28.05.2021

Crypto Weekly #12: Bitcoin-Wale kauften für 3 Mrd. Dollar zu

Diese Woche in der Krypto-Welt: Anhaltend hohe Unsicherheit am Markt, Bitcoin-Wale kauften zu, weiter Diskussionen übers Mining - und ein kleiner Disput zwischen Vitalik Buterin und Elon Musk.
/artikel/crypto-weekly-12
Bitcoin, Crypto Whale
Foto: Adobe Stock

Diese Woche war Durchatmen angesagt – nach der sehr schwachen Vorwoche mit scharfen Korrekturen an gleich mehreren Handelstagen stabilisierten sich die Krypto-Kurse in dieser Woche. Die Unsicherheit blieb jedoch hoch – und eine Erholung zumindest vorerst aus. Außerdem: Die Diskussionen über die Umweltauswirkungen des Bitcoin-Minings hielten an. Und Ethereum-Gründer Vitalik Buterin führte eine Debatte mit Tesla-CEO Elon Musk. Oder versuchte es zumindest. Zuerst aber, wie immer, der Blick auf…

…die Kurstafel:

  • Bitcoin (BTC): ~ 37.000 Dollar / -11 % gegenüber Freitagnachmittag der Vorwoche
  • Ethereum (ETH): ~2.500 Dollar / -6 %
  • Binance Coin (BNB): ~340 Dollar / -11 %
  • Cardano (ADA) / ~1,60 Dollar / -9 %
  • XRP: ~ 0,9 Dollar / -20 %
  • Dogecoin (DOGE) / ~0,31 Dollar / -19 %
  • Polkadot (DOT) / ~23 Dollar / -20 %
  • Internet Computer (ICP): ~ 121 Dollar / -29 %
  • Uniswap (UNI) / ~28 Dollar / +13 %

Alle Daten stammen von Coinmarketcap und sind am Stand von Freitagnachmittag.

Bitcoin bleibt nicht über 40.000-Dollar-Marke

In der äußerst turbulenten Vorwoche war der Kryptomarkt schwer unter Druck geraten und nicht nur gefühlt, sondern tatsächlich jeden zweiten Tag massiv eingebrochen. Einem schwachen Montag war ein massiver Crash am Mittwoch gefolgt. Am Freitag und Sonntag ging es dann gleich noch einmal deutlich abwärts.

Am Sonntag fiel der Bitcoin-Kurs dabei im Tagsesverlauf von über 38.000 Dollar auf 31.200 Dollar. Das Wochentief vom Mittwoch von 30.681 Dollar war damit nicht einmal mehr so weit entfernt. Schließlich stabilisierten sich die Kurse aber wieder. Mehr war in der neuen Woche dann auch nicht drinnen. Am Mittwoch und am Donnerstag überschritt Bitcoin jeweils die 40.000-Dollar-Marke – ohne sich aber dauerhaft darüber etablieren zu können. Am Freitag ging es wieder abwärts.

Ether näherte sich in dieser Woche zwischenzeitlich wieder der 3.000-Dollar-Schwelle an und stieg am Mittwoch bis auf 2.900 Dollar. Dies war für diese Woche dann jedoch schon das Ende der Fahenstange. Zuletzt ging es wieder bis auf zwischenzeitlich unter 2.500 Dollar abwärts. Insgesamt blieb noch viel Unsicherheit im Markt.

Bitcoin-Wale kauften in Vorwoche für 3 Mrd. Dollar zu

Ein gutes Zeichen für die weitere Kursentwicklung lieferten allerdings Daten von Chainalysis. Einem diese Woche erschienen Report des Research-Unternehmens zufolge haben „Wale“, also Investoren mit besonders hohen Bitcoin-Beständen, in der Vorwoche kräftig zugekauft: Konkret sollen sie rund 77.000 Bitcoin erworben haben – was ungefähr einem Wert von 3 Mrd. Dollar entsprechen würde. Chainalysis hat dazu Bewegungen direkt auf der Bitcoin-Blockchain ausgewertet.

