07.05.2020

Coronakrise trifft KMU besonders hart – dennoch punkten sie mit Flexibilität

Die wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise treffen KMU härter als größere Unternehmen. Dennoch können sie mit einem "Mehr" an Flexibilität punkten, um Prozesse schneller zu digitalisieren und neue Produkte zu entwickeln. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung Bezan & Ortner Management Consulting.
/artikel/coronakrise-kmu-osterreich-flexibilitat-studie
KMU
(c) AdobeStock

Die Coronakrise trifft KMU härter als größere Unternehmen, dennoch können sie mit ihrer Flexibilität punkten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Unternehmensberatung Bezan & Ortner Management Consulting, die unter Führungskräften von insgesamt 100 Unternehmen durchgeführt wurde. Die Führungskräfte haben Fragen zur wirtschaftlichen Situation, Liquidität, bereits getroffenen und geplanten Maßnahmen zur Bewältigung der Krise sowie zum allgemeinen Stimmungsbild unter Entscheidungsträgern beantwortet.

+++ Corona, Wirtschaft und die Innovation +++ 

Unterschiede zwischen KMU und großen Unternehmen

Ein Unterschied zwischen KMU und größeren Unternehmen zeigt sich insbesondere in Bezug auf die Liquidität. Bei einem Drittel der Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern reicht laut der Umfrage die Liquidität nur für maximal zwei Monate aus; bei 40 Prozent immerhin für drei bis sechs Monate. Zwei Drittel der Unternehmen mit über 500 Mitarbeitern haben hingegen liquide Mittel, die über ein halbes Jahr hinaus reichen.

Die Studie zeigt weiters: Rund die Hälfte der befragten Unternehmen erwartet einen Umsatzrückgang um bis zu 25 Prozent. Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern haben derzeit die größten Ängste. Von ihnen rechnen rund 40 Prozent damit, mehr als die Hälfte ihres Umsatzes einzubüßen.

Im Detail betrachtet zeigt sich laut  Bezan & Ortner Management Consulting, dass die Auswirkungen der Pandemie umso stärker ausfallen, je kleiner die Unternehmensgröße ist.

Maßnahmen zur Bewältigung

In der Studie wurde unter anderem erhoben, welche Maßnahmen zur Bewältigung der Krise getroffen wurden. Dabei zeigt sich: Kurzarbeit (73 Prozent), die Inanspruchnahme von Krediten (45 Prozent) sowie die Durchführung von Einsparungsprogrammen (45 Prozent) zählen zu den am häufigsten gesetzten Maßnahmen, um der rückläufigen Auftragslage entgegenzuwirken. Nur vier Prozent der Befragten müssen keinerlei Maßnahmen zur Liquiditätssicherung umsetzen.

Neuausrichtung des Vertriebs

Um sich auf die Recovery-Phase vorzubereiten, setzen die befragten Unternehmen überwiegend auf die strategische Neuausrichtung des Vertriebs (60 Prozent). Aber auch die Digitalisierung spielt eine wichtige Rolle. So haben ebenfalls rund 60 Prozent der Befragten angegeben, Prozesse im eigenen Unternehmen zu digitalisieren.

Obgleich die Krise die KMU härter trifft sieht Daniel Bezan, Geschäftsfürher von Bezan & Ortner Management Consulting, auch Chancen für sie: „Klein- und Mittelunternehmen können jetzt mit ihrer oftmals höheren Flexibilität punkten. Neue Prozesse können rascher eingeführt und neue Produkte schneller umgesetzt werden. Hohes Potenzial bringt hier vor allem die Digitalisierung von Prozessen mit sich.“


=> zur Page von Bezan & Ortner

Deine ungelesenen Artikel:
16.09.2026

„Software ist nicht tot“: Amodei, Benioff und Huang stellen neuestes Salesforce-Produkt „AIforce“ vor

