03.09.2024
INNOVATION

Corporate Venturing: brutkasten-Whitepaper jetzt zum Download

Das neue Whitepaper zur brutkasten-Serie "Corporate Venturing" bündelt die wichtigsten Erkenntnisse aus sechs Deep-Dive-Roundtables zu den unterschiedlichen Facetten des Themas. Vorige Woche wurde es am Europäischen Forum Alpbach (EFA) präsentiert.
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das Whitepaper zu
das Whitepaper zu "Corporate Venturing" | Montage: brutkasten

Eine Download-Möglichkeit des Whitepapers findet sich am Ende des Artikels


Seit Anfang Juli haben wir unsere Serie „Corporate Venturing“ ausgespielt. Das Ziel: Die Bedeutung und Rolle von Corporate Venturing als Motor für Innovation und Wachstum im österreichischen Wirtschaftsraum herausstreichen.

Dazu haben wir gemeinsam mit unseren Partnerunternehmen AVL, Elevator Ventures, Flughafen Wien, ÖBB, Plug and Play, Raiffeisen Bank International, UNIQA Ventures und Verbund sechs Deep-Dive-Videodiskussionen abgehalten und die unterschiedlichen Facetten des Themas behandelt.

Whitepaper bündelt Erkenntnisse aus Serie

Die wichtigsten Erkenntnisse daraus haben wir in einem Whitepaper gebündelt – und auf einer exklusiven und voll ausgebuchten Invite-Only-Content-Session am Europäischen Forum Alpbach (EFA) präsentiert. Mit dabei war auch Wirtschaftsminister Martin Kocher, der einleitende Worte zur Bedeutung von Corporate Venturing in Österreich sprach.

Inputs lieferten außerdem Viktoria Ilger (AVL), Andreas Nemeth (UNIQA Ventures), Franz Zöchbauer (VERBUND), Peter Schindlecker (ÖBB), Nik Munaretto (Plug & Play), Christian Wolf (Raiffeisen Bank International), Maximilian Schausberger (Elevator Ventures) und Thomas Eichtinger (Flughafen Wien).

Die Partner:innen der Serie
Die Partner:innen der Serie bei der Präsentation des Whitepapers | Foto: Andreas Baumann Photography
Wirtschaftsminister Martin Kocher spricht auf der Session zur Bedeutung von Corporate Venturing in Österreich
Wirtschaftsminister Martin Kocher bei der Session in Alpbach | Foto: Andreas Baumann Photography
der
der „Corporate Venturing“-Lunch in Alpbach | Foto: Andreas Baumann Photography

Nun ist das Whitepaper auch für die Öffentlichkeit als Download verfügbar:

Das Whitepaper zum Download!

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Refinq vergleicht alle 1.165 Regionen der 27 EU-Länder nach ihrer zukünftigen klimatischen Exposition. Die vier berücksichtigten Gefahren sind Hitze, Wasserknappheit, Waldbrand und Hochwasser. Österreich steigt auf Rang 294 ein.
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Das Gründerteam von refinq (l.n.r.): Lukas Fischer, Franziska Walde, Markus Berger | © refinq

Die Hitze hatte Europa in diesem Sommer fest im Griff. Die EU-Kommission möchte daher im Oktober einen Rahmen für Klimaresilienz vorlegen und 100 der am stärksten gefährdeten Gebiete Europas benennen. Das Wiener Unternehmen refinq ist bereits einen Schritt voraus und stellt seit heute eine Liste zur Verfügung, die alle 1.165 Regionen der 27 EU-Länder nach ihrer klimatischen Exposition reiht. Österreichische Gebiete sind ab Rang 294 zu finden.

„Wir veröffentlichen das vollständige Ranking und die Methode dahinter, nicht nur die Top 100. Jede und jeder kann nachsehen, wo die eigene Region steht und wie wir dorthin gekommen sind“ sagt refinq-Co-Founder und Co-CEO Lukas Fischer. Refinq bewertet dabei vier Gefahren: Hitze, Wasserknappheit, Waldbrand und Hochwasser. Diese Gefahren werden zu einem kombinierten Wert zusammengefasst, der durch einen einfachen Mittelwert auf einer Skala von 0 bis 100 dargestellt wird. Die Kennzahlen beschreiben den Zeitraum von 2066 bis 2085 in einem Hochemissionspfad.

Die Karte zeigt, „was physisch auf dem Spiel steht“

„Die Kommission wird sagen, welche Gebiete gefährdet sind. Unsere Karte zeigt, was dort physisch auf dem Spiel steht. Das sind zwei verschiedene Fragen, und Europa braucht auf beide eine Antwort“, erklärt Franziska Walde, Co-Founder und Managing Director. Dabei betont refinq, dass Exposition nicht dasselbe ist wie Vulnerabilität. Das refinq-Ranking misst, wie stark die vier Klimagefahren in einer Region ausgeprägt sind. Es misst nicht, wie gut diese Region darauf vorbereitet, finanziert oder geschützt ist. Die kommende Bewertung der Kommission bezieht die Vulnerabilität mit ein.

Italien am gefährdetsten

Italiens Region Ferrara belegt auf dieser Liste von refinq den unbeliebten ersten Platz. Die norditalienische Region kommt auf 97,4 von 100 möglichen Punkten, wobei die Hitze das führende Risiko ist. Insgesamt liegen 40 italienische Regionen in den Top 100. Mit Spanien und Griechenland stellen diese drei Länder fast drei Viertel der exponiertesten 100 Regionen dar. Österreich höchstplatzierte Region ist das Weinviertel. Bis 2080 steigt dort die Hitzeexposition um zwei Stufen auf der fünfstufigen Skala von refinq, die Wasserknappheit um eine Stufe auf die zweithöchste.

Die Karte zeigt die Top 100 exponiertesten Regionen Europas, wobei das größte Risiko der Region mit einer eigenen Farbe markiert ist (Orange: Hitze, Violett: Wasserknappheit, Rot: Waldbrände, Türkis: Hochwasser). | © refinq

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