Chainanalysis-Chefökonom Philip Gradwell, der Autor des Reports, weist weiters darauf hin, dass in der Vorwoche 1,2 Mio. Bitcoin mit einem Verlust von 5 bis 25 Prozent verkauft worden sind und weitere 120.000 Bitcoin sogar mit einem Verlust von 25 Prozent oder mehr. Gradwell berechnet dies, indem der durchschnittlichen Preis, den eine Einheit für Bitcoin gezahlt hat mit dem Preis vergleicht, zu dem die selbe Einheit die Coins wieder verschickt hat. Dies basiert auf der Annahme, dass Coins meistens verschickt werden, um sie zu verkaufen – etwa, in dem man sie von der eigenen Wallet auf eine Börse transferiert. Mit diesem Ansatz kommt Gradwell auf die genannten Zahlen. Doch wie sind die Größenordnungen im Vergleich einzuordnen? „Die Daten zeigen, dass die letzte Woche schlecht war“, schreibt der Chainalysis-Chefökonom und verrät damit kein Geheimnis. Allerdings: Bei den Crashes Ende 2017 und im März 2020 sei ein höhere Zahl an Bitcoin mit Verlusten verschickt worden.

Anders die Situation bei Ethereum: Hier wurden den Berechnungen zufolge tatsächlich so viel Ether zu einem Verlust verkauft wie noch nie zuvor. Konkret waren 22,6 Mio. Coins, die zu einem Verlust von 5 bis 25 Prozent verschickt worden waren. Keinen Höchststand gab es bei jenen, die zu einem Verlust von 25 Prozent oder mehr verschickt bzw. wahrscheinlich verkauft wurden. Der Chainalysis-Ökonom schlussfolgert daher: „Die Leute haben Verluste bei Ethereum in Kauf genommen, prozentuell gesehen waren diese aber nicht extrem groß“.

Weiter Diskussionen ums Mining

Unterdessen hielten die Diskussionen um die Umweltauswirkungen des Bitcoin-Minings auch diese Woche an. Nachdem sich der chinesische Vizepremiers Lui He am vergangenen Freitag in einer offiziellen Stellungnahme kritisch geäußert hatte, kündigten mehre Mining-Unternehmen an, sich aus dem Land zurückzuziehen oder zumindest ihr Mining-Angebot für chinesische Kunden einzustellen.

Auch Elon Musk mischte in der Debatte wieder einmal mit. Er habe mit nordamerikanischen Bitcoin-Minern gesprochen, schrieb der Tesla-CEO am Montag auf Twitter. Diese hätten sich darauf festgelegt, Zahlen zum aktuellen und geplanten Verbrauch erneuerbarer Energiequellen zu veröffentlichen und Miner weltweit darum zu bitten, dies ebenfalls zu tun. Dies sei potenziell vielversprechend, schrieb Musk weiter.

Dass es einen entsprechenden Austausch gab, bestätigte dann auch MicroStrategy-CEO Michael Saylor, dessen Unternehmen noch mehr Bitcoin in der Bilanz hält als Tesla. Er nannte auch Namen der konkreten Unternehmen – unter anderem Argo Blockchain, Galaxy Digital und Hive Blockchain. Nicht wenige in Krypto-Szene zweifeln jedoch, dass die Initiative effektiv sein wird. Teilweise wurden Saylor und Musk auch andere Motive als die angegebenen unterstellt. Marty Bent, der Cofounder von Great American Mining, etwa schrieb in seinem Newsletter, dass die Maßnahme „absolut nichts mit grüner Energie oder dem Klima“ zu tun habe. Vielmehr ginge es um „KONTROLLE“ (Großschreibung im Original).

Vitalik vs. Elon

Kritik an Musk kam in dieser Woche auch von anderer Stelle – und zwar von Ethereum-Gründer Vitalik Buterin höchstpersönlich. Dieser nahm einen bereits einige Tage alten Tweet von Musk zum Anlass, wieder einmal einen ausführlichen und gründsätzlichen Blog-Beitrag zum Thema Skalierung von Blockchains – und deren Grenzen – zu schreiben. Konkret hatte Musk geschrieben, dass Dogecoin idealerweise die Zeit, in der ein Block gemint werden kann, um das Zehnfache reduziere, die Blockgröße wiederum um das Zehnfache erhöhe und die Gebühren um das Hundertfache senke. Dies hatte schon unmittelbar nach Veröffentlichung des Tweets zu kritischen Reaktionen geführt – unter anderem hatte beispielsweise Christian Decker von Blockstream geantwortet: „Ich habe buchstäblich meine Doktorarbeit darüber geschrieben, warum das nicht funktioniert“.