Bei seiner Dreamforce-Eröffnungskeynote stellte Salesforce-CEO Marc Benioff AIforce vor und holte die CEOs von Anthropic und Nvidia auf die Bühne – inklusive Debatte über KI-Sicherheit und Europas Rückstand. Der brutkasten vor Ort.
/artikel/software-ist-nicht-tot-amodei-benioff-und-huang-stellen-neuestes-salesforce-produkt-aiforce-vor
16.09.2026

„Software ist nicht tot“: Amodei, Benioff und Huang stellen neuestes Salesforce-Produkt „AIforce“ vor

Bei seiner Dreamforce-Eröffnungskeynote stellte Salesforce-CEO Marc Benioff AIforce vor und holte die CEOs von Anthropic und Nvidia auf die Bühne – inklusive Debatte über KI-Sicherheit und Europas Rückstand. Der brutkasten vor Ort.
/artikel/software-ist-nicht-tot-amodei-benioff-und-huang-stellen-neuestes-salesforce-produkt-aiforce-vor
Salesforce-CEO Marc Benioff bei der Dreamforce-2026-Eröffnungs-Keynote. © brutkasten

Rund 45.000 Besucher:innen versammeln sich beim jährlichen Flaggschiff-Event des CRM-Riesen Salesforce rund um das Moscone Center in San Francisco. Höhepunkt ist die Eröffnungskeynote von CEO Marc Benioff: Wer einen Platz im größten Saal des Dreamforce-Areals ergattern will, muss bereits Stunden zuvor vor Ort sein.

Hawaiianische Rituale und ein Kurzauftritt von Grammy-Preisträgerin Gwen Stefani überbrücken die Wartezeit, ehe der Salesforce-Mitgründer eindrucksvoll inszeniert die Bühne betritt, um sich dem Leitthema der diesjährigen Konferenz zu widmen: der Transformation von Unternehmen durch autonome KI-Agenten.

Der Dreamforce-Haupteingang in San Francisco.

Anthropic- und Nvidia-CEO mit auf der Bühne

Den Auftakt zum dreitägigen Programm bestreitet Benioff nicht allein. An seiner Seite: Dario Amodei, Co-Founder und CEO von Anthropic, Jensen Huang, CEO von Nvidia, Siemens-CEO Roland Busch sowie mehrere Vertreter:innen aus dem eigenen Haus.

Die Auswahl ist alles andere als Zufall. Mit Claudeforce holt Salesforce seine Applikationen direkt in die Anthropic-Umgebung. Parallel dazu entsteht mit Nvidia das hauseigene Modell „Koa“, das auf Nvidias Nemotron-Architektur aufbaut und mit synthetischen Daten, die auf 27 Jahren Salesforce-CRM-Wissen basieren, trainiert wurde.

„Ich habe kein einziges autonomes Fahrzeug in Europa gesehen“

Geografisch spielt sich Dreamforce zwar in den Vereinigten Staaten ab, dennoch nimmt Europas Position im globalen KI-Wettlauf breiten Raum in Benioffs Eröffnungskeynote ein. Das Bild, das der Salesforce-Mitgründer zeichnet, fällt ernüchternd aus: „Ich war einige Monate in Europa und habe kein einziges autonomes Fahrzeug gesehen“, berichtet der CEO, als Sinnbild für die ungleiche globale Verteilung und die zögerliche Nutzung von KI-Technologien.

„Die Tür ist offen, aber noch nicht jeder ist hindurchgegangen“, führt Benioff aus. Kund:innen, so seine Einschätzung, seien teilweise noch in einer alten Welt verhaftet und hätten die unternehmerische Transformation durch KI noch nicht vollzogen. Genau hier will Salesforce ansetzen, um die Adoption zu beschleunigen.

AIforce vorgestellt

AIforce soll die Arbeitsweise von Unternehmen transformieren.

