16.06.2020

Wie werden wir nach der Coronakrise reisen und pendeln?

Mobilität war immer schon im Wandel - und das Coronavirus hat dazu geführt, dass die Karten wieder neu gemischt werden. Bei der Initiative “Community creates Mobility” diskutierten Vertreter verschiedener Richtungen darüber, wohin die Reise nun gehen könnte.
/artikel/coronakrise-reisen-pendeln
sponsored

Die Art, wie wir uns fortbewegen, unterliegt seit Beginn der Menschheitsgeschichte einem ständigen, jedoch immer rascheren Wandel. Während die Erfindung des Rades bereits sechs Jahrtausende zurückliegt, stammen Entwicklungen wie das Fahrrad, die Eisenbahn oder das Automobil erst aus dem 19. Jahrhundert. Neben aktuellen Entwicklungen im Bereich Elektromobilität, Shared Mobility, Vernetzter Verkehr und Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel treiben auch Herausforderungen wie der Klimawandel oder steigende Urbanisierung den Mobilitätswandel weiter voran. 

Coronavirus brachte Wandel in der Mobilität

Im Jahr 2020 kam mit dem Coronavirus eine Gesundheitskrise dazu, welche sich wiederum stark auf Reisen und Transport auswirkte. Doch wohin führt dieser  Mobilitätswandel? Welche Entwicklungen sind wünschenswert und wo gilt es gegenzusteuern? Fragen, die kein Mobilitätsanbieter alleine beantworten kann.

Genau mit diesen Themen beschäftigt sich daher die vor rund einem Jahr von den ÖBB ins Leben gerufene Initiative Community creates Mobility, welche sich als offenes Ökosystem versteht und Personen aus mobilitätsaffinen Unternehmen, dem öffentlichen Sektor, der Wissenschaft und der breiten Bevölkerung bzw. der Zivilgesellschaft zusammenführt, um Mobilität gemeinsam zu gestalten.

Community creates Mobility: Online-Events während des Lockdowns

Dies passierte zuletzt in einer digitalen Event-Trilogie zum Thema “Corona & Mobilität”. Dabei versammelten sich via Videokonferenz pro Event rund 100 TeilnehmerInnen aus verschiedenen Bundesländern sowie Deutschland und der Schweiz, um innerhalb von insgesamt über sechs Stunden Zeit durch den Austausch verschiedener Sichtweisen, Erfahrungen und Erkenntnisse voneinander zu lernen. Damit arbeitete die Community auch weiter an ihrem Ziel von einem gemeinsamen Verständnis über eine wünschenswerte Zukunft der Mobilität, wie sie es bereits in einer ersten Version in Form eines Mobility Manifests niedergeschrieben hat.

Bereits vor der ersten der drei “Digital Learning Journeys” wurde die Community zu aktuellen Veränderungen im Mobilitätsbereich durch die Coronakrise befragt. Ausgehend von diesen Erfahrungsberichten diskutierte ein Panel bestehend aus VertreterInnen der Organisationen ÖAMTC, Universität Salzburg, Siemens, Mobility Lab Graz und dem TU-Graz-nahen Startup Invenium die aktuelle Lage. Als Ergebnis wurden folgende sechs Trends festgehalten:

Bereits zwei Wochen später fand sich die Community online erneut zusammen, um einen Ausblick in die Zukunft “nach” Corona zu wagen. Dazu versetzten sich die TeilnehmerInnen in das Jahr 2030, in welchem sich die Auswirkungen der sechs Trends bereits stark manifestiert haben. 

Diese Zukunft betrachteten die TeilnehmerInnen abwechselnd aus der Perspektive von BenutzerInnen sieben verschiedener Mobilitätsformen, um zunächst mögliche und schließlich vor allem wünschenswerte Zukunftsszenarien zu entwickeln. Dabei ergaben sich fünf grundlegende Erkenntnisse:

Teil drei der Eventreihe “Corona & Mobilität – Wohin geht die Reise?” nutze die Community, um die bisherigen Erkenntnisse auf den Prüfstand zu stellen und zu erweitern. Dazu diskutierte man mit Personen außerhalb der Mobilitätsbranche (unter anderem einer Ärztin) und holte sich wertvolle Inspiration. 

