18.12.2025
GEBALLTE INFORMATION

Corporate Venturing: Zweite Auflage des brutkasten-Whitepapers jetzt zum Download

Die neue Auflage des Whitepapers zur brutkasten-Serie "Corporate Venturing" bündelt die wichtigsten Erkenntnisse aus den Deep-Dive-Roundtables der beiden Staffeln zu den unterschiedlichen Facetten des Themas.
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das Whitepaper zu
das Whitepaper zu "Corporate Venturing" | Montage: brutkasten

Eine Download-Möglichkeit des Whitepapers findet sich am Ende des Artikels.


Die zweite Staffel unserer Serie „Corporate Venturing“ ist abgeschlossen. Das Ziel des Formats: Die Bedeutung und Rolle von Corporate Venturing als Motor für Innovation und Wachstum im österreichischen Wirtschaftsraum herausstreichen.

Vergangenes Jahr entstand auf Basis der Deep-Dive-Roundtables der ersten Staffel das brutkasten-Whitepaper „Corporate Venturing“, das im Rahmen des Europäischen Forum Alpbach 2024 erstmals präsentiert wurde. Zum Abschluss der zweiten Staffel wurde dieses nun deutlich erweitert und neu aufgelegt.

Neue Kapitel zu Venture Building, Venture Clienting und Teams im Corporate Venturing

Dabei flossen die Inputs der Partner der zweiten Staffel, AKELA, Raiffeisen Bank International, UNIQA Insurance Group, Mavie Next, VERBUND, whataventure und Wien Energie, sowie weiterer spannender Diskutant:innen in die Neuauflage ein. Konkret wurde das Whitepaper um Kapitel zu den Themen Venture Building, Venture Clienting, Teams im Corporate Venturing und das Fallbeispiel Mavie Next erweitert.

Die neuen Inhalte ergänzen den umfassenden Überblick, der vergangenes Jahr in der ersten Staffel gemeinsam mit den Partnerunternehmen AVL, Elevator Ventures, Flughafen Wien, ÖBB, Plug and Play, Raiffeisen Bank International, UNIQA Ventures und VERBUND entstanden ist.

Jetzt das Whitepaper downloaden:

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Martin Simmerstatter, Business Leader bei FlexPowerHub. (c) cognify GmbH

FlexPowerHub ist als Plattform Teil des Salzburger Data-Science-Startups cognify und wurde in Zusammenarbeit mit der Salzburg AG im Jahr 2021 entwickelt, wie brutkasten berichtete. In einer Aussendung von Volue wurde nun die Übernahme bekanntgegeben. Zahlen zum Kaufpreis oder der Bewertung von FlexPowerHub wurden nicht genannt. Mit der Übernahme verfolgt Volue seine strategische Position als zentraler Partner für den automatisierten Energiehandel in ganz Europa.

Die Übernahme eines österreichischen Unternehmens ist für Volue nichts Neues, Ende 2024 wurde bereits das Wiener Startup PowerBot übernommen.

Autopilot für Stromhandel

FlexPowerHub funktioniert im Grunde wie ein Autopilot für den europäischen Stromhandel. Das System analysiert Marktdaten, prognostiziert den Bedarf im Stromnetz und ermöglicht den Energiemarktteilnehmern, datengestützte Entscheidungen in hochvolatilen Umgebungen zu treffen. Das System soll damit eine verbesserte Vorhersagbarkeit und Planungsfähigkeit für Batterie-Energiespeichersysteme (BESS) und andere Speicheranlagen bieten. Aktuell arbeitet FlexPowerHub an der Erweiterung des Prognoseportfolios um drei zusätzliche Märkte: Frankreich, Belgien und die Niederlande.

„Wir haben FlexPowerHub gegründet, weil wir gesehen haben, wie viel Wertschöpfung auf den DACH-Systemdienstleistungsmärkten ungenutzt blieb. Der Zusammenschluss mit Volue bedeutet, dass wir unsere Technologie und Expertise einer viel breiteren Kundengruppe zugänglich machen können – mit der Größe und Reichweite, um für Erzeuger und Händler in der gesamten Region und darüber hinaus einen echten Unterschied zu machen“, so Martin Simmerstatter, Business Leader bei FlexPowerHub.

„Die Energiewende schreibt die Regeln für das Funktionieren der Strommärkte neu“

Für das norwegische Technologieunternehmen Volue, das Energieversorger weltweit mit einer Software für genaue Marktprognosen, Anlagensteuerung und den Stromhandel ausstattet, ist die Übernahme ein strategischer Schritt. Da das europäische Stromnetz durch den Ausbau erneuerbarer Energien immer volatiler wird, soll der schnelle, automatisierte Handel mit Regelleistung zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil werden.

Das betont auch Volue-CEO Stephan Sieber zu dem Exit: „Die Energiewende schreibt die Regeln für das Funktionieren der Strommärkte neu, und auf den Systemdienstleistungsmärkten geschieht dies am schnellsten. Wir sind davon überzeugt, dass jene Erzeuger und Händler in dieser neuen Ära erfolgreich sein werden, die weiter in die Zukunft blicken und schneller als je zuvor agieren können – und zwar über alle Märkte hinweg, nicht nur auf einem. FlexPowerHub bietet uns heute eine bewährte Bietintelligenz für Systemdienstleistungen und einen klaren Weg, um Kunden in ganz Europa denselben marktübergreifenden Vorteil zu verschaffen.“

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