Konkret wird dieser Anspruch bei der zentralen Produktankündigung, die Benioff im Rahmen seiner Keynote als „die aufregendste in der Geschichte von Salesforce“ bezeichnet: Mit AIforce möchte das Unternehmen Daten, Workflows, Geschäftslogik und Governance direkt in Arbeitsumgebungen wie Slack, Claude oder Salesforce Lightning bringen, ohne dass Nutzer:innen Salesforce selbst öffnen müssen. „KI führt zu einer Revolution der Benutzeroberflächen“, so Benioff laut offizieller Ankündigung. Dabei betont Salesforce von Beginn an, dass das System auf Zero Data Retention setzt. „Deine Daten sind deine Daten“, versichert der CEO mehrfach.

Technisch stützt sich AIforce auf drei bestehende Bausteine: Data 360 liefert den einheitlichen Datenkontext, Customer 360 die Anwendungs- und semantische Intelligenz, Agentforce die digitale Belegschaft aus KI-Agenten. Zum Start zählen dazu Claudeforce, Slackforce und Agentforce Coworker.

Amodei plädiert für Industriestandards

Die Partnerschaftsmarke Claudeforce ist seit August 2026 bekannt; Amodeis Anwesenheit unterstreicht dennoch das Gewicht der Partnerschaft. Auf Benioffs Frage, was ihn zuletzt am meisten überrascht habe, antwortet Amodei: „Das Tempo, nicht nur auf technologischer, sondern auch auf wirtschaftlicher Seite. Ich war schlicht überrascht, dass eine solche Geschwindigkeit in der Geschäftswelt überhaupt möglich ist.“

Auf Benioffs Frage, wie er die „Pacing“-Debatte und den aktuellen Stand der Sicherheit einschätze, antwortet Amodei mit einem Drei-Stufen-Plan, den er wenige Tage zuvor in seinem Essay „We Must Pace the Frontier“ veröffentlicht hatte: zunächst die eigenen Praktiken prüfen und in Transparenz investieren, dann gemeinsame Industriestandards erarbeiten, schließlich eine internationale Abstimmung anstoßen. Umgesetzt sei bislang erst der erste Schritt. Begleitet von drei Sicherheitskräften verlässt Amodei den Saal umgehend nach seinem kurzen Auftritt.

Huang sieht Verantwortung bei den Entwickler:innen

Salesforce-CEO Marc Benioff und Nvidia-CEO Jensen Huang bei der Eröffnungs-Keynote.

Während Amodei bei Sicherheitsfragen einen bedachten, koordinierten Kurs einfordert, vertritt Nvidia-CEO Jensen Huang eine andere Linie: „Sicherheit hat oberste Priorität, in vielerlei Hinsicht ist sie die wichtigste Aufgabe. Allerdings ist Sicherheit zugleich ein Ingenieursproblem“, ein komplexes Rechensystem wie jedes andere, das sich technisch beherrschen lasse. Sein Rezept: zunächst sichere Testumgebungen schaffen, in denen sich Systeme prüfen lassen, und Produkte erst freigeben, wenn man von deren Sicherheit überzeugt ist. Regulatorische Eingriffe des Staates lehnt er ab.

Die Devise laute stattdessen, Innovationen so rasch wie möglich voranzutreiben, ohne Sicherheit zu opfern: „Laufen Sie so schnell Sie können, doch sobald Sie das Gefühl haben, […] das Produkt werde nicht sicher sein, legen Sie eine Pause ein“, so der Nvidia-Chef. Tempo und Sicherheit seien für ihn kein Widerspruch, sondern gleichzeitig erreichbar. Ob sich Unternehmen im permanenten Wettlauf um Marktanteile tatsächlich so diszipliniert selbst bremsen, wie Huang es beschreibt, bleibt allerdings offen.

Das Mantra: „Software ist nicht tot“

Wie ein roter Faden zog sich zudem das Gegennarrativ zur „SaaSpocalypse“ durch den Vormittag. Huang bezeichnete die These vom Ende der Software als „kompletten Unsinn“, Benioff präzisierte: „Software ist nicht tot. Es ist das Ende jener Software, die Menschen die ganze Arbeit machen lässt.“ Ob sich diese Neuerfindung tatsächlich so reibungslos vollzieht, wie auf der Bühne suggeriert, wird sich außerhalb des Moscone Centers erst noch zeigen müssen.