Da das Thema “Corona & Mobilität” mit dieser Event-Trilogie natürlich noch nicht abgeschlossen ist, formten sich aus der Community rund um die erweiterten Erkenntnisfelder selbst organisierte Gruppen, welche sich in den nächsten Wochen damit beschäftigen möchten, welche Handlungsvorschläge für die Gegenwart abgeleitet werden können. 

Nächstes Event findet on- und offline statt

Die Ergebnisse erfährt man bei der nächsten Veranstaltung von Community creates Mobility, welche am 02. Juli glücklicherweise zumindest teilweise wieder in physischer Form stattfinden wird und zugleich das einjährige Jubiläum der Initiative darstellt. Jede/r ist herzlich eingeladen und kann sich bereits jetzt dazu anmelden.

Mehr Informationen zu Community creates Mobility, dem Mobility Manifest und wie man sich schon jetzt selbst einbringen kann gibt es unter www.mobility.community 

Bilder in diesem Artikel: www.thinkvisual.at

Redaktionstipps
Deine ungelesenen Artikel:
02.06.2026

700 Prozent Produktivitätsplus: Grazer KI-Startup vertieft Partnerschaft mit deutschem Softwareentwickler

Das Grazer KI-Startup Context64.ai stellt die technologische Infrastruktur für die neue Produktlinie von Emposo (Hays Group). Bei einem gemeinsamen Projekt im Automotive-Engineering wurde laut den Unternehmen eine siebenfache Produktivitätssteigerung erzielt.
/artikel/700-prozent-produktivitaetsplus-grazer-ki-startup-vertieft-partnerschaft-mit-deutschem-softwareentwickler
02.06.2026

700 Prozent Produktivitätsplus: Grazer KI-Startup vertieft Partnerschaft mit deutschem Softwareentwickler

Das Grazer KI-Startup Context64.ai stellt die technologische Infrastruktur für die neue Produktlinie von Emposo (Hays Group). Bei einem gemeinsamen Projekt im Automotive-Engineering wurde laut den Unternehmen eine siebenfache Produktivitätssteigerung erzielt.
/artikel/700-prozent-produktivitaetsplus-grazer-ki-startup-vertieft-partnerschaft-mit-deutschem-softwareentwickler
Context64.ai CEO & Founder Marko Lah (r.) mit COO Jan Bernasch (l.)

Das steirische Startup Context64.ai, gegründet von Marko Lah, hat sich auf die Bereitstellung horizontaler und industrieagnostischer KI-Infrastruktur spezialisiert. Erst Anfang des Jahres ging das Unternehmen mit der deutschen 3DSE Management Consultants GmbH eine strategische Allianz ein – brutkasten berichtete. Nun stellen die Grazer die technologische Plattform für die neue „Data2AI“-Produktlinie des deutschen Softwareentwicklers Emposo bereit.

Klare Rollenverteilung

Die Rollenverteilung bei der Kooperation ist klar: Context64 stellt die Plattform, Emposo baut daraus fertige Kundenlösungen. Emposo ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Hays Holding. Während der Mutterkonzern Hays primär als weltweit agierender Personaldienstleister im Recruiting-Bereich bekannt ist, konzentriert sich Emposo als spezialisierter Lösungsanbieter auf IT- und Engineering-Dienstleistungen sowie die Abwicklung von Werk- und Serviceverträgen. Nach einer einjährigen Pilotphase wurde die Zusammenarbeit mit dem Grazer Startup nun fest verankert.

Strukturierte Daten statt KI-Halluzinationen

Der Software-Stack von Context64.ai setzt beim sogenannten Kontextproblem herkömmlicher Sprachmodelle an. Über den „Data Context Hub“ werden verteilte Unternehmensdaten – darunter Anforderungen, Stücklisten und Qualitätsdaten – in einem Knowledge Graph miteinander vernetzt.