Nun meldete sich auch noch Vitalik Buterin zu Wort und beleuchtete das Thema etwas genauer. Der lesenswerte Beitrag ist vergleichsweise technisch – und stellt im Wesentlichen dar, dass die Frage der Skalierbarkeit immer mit Trade-offs an anderer Stelle verbunden ist und die Gefahr dabei meist ist, dass es zu einer Zentralisierung kommt. Insgesamt schrieb Buterin rund 21.000 Wörter. Musk antwortete mit drei und einem Meme:

Wer hier inhaltlich die Oberhand behalten hat, kann natürlich jeder selbst für sich entscheiden. Musk jedenfalls scheint von der inhaltlichen Kritik, die ihm in den vergangenen beiden Wochen entgegengeschlagen ist, unbeeindruckt.

Kursgewinner in einer schwachen Woche: Theta Fuel, Polygon, Uniswap

Abschließend noch ein kurzer Blick auf die Kursgewinner der Woche – viele gab es nicht. Ein Plus im zweistelligen Prozentbereich wiesen am Freitagnachmittag unter den 100 größten von Coinmarketcap erfassten Krypto-Assets nur vier auf – einerseits beide Token des dezentralen Streaming-Netzwerks Theta und andererseits mit UNI und MATIC zwei Assets aus dem DeFi-Bereich. UNI, die Kryptowährung der dezentralen Börse Uniswap, schaffte es damit diese Woche wieder zurück in die Top 10 der größten Kryptowährungen.

  • Theta Fuel (TFUEL): +21 % gegenüber Freitagnachmittag der Vorwoche
  • Polygon (MATIC): +20 %
  • Uniswap (UNI): +13 %
  • Theta (THETA): +11 %

Disclaimer: Dieser Text sowie die Hinweise und Informationen stellen keine Steuerberatung, Anlageberatung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Sie dienen lediglich der persönlichen Information. Es wird keine Empfehlung für eine bestimmte Anlagestrategie abgegeben. Die Inhalte von brutkasten.com richten sich ausschließlich an natürliche Personen.

Deine ungelesenen Artikel:
21.10.2026

Biotech Summit Austria: Der Wille zum Champion ist da – das Kapital noch nicht

Kommentar: Karin Hofelich war beim Biotech Summit Austria in Innsbruck und fragt: Kommt das Geld aus dem neuen Dachfonds auch bei Biotech-Unternehmen an?
/artikel/biotech-summit-austria-der-wille-zum-champion-ist-da-das-kapital-noch-nicht
21.10.2026

Biotech Summit Austria: Der Wille zum Champion ist da – das Kapital noch nicht

Kommentar: Karin Hofelich war beim Biotech Summit Austria in Innsbruck und fragt: Kommt das Geld aus dem neuen Dachfonds auch bei Biotech-Unternehmen an?
/artikel/biotech-summit-austria-der-wille-zum-champion-ist-da-das-kapital-noch-nicht
V.l.n.r.: Peter Llewellyn-Davies (Präsident BIOTECH AUSTRIA), Lejla Pock (CEO Human.technology Styria), Marcus Hofer (CEO Standortagentur Tirol) © BIOTECH AUSTRIA

Rund 250 Teilnehmer:innen aus zwölf Ländern, zwei Tage in Innsbruck, ein Motto: „Start up, Scale up, Step up!“ Mit vielen neuen Kontakten und einem guten Gefühl bin ich nach Hause gefahren und mit einer offenen Frage: Die österreichische Biotech-Branche ist so gut vernetzt wie nie, aber woher kommt  künftig das Geld, damit aus exzellenter Forschung Unternehmen werden, die in Europa groß werden?

Am Wissen fehlt es nicht. Ob Europa in der Biotechnologie mitspielt, entscheidet sich an der Finanzierung der Wachstumsphase.

Europa zwischen den USA, Golfstaaten und China

Der Schwerpunkt des Summits lag auf dem Scaleup, also auf dem Schritt vom Startup zum international wachsenden Unternehmen.

Ein Bild für die Zukunft der Pharmatrends zeichnete Claudio Albrecht, ehemaliger CEO der Stada AG. Er sprach darüber, wie Geopolitik, neue Technologien und sich wandelnde Gesundheitssysteme die Pharmaindustrie bis 2035 prägen könnten. Besonders hervorgehoben hat er dabei die Transformation Chinas von einer Service-Industrie zu einem Innovationsmotor sowie die Dynamik in den Golfstaaten. Europa widmete er keine eigene Folie in seiner Präsentation, was vom Publikum hinterfragt wurde. Es wirft die Frage auf, welchen Stellenwert Europa künftig im globalen Wettbewerb überhaupt noch spielen wird.

(c) Hofelich – Claudio Albrecht gab einen Ausblick in die Zukunft.

