Security im Home Office: Auf diese Punkte sollte man achten +++

Sicher und gut informiert, aber gleichzeitig überfordert und tatenlos

Denn anders ist es kaum zu erklären, dass zwar 60 Prozent der Befragten ihre Daten- und IT-Systeme als sicher bewerten und drei Viertel sich im Bereich gut informiert fühlen, aber zugleich 53 Prozent nach eigenen Angaben überfordert sind, wenn es um die Absicherung gegen mögliche digitale Gefahren geht und fast ein Drittel überhaupt keine präventiven Maßnahmen ergreift und erst reagiert, wenn es zu Vorfällen kommt, weil „es ohnehin keinen hundertprozentigen Schutz gibt“. Bei 16 Prozent der Befragten herrscht Selbsterkenntnis vor: Sie geben an, gar nicht zu wissen, wie sie bei einem Angriff reagieren sollen.

Auch Deloitte Partner Alexander Ruzicka macht – wenn auch vorsichtig – darauf aufmerksam, dass es bei den heimischen Unternehmen mitunter noch an Verständnis fehlt: „Das Thema Cyber Security muss für jedes Unternehmen individuell betrachtet werden und lässt sich nicht einfach mit ein paar Standardlösungen abhaken. Je eher ein Unternehmen das verstanden hat, desto sicherer sind dessen IT-Systeme im Endeffekt auch“.

Cyber Security in Zeiten von Corona: Homeoffice als potenzielle Gefahr

In der coronaspezifischen Zusatzumfrage ging es primär um potenzielle Sicherheitsrisiken im Homeoffice-Modus. Auch hier passen nicht alle Antworten ganz zusammen. Demnach hat einerseits die Nutzung privater Geräte für berufliche Zwecke bei fast der Hälfte der Befragten eher zugenommen und 61 Prozent geben an, dass der „Risikofaktor Mensch“ in der derzeitigen Situation noch kritischer geworden ist. Gleichzeitig sind aber 91 Prozent überzeugt, dass die unternehmenseigenen Informationssicherheitssysteme gut für die Heimarbeit aufgestellt sind. Abstriche bei der Cyber Security mussten laut eigenen Angaben die wenigsten machen und ein verstärktes Auftreten von Sicherheitslücken wurde eher selten beobachtet.

Deloitte-Experte Andreas Niederbacher gibt zu bedenken: „Die Effektivität eines Daten- und Informationssicherheitssystems steht und fällt mit den Mitarbeitern. Wenn hier zu wenig Bewusstsein herrscht, kann ein Unternehmen in seiner IT-Architektur noch so gut aufgestellt sein – man wird früher oder später dennoch mit Vorfällen rechnen müssen“. Immerhin: Laut Umfrage sind Mitarbeiterschulungen (46 Prozent) sowie entsprechende Awareness-Kampagnen (43 Prozent) gerade sehr beliebt.

⇒ Der Report in voller Länge

Redaktionstipps
Deine ungelesenen Artikel:
01.06.2026

10 Jahre Global Incubator Network Austria: Ein Jahrzehnt internationaler Vernetzung – gefeiert im Herzen Wiens

Zehn Jahre, sechs Partnerregionen, 756 Startups: Beim Jubiläum von Global Incubator Network Austria (GIN) im Wien Museum wurde greifbar, wie aus einem Förderprogramm ein globales Netzwerk wurde. brutkasten war vor Ort.
/artikel/10-jahre-global-incubator-network-austria
01.06.2026

10 Jahre Global Incubator Network Austria: Ein Jahrzehnt internationaler Vernetzung – gefeiert im Herzen Wiens

Zehn Jahre, sechs Partnerregionen, 756 Startups: Beim Jubiläum von Global Incubator Network Austria (GIN) im Wien Museum wurde greifbar, wie aus einem Förderprogramm ein globales Netzwerk wurde. brutkasten war vor Ort.
/artikel/10-jahre-global-incubator-network-austria
Foto: epilogy.photography

Während der ViennaUP wurde Wien einmal mehr zur internationalen Drehscheibe der Startup-Welt. Inmitten dieser Woche voller Begegnungen, Ideen und Innovationen setzte ein Event einen ganz besonderen Akzent: Im Wien Museum, mit weitem Blick über den Karlsplatz, kamen zahlreiche Founder, Investor:innen, Corporate-Partner und Wegbegleiter:innen zusammen, um ein Jubiläum zu feiern, das sinnbildlich für den internationalen Fokus des österreichischen Innovationsstandorts steht: 10 Jahre Global Incubator Network Austria (GIN).