Die ergänzende Komponente „M4AI“ (Memory for AI) ermöglicht KI-Agenten den gezielten Zugriff auf dieses strukturierte Wissen. Dadurch navigieren die Agenten entlang der realen Unternehmensstruktur, anstatt isolierte Dokumente zu durchsuchen. Das soll Verarbeitungszeiten verkürzen, Fehlantworten (Halluzinationen) minimieren und den Ressourceneinsatz senken.

Pilotprojekt im Automobil-Sektor

Als ersten produktiven Anwendungsfall nennen die Unternehmen ein Projekt aus dem Automobil-Engineering, bei dem ausführbare Testfälle automatisiert aus Spezifikationen und Signaldaten erzeugt werden. Laut Aussendung führte der Einsatz der Software in dem langjährigen Kundenprogramm zu einer siebenfachen Produktivitätssteigerung gegenüber der zuvor wochenlangen manuellen Erstellung.

Context64.ai-Gründer Marko Lah sieht in dem Projekt ein übergeordnetes Muster für den Markt: „KI selbst wird zur Commodity – entscheidend ist, was darunter liegt: die saubere Vernetzung von Daten über Systemgrenzen hinweg, Präzision, effizienter Token-Einsatz.“, argumentiert er. „Die Domänenexperten sitzen bereits in den Unternehmen. Was fehlt, ist die Infrastruktur, dieses Wissen mit KI zu verbinden – die liefern wir als Plattform.“

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Wie werden wir nach der Coronakrise reisen und pendeln?

  • Die Art, wie wir uns fortbewegen, unterliegt seit Beginn der Menschheitsgeschichte einem ständigen, jedoch immer rascheren Wandel.
  • Neben aktuellen Entwicklungen im Bereich Elektromobilität, Shared Mobility, Vernetzter Verkehr und Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel treiben auch Herausforderungen wie der Klimawandel oder steigende Urbanisierung den Mobilitätswandel weiter voran.
  • Genau mit diesen Themen beschäftigt sich daher die vor rund einem Jahr von den ÖBB ins Leben gerufene Initiative Community creates Mobility, welche sich als offenes Ökosystem versteht und Personen aus mobilitätsaffinen Unternehmen, dem öffentlichen Sektor, der Wissenschaft und der breiten Bevölkerung bzw. der Zivilgesellschaft zusammenführt, um Mobilität gemeinsam zu gestalten.
  • Eine aktuelle Event-Triloguie der Community fand nun online statt.
  • Da das Thema „Corona & Mobilität“ mit dieser Event-Trilogie natürlich noch nicht abgeschlossen ist, formten sich aus der Community rund um die erweiterten Erkenntnisfelder selbst organisierte Gruppen, welche sich in den nächsten Wochen damit beschäftigen möchten, welche Handlungsvorschläge für die Gegenwart abgeleitet werden können.
  • Die Ergebnisse erfährt man bei der nächsten Veranstaltung von Community creates Mobility, welche am 02. Juli glücklicherweise zumindest teilweise wieder in physischer Form stattfinden wird und zugleich das einjährige Jubiläum der Initiative darstellt.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Wie werden wir nach der Coronakrise reisen und pendeln?

  • Die Art, wie wir uns fortbewegen, unterliegt seit Beginn der Menschheitsgeschichte einem ständigen, jedoch immer rascheren Wandel.
  • Neben aktuellen Entwicklungen im Bereich Elektromobilität, Shared Mobility, Vernetzter Verkehr und Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel treiben auch Herausforderungen wie der Klimawandel oder steigende Urbanisierung den Mobilitätswandel weiter voran.
  • Genau mit diesen Themen beschäftigt sich daher die vor rund einem Jahr von den ÖBB ins Leben gerufene Initiative Community creates Mobility, welche sich als offenes Ökosystem versteht und Personen aus mobilitätsaffinen Unternehmen, dem öffentlichen Sektor, der Wissenschaft und der breiten Bevölkerung bzw. der Zivilgesellschaft zusammenführt, um Mobilität gemeinsam zu gestalten.
  • Eine aktuelle Event-Triloguie der Community fand nun online statt.
  • Da das Thema „Corona & Mobilität“ mit dieser Event-Trilogie natürlich noch nicht abgeschlossen ist, formten sich aus der Community rund um die erweiterten Erkenntnisfelder selbst organisierte Gruppen, welche sich in den nächsten Wochen damit beschäftigen möchten, welche Handlungsvorschläge für die Gegenwart abgeleitet werden können.
  • Die Ergebnisse erfährt man bei der nächsten Veranstaltung von Community creates Mobility, welche am 02. Juli glücklicherweise zumindest teilweise wieder in physischer Form stattfinden wird und zugleich das einjährige Jubiläum der Initiative darstellt.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Wie werden wir nach der Coronakrise reisen und pendeln?