 Ein Champion, der nicht auswandern muss

Den Gegenentwurf lieferte Karl Nehammer, Vizepräsident der Europäischen Investitionsbank (EIB) und ehemaliger Bundeskanzler. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir vor allem ein Satz: „The next champion should not need to leave Europe in order to become a global champion.“ 

(c) Hofelich – Karl Nehammer, Vizepräsident der Europäischen Investitionsbank (EIB).

Das Ziel ist ambitioniert und gerade in der Biotechnologie bislang schwer erreichbar. Entwicklungszyklen dauern hier i. d. R. mehr als ein Jahrzehnt. 

Der Startup- & Scaleup-Dachfonds: eine gute Nachricht mit Fragezeichen

Für die Branche besonders interessant war die Diskussion über den geplanten österreichischen Dachfonds. Stefan Haubner, Founding Partner bei APEX Ventures, widmete sich der Frage, ob Europa ein eigenes Modell für Venture Capital braucht. Dabei ging es auch um den österreichischen Fund-of-Funds. 

Der Dachfonds soll Anfang 2027 starten. Der Staat steuert 100 Mio. Euro bei, institutionelle Investoren sollen weitere 400 Mio. Euro bringen. Das ist ein wichtiges Signal. Weil es ein Dachfonds ist, investiert er aber nicht direkt in Unternehmen, sondern in andere Fonds.

Wie viel von diesem Geld tatsächlich bei Biotech-Unternehmen ankommt, ist derzeit offen.

Life Sciences brauchen Investoren mit Fachwissen und langem Atem. Davon gibt es in Österreich nur wenige. Wenn der Dachfonds vor allem in Generalisten-Fonds fließt, könnte die Biotechnologie leer ausgehen.

Tirol zeigt, wie Standortarbeit aussieht

Auch organisatorisch war der Summit ein Vorzeigeprojekt. Veranstaltet wurde der Summit von BIOTECH AUSTRIA, Human.technology Styria und der Standortagentur Tirol. Vor Ort vertreten waren Peter Llewellyn-Davies, Präsident von BIOTECH AUSTRIA, Marcus Hofer, CEO der Standortagentur Tirol, und Lejla Pock, CEO von Human.technology Styria. Äußerst charmant moderiert hat Damita Pressl.

Die Villa Blanka hoch über Innsbruck bot eine außergewöhnliche Kulisse; ebenso das Gala-Dinner am Abend in der Rooftop-Bar des Hotels aDLERs. Begeistert zeigten sich auch die Teilnehmer:innen, die am Vortag im Rahmenprogramm die Skisprungschanze Bergisel besichtigt hatten. Ich selbst habe mir am Dienstagmorgen den Health Hub Tirol angesehen. Das Technologiezentrum ist seit knapp einem Jahr in Betrieb und bietet noch freie Flächen. Das ist die Art Standortpolitik, die wirkt: Infrastruktur, Netzwerk und ein Treffpunkt, an dem Forschung, Investor:innen und Politik tatsächlich ins Gespräch kommen.

Was es jetzt braucht

Der Summit hat gezeigt, dass die Branche sich der Herausforderungen bewusst ist und weiß, was zu tun ist.

Der nächste Champion muss nicht auswandern. Aber dafür muss das Kapital vor Ort stärker mobilisiert werden. 

Der fünfte Biotech Summit Austria findet am 21. und 22. Oktober 2027 in Graz statt. Bis dahin wissen wir mehr darüber, ob der Dachfonds auch der Biotechnologie hilft.


Disclaimer: Karin Hofelich ist Life Science Lead beim brutkasten-Schwestermagazin VentureCapital. Das VC Magazin war Medienpartner des Summits.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Crypto Weekly #12: Bitcoin-Wale kauften für 3 Mrd. Dollar zu

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Crypto Weekly #12: Bitcoin-Wale kauften für 3 Mrd. Dollar zu

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Crypto Weekly #12: Bitcoin-Wale kauften für 3 Mrd. Dollar zu

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Crypto Weekly #12: Bitcoin-Wale kauften für 3 Mrd. Dollar zu

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Crypto Weekly #12: Bitcoin-Wale kauften für 3 Mrd. Dollar zu

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Crypto Weekly #12: Bitcoin-Wale kauften für 3 Mrd. Dollar zu

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Crypto Weekly #12: Bitcoin-Wale kauften für 3 Mrd. Dollar zu

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Crypto Weekly #12: Bitcoin-Wale kauften für 3 Mrd. Dollar zu

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Crypto Weekly #12: Bitcoin-Wale kauften für 3 Mrd. Dollar zu