10.03.2025
SPONSORED

Connect Day 25: Jetzt bewerben und wertvolle Partnerschaften knüpfen

Am 13. Mai ist es wieder so weit: Der Connect Day kehrt im Rahmen der ViennaUP 2025 auf die Bühne zurück. Das Matching-Event bringt wichtige Akteur:innen der Innovationsszene zusammen und eröffnet neue Chancen für die Zukunft.
/artikel/connect-day-25-jetzt-bewerben-und-wertvolle-partnerschaften-knuepfen
Der bekannte Corporate Reverse Pitch beim Connect Day 24 © Elisabeth Pollak

Schon bald heißt es wieder: Connect, Pitch and Match. Beim Connect Day 25 am 13. Mai treffen Startups auf Unternehmen, KMU, Investor:innen und wichtige Akteur:innen des österreichischen Innovations-Ökosystems. Das Event stellt eine einzigartige Möglichkeit dar, um wertvolle Kontakte zu knüpfen und die Zukunft der Wirtschaft mitzugestalten.

Als bekanntes Matching-Event bringt der Connect Day auch dieses Jahr wieder zahlreiche Startups, Investor:innen und Corporates zusammen. Das Event hat sich in Österreich als Highlight der Innovationsszene etabliert und ist eines der wichtigsten Networking-Plattformen der ViennaUP. Mit über 1.000 Teilnehmer:innen, darunter namhafte Branchenvertreter:innen, ist es ein echtes Must-Attend-Event.

Vier Themenbereiche im Fokus

Auch 2025 setzt die Austria Wirtschaftsservice GmbH (aws) als Veranstalterin auf ein durchdachtes Programm, um die Vernetzung im Startup-Ökosystem gezielt zu fördern. Das Pitching-Event wird auf zwei Bühnen stattfinden: der Topic Stage und dem Pitching Room.

Vier ausgewählte Themenschwerpunkte ziehen sich durch das gesamte Event. Jeder Themenblock beginnt mit einer kurzen Einführung ins Thema, gefolgt von einer interaktiven Panel-Diskussion mit dem Publikum. Den Abschluss bildet ein Pitch-Wettbewerb, bei dem sechs im Voraus ausgewählte Startups ihre innovativen Lösungen präsentieren. Die Bewerbung für den Startup-Pitch ist noch bis zum 31. März geöffnet – hier geht’s zum Anmeldeformular.

Vier Themenbereiche des Connect Day 25

  • DeepTech und Spin-off: DeepTech-Startups und Spin-offs entwickeln oft bahnbrechende Technologien. Der Weg von der Forschung bis zur Marktreife ist jedoch lang. Auf der Bühne wird besprochen, wie DeepTech-Innovationen erfolgreich von der Forschung in die kommerzielle Anwendung überführt werden können.
  • GreenTech: Diese Session untersucht, wie Startups und Unternehmen die nachhaltige Transformation beschleunigen können, indem sie gemeinsam an bahnbrechenden Innovationen arbeiten – von elektrischer Mobilität und Wasserstofflösungen bis hin zu intelligenteren Energienetzen und Modellen der Kreislaufwirtschaft.
  • MedTech und Life Science: Hier behandelt man die Herausforderungen beim Erhalt regulatorischer Zulassungen, der Entwicklung von Markteinführungsstrategien und dem Umgang mit langen Verkaufszyklen, insbesondere im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung.
  • B2B SaaS und KI: Diese Session beleuchtet, wie KI und SaaS verschiedene Branchen transformieren können. Dabei werden auch Herausforderungen wie Datenschutz, gesetzliche Vorgaben und die Abhängigkeit von bestimmten Anbietern besprochen.

B2B-Matchmaking: 15-minütige „Speed-Dates“

Neben dem spannenden Bühnenprogramm steht vor allem eines im Fokus: Networking. Das Highlight des diesjährigen Connect Day 25 ist das „B2B Matchmaking 1:1“. Hier vernetzen sich Startups mit etablierten Unternehmen, Investor:innen und Akteur:innen des Innovations-Ökosystems aus Österreich und Europa.