  • Die Art, wie wir uns fortbewegen, unterliegt seit Beginn der Menschheitsgeschichte einem ständigen, jedoch immer rascheren Wandel.
  • Neben aktuellen Entwicklungen im Bereich Elektromobilität, Shared Mobility, Vernetzter Verkehr und Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel treiben auch Herausforderungen wie der Klimawandel oder steigende Urbanisierung den Mobilitätswandel weiter voran.
  • Genau mit diesen Themen beschäftigt sich daher die vor rund einem Jahr von den ÖBB ins Leben gerufene Initiative Community creates Mobility, welche sich als offenes Ökosystem versteht und Personen aus mobilitätsaffinen Unternehmen, dem öffentlichen Sektor, der Wissenschaft und der breiten Bevölkerung bzw. der Zivilgesellschaft zusammenführt, um Mobilität gemeinsam zu gestalten.
  • Eine aktuelle Event-Triloguie der Community fand nun online statt.
  • Da das Thema „Corona & Mobilität“ mit dieser Event-Trilogie natürlich noch nicht abgeschlossen ist, formten sich aus der Community rund um die erweiterten Erkenntnisfelder selbst organisierte Gruppen, welche sich in den nächsten Wochen damit beschäftigen möchten, welche Handlungsvorschläge für die Gegenwart abgeleitet werden können.
  • Die Ergebnisse erfährt man bei der nächsten Veranstaltung von Community creates Mobility, welche am 02. Juli glücklicherweise zumindest teilweise wieder in physischer Form stattfinden wird und zugleich das einjährige Jubiläum der Initiative darstellt.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Wie werden wir nach der Coronakrise reisen und pendeln?

  • Die Art, wie wir uns fortbewegen, unterliegt seit Beginn der Menschheitsgeschichte einem ständigen, jedoch immer rascheren Wandel.
  • Neben aktuellen Entwicklungen im Bereich Elektromobilität, Shared Mobility, Vernetzter Verkehr und Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel treiben auch Herausforderungen wie der Klimawandel oder steigende Urbanisierung den Mobilitätswandel weiter voran.
  • Genau mit diesen Themen beschäftigt sich daher die vor rund einem Jahr von den ÖBB ins Leben gerufene Initiative Community creates Mobility, welche sich als offenes Ökosystem versteht und Personen aus mobilitätsaffinen Unternehmen, dem öffentlichen Sektor, der Wissenschaft und der breiten Bevölkerung bzw. der Zivilgesellschaft zusammenführt, um Mobilität gemeinsam zu gestalten.
  • Eine aktuelle Event-Triloguie der Community fand nun online statt.
  • Da das Thema „Corona & Mobilität“ mit dieser Event-Trilogie natürlich noch nicht abgeschlossen ist, formten sich aus der Community rund um die erweiterten Erkenntnisfelder selbst organisierte Gruppen, welche sich in den nächsten Wochen damit beschäftigen möchten, welche Handlungsvorschläge für die Gegenwart abgeleitet werden können.
  • Die Ergebnisse erfährt man bei der nächsten Veranstaltung von Community creates Mobility, welche am 02. Juli glücklicherweise zumindest teilweise wieder in physischer Form stattfinden wird und zugleich das einjährige Jubiläum der Initiative darstellt.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Wie werden wir nach der Coronakrise reisen und pendeln?