Schon beim Eintreten wurde spürbar, was GIN über das vergangene Jahrzehnt ausgemacht hat – das Zusammenspiel aus österreichischen Wurzeln und globaler Reichweite. Gründer:innen aus Wien trafen auf asiatische Startups, die diese Woche in der Stadt zu Gast waren, um in Europa Fuß zu fassen.

Foto: epilogy.photography

Eine von ihnen war Nga Chi Lydia Yip, Co-Founderin und CSO von Elleon Biotech aus Hongkong. Ihr Startup hat ein Reagenz entwickelt, mit dem sich markierte Zellen – etwa Krebs- oder virusinfizierte Zellen – mit bloßem Auge oder per Smartphone sichtbar machen lassen, ganz ohne teure Mikroskope oder geschultes Personal. „Ich habe in den letzten Tagen mehr wertvolle Leads getroffen als in zwei Jahren in Hongkong“, erzählte sie. Über das GIN-Programm war sie auf der Suche nach einem strategischen Partner für die Antikörper-Produktion – und wurde bei einem der Networking-Momente tatsächlich fündig. „Ich liebe den Vibe hier. Die Leute sind wirklich da, um einander zu helfen.“

Genau diese Atmosphäre baut GIN seit 2016 systematisch auf: Verbindungen, die weit über ein einzelnes Programm oder eine Delegationsreise hinausreichen.

Ein Jahrzehnt Brückenbauen zwischen Österreich und Asien

Seit seiner Gründung 2016 verfolgt GIN ein klares Ziel: innovative Startups beim internationalen Wachstum zu unterstützen und gleichzeitig Österreich als zentralen Innovationsstandort zu stärken. Unter dem Leitgedanken „Connecting the Circles of Growth“ hat sich daraus ein Netzwerk entwickelt, das weit über klassische Förderprogramme hinausgeht.

Die Bilanz nach zehn Jahren spricht für sich: 756 unterstützte Startups, 71 internationale Programm-Batches, 7 zentrale Partnerregionen und über 30 internationale Innovationspartner. Im Zentrum stehen die beiden Programme GO ASIA und GO AUSTRIA, die den Austausch in beide Richtungen ermöglichen – ein zweiseitiger Ansatz, der GIN zu einer einzigartigen Brückenbauerin macht. Geschichten wie jene von Elleon Biotech zeigen, was das konkret bedeutet.

Foto: epilogy.photography

Zur Beginn reflektierten Henrietta Egerth (Geschäftsführerin FFG) und Bernhard Sagmeister (Geschäftsführer aws) über die Vision hinter GIN, die gemeinsame Steuerung der beiden Programme und den Blick nach vorne. „Zehn Jahre Global Incubator Network Austria bedeuten zehn Jahre messbaren Impact für das österreichische Startup-Ökosystem und weit darüber hinaus“, betont Henrietta Egerth. „Allein am aktuellen GIN-Programm nehmen 56 Startups aus sieben asiatischen Zielregionen teil – mehr als jemals zuvor.“

Panel: Local Roots, Global Reach

Unter dem Titel „Local Roots, Global Reach: The New Rules of Internationalization“ diskutierte ein hochkarätig besetztes Panel die veränderten Spielregeln internationaler Expansion. Marcus Berger (CEO, Aviloo), Ayashi Das Majumder (Co-Founderin & COO, Sensegrass), Markus Lang (General Partner, Speedinvest) und Andreas Mühlberger (Infineon Technologies Austria) brachten vier sehr unterschiedliche Perspektiven zusammen. Die zentrale Botschaft: Für einen kleinen Exportmarkt wie Österreich ist Internationalisierung essenziell – gleichzeitig aber komplexer geworden, und sie gelingt nur durch starke Partnerschaften und langfristige Begleitung.