Das Kennenlernen erfolgt in Form von Speed-Dating. In kurzen, intensiven 15-Minuten-Sessions haben Startups die Chance, direkt mit relevanten Entscheidungsträger:innen ins Gespräch zu kommen – sei es für Kooperationen, Investments oder Partnerschaften. Die Matches werden durch Filteroptionen bereits im Vorfeld durch die Teilnehmer:innen ausgewählt. So kann die Zeit optimal für produktive Gespräche genutzt werden.

Corporate Reverse Pitch

Der Corporate Reverse Pitch ist ein weiteres Highlight des Connect Day und zieht jedes Jahr zahlreiche Teilnehmer:innen an. Hier wird das klassische Pitch-Format einfach umgedreht: Nicht die Startups, sondern Corporates und KMU stellen sich vor. Unternehmen präsentieren ihre aktuellen Herausforderungen und zeigen, welche innovativen Lösungen sie von Startups suchen. Im besten Fall entsteht daraus eine vielversprechende Kooperation – also eine Win-Win-Situation für beide Seiten. Der Corporate Reverse Pitch wird in diesem Jahr wieder von ABA, aws connect Industry-StartUp.Net und EIT Manufacturing ermöglicht.

Teilnahmebedingungen

Am Connect Day 25 kann grundsätzlich jede Person teilnehmen, die sich an Kooperationen zwischen Startups und Unternehmen interessiert. Voraussetzung ist jedoch die Erfüllung bestimmter Zulassungskriterien – alle Details dazu gibt es hier.

Startups sollten sicherstellen, dass sie maximal über 250 Mitarbeiter:innen verfügen und einen skalierbaren Prototyp oder ein MVP vorweisen können. Eine Expert:innenjury prüft schließlich alle Bewerbungen und entscheidet, ob ein Startup die Voraussetzungen für die Teilnahme am Connect Day 25 erfüllt.

Corporates und KMU hingegen sollten aktiv auf der Suche nach innovativen Produkten oder Dienstleistungen sein. Potenzielle Kooperationen mit Startups können durch Pilotprojekte, gemeinsame Forschung, Entwicklung oder Vertriebspartnerschaften entstehen.

Hauptpartner des Connect Day

Zahlreiche Partnerunternehmen tragen zum Connect Day 25 bei. Die Hauptpartner in diesem Jahr sind das Global Incubator Network Austria (GIN), die Erste Bank, Die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) und die Wirtschaftskammer Österreich (WKO). Zusätzlich bieten die Partnerunternehmen den eigenen Startups an ihren Ständen eine Bühne, um deren innovative Lösungen einem breiten Publikum vorzustellen.

aws Connect: Ein ganzjähriger Matching-Service

Wer am 13. Mai nicht persönlich beim Connect Day 25 dabei sein kann, muss dennoch nicht auf die wertvollen Vernetzungsmöglichkeiten der Austria Wirtschaftsservice GmbH (aws) verzichten. Sie bietet nämlich mit aws Connect ganzjährig ihre Matching-Services für Kooperationen, Investments und Internationalisierung an.

Aktuell sind auf der Plattform über 2.500 Startups, KMU, Corporates, Investor:innen und Forschungseinrichtungen registriert. Bereits mehr als 470 Kooperationen und Investments wurden erfolgreich vermittelt – eine ideale Gelegenheit, um auch abseits des Events wertvolle Geschäftskontakte zu knüpfen.