  • Die Art, wie wir uns fortbewegen, unterliegt seit Beginn der Menschheitsgeschichte einem ständigen, jedoch immer rascheren Wandel.
  • Neben aktuellen Entwicklungen im Bereich Elektromobilität, Shared Mobility, Vernetzter Verkehr und Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel treiben auch Herausforderungen wie der Klimawandel oder steigende Urbanisierung den Mobilitätswandel weiter voran.
  • Genau mit diesen Themen beschäftigt sich daher die vor rund einem Jahr von den ÖBB ins Leben gerufene Initiative Community creates Mobility, welche sich als offenes Ökosystem versteht und Personen aus mobilitätsaffinen Unternehmen, dem öffentlichen Sektor, der Wissenschaft und der breiten Bevölkerung bzw. der Zivilgesellschaft zusammenführt, um Mobilität gemeinsam zu gestalten.
  • Eine aktuelle Event-Triloguie der Community fand nun online statt.
  • Da das Thema „Corona & Mobilität“ mit dieser Event-Trilogie natürlich noch nicht abgeschlossen ist, formten sich aus der Community rund um die erweiterten Erkenntnisfelder selbst organisierte Gruppen, welche sich in den nächsten Wochen damit beschäftigen möchten, welche Handlungsvorschläge für die Gegenwart abgeleitet werden können.
  • Die Ergebnisse erfährt man bei der nächsten Veranstaltung von Community creates Mobility, welche am 02. Juli glücklicherweise zumindest teilweise wieder in physischer Form stattfinden wird und zugleich das einjährige Jubiläum der Initiative darstellt.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Wie werden wir nach der Coronakrise reisen und pendeln?

  • Die Art, wie wir uns fortbewegen, unterliegt seit Beginn der Menschheitsgeschichte einem ständigen, jedoch immer rascheren Wandel.
  • Neben aktuellen Entwicklungen im Bereich Elektromobilität, Shared Mobility, Vernetzter Verkehr und Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel treiben auch Herausforderungen wie der Klimawandel oder steigende Urbanisierung den Mobilitätswandel weiter voran.
  • Genau mit diesen Themen beschäftigt sich daher die vor rund einem Jahr von den ÖBB ins Leben gerufene Initiative Community creates Mobility, welche sich als offenes Ökosystem versteht und Personen aus mobilitätsaffinen Unternehmen, dem öffentlichen Sektor, der Wissenschaft und der breiten Bevölkerung bzw. der Zivilgesellschaft zusammenführt, um Mobilität gemeinsam zu gestalten.
  • Eine aktuelle Event-Triloguie der Community fand nun online statt.
  • Da das Thema „Corona & Mobilität“ mit dieser Event-Trilogie natürlich noch nicht abgeschlossen ist, formten sich aus der Community rund um die erweiterten Erkenntnisfelder selbst organisierte Gruppen, welche sich in den nächsten Wochen damit beschäftigen möchten, welche Handlungsvorschläge für die Gegenwart abgeleitet werden können.
  • Die Ergebnisse erfährt man bei der nächsten Veranstaltung von Community creates Mobility, welche am 02. Juli glücklicherweise zumindest teilweise wieder in physischer Form stattfinden wird und zugleich das einjährige Jubiläum der Initiative darstellt.

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Wie werden wir nach der Coronakrise reisen und pendeln?

  • Die Art, wie wir uns fortbewegen, unterliegt seit Beginn der Menschheitsgeschichte einem ständigen, jedoch immer rascheren Wandel.
  • Neben aktuellen Entwicklungen im Bereich Elektromobilität, Shared Mobility, Vernetzter Verkehr und Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel treiben auch Herausforderungen wie der Klimawandel oder steigende Urbanisierung den Mobilitätswandel weiter voran.
  • Genau mit diesen Themen beschäftigt sich daher die vor rund einem Jahr von den ÖBB ins Leben gerufene Initiative Community creates Mobility, welche sich als offenes Ökosystem versteht und Personen aus mobilitätsaffinen Unternehmen, dem öffentlichen Sektor, der Wissenschaft und der breiten Bevölkerung bzw. der Zivilgesellschaft zusammenführt, um Mobilität gemeinsam zu gestalten.
  • Eine aktuelle Event-Triloguie der Community fand nun online statt.
  • Da das Thema „Corona & Mobilität“ mit dieser Event-Trilogie natürlich noch nicht abgeschlossen ist, formten sich aus der Community rund um die erweiterten Erkenntnisfelder selbst organisierte Gruppen, welche sich in den nächsten Wochen damit beschäftigen möchten, welche Handlungsvorschläge für die Gegenwart abgeleitet werden können.
  • Die Ergebnisse erfährt man bei der nächsten Veranstaltung von Community creates Mobility, welche am 02. Juli glücklicherweise zumindest teilweise wieder in physischer Form stattfinden wird und zugleich das einjährige Jubiläum der Initiative darstellt.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Wie werden wir nach der Coronakrise reisen und pendeln?