Foto: epilogy.photography

Workshop: Impulse für die nächsten zehn Jahre

Im interaktiven Workshop-Teil, moderiert von Viktoria Ilger (Venture Clienting Austria), wurden die Gäste selbst zu Mitgestaltenden. An mehreren Tischen diskutierten sie in kleinen Runden über die zentralen Fragen rund um Internationalisierung. Begleitet wurde der Nachmittag von einem Live-Graphic-Recording-Team, das die wichtigsten Gedanken und Erkenntnisse in Echtzeit visuell festhielt – ein wachsendes Bild, das ebenso entstand wie die Insights selbst und am Ende eindrucksvoll präsentiert wurde.

Foto: epilogy.photography

Blick nach vorne: Indien als nächster Meilenstein

Mit der geplanten Erweiterung von GIN GO ASIA nach Indien ab 2027 wurde ein klares Signal für die nächste Phase gesetzt. Bereits heute holt das aktuelle GO AUSTRIA Programm sieben indische Deep-Tech-Startups nach Österreich. Indien zählt mittlerweile über 130 Startup-Unicorns und entwickelt sich mit enormer Dynamik zu einem der wichtigsten Technologie- und Wachstumsmärkte der Welt. Mit der India-Austria Startup Bridge wurde bereits vor zwei Jahren ein erstes Instrument geschaffen, um indische Startups nach Österreich zu holen – ab 2027 öffnen sich die Türen gezielt auch für österreichische Startups in diesen Zukunftsmarkt. So festigt GIN Österreichs Rolle als europäisches Gateway für Innovation, Technologie und internationale Zusammenarbeit.

Foto: epilogy.photography

Eine Community feiert

Zum Abschluss wurde sichtbar, was GIN über die Zahlen hinaus ausmacht: eine globale Community aus Foundern, Partner:innen, Mentor:innen und Freund:innen. In einem Happy-Birthday-Video schickten Wegbegleiter*innen aus aller Welt ihre Glückwünsche. Das GIN-Team kam auf die Bühne, die Gläser wurden erhoben – und der Nachmittag mündete in eine Feier, die anschließend bei GIN & Friends am Karlsplatz ihre Fortsetzung fand. Für Lydia Yip stand da nur noch ein letztes Meeting an, bevor auch sie dazustieß: „Ich hätte nie erwartet, dass eine Geschäftsreise so viel Freude macht.“


Das Global Incubator Network Austria (GIN) ist eine Initiative der österreichischen Bundesregierung und wird von der Austria Wirtschaftsservice (aws) und der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) umgesetzt. Ziel ist es, Start-ups, Investor:innen und Innovationspartner:innen international zu vernetzen und den Innovationsstandort Österreich nachhaltig zu stärken. Der Artikel wurde in Kooperation mit der Austria Wirtschaftsservice (aws) umgesetzt.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Cyber Security: Ö-Unternehmen haben kaum Sorgen, aber wenig Ahnung

  • Die Antworten, die Vertreter heimischer Unternehmen SORA und Deloitte Österreich für den Deloitte Cyber Security Report Österreich 2020 gegeben haben, wollen mitunter nicht so recht zusammenpassen.
  • Zwar bewerten 60 Prozent der Befragten ihre Daten- und IT-Systeme als sicher und drei Viertel fühlen sich im Bereich gut informiert, aber zugleich sind 53 Prozent nach eigenen Angaben überfordert, wenn es um die Absicherung gegen mögliche digitale Gefahren geht und fast ein Drittel ergreift überhaupt keine präventiven Maßnahmen und reagiert erst, wenn es zu Vorfällen kommt, weil „es ohnehin keinen hundertprozentigen Schutz gibt“.
  • Jetzt in der Coronakrise wird das Homeoffice zum zusätzlichen Risikofaktor und wieder gibt es bei den Umfrageergebnissen Schnittmengen, die nicht zusammen passen.
  • Demnach hat einerseits die Nutzung privater Geräte für berufliche Zwecke bei fast der Hälfte der Befragten eher zugenommen und 61 Prozent geben an, dass der „Risikofaktor Mensch“ in der derzeitigen Situation noch kritischer geworden ist.
  • Gleichzeitig sind aber 91 Prozent überzeugt, dass die unternehmenseigenen Informationssicherheitssysteme gut für die Heimarbeit aufgestellt sind.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Cyber Security: Ö-Unternehmen haben kaum Sorgen, aber wenig Ahnung