Deine ungelesenen Artikel:
31.07.2026

Sonnnig: Wie das Energy-Sharing-Startup seine Endkund:innen-Plattform für Energieversorger weiterentwickelt

Das Wiener Startup sonnnig baut eine White-Label-Lösung zur Verwaltung von Energiegemeinschaften. Nach dem Erfolg bei Privatabnehmer:innen will das zwei Jahre alte Unternehmen nun Energieversorgern unter die Arme greifen. Mit einer neuen aws-Seedfinancing-Förderung im Rücken sucht das Team Partnerunternehmen.
/artikel/sonnnig-wie-das-energy-sharing-startup-seine-endkundinnen-plattform-fuer-energieversorger-weiterentwickelt
31.07.2026

Sonnnig: Wie das Energy-Sharing-Startup seine Endkund:innen-Plattform für Energieversorger weiterentwickelt

Das Wiener Startup sonnnig baut eine White-Label-Lösung zur Verwaltung von Energiegemeinschaften. Nach dem Erfolg bei Privatabnehmer:innen will das zwei Jahre alte Unternehmen nun Energieversorgern unter die Arme greifen. Mit einer neuen aws-Seedfinancing-Förderung im Rücken sucht das Team Partnerunternehmen.
/artikel/sonnnig-wie-das-energy-sharing-startup-seine-endkundinnen-plattform-fuer-energieversorger-weiterentwickelt
Das sonnnig-Gründerteam: Roman Öfferlbauer, Jonathan Buchinger und Lukas Hückel © sonnnig

Dort, wo Technik und Unternehmertum zusammenkommen, kann Großes entstehen. So auch an der TU Wien im „Extended Study on Innovation“-Programm, wo sich das Gründer-Trio, bestehend aus Roman Öfferlbauer, Lukas Hückel und Jonathan Buchinger, zum ersten Mal begegnete. Parallel dazu gründete Öfferlbauer 2023 in seinem Heimatort in Niederösterreich eine Energiegemeinschaft, zu einem Zeitpunkt, an dem das Thema noch jung und „technisch schwierig abzuwickeln“ war, so Öfferlbauer.

Aus improvisierten Tools und selbst geschriebenen Mini-Scripts für den Eigenbedarf wurde ein Jahr später sonnnig. Eine White-Label-Lösung für Abrechnung, Mitgliedermanagement und Datenanalyse von mittlerweile 30 Energiegemeinschaften in ganz Österreich.

Wenn Strom aus der Nachbarschaft kommt

„Unser Blick war eigentlich immer auf Endverbraucher und Verbraucherinnen fokussiert. Also Privatpersonen, Unternehmen, Gemeinden“, erklärt Öfferlbauer im Interview. Eine Mission, die über die letzten zwei Jahre tausende Haushalte in ganz Österreich erreicht hat. Mittlerweile kann man über sonnnig den generierten Strom auch als Mitarbeiter:innen-Benefit oder Spende abgeben. „Im letzten halben Jahr hat sich da aber auch ziemlich viel auf der anderen Seite, also bei den Energieversorgungsunternehmen, getan“, verrät der Co-Founder.

Energieversorgungsunternehmen stünden zunehmend vor einem Einkaufs- und Prognoseproblem. In der Regel verbraucht die Kundschaft ihren Strom nach einem Standardprofil, mit dem der jeweilige Versorger seine Stromeinkäufe prognostiziert. Sind die Abnehmer:innen aber Teil einer Energiegemeinschaft, verschiebt sich dieses Profil radikal: Ein großer Teil des Energiebedarfs wird jetzt von der Energiegemeinschaft gedeckt und nur noch die Restmengen werden durch den Energieversorger geliefert. „Der Energieversorger hat die Energiemenge aber schon im Vorhinein eingekauft“ – und müsse sie kurzfristig wieder verkaufen, erklärt Öfferlbauer. Ein teures Ausgleichsenergie-Problem, das mit wachsendem Energy-Sharing-Anteil immer größer wird.

Sonnnig als potenzieller Partner für Energieversorger

Genau hier setzt das neue Produkt an, für das sonnnig gerade die dritte Förderung der Austria Wirtschaftsservice (aws) erhalten hat: eine White-Label-Lösung zum Energy Sharing, die Energieversorger direkt in ihr eigenes Kund:innenportal einbinden können. Im Hintergrund liefert sonnnig die Restlastprognose auf 15-Minuten-Basis, damit Versorger gezielter am Großhandel einkaufen können.

Möglich macht das die Prognosefähigkeit, die sonnnig über Jahre mit echten Energiegemeinschaften aufgebaut hat. Ziel ist es, Versorgern einen besseren Einblick in ihre Stromverläufe zu geben und ihnen zu helfen, selbst ein Geschäftsmodell rund um Energy Sharing aufzubauen, auch als Beitrag zur Kund:innenbindung, erklärt Öfferlbauer. Am Markt kommt das gut an: „Energieversorgungsunternehmen spüren das Problem und sind zunehmend auf der Suche nach Lösungen und neuen Geschäftsmodellen im Energy-Sharing-Bereich, deshalb reden sie auf einmal mit uns“, sagt der Co-Founder. Davor sei die Beziehung eher einseitig gewesen. Zwei Pilotbetriebe hat sonnnig für das geförderte Projekt bereits akquiriert und zeigt sich offen für weitere Kooperationen.

Von First bis Seed: Der aws-Weg

Möglich wurde diese Entwicklung durch drei aufeinanderfolgende aws-Förderungen. Mit aws First Incubator, einem Programm für sehr junge Teams, teils noch vor der Firmengründung, kam das Startup zu ersten Beratungsleistungen und Mentoring. Mit aws Preseed – Innovative Solutions wurde zunächst die inhaltliche und wirtschaftliche Machbarkeit des Vorhabens überprüft und der Proof of Concept entwickelt. Darauf aufbauend unterstützt aws Seedfinancing – Innovative Solutions die Weiterentwicklung bis zum Markteintritt sowie die ersten Skalierungsschritte. In diesem Rahmen werden nun der Aufbau und der Launch des neuen B2B-Produkts finanziert.

Erwarteter Boom durch neues Elektrizitätswirtschaftsgesetz

Als besondere Meilensteine nennt Öfferlbauer Referenzprojekte mit bekannten Unternehmen wie Hartl Haus, der Nationalbank-Tochter IG Immobilien oder der Volkshilfe Wien sowie die wiederholte Verdopplung des Jahresumsatzes. Im ersten Halbjahr 2026 hat sich die geteilte Energiemenge, die über sonnnig abgewickelt wurde, laut eigenen Angaben gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt. Investor:innen hat das fünfköpfige Team bislang bewusst keine an Bord geholt, da laufende Umsätze und eine halbe Million Euro an lukrierten Entwicklungsförderungen das Team organisch tragen.

Rückenwind kommt bald auch auf politischer Ebene: Im Oktober tritt das neue Elektrizitätswirtschaftsgesetz (ElWG) in Kraft, das Energy Sharing über bilaterale Peer-to-Peer-Verträge statt über eine juristische dritte Instanz wie einen Verein oder eine GmbH erlaubt. Für sonnnig eine freudige Entwicklung: „Das baut natürlich extrem viele Hürden ab. Und deswegen erwarten wir auch einen ziemlichen Boom an neuen Mitgliedern und das nehmen auch Energieversorgungsunternehmen wahr.“


Disclaimer: Der Artikel entstand in Kooperation mit der Austria Wirtschaftsservice (aws).

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Connect Day 25: Jetzt bewerben und wertvolle Partnerschaften knüpfen

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Connect Day 25: Jetzt bewerben und wertvolle Partnerschaften knüpfen

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Connect Day 25: Jetzt bewerben und wertvolle Partnerschaften knüpfen

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Connect Day 25: Jetzt bewerben und wertvolle Partnerschaften knüpfen

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Connect Day 25: Jetzt bewerben und wertvolle Partnerschaften knüpfen

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Connect Day 25: Jetzt bewerben und wertvolle Partnerschaften knüpfen

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Connect Day 25: Jetzt bewerben und wertvolle Partnerschaften knüpfen

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Connect Day 25: Jetzt bewerben und wertvolle Partnerschaften knüpfen

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Connect Day 25: Jetzt bewerben und wertvolle Partnerschaften knüpfen