  • Die Art, wie wir uns fortbewegen, unterliegt seit Beginn der Menschheitsgeschichte einem ständigen, jedoch immer rascheren Wandel.
  • Neben aktuellen Entwicklungen im Bereich Elektromobilität, Shared Mobility, Vernetzter Verkehr und Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel treiben auch Herausforderungen wie der Klimawandel oder steigende Urbanisierung den Mobilitätswandel weiter voran.
  • Genau mit diesen Themen beschäftigt sich daher die vor rund einem Jahr von den ÖBB ins Leben gerufene Initiative Community creates Mobility, welche sich als offenes Ökosystem versteht und Personen aus mobilitätsaffinen Unternehmen, dem öffentlichen Sektor, der Wissenschaft und der breiten Bevölkerung bzw. der Zivilgesellschaft zusammenführt, um Mobilität gemeinsam zu gestalten.
  • Eine aktuelle Event-Triloguie der Community fand nun online statt.
  • Da das Thema „Corona & Mobilität“ mit dieser Event-Trilogie natürlich noch nicht abgeschlossen ist, formten sich aus der Community rund um die erweiterten Erkenntnisfelder selbst organisierte Gruppen, welche sich in den nächsten Wochen damit beschäftigen möchten, welche Handlungsvorschläge für die Gegenwart abgeleitet werden können.
  • Die Ergebnisse erfährt man bei der nächsten Veranstaltung von Community creates Mobility, welche am 02. Juli glücklicherweise zumindest teilweise wieder in physischer Form stattfinden wird und zugleich das einjährige Jubiläum der Initiative darstellt.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Wie werden wir nach der Coronakrise reisen und pendeln?

  • Die Art, wie wir uns fortbewegen, unterliegt seit Beginn der Menschheitsgeschichte einem ständigen, jedoch immer rascheren Wandel.
  • Neben aktuellen Entwicklungen im Bereich Elektromobilität, Shared Mobility, Vernetzter Verkehr und Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel treiben auch Herausforderungen wie der Klimawandel oder steigende Urbanisierung den Mobilitätswandel weiter voran.
  • Genau mit diesen Themen beschäftigt sich daher die vor rund einem Jahr von den ÖBB ins Leben gerufene Initiative Community creates Mobility, welche sich als offenes Ökosystem versteht und Personen aus mobilitätsaffinen Unternehmen, dem öffentlichen Sektor, der Wissenschaft und der breiten Bevölkerung bzw. der Zivilgesellschaft zusammenführt, um Mobilität gemeinsam zu gestalten.
  • Eine aktuelle Event-Triloguie der Community fand nun online statt.
  • Da das Thema „Corona & Mobilität“ mit dieser Event-Trilogie natürlich noch nicht abgeschlossen ist, formten sich aus der Community rund um die erweiterten Erkenntnisfelder selbst organisierte Gruppen, welche sich in den nächsten Wochen damit beschäftigen möchten, welche Handlungsvorschläge für die Gegenwart abgeleitet werden können.
  • Die Ergebnisse erfährt man bei der nächsten Veranstaltung von Community creates Mobility, welche am 02. Juli glücklicherweise zumindest teilweise wieder in physischer Form stattfinden wird und zugleich das einjährige Jubiläum der Initiative darstellt.