  • Die Antworten, die Vertreter heimischer Unternehmen SORA und Deloitte Österreich für den Deloitte Cyber Security Report Österreich 2020 gegeben haben, wollen mitunter nicht so recht zusammenpassen.
  • Zwar bewerten 60 Prozent der Befragten ihre Daten- und IT-Systeme als sicher und drei Viertel fühlen sich im Bereich gut informiert, aber zugleich sind 53 Prozent nach eigenen Angaben überfordert, wenn es um die Absicherung gegen mögliche digitale Gefahren geht und fast ein Drittel ergreift überhaupt keine präventiven Maßnahmen und reagiert erst, wenn es zu Vorfällen kommt, weil „es ohnehin keinen hundertprozentigen Schutz gibt“.
  • Jetzt in der Coronakrise wird das Homeoffice zum zusätzlichen Risikofaktor und wieder gibt es bei den Umfrageergebnissen Schnittmengen, die nicht zusammen passen.
  • Demnach hat einerseits die Nutzung privater Geräte für berufliche Zwecke bei fast der Hälfte der Befragten eher zugenommen und 61 Prozent geben an, dass der „Risikofaktor Mensch“ in der derzeitigen Situation noch kritischer geworden ist.
  • Gleichzeitig sind aber 91 Prozent überzeugt, dass die unternehmenseigenen Informationssicherheitssysteme gut für die Heimarbeit aufgestellt sind.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Cyber Security: Ö-Unternehmen haben kaum Sorgen, aber wenig Ahnung

  • Die Antworten, die Vertreter heimischer Unternehmen SORA und Deloitte Österreich für den Deloitte Cyber Security Report Österreich 2020 gegeben haben, wollen mitunter nicht so recht zusammenpassen.
  • Zwar bewerten 60 Prozent der Befragten ihre Daten- und IT-Systeme als sicher und drei Viertel fühlen sich im Bereich gut informiert, aber zugleich sind 53 Prozent nach eigenen Angaben überfordert, wenn es um die Absicherung gegen mögliche digitale Gefahren geht und fast ein Drittel ergreift überhaupt keine präventiven Maßnahmen und reagiert erst, wenn es zu Vorfällen kommt, weil „es ohnehin keinen hundertprozentigen Schutz gibt“.
  • Jetzt in der Coronakrise wird das Homeoffice zum zusätzlichen Risikofaktor und wieder gibt es bei den Umfrageergebnissen Schnittmengen, die nicht zusammen passen.
  • Demnach hat einerseits die Nutzung privater Geräte für berufliche Zwecke bei fast der Hälfte der Befragten eher zugenommen und 61 Prozent geben an, dass der „Risikofaktor Mensch“ in der derzeitigen Situation noch kritischer geworden ist.
  • Gleichzeitig sind aber 91 Prozent überzeugt, dass die unternehmenseigenen Informationssicherheitssysteme gut für die Heimarbeit aufgestellt sind.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Cyber Security: Ö-Unternehmen haben kaum Sorgen, aber wenig Ahnung

  • Die Antworten, die Vertreter heimischer Unternehmen SORA und Deloitte Österreich für den Deloitte Cyber Security Report Österreich 2020 gegeben haben, wollen mitunter nicht so recht zusammenpassen.
  • Zwar bewerten 60 Prozent der Befragten ihre Daten- und IT-Systeme als sicher und drei Viertel fühlen sich im Bereich gut informiert, aber zugleich sind 53 Prozent nach eigenen Angaben überfordert, wenn es um die Absicherung gegen mögliche digitale Gefahren geht und fast ein Drittel ergreift überhaupt keine präventiven Maßnahmen und reagiert erst, wenn es zu Vorfällen kommt, weil „es ohnehin keinen hundertprozentigen Schutz gibt“.
  • Jetzt in der Coronakrise wird das Homeoffice zum zusätzlichen Risikofaktor und wieder gibt es bei den Umfrageergebnissen Schnittmengen, die nicht zusammen passen.
  • Demnach hat einerseits die Nutzung privater Geräte für berufliche Zwecke bei fast der Hälfte der Befragten eher zugenommen und 61 Prozent geben an, dass der „Risikofaktor Mensch“ in der derzeitigen Situation noch kritischer geworden ist.
  • Gleichzeitig sind aber 91 Prozent überzeugt, dass die unternehmenseigenen Informationssicherheitssysteme gut für die Heimarbeit aufgestellt sind.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Cyber Security: Ö-Unternehmen haben kaum Sorgen, aber wenig Ahnung

  • Die Antworten, die Vertreter heimischer Unternehmen SORA und Deloitte Österreich für den Deloitte Cyber Security Report Österreich 2020 gegeben haben, wollen mitunter nicht so recht zusammenpassen.
  • Zwar bewerten 60 Prozent der Befragten ihre Daten- und IT-Systeme als sicher und drei Viertel fühlen sich im Bereich gut informiert, aber zugleich sind 53 Prozent nach eigenen Angaben überfordert, wenn es um die Absicherung gegen mögliche digitale Gefahren geht und fast ein Drittel ergreift überhaupt keine präventiven Maßnahmen und reagiert erst, wenn es zu Vorfällen kommt, weil „es ohnehin keinen hundertprozentigen Schutz gibt“.
  • Jetzt in der Coronakrise wird das Homeoffice zum zusätzlichen Risikofaktor und wieder gibt es bei den Umfrageergebnissen Schnittmengen, die nicht zusammen passen.
  • Demnach hat einerseits die Nutzung privater Geräte für berufliche Zwecke bei fast der Hälfte der Befragten eher zugenommen und 61 Prozent geben an, dass der „Risikofaktor Mensch“ in der derzeitigen Situation noch kritischer geworden ist.
  • Gleichzeitig sind aber 91 Prozent überzeugt, dass die unternehmenseigenen Informationssicherheitssysteme gut für die Heimarbeit aufgestellt sind.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Cyber Security: Ö-Unternehmen haben kaum Sorgen, aber wenig Ahnung

  • Die Antworten, die Vertreter heimischer Unternehmen SORA und Deloitte Österreich für den Deloitte Cyber Security Report Österreich 2020 gegeben haben, wollen mitunter nicht so recht zusammenpassen.
  • Zwar bewerten 60 Prozent der Befragten ihre Daten- und IT-Systeme als sicher und drei Viertel fühlen sich im Bereich gut informiert, aber zugleich sind 53 Prozent nach eigenen Angaben überfordert, wenn es um die Absicherung gegen mögliche digitale Gefahren geht und fast ein Drittel ergreift überhaupt keine präventiven Maßnahmen und reagiert erst, wenn es zu Vorfällen kommt, weil „es ohnehin keinen hundertprozentigen Schutz gibt“.
  • Jetzt in der Coronakrise wird das Homeoffice zum zusätzlichen Risikofaktor und wieder gibt es bei den Umfrageergebnissen Schnittmengen, die nicht zusammen passen.
  • Demnach hat einerseits die Nutzung privater Geräte für berufliche Zwecke bei fast der Hälfte der Befragten eher zugenommen und 61 Prozent geben an, dass der „Risikofaktor Mensch“ in der derzeitigen Situation noch kritischer geworden ist.
  • Gleichzeitig sind aber 91 Prozent überzeugt, dass die unternehmenseigenen Informationssicherheitssysteme gut für die Heimarbeit aufgestellt sind.

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Cyber Security: Ö-Unternehmen haben kaum Sorgen, aber wenig Ahnung

  • Die Antworten, die Vertreter heimischer Unternehmen SORA und Deloitte Österreich für den Deloitte Cyber Security Report Österreich 2020 gegeben haben, wollen mitunter nicht so recht zusammenpassen.
  • Zwar bewerten 60 Prozent der Befragten ihre Daten- und IT-Systeme als sicher und drei Viertel fühlen sich im Bereich gut informiert, aber zugleich sind 53 Prozent nach eigenen Angaben überfordert, wenn es um die Absicherung gegen mögliche digitale Gefahren geht und fast ein Drittel ergreift überhaupt keine präventiven Maßnahmen und reagiert erst, wenn es zu Vorfällen kommt, weil „es ohnehin keinen hundertprozentigen Schutz gibt“.
  • Jetzt in der Coronakrise wird das Homeoffice zum zusätzlichen Risikofaktor und wieder gibt es bei den Umfrageergebnissen Schnittmengen, die nicht zusammen passen.
  • Demnach hat einerseits die Nutzung privater Geräte für berufliche Zwecke bei fast der Hälfte der Befragten eher zugenommen und 61 Prozent geben an, dass der „Risikofaktor Mensch“ in der derzeitigen Situation noch kritischer geworden ist.
  • Gleichzeitig sind aber 91 Prozent überzeugt, dass die unternehmenseigenen Informationssicherheitssysteme gut für die Heimarbeit aufgestellt sind.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Cyber Security: Ö-Unternehmen haben kaum Sorgen, aber wenig Ahnung

  • Die Antworten, die Vertreter heimischer Unternehmen SORA und Deloitte Österreich für den Deloitte Cyber Security Report Österreich 2020 gegeben haben, wollen mitunter nicht so recht zusammenpassen.
  • Zwar bewerten 60 Prozent der Befragten ihre Daten- und IT-Systeme als sicher und drei Viertel fühlen sich im Bereich gut informiert, aber zugleich sind 53 Prozent nach eigenen Angaben überfordert, wenn es um die Absicherung gegen mögliche digitale Gefahren geht und fast ein Drittel ergreift überhaupt keine präventiven Maßnahmen und reagiert erst, wenn es zu Vorfällen kommt, weil „es ohnehin keinen hundertprozentigen Schutz gibt“.
  • Jetzt in der Coronakrise wird das Homeoffice zum zusätzlichen Risikofaktor und wieder gibt es bei den Umfrageergebnissen Schnittmengen, die nicht zusammen passen.
  • Demnach hat einerseits die Nutzung privater Geräte für berufliche Zwecke bei fast der Hälfte der Befragten eher zugenommen und 61 Prozent geben an, dass der „Risikofaktor Mensch“ in der derzeitigen Situation noch kritischer geworden ist.
  • Gleichzeitig sind aber 91 Prozent überzeugt, dass die unternehmenseigenen Informationssicherheitssysteme gut für die Heimarbeit aufgestellt sind.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Cyber Security: Ö-Unternehmen haben kaum Sorgen, aber wenig Ahnung

  • Die Antworten, die Vertreter heimischer Unternehmen SORA und Deloitte Österreich für den Deloitte Cyber Security Report Österreich 2020 gegeben haben, wollen mitunter nicht so recht zusammenpassen.
  • Zwar bewerten 60 Prozent der Befragten ihre Daten- und IT-Systeme als sicher und drei Viertel fühlen sich im Bereich gut informiert, aber zugleich sind 53 Prozent nach eigenen Angaben überfordert, wenn es um die Absicherung gegen mögliche digitale Gefahren geht und fast ein Drittel ergreift überhaupt keine präventiven Maßnahmen und reagiert erst, wenn es zu Vorfällen kommt, weil „es ohnehin keinen hundertprozentigen Schutz gibt“.
  • Jetzt in der Coronakrise wird das Homeoffice zum zusätzlichen Risikofaktor und wieder gibt es bei den Umfrageergebnissen Schnittmengen, die nicht zusammen passen.
  • Demnach hat einerseits die Nutzung privater Geräte für berufliche Zwecke bei fast der Hälfte der Befragten eher zugenommen und 61 Prozent geben an, dass der „Risikofaktor Mensch“ in der derzeitigen Situation noch kritischer geworden ist.
  • Gleichzeitig sind aber 91 Prozent überzeugt, dass die unternehmenseigenen Informationssicherheitssysteme gut für die Heimarbeit aufgestellt sind.