Transparenzhinweis: Die Reise- und Aufenthaltskosten zur Dreamforce wurden von Salesforce übernommen. Auswahl und Bewertung der Themen erfolgten unabhängig davon.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Coronakrise trifft KMU besonders hart – dennoch punkten sie mit Flexibilität

Die wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise treffen kleine Unternehmen insbesondere in Bezug auf die Liquidität härter als größere Unternehmen. Dennoch können sie mit einem „Mehr“ an Flexibilität punkten, um Prozesse schneller zu digitalisieren und neue Produkte zu entwickeln. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung Bezan & Ortner Management Consulting.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Coronakrise trifft KMU besonders hart – dennoch punkten sie mit Flexibilität

Die wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise treffen kleine Unternehmen insbesondere in Bezug auf die Liquidität härter als größere Unternehmen. Dennoch können sie mit einem „Mehr“ an Flexibilität punkten, um Prozesse schneller zu digitalisieren und neue Produkte zu entwickeln. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung Bezan & Ortner Management Consulting.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Coronakrise trifft KMU besonders hart – dennoch punkten sie mit Flexibilität

Die wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise treffen kleine Unternehmen insbesondere in Bezug auf die Liquidität härter als größere Unternehmen. Dennoch können sie mit einem „Mehr“ an Flexibilität punkten, um Prozesse schneller zu digitalisieren und neue Produkte zu entwickeln. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung Bezan & Ortner Management Consulting.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Coronakrise trifft KMU besonders hart – dennoch punkten sie mit Flexibilität

Die wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise treffen kleine Unternehmen insbesondere in Bezug auf die Liquidität härter als größere Unternehmen. Dennoch können sie mit einem „Mehr“ an Flexibilität punkten, um Prozesse schneller zu digitalisieren und neue Produkte zu entwickeln. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung Bezan & Ortner Management Consulting.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Coronakrise trifft KMU besonders hart – dennoch punkten sie mit Flexibilität

Die wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise treffen kleine Unternehmen insbesondere in Bezug auf die Liquidität härter als größere Unternehmen. Dennoch können sie mit einem „Mehr“ an Flexibilität punkten, um Prozesse schneller zu digitalisieren und neue Produkte zu entwickeln. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung Bezan & Ortner Management Consulting.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Coronakrise trifft KMU besonders hart – dennoch punkten sie mit Flexibilität

Die wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise treffen kleine Unternehmen insbesondere in Bezug auf die Liquidität härter als größere Unternehmen. Dennoch können sie mit einem „Mehr“ an Flexibilität punkten, um Prozesse schneller zu digitalisieren und neue Produkte zu entwickeln. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung Bezan & Ortner Management Consulting.

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Coronakrise trifft KMU besonders hart – dennoch punkten sie mit Flexibilität

Die wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise treffen kleine Unternehmen insbesondere in Bezug auf die Liquidität härter als größere Unternehmen. Dennoch können sie mit einem „Mehr“ an Flexibilität punkten, um Prozesse schneller zu digitalisieren und neue Produkte zu entwickeln. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung Bezan & Ortner Management Consulting.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Coronakrise trifft KMU besonders hart – dennoch punkten sie mit Flexibilität

Die wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise treffen kleine Unternehmen insbesondere in Bezug auf die Liquidität härter als größere Unternehmen. Dennoch können sie mit einem „Mehr“ an Flexibilität punkten, um Prozesse schneller zu digitalisieren und neue Produkte zu entwickeln. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung Bezan & Ortner Management Consulting.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Coronakrise trifft KMU besonders hart – dennoch punkten sie mit Flexibilität

Die wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise treffen kleine Unternehmen insbesondere in Bezug auf die Liquidität härter als größere Unternehmen. Dennoch können sie mit einem „Mehr“ an Flexibilität punkten, um Prozesse schneller zu digitalisieren und neue Produkte zu entwickeln. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung Bezan & Ortner Management